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Offen-vielfältig-tolerant. PARITÄTISCHES Sommerfest 2015 am 1. Juli

PARITÄTISCHES Sommerfest 2015 - offen vielfältig tolerant.25 Jahre Paritätischer in Thüringen – 25 Jahre Einstehen für ein soziales Thüringen unter dem Leitmotto des Paritätischen „Offen, vielfältig, tolerant". Das wollen wir bei unserem Sommerfest am Mittwoch, 1. Juli, ab 15 Uhr rund um die Krügervilla feiern.  Der Paritätische gestaltet seit einem Vierteljahrhundert die soziale Landschaft in Thüringen mit. Wir wollen an diesem Tag aber nicht nur zurückblicken, sondern den Blick auch nach vorn richten: Der Paritätische präsentiert an diesem Tag 25 neue Herausforderungen an die Sozialpolitik in Thüringen.

Freuen Sie sich aber vor allem auf ein buntes Programm, so bunt und vielfältig, wie der Paritätische ist. Es gibt Live-Musik, ein Kinderprogramm, internationale und regionale kulinarische Spezialitäten. Bei dem Fest kann man auch mit jeder Menge engagierter Menschen ins Gespräch kommen, die Mitgliedsorganisationen des Paritätischen zeigen die Vielfalt ihrer Aktivitäten, erfahren Sie mehr über Willkommenskultur im Paritätischen, aber auch über zivilgesellschaftliches Engagement für Flüchtlinge und Migranten im Freistaat.
 
Den Termin des Sommerfestes mussten wir – entgegen der Ankündigung auf unserem Paritätischen Jahreskalender – um eine Woche vorziehen. Aber nicht nur uns geht es so: Denn in Thüringen werden in diesem Jahr viele langfristige Planungen über den Haufen geworfen. Der Landtag hat seine Sitzungstermine erst spät festgelegt – und am 8. Juli wird im Landtag abends die letzte Sitzung vor der Sommerpause gefeiert. Deshalb haben wir kurzfristig umgeplant – so flexibel wie PARITÄTERINNEN sind und unser Fest vorgezogen.
 
Anmeldungen für Info-Stände von Mitgliedsorganisationen nimmt gerne Martina Schulz entgegen:
E-Mail:
Telefon: 036202 26-238

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Ramelow will Masterplan für den ländlichen Raum

2015 03 23 MP Parität

Erfurt. Einen Masterplan für den ländlichen Raum Thüringens will Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) gemeinsam mit den Betroffenen erarbeiten. Das sicherte er bei einer vom Paritätischen organisierten Podiumsdiskussion in Erfurt zu. Ramelow sprach von gravierenden Problemen, die nur mit Hilfe aller Beteiligten in den Griff zu bekommen seien. Für ihn zählt dazu auch eine stärkere Integration ausländischer Fachkräfte. Syrische Ärzte, die schneller an den Thüringer Kliniken arbeiten könnten, könnten mithelfen, den Medizinermangel in Thüringen zu bekämpfen. Auch in den Pflegeberufen benötige man viele Fachkräfte nichtdeutscher Herkunft, so der Ministerpräsident in der Runde unter dem Titel „100 Tage im Amt: Herr Ramelow, was nun?“  Reinhard Müller, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, hatte zuvor eindringlich für einen Schulterschluss zwischen Politik und der Zivilgesellschaft in der Frage der demografischen Entwicklung plädiert. Er forderte Freiräume zum Entwickeln und Experimentieren.

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Thüringen sagt Ja zu Kindern - Rekordergebnis 2014

Thüringen sagt JA zu KindernNeudietendorf. Rekordspendenergebnis bei Thüringen sagt Ja zu Kindern. 127.732,92 Euro kamen in diesem Jahr zusammen, um Kindern in Not in Thüringen zu helfen. Landtagspräsident Christian Carius dankte bei der Spendenübergabe bei Radio Lotte in Weimar allen Spendern in Thüringen für ihr Engagement. Alle Beteiligten waren sich einig: Diese Rekordsumme ist ein Ansporn zum Weitermachen. Es ist die höchste Summe, die in den acht Jahren, in denen die Aktion in  Thüringen läuft, überhaupt eingespielt wurde. Konkret heißt das, dass jedes der ausgewählten fünf Projekte einen Scheck über 25.546,84 Euro erhält – Geld, mit denen die beteiligten Projekte vielen Kindern in Not helfen können.

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Jahresempfang: Hoher Stellenwert für die Sozialplanung

Jahresempfang 2015Neudietendorf. Die Notwendigkeit einer engeren Verzahnung von Raum- und Sozialplanung hat der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Reinhard Müller, unterstrichen. Beim Jahresempfang des Paritätischen in der Krügervilla in Neudietendorf begrüßte Müller ausdrücklich entsprechende Pläne der Landesregierung. Er plädierte außerdem für größere planerische Einheiten in Thüringen. Weit über 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren zu der traditionellen Veranstaltung des Paritätischen gekommen, darunter Thüringens neue Sozialministerin Heike Werner (Linkspartei) und der für Migration zuständige Justizminister Dieter Lauinger (Grüne). Umrahmt wurde die Veranstaltung von bissig-satirischen Sketchen des Kabaretts Fettnäpfchen sowohl zur neuen Thüringer Landesregierung wie auch zum Thema Pflege. In ihrer Begrüßung hob die Präsidentin der Paritätischen Buntstiftung, Evemarie Schnepel, die Wertschätzung hervor, die die Arbeit des Paritätischen in der Thüringer Öffentlichkeit genieße. Das zeige die große Zahl der Gäste, die der Einladung gefolgt seien.

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Mindestlohn und Sozialwirtschaft

Der Bundestag hat am 04.07.2014 das Tarifautonomiestärkungsgesetz beschlossen und der Bunderat hat diesem am 11.07.2014 zugestimmt. Kernpunkt hiervon ist das Mindestlohngesetz. Dieses sieht bis auf wenige Ausnahmen vor, dass zum 01.01.2015 flächendeckend in Deutschland für alle Arbeitnehmer ein gesetzlicher Mindestlohn von zunächst 8,50 Euro brutto pro Stunde gelten soll. Der Arbeitgeberverband des Paritätischen, die Paritätische Tarifgemeinschaft Thüringen (PATT) e. V. bietet mit seinem Tarifvertrag eine attraktive Möglichkeit die betriebliche Vergütungsstruktur zu gestalten und berücksichtigt dabei den gesetzlichen Mindestlohn.

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