Umfangreiche Investitionen in Barrierefreiheit: bith e.V. lobt Bauhaus-Uni t

Weimar. Die Bauhaus-Universität in Weimar hat auf dem Weg zu einer „Universität für alle“ in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Barrierefrei studieren und arbeiten hat sich Dr. Renate Krause zum Ziel für die Hochschule gesetzt. Sie ist die Beauftragte für chronisch Kranke und Studierende mit Behinderungen an der Bauhaus-Universität und berichtete jetzt über die Fortschritte in Sachen Barrierefreiheit beim Stammtisch des „bith e.V.“, des Vereins „Barrierefrei in Thüringen.“ Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, für mehr Barrierefreiheit in Thüringen zu sorgen und führt Personen und Institutionen zusammen, die an der Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen arbeiten.

Die Barrierefreiheit an der Bauhaus-Universität ist fast überall gegeben, die Gebäude sind auch für Studierende mit Handicap gut erreichbar. Große Investitionen wurden dafür in den vergangenen Jahren vorgenommen, Toilettenräume wurden ebenso umgebaut wie Ruhe- und Rückzugsräume für Studierende mit Handicaps eingerichtet. Krause sagte, diese Räume hätten sich außerordentlich gut bewährt. In den Hörsälen der Hochschule wurde die Bestuhlung zurückgebaut, um Platz für Rollstuhl-Plätze zu schaffen.
Die Barrierefreiheit, die an der Bauhaus-Uni mittlerweile erreicht wurde, wurde von den anwesenden Experten des bith e.V. gewürdigt. Von den Studierenden der Hochschule sind nach einer Erhebung des Studentenwerks etwa 13 Prozent chronisch krank oder haben ein Handicap.

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