„Vielfalt ohne Alternative“: Gegen rechte Demagogen – für eine solidarische Politik - Rad(t)schlag für Mitgliedsorganisationen

2017 08 0ß schau hin logo

 

Neudietendorf/Weimar, 8. August 2017. Deutschland vor der Bundestagswahl: Für den Paritätischen ist klar: Vielfalt in der Politik ist ohne Alternative. Der Paritätische steht für eine solidarische Politik, eine Politik, die alle Menschen mitnimmt und niemanden ausgrenzt. „Was die Menschen jetzt brauchen, ist soziale Sicherheit, damit sie nicht den Scheinlösungen rechter Demagogen aufsitzen", so Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Thüringen.


Denn wachsende soziale Ungleichheit und wachsender Rechtspopulismus sind zwei Seiten einer Medaille. Die sozialen Ängste und die soziale Unsicherheit veranlassen Menschen in erschreckend großer Zahl dazu, sich Demagogen am rechten Rand zuzuwenden, die mit diesen Ängsten ihr perfides Spiel trieben. Mit großer Sorge beobachten wir, dass Deutschland auseinanderdriftet – nicht nur sozial, sondern auch politisch.

Gemeinsam mit Andreas Kemper von der Universität Münster, welcher das Dossier „Aussagen der AfD zum Sozialbereich“ für den Paritätischen Gesamtverband verfasst hat, veranstaltet das Projekt Schau HIN vor Ort einen Rad(t)schlag für alle Mitgliedsorganisationen des Paritätischen am Donnerstag, 24. August 2017, von 16 bis 18 Uhr im Kaminzimmer, Stadtschloss Weimar, Burgplatz 4.

Gemeinsam mit den Mitgliedsorganisationen will der Paritätische zu diesen Fragestellungen ins Gespräch kommen und dabei vor allem rechtspopulistische Aussagen zum Sozialbereich unter die Lupe nehmen und über Handlungsstrategien nachdenken.

• Wie können wir und unsere Mitgliedsorganisationen mit rechtspopulistischen Argumenten umgehen?

• Wie können wir diesbezüglich unsere eigene Argumentationsschiene kräftigen?

Datum: Donnerstag, 24.08.2017, von 16:00 bis 18:00 Uhr


Ort: Kaminzimmer Stadtschloss Weimar, Burgplatz 4/ 99423 Weimar

Tags: Schau HIN

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