Studentische Forschungsarbeit zu Frauen in Vorständen im Haus der Parität präsentiert

Gruppe 02"Frauen - Eine unterrepräsentierte Gruppe in ehrenamtlichen Vereinsvorständen?" so lautet der Titel der Abschlussarbeit, die Studierende der Jenaer Ernst-Abbe-Fachhochschule in Neudietendorf vorstellten. Sophia Werner, Stephanie Sölle und Dominic Haß hatten dafür Paritätische Mitgliedsorganisationen mit Fragebögen und Interviews zu ihren Strukturen befragt. Aus den gewonnenen Daten leiteten sie Handlungsempfehlungen ab, wie mehr Frauen für die Vorstandsarbeit gewonnen werden können. Stefan Werner, Diskussion 02Landesgeschäftsführer des Paritätischen dankte den Forschenden für ihre gewinnbringende Arbeit und betonte die Bedeutung des kontinuierlichen Austausches zwischen Praxis und Wissenschaft. Diese Forschungsarbeit zeichnet ein aktuelles Bild zur gegenwärtigen Situation von Frauen in ehrenamtlichen Vorständen, so Petra Michels, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Thüringen. Ilona Helena Eisner, Geschäftsführerin beim Landesfrauenrat Thüringen kommentierte die Arbeit und moderierte die anschließende Diskussion zum Transfer der wissenschaftlichen Daten und Empfehlungen in die Praxis.

 

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