Studie – Bedrängte Zivilgesellschaft von rechts

Rechtspopulisten und Rechtsextremisten suchen Gelegenheiten, in die Zivilgesellschaft einzudringen - und gehen dabei oft nach demselben Schema vor. Die Studie „Bedrängte Zivilgesellschaft von rechts – Interventionsversuche und Reaktionsmuster“ ist ein Projekt der Otto Brenner Stiftung und fragt, ob „Zivilgesellschaft  der  Hort  der  Demokratie  oder  das  Einfallstor  für  rechts“ sei. Meist sei diese Frage „vor noch gar nicht so langer Zeit als unangemessene Angstmacherei abgetan worden“, doch Hinweise mehren sich, wie gefährlich Akteure werden können, die aktiv zivilgesellschaftliche Strukturen für eine demokratiegefährdende Agenda nutzen bzw. suggeriert die Corona-Krise eine falsche Sicherheit, da diese Versuche unsichtbarer oder erfolgloser sind. Doch sie existieren, die Reaktionen darauf sind unterschiedlich: Die Organisationen schwanken zwischen Ignorieren, Auseinandersetzen, Ausschließen und Abgrenzen.

Die gesamte Studie finden Sie hier: https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH102_Rechtspopulismus.pdf

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