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Paritätisches Jahresgutachten: 90 Prozent der Bevölkerung sorgen sich um sozialen Zusammenhalt. Verband fordert soziales Reform- und Investitionsprogramm

Berlin/Neudietendorf,08.08.2018. Wachsende soziale Ungleichheit und eine Gefährdung des sozialen Zusammenhaltes in Deutschland konstatiert der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem aktuellen Jahresgutachten. Der Verband begrüßt, dass die Bundesregierung die Stärkung des sozialen Zusammenhaltes als vorrangiges Ziel formuliert hat; die bisher beschlossenen Maßnahmen reichten dafür jedoch bei Weitem nicht aus. Notwendig sei ein echtes soziales Reform- und Investitionsprogramm, fordert der Paritätische.

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Allgemeine Dienstpflicht? Nein Danke! Der Paritätische Thüringen setzt beim Thema gesellschaftliches Engagement auf Freiwilligkeit

Neudietendorf, 07. August 2018. Der Paritätische Thüringen begrüßt eine grundsätzliche Debatte über gesellschaftliche Teilhabe. Diese über eine Rückkehr zur Wehrpflicht oder eine allgemeine Dienstpflicht zu gewährleisten, lehnt der Verband jedoch ab und setzt auf Freiwilligkeit. „Bereits heute haben wir mit dem seit mehr als 50 Jahren bestehenden Freiwilligen Sozialen Jahr und dem Bundesfreiwilligendienst sehr gute Angebote, die gesellschaftliches Engagement ermöglichen“, sagt Andrea Büßer, Koordinatorin der Freiwilligendienste beim Paritätischen Thüringen. Derzeit absolvieren 180 Personen unter dem Dach des Paritätischen einen solchen Dienst. „Allerdings mangelt es an der Attraktivität der Angebote, mehr noch wir schließen einige Personengruppen aus, weil sie unter den gegebenen Bedingungen, sich den Freiwilligendienst schlichtweg nicht leisten oder mit ihrer Lebenswirklichkeit vereinbaren können“, so Büßer weiter. Der Paritätische Thüringen sieht drei konkrete Stellschrauben, um mehr Menschen einen Zugang zu den Freiwilligendiensten zu ermöglichen:

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Vom Ehrenamt zum Berufswunsch

Ehrenamtliche web

Neudietendorf, 13. Juli 2018. Während sich die Teilnehmer des Workshops noch beim Hip Hop verausgaben, bereiten Elisabeth und Clarissa alles für eine kleine Stärkung danach vor: schneiden etwas Obst auf, füllen Nüsse in eine Schale und machen einen Kuchenteller zurecht. Noch vor einem Jahr war die 17-jährige Clarissa selbst Teilnehmerin beim jährlichen Tanz-Theater Projekt des Paritätischen Bildungswerks.

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Tanzen und Nähen im Zeichen der Vier Elemente

Kulturlabor Nähen

Neudietendorf, 5. Juli 2018. Konzentriert sitzt Lotta an der surrenden Nähmaschine und säumt den dicken Jeansstoff. Als sich die Nadel verhakt, eilt ihr Kursleiterin Katja Szabò helfend zur Seite. Die 13-Jährige näht gerade ihre erste eigene Tasche. „Sowas habe ich noch nie gemacht“, erzählt die Schülerin stolz. „Die Arbeit an der Nähmaschine finde ich toll.“ Ganz andere Klänge dringen aus dem Nachbarraum. Zu rhythmischen Beats probieren die Kinder dort ihre ersten Breakdance-Übungen, die so genannten Moves.

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Handlungsempfehlungen für die Praxis – Studierende der Ernst Abbé-Hochschule Jena erstellten Studie für den Paritätischen – „Wichtiger Beitrag zur Freiwilligenforschung“

FreiwilligenstudieNeudietendorf/Jena, 30. Juni 2018. Als einen „wichtigen Beitrag zur Freiwilligenforschung“ würdigte der Jenaer Wissenschaftler Professor Michael Opielka die Studie „Rahmenbedingungen für die Nachfolge von ehrenamtlichen Vereinsvorständen.“ Stefan Werner, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen und Direktor der BuntStiftung erklärte, die Studie sei auch ein Ausdruck der engen Kooperation von Hochschule und Praxis der Sozialen Arbeit. „ Ohne Freiwillige wird der Sozialstaat der Zukunft nicht zu sichern sein“, schreibt Professor Opielka im Vorfeld der Studie, die jetzt der Landesgeschäftsführung des Paritätischen übergeben wurde (unser Foto).

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Erfurter Verein „Gemeinsam – miteinander e.V.“ ist 350. Mitgliedsorganisation im Paritätischen Thüringen – Der Vereinsname ist Programm

Der Erfurter Verein Gemeinsam - Miteinander ist die 350. Mitgliedsorganisation im ParitätischenErfurt/Neudietendorf, 28. Juni 2018. Der Erfurter Verein „Gemeinsam –Miteinander“ ist als 350. Mitgliedsorganisation in den Paritätischen Landesverband Thüringen aufgenommen worden. „Wir freuen uns, unser neues Mitglied begrüßen zu dürfen und sind auch stolz darauf, dass wir jetzt der Dachverband für 350 Vereine und Verbände in Thüringen sind. Das unterstreicht die starke Stimme des Paritätischen in der Thüringer Sozialpolitik“, erklärten Manuel Ermer, Referent im Mitgliederservice und Andreas Kotter, Ehrenamts-Fachreferent in der Paritätischen BuntStiftung Thüringen, bei der Überreichung des Willkommengeschenks im Erfurter Park „Klein Venedig.“ Unser Bild zeigt von links nach rechts: Carola Hettstedt, Cornelia K. Schönherr, Lisa Einicke, Andreas Kotter  und Katrin Schumak. (Foto: Manuel Ermer)

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EU-Gipfel: Breites Bündnis fordert von Bundesregierung, Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa zu übernehmen

Berliner ErkärungBerlin/Neudietendorf, 27. Juni 2018. Vor einer massiven Einschränkung des Flüchtlingsschutzes in Europa warnt ein Bündnis von Flüchtlingshilfe-, Menschenrechts- und Wohlfahrtsorganisationen im Vorfeld des EU-Gipfels zur gemeinsamen Asylpolitik. Die 17 Unterzeichnerorganisationen der „Berliner Erklärung zum Flüchtlingsschutz“, darunter PRO ASYL, Der Paritätische Gesamtverband, amnesty international und die Seenotrettungsorganisationen SOS Mediterranée und Sea-Watch, appellieren an die deutsche Bundesregierung, Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa zu übernehmen und fordern eine asylpolitische Kurskorrektur.

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„Digitalisierung ist eine Art Tsunami für alle Berufe – auch für die Sozialwirtschaft“ – Paritätischer Thüringen macht sich auf den Weg

Digitales ProjektErfurt, 26. Juni 2018. „Die Digitalisierung ist eine Art Tsunami für alle Berufe.“ Stefan Werner, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, weiß, dass die tiefgreifenden Umwälzungen, die die Digitalisierung der Gesellschaft mit sich bringt, auch vor der Sozialwirtschaft keinen Halt machen wird. Aber den Kopf in den Sand stecken, die Augen vor den neuen Herausforderungen verschließen, das kommt für ihn nicht in Frage. Im Gegenteil: Die Digitalisierung birgt nicht nur Risiken, sondern auch Chancen. Dienstleistungen werden ein völlig neues Gesicht erhalten. „Die Sozialwirtschaft ist nicht gefeit vor dieser Dynamik“, sagt er. Denn Digitalisierung ist mehr als nur der Ersatz von Papier in einem Unternehmen, ist mehr als nur neue Software mit ein bisschen neuer Hardware. Deshalb bereitet sich der Paritätische Thüringen mit seinen 350 Mitgliedsorganisationen intensiv auf diese Umwälzungen vor. Das durch den ESF geförderte und von parisat betreute Projekt „digit@l und sozi@l“ des Paritätischen hat wegweisende Funktionen. Bei einem Fachtag des Projektes ging es jetzt konkret um die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Sozialwirtschaft. Unser Bild vom Fachtag zeigt von links nach rechts: Britta Gräfe, FINSOZ e.V., , Ulrike Koch, Projekt digit@l und sozi@l, Stefan Werner, Landesgeschäftsführer Paritätischer Thüringen, Christine Fiedler, Geschäftsführerin parisat, Richard Meyer, Projekt digit@l und sozi@l, Christian Müller, Agile-Coach und Referent beim Fachtag.

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„Helden-Spiele“ für die Pflege - Sozialministerin Heike Werner ehrt Sieger und würdigt den Einsatz

heldenspieleErfurt, 26. Juni 2018. „Pflege braucht Helden!“ – so heißt die erfolgreiche Imagekampagne des Thüringer Pflegepaktes. Vier Jahre nach dem Start gab es für die Kampagne mit den Helden-Spielen einen vorläufigen Abschluss. Drei Mannschaften von Pflege-Azubis traten in einem Mix aus sportlichem und geistigem Wettbewerb gegeneinander an. Die Aktion fand im Rahmen der Berufsmesse JOBFinder auf der Messe Erfurt statt. Unser Bild zeigt Ministerin Heike Werner mit den Teilnehmenden der Heldenspiele.

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