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PARITÄTISCHER: Freihandelsabkommen TTIP bedroht die Qualität sozialer Arbeit - Am 23. April Protest in Hannover

Am 23. April wird in Hannover gegen das Freihandelsabkommen TTIP demonstriertNeudietendorf/Hannover. Anlässlich des Treffens von US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel am Rande der Hannover Messe ruft ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen zum Protest auf. Es kündigt für den 23. April eine überregionale Demonstration in Hannover unter dem Motto: „Obama und Merkel kommen: TTIP & CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!“ an, zu der zehntausende Menschen erwartet werden. Auch der PARITÄTISCHE ruft zur Teilnahme an der Demonstration auf.

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Infrastrukturministerin Birgit Keller: „Ohne die zivilgesellschaftlichen Verbände geht nichts“

Thüringens Infrastrukturministerin Birgit Keller (Linkspartei)Neudietendorf/Erfurt, 24. März 2016. Die Bewältigung der demografischen Herausforderung für Thüringen kann nur in enger Kooperation mit der Zivilgesellschaft geschehen. Das hat Thüringens Infrastrukturministerin Birgit Keller (Linkspartei) in einem Interview mit den PARITÄTISCHEN Nachrichten unterstrichen. „Ohne die Verbände geht nichts“, so die Ministerin wörtlich. Nach den neuesten Zahlen wird sich die Bevölkerung Thüringens bis 2035 auf 1,8 Millionen Menschen verringern, von denen dann nur noch 900.000 erwerbsfähig sind. Sie betrachtet diese Entwicklung als eine Chance zur Gestaltung und rät in dem Interview, verstärkt den ländlichen Raum in den Blick zu nehmen.

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Nach Brand im Vereinsheim: Streetwork Gera steht vor dem Nichts

Gera, 24. März 2016. „Wir sind immer noch fassungslos.“ So heißt es auf der Facebook-Seite des Vereins Streetwork Gera e.V. Nach einem Brand in seinem Vereinsheim in dieser Nacht steht der Verein vor dem nichts. Vereinsvorsitzender Andreas Heimerdinger sagte Antenne Thüringen: „ich weiß jetzt nicht, wie es weitergehen soll, aber wir werden einfach wieder bei Null anfangen müssen.“ Der Verein befürchtet, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde- zumal es gleich zwei Mal in der Nacht brannte und Bargeld und zwei Autoschlüssel seitdem fehlen.
Jetzt will der Verein erst einmal eine Bestandsaufnahme machen und einen Notfallplan für die Betreuung der Jugendlichen entwickeln.

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PARITÄTISCHER: Mit gut zwei Milliarden Euro mehr für soziale Ausgaben kommt die Bundesregierung nicht weit

Werner Hesse, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN GesamtverbandesBerlin/Neudietendorf, 23. März 2016. Der PARITÄTISCHE  Gesamtverband begrüßt die Aufstockung des Bundeshaushalts um 2,35 Milliarden Euro für Integration, Wohnungs- und Kitaausbau sowie aktive Arbeitsmarktpolitik als einen ersten Schritt. Diese Entwicklung sei zwingend notwendig, reiche aber nicht aus, um den bevorstehenden Aufgaben langfristig gerecht zu werden. „Wenn die Bundesregierung die aktuelle Situation als die größte Herausforderung seit der Wiedervereinigung bezeichnet, muss sie auch die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung stellen“, fordert Werner Hesse, Geschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. „Mit gut zwei Milliarden Euro kommen wir nicht weit“, so Hesse.

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