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Paritätischer appelliert an Bundesrat: Algerien, Marokko und Tunesien keine sicheren Herkunftsländer

Prof. Dr. Rolf RosenbrockNeudietendorf/Erfurt, 16. Juni 2016. Eindringlich hat der Paritätische an den Bundesrat appelliert, die Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien nicht zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären. Die entsprechende Abstimmung im Bundesrat findet an diesem Freitag statt. Bis zuletzt versuchen Union und SPD, eine Mehrheit in der Länderkammer zu organisieren. Dazu müssten aber einige Landesregierungen, in denen entweder Grüne oder Linke mitregieren, für das Vorhaben stimmen. Bis Donnerstag Abend war aber noch keine Mehrheit in Sicht.

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Rad(t)schlag am 29. Juni: Mit dem Landesbeauftragten Joachim Leibiger über das Bundesteilhabegesetz diskutieren

2016 06 15 leibigerErfurt, 15. Juni 2016. Das Nein des Paritätischen zum neuen Bundesteilhabgesetz ist deutlich. Die Thüringer Landesregierung wird über den Bundesrat ein gewichtiges Wort bei der Verabschiedung des neuen Gesetzes mitzureden haben. Einer derjenigen, der die Position der Landesregierung wesentlich mitbeeinflussen wird, ist Joachim Leibiger, der Beauftragte des Landes für Menschen mit Behinderungen (Foto, Bild: Sozialministerium). Thüringens Sozialministerin Heike Werner (Linkspartei) hatte bei einem Paritätischen Fachtag Ende April, unmittelbar nach Vorlage des Referentenentwurfes, schon durchblicken lassen, dass auch sie noch Veränderungsbedarf sieht.

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Menschenketten gegen Rassismus am 18. und 19. Juni: 40 Organisationen rufen zur Teilnahme auf – Aktion in Leipzig am Sonntag

Das Logo der Aktion "Hand in Hand gegen Rassismus!"Neudietendorf/Leipzig, 15. Juni 2016. Unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus“ werben rund 40 Nichtregierungsorganisationen für die Teilnahme an Menschenketten in fünf Großstädten. In Berlin, Bochum, Hamburg, Leipzig und München werden am kommenden Wochenende Zehntausende Menschen kirchliche und soziale Einrichtungen, Flüchtlingsunterkünfte, Kulturstätten und Rathäuser verbinden. Damit möchten die Initiatoren ein starkes Signal für ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland setzen.
Auch zahlreiche Prominente werben für die Teilnahme, darunter der Fußballer Gerald Asamoah, die Schauspieler Benno Fürmann und Michaela May, Kabarettist Urban Priol, Sänger Michael „Breiti“ Breitkopf von den Toten Hosen sowie die Journalistin Kübra Gümüşay

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JOBfinder: Angebote des Paritätischen oft nachgefragt

Stark nachgefragt waren die Angebote des Paritätischen bei der Jobfinder-Messe in ErfurtErfurt/Neudietendorf, 13. Juni 2016. Die junge Frau steht kurz vor ihrem Schulabschluss. Sie interessiert sich für einen Beruf im sozialen Bereich – vielleicht als Erzieherin in einer Kita. „Welche Voraussetzungen muss man da mitbringen? Welche beruflichen Perspektiven hat man? Und: Was kann man verdienen?“ Anfragen wie diese gab es viele bei der Messe „JOBfinder“ in Erfurt: „Die Info-Stände des Paritätischen und der dort ausstellenden Mitgliedsorganisationen hatten einen guten Zulauf,“ sagt Susann Steinbrück, Qualifizierungsentwicklerin beim Paritätischen. Zwischen den Beratungsgesprächen gab es kaum Zeit zum Luftholen.

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Kinder- und Jugendpreis 2016 sucht den „unverstellten Blick der Kinder auf eine inklusive Gesellschaft“

Integrationsprojekt von Talisa: Alisha (3) malt, Narget und Rana schauen zuErfurt, 10. Juni 2016. Alisha ist hochkonzentriert. Die dreijährige sitzt vor ihrem Zeichenpapier und malt. Die fünfjährige Narget und ihre neunjährige Schwester Rana schauen ihr dabei über die Schulter. Nebenan kickern der siebenjährige Leon und der fünfjährige Yacin eine Runde. Es ist richtig etwas los an diesem Nachmittag in der Begegnungsstätte der Thüringer Arbeitsloseninitiative Talisa am Wiesenhügel in Erfurt. Angelika Lüdecke, die Projektleiterin von „Miteinander spielen, leben und lernen“, schaut zufrieden auf die Kinder aus den umliegenden Plattenbauten und aus der nahen Flüchtlingsunterkunft, die hier miteinander spielen und Spaß haben. So ist das fast jeden Nachmittag hier in dem offenen Treff. „Kinder haben keine Barrieren und keine Vorurteile“, so Peter Gossing vom Talisa-Landesverband. „Sie haben einen unverstellten Blick.“ Und wenn sie Vorurteile beispielsweise gegen Kinder aus Flüchtlingsfamilien mitbringen, dann stammen die meist aus dem Elternhaus – und lösen sich innerhalb weniger Minuten in Luft auf. Kinder sind so auch die besten Botschafter, wenn aus einem Nebeneinander ein Miteinander werden kann.

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Die Bundeswehr ist kein Abenteuerspielplatz – Kinderschutzbund gegen die Rekrutierung von Minderjährigen

Das Logo des Landesverbandes Thüringen des Deutschen KinderschutzbundesErfurt, 10. Juni 2016. Die Bundeswehr ist kein Abenteuerspielplatz. Mit dieser plakativen Aussage wendet sich der Deutsche Kinderschutzbund Thüringen – eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen - gegen die Rekrutierung von Minderjährigen aus. Der Verband verweist auf die Werbemaßnahmen der Bundeswehr, die jungen Menschen einen Beruf bei den Streitkräften sehr einseitig als cool und attraktives Abenteuer darstellen. Wissentlich werde damit auf das Explorationsverhalten und die Technikbegeisterung junger Menschen gesetzt.

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Paritätischer bei der Messe JOBFinder in Erfurt: Informationen über Arbeits- und Ausbildungsplätze, Praktika und Weiterbildung

Groß war das Interesse auch schon im vergangenen Jahr an den Angeboten des Paritätischen bei der Messe JobfinderErfurt, 8. Juni 2016. Die Messe JOBfinder Erfurt ist die Börse für Aus- & Fortbildung, Beruf & Karriere. Mehr als 160 Aussteller präsentieren sich auf der JOBfinder Messe Erfurt mit ihren aktuellen Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, speziellen Jobangeboten für Berufspendler mit Qualifikation, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten, Beratungsleistungen zur Existenzgründung und Unternehmensnachfolge und Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Kandidaten sowie Mini- und Ferienjobs oder auch Praktika in allen Bereichen der Wirtschaft.

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„Begegnung auf Augenhöhe“ – Fortbildung in der Stadtverwaltung Gera

Gera, 8. Juni 2016. Sie können gut hören? Haben vielleicht nur leichte Sehprobleme? Können sich ohne Einschränkungen bewegen? Dann seien Sie froh. Aber auch aus einem gesunden Menschen kann plötzlich beispielsweise durch einen Herzinfarkt, durch einen Schlaganfall oder einen Unfall ein Mensch mit Behinderung werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Verwaltungen haben vor allem in den Bereichen Soziales und Bau oft mit diesen Menschen zu tun.

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Kinder und Jugendpreis 2016: Kreative Köpfe – ein Kreativwettbewerb für eine inklusive Gesellschaft 10.000 Euro winken als Preisgeld

Kinder- und Jugendpreis 2016Erfurt, 7. Juni 2016. Junge Thüringerinnen und Thüringer sollen bei dem Kinder- und Jugendpreis 2016 ihr Modell einer künftigen, inklusiven Thüringer Gesellschaft darstellen – auf Fotos, auf Plakaten und im Film. „Kreative Köpfe – ein Kreativwettbewerb für eine inklusive Gesellschaft“ ist das Motto des diesjährigen Wettbewerbs. Zum siebten Mal schreiben die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen und die Paritätische BuntStiftung den Kinder- und Jugendpreis aus, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Dabei steht in diesem Jahr die Frage im Mittelpunkt: Wie können Menschen mit und ohne Behinderung, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund das Leben vor Ort, in ihrem Dorf, in ihrer Stadt gemeinsam gestalten? Die Schirmherrschaft über den Wettbewerb hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow übernommen.

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Saale-Betreuungswerk und Uniklinik Jena präsentieren Deutschlands ersten inklusiven Klinikführer

Die Projektbeteiligten präsentieren den ersten inklusiven Klinikführer Deutschlands, u.a. Prof. Ulf Teichgräber, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Jena; Grit Kersten, Geschäftsführerin des Saale Betreuungswerks der Lebenshilfe Jena gGmbH und Dr. Holger Gerlach, Lehrer an der SBBS für Gesundheit und Soziales Jena (v.l.). Foto: UKJ/ WetzeJena, 7. Juni 2016. Wie läuft eine Ultraschalluntersuchung ab? Tut Röntgen weh? Und weshalb ist es bei einer Magnetresonanztomographie (MRT) eigentlich so laut? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Patienten des Universitätsklinikums Jena (UKJ) nun in einem „Radiologieführer“ der besonderen Art: In einem inklusiven Projekt der Staatlichen Berufsbildenden Schule für Gesundheit und Soziales Jena (SBBS), der Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena gGmbH und des Jenaer Uniklinikums haben Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam eine Broschüre in einer gut verständlichen Ausdrucksweise, der sogenannten Leichten Sprache, erarbeitet. Diese Darstellungsart hilft vor allem Menschen mit Lernschwierigkeiten oder geistigen Behinderungen dabei, Texte über komplexe Sachverhalte leichter zu verstehen. Das Projekt ist in dieser Form einzigartig in Deutschland. Die drei Projektpartner haben damit einen besonderen Beitrag zu mehr Inklusion geleistet.

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