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Joachim Leibiger: „Thüringen kann mit zukunftsgerichteter Inklusionspolitik bundesweit zum Vorreiter werden“

Der Beauftragte des Landes für Menschen mit Behinderungen, Joachim Leibiger (im Vordergrund) hält eine Neuausrichtung der Behindertenpolitik des Landes für notwendigErfurt, 22. April 2016. 100 Tage ist er jetzt im Amt – der neue Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Joachim Leibiger (unser Foto zeigt ihn am Stand der LIGA beim Tag der Offenen Tür im Landtag 2015, im Hintergrund SPD-Fraktionschef Matthias Hey). Es ist also jetzt an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen und gleichzeitig einige Leitplanken für seine Arbeit aufzustellen. Sein Credo: Thüringen kann mit einer zukunftsgerichteten Inklusionspolitik bundesweit zum Vorreiter werden. Dazu ist seiner Einschätzung nach aber auch eine Neuausrichtung der Behindertenpolitik in Thüringen notwendig.

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Ein Herz geht in Weimar auf Reisen

Dieses Herzbild geht in Weimar derzeit auf Reisen. Der Laden der Lebenshilfe ist die achte Station für das Bild, das von Flüchtlingskindern gemalt wurde.Weimar, 21. April 2016. Ein Herz geht in Weimar auf Reisen. Es wirbt für Mitmenschlichkeit, für Herzlichkeit, für Zuneigung – für all das eben, für das ein Herz steht. Natürlich ist es ein auf Leinwand gebanntes Herz, gemalt von Kindern aus geflüchteten Familien in der Weimarer Mal- und Zeichenschule. Es hat schon viele Stationen in Weimar hinter sich. Es begann bei der Bürgerstiftung Weimar, mit dem Bürgerbündnis gegen Rechts in Weimar war es beim Protest gegen Geschichtsklitterung und es machte Station im Kindergarten „Am Goethepark“. Weitere Stationen: das Frauenzentrum Weimar, der Kinder- und Jugendärztekongress in Weimar, die Volkshochschule, am 8. April feierte es den Tag der Roma mit den noch in Weimar verbliebenen Familien in der freikirchlichen Gemeinde.

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Zwei PARITÄTERINNEN in der Landesgesundheitskonferenz vertreten

Edith HandschuhRenate RuppNeudietendorf, 21. April 2016. Zwei PARITÄTERINNEN sind für ihre jeweiligen Vereine und Organisationen in der von Ministerin Heike Werner (Linkspartei) einberufenen Landesgesundheitskonferenz vertreten. Edith Handschuh (links) wurde für den Thüringer Landesverband Psychiatrie-Erfahrener berufen, Renate Rupp (rechts) für die Thüringer Landesstelle für Suchtfragen. Die Landesgesundheitskonferenz mit ihren insgesamt 64 TeilnehmerInnen tagt zu Fragen der gesundheitlichen Lebensbedingungen, der gesundheitlichen Versorgung und der gesundheitlichen Lage der Bevölkerung mit dem Ziel, koordinierte Lösungen zu entwickeln. Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege sind über die LIGA vertreten.

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TTIP bedroht soziale Einrichtungen in Deutschland - Paritätischer ruft zum bundesweiter Protest Sonnabend in Hannover auf

Das Logo für den Protestmarsch am 23. April in HannoverNeudietendorf, 20. April 2016. Das Freihandelsabkommen TTIP, das derzeit zwischen den USA und der EU verhandelt wird, bedroht auch soziale Einrichtungen und Dienste in Deutschland. Deshalb beteiligt sich der Paritätische an einer bundesweiten Protestaktion gegen das Freihandelsabkommen. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Verbänden ruft das Bündnis für den kommenden Sonnabend, 23. April, dazu auf, in Hannover auf die Straße zu gehen.

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Immer mehr Menschen stürzen im Rentenalter direkt in die Armut - Paritätischer mahnt offene Rentendiskussion an

Neudietendorf/Berlin, 20. April 2016. Als alarmierend bezeichnet der Paritätische Wohlfahrtsverband die aktuellen Zahlen zur Entwicklung der Altersgrundsicherung. Der Paritätische fordert angesichts des erneuten Anstiegs der Zahl an Menschen, die im Alter auf Sozialleistungen angewiesen sind, durchgreifende Reformen. Neben einer Anhebung und Stabilisierung des Rentenniveaus auf 50 Prozent sei die Rente endlich nach unten hin armutsfest auszugestalten, fordert der Verband.

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Jena wehrt sich am Mittwoch gegen den Aufmarsch von Rechtsradikalen und Neonazis

Das Logo des Beratungsnetzwerkes Schau HINJena/Neudietendorf, 19. April. Jena wehrt sich gegen den Aufmarsch von Thügida-Anhängern morgen in der Universitätsstadt. Die Polizei rechnet mit 3000 Gegendemonstranten gegen den Fackelmarsch der Rechtsradikalen am 20. April rund um Jena. Das Verwaltungsgericht Gera hatte entschieden, dass die Thügida-Anhänger in Jena aufmarschieren dürfen. Insgesamt sieben sieben Gegendemonstrationen angemeldet sowie eine Fürbitt-Andacht vor dem Brautportal in der Stadtkirche St. Michael. Die Gegendemonstranten wollen ein klares Zeichen gegen den Neonazi-Aufmarsch und für Mitmenschlichkeit in Jena setzen.

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Abschlusskonferenz der Wertedebatte - Stefan Werner über PS - Paritätische Stärken

Stefan Werner, stellvertretender Direktor der Paritätischen BuntStiftung, schreibt zu den Paritätischen StärkenNeudietendorf/Berlin. Mit der „Paritätischen Wertekonferenz“ im Rahmen des Verbandstages 2016 setzte der Paritätische einen vielbeachteten Schlusspunkt unter eine fast einjährige Diskussion über die Werte, die der Paritätischen Arbeit zugrunde liegen. Jetzt gilt es, die Ergebnisse dieser intensiven Diskussion in allen Landesverbänden, in den Paritätischen Kreisgruppen und auf vielen anderen Ebenen in den Alltag zu tragen und umzusetzen. „Aufgabe der Zukunft muss es daher sein, die den Sozialstaat tragenden Werte der Gerechtigkeit, der Solidarität und des Lastenausgleichs zu stärken“, hatte schon Barbara Stolterfoht in ihrer eindrucksvollen Rede bei der Wertekonferenz der mitteldeutschen Landesverbände im September vergangenen Jahres erklärt. Sie rief dazu auf, selbstbewusst die Basis der Arbeit im Paritätischen, also die Werte, nach außen zu vertreten. „Nur wenn es gelingt, soziale Arbeit anschaulich für andere zu machen, können Sie den Respekt für Ihre Arbeit erwarten, den Sie und die von Ihnen betreuten Personen verdienen“, so Stolerfoht, die von 2000 bis 2008 Vorsitzende des Paritätischen Gesamtverbandes war.

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Rolf Rosenbrock als Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes für vier weitere Jahre im Amt bestätigt

2016 04 19 rosenbrockBerlin/Neudietendorf, 18. April 2016. Die Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hat den renommierten Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (Foto) mit überwältigender Mehrheit für weitere vier Jahre im Amt des Verbandvorsitzenden bestätigt. In seiner Rede betonte Rosenbrock die Rolle des Verbandes als Teil der Zivilgesellschaft im Einsatz für Demokratie und Zusammenhalt: „Ich freue mich auf vier weitere Jahre Arbeit an den wichtigen Fragen unseres Gemeinwesens – die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, die Integration von Geflüchteten, die Verminderung von Chancenungleichheit. Hier ist der engagierte Einsatz der Zivilgesellschaft unverzichtbar.“

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Evemarie Schnepel: „In einer inklusiven Gesellschaft ist es normal, verschieden zu sein“

Gemeinsam lernen: Das ist das Konzept der Anna Amalia Grundschule der Lebenshilfe in WeimarErfurt, 15. April 2016. Ein Plädoyer für eine inklusive Gesellschaft hat Evemarie Schnepel, die Präsidentin der Paritätischen BuntStiftung in der jüngsten Ausgabe von „Shake Hands“, dem Magazin der Deutschen Soccer Liga gehalten. Schnepel plädiert darin für ein gesellschaftliches Umdenken als wichtigste Voraussetzung für eine inklusive Gesellschaft. „Wir müssen das Anderssein akzeptieren,“ schreibt sie. Und: „In einer inklusiven Gesellschaft ist es normal, verschieden zu sein.“
Nachfolgend der Beitrag von Evemarie Schnepel:

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Fort- und Weiterbildung Ehrenamtlicher wichtiger Baustein für Integrationskonzept

Migrationsminister Dieter Lauinger (2.v.r.) bei der Verleihung der Zertifikate an Flüchtlingspaten in NeudietendorfErfurt, 15. April 2016. Fort- und Weiterbildung der ehrenamtlich Tätigen sind ein entscheidender Baustein für ein gelingendes Integrationskonzept in Thüringen. Das unterstrich Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger (Grüne) auf Nachfrage des Paritätischen bei einer Veranstaltung des Kreisverbandes Erfurt der Grünen. Unterstützt wurde er dabei von den beiden Praktikern an seiner Seite, Jürgen Kasper von MitMenschen e.V. und Jörg Stockburger von den Maltesern. Stockburger sagte: „Ehrenamtler müssen unterstützt werden. Sie dürfen nicht allein gelassen werden.“ Und für Kasper ist es wichtig, dass ehrenamtliches Engagement auch gewürdigt wird. „Ehrenamtler brauchen auch Erfolgserlebnisse.“

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