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Erreichbarkeit des Paritätischen eingeschränkt: Autobahn-Anschlussstelle Neudietendorf vom 23. Mai bis 10. Juni gesperrt

Neudietendorf, 19. Mai 2016. Die Erreichbarkeit des Paritätischen Thüringen per Auto ist in den nächsten Wochen deutlich eingeschränkt. Wegen des Baus einer Ampelanlage wird die Anschlussstelle Neudietendorf zwischen dem 23. Mai und dem 11. Juni voll gesperrt. Nach einer Mitteilung des Landesstraßenbauamtes wird die Abfahrt der Richtungsfahrbahn Frankfurt vom 23. Mai bis 1. Juni gesperrt, danach die Abfahrt der Richtungsfahrbahn Dresden vom 2. bis 11. Juni. Umleitungen sind nach Angaben der Behörde ausgeschildert.

Unsere Empfehlung: Ab Erfurter Kreuz auf die A 71 Richtung Sömmerda bis Erfurt-Bindersleben, von da auf die B 7 (Richtung Gotha), in Gamstädt dann Richtung Neudietendorf abbiegen.

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Brandbrief an Bundesregierung: PRO ASYL, Rat für Migration und Paritätischer fordern zentrale Änderungen am geplanten Integrationsgesetz

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen GesamtverbandesBerlin/Neudietendorf, 19. Mai 2016. Anlässlich des geplanten Koalitionstreffens in Meseberg fordern PRO ASYL, der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Rat für Migration, ein bundesweiter Zusammenschluss von über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, in einem gemeinsamen Brandbrief die Bundesregierung auf, von zentralen Regelungen im sogenannten „Integrationsgesetz“ wieder Abstand zu nehmen. Konkret sind es die neuen Hürden zur Erlangung der Niederlassungserlaubnis, die geplante Wohnsitzzuweisung sowie die Androhung von Sanktionen in Form von Leistungskürzungen, die aus Sicht der Unterzeichnenden dringend aus dem Gesetzentwurf gestrichen werden müssen.

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Proteste gegen AfD-Aufmarsch heute Abend in Erfurt

Das Logo des Beratungsnetzwerkes Schau HINErfurt, 18. Mai 2016. Die AfD polemisiert gegen den geplanten Bau einer Moschee in Erfurt-Marbach – und stößt dabei auf den breiten Widerstand von Kirchen, den anderen politischen Parteien im Landtag und der Zivilgesellschaft. „Die AfD maßt sich an, anderen die Ausübung ihrer Religion untersagen oder sie darin einschränken zu wollen“, sagte beispielsweise die SPD-Sprecherin für Demokratie- und Verfassungsfragen, Dorothea Marx. Und ihre Kollegin von der Linkspartei, Katja Mitteldorf, ergänzte: „Das abstruse Anti-Islam-Weltbild der AfD zeugt von Engstirnigkeit, Intoleranz und Menschenverachtung.“

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Bündnis „Mitmenschlich in Thüringen“: Moscheebau ist eine Bereicherung und ein Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz

Das Logo des Bündnisses Mitmenschlich in ThüringenErfurt, 17. Mai 2016. Der geplante Bau der Moschee für die Ahmaydiyya-Gemeinde in Erfurt-Marbach ist eine Bereicherung für die religiöse Landschaft in Thüringen. Das unterstreicht das Bündnis „Mitmenschlich in Thüringen“. Das Bündnis unterstützt das Anliegen der muslimischen Gemeinde, ein eigenes Gotteshaus zu errichten. Das Grundgesetz garantiert die Religionsfreiheit in Artikel 4, Absatz 1 und 2. Dort heißt es: „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“ Diese Religionsfreiheit muss nach Ansicht des Bündnisses entschieden gegen alle islamophoben Argumentationen verteidigt werden.

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Gleiches Recht für jedes Kind: Geflüchtete Kinder brauchen Halt und Stabilität

Erfurt, 17. Mai 2016. Ein Drittel der Flüchtlinge, die in der Bundesrepublik angekommen sind, sind Kinder und Jugendliche.  Gerade diese Gruppe braucht für ihre persönliche Entwicklung Halt und Stabilität. Die Lebenssituation der Familien und Kinder ist allerdings eher durch Unsicherheit geprägt. Für viele ist unklar, ob sie eine Zukunft in Thüringen erhalten oder wieder abgeschoben werden. "Gleiches Recht für jedes Kind" ist der programmatische Titel einer Fachtagung, die am morgigen Mittwoch, 18. Mai, in der Fachhochschule Erfurt stattfindet. Dazu werden 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Veranstalter sind der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Thüringen, die Fachhochschule Erfurt, der Thüringer Flüchtlingsrat und die Landeszentrale für politische Bildung
Thüringen erwarten am 18. Mai in der Fachhochschule Erfurt

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Kritik am Bundesteilhabegesetz wächst: „Behinderung darf nicht arm machen“

Stefan Werner, stellv. Direktor der Paritätischen BuntStiftung, hatte schon beim Fachtag des Paritätischen Thüringen am 26. April heftige Kritik am Entwurf des Bundesteilhabegesetzes geübtBerlin/Neudietendorf, 13. Mai 2016. Das neue Bundesteilhabegesetz, wie es jetzt als Referentenentwurf vorliegt, stößt auf den entschiedenen Widerstand der Sozialverbände. Der Paritätische ist zu der Einschätzung gekommen, dass der Gesetzentwurf sich nicht an den Leitgedanken der UN-Behindertenrechtskonvention orientiert. Im Gegenteil: mit den vorliegenden Regelungen werden für Menschen mit Behinderung primär die Sparbestrebungen der Länder und Kommunen umgesetzt, dagegen jedoch nur vereinzelt Verbesserungen für die Betroffenen realisiert“, heißt es in einem Brief des Hauptgeschäftsführers des Paritätischen, Ulrich Schneider, an Bundessozialministerin Andrea Nahles. Entschieden wenden sich auch sechs Verbände von Betroffenen sowie die Gewerkschaften gegen den Gesetzentwurf. Und auch der Bundesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen fordert Nachbesserungen. Auch bei einem Fachtag des Paritätischen Thüringen am 26. April war heftige Kritik an dem neuen Gesetz geübt worden.

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MitarbeiterInnen in der Pflege fühlen sich als Helden: „Heldenkampagne“ zieht erfolgreiche Zwischenbilanz

Jessica Erben und Alexander Kunz sind zwei der Gesichter der Kampagen Pflege braucht HeldenErfurt, 12. Mai 2016. Alexander Kunz weiß genau, warum er den Pflegeberuf erlernt hat. „Natürlich will ich nah am Menschen arbeiten. Aber der Beruf ist auch ein Stück Hilfe für mich.“ Der junge Mann, der im AWo Seniorenpark in Schlotheim tätig ist, möchte sich selbst sagen können, „dass ich etwas bewirkt habe.“ Es ist ein Stück Selbstvertrauen und Selbstachtung, das ihm sein Beruf schenkt. Denn von einem ist Alexander Kunz überzeugt: „In der Pflege ist niemand ersetzbar.“ Erdmuthe Heise treiben diese Bekenntnisse des jungen Pflegers fast die Tränen in die Augen. Sie ist Pflegedienstleisterin des ambulanten Pflegedienstes Heise in Gera. Und sie weiß, wie schwer es ist, Nachwuchs für den Pflegeberuf zu finden. Deshalb ist sie froh, dass es ihr erst kürzlich gelungen ist, jemanden zur Rückkehr in den Beruf zu bewegen.

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Pflegereform-Gesetze erhöhen Bedarf an Pflegekräften weiter: Tausende von Kräften fehlen schon jetzt

Immer schön gepflegt bleiben - das ist einer der Sprüche der Imagekampagne Pflege braucht HeldenErfurt, 12. Mai 2016. Die Pflegereform-Gesetze, die im nächsten Jahr in Kraft treten, werden den Bedarf an Pflegekräften in Thüringen weiter erhöhen. Durch den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff erhalten mehr Personen Leistungsansprüche. Entsprechend wird auch mehr Personal in allen Versorgungsbereichen benötigt. Diese deutlichen Qualitätsverbesserungen in der Pflege werden allerdings die angespannte Lage beim Pflegepersonal noch weiter verschärfen. Davon geht die LIGA der Freien Wohlfahrtsfplege aus. Der Paritätische hat derzeit den Vorsitz der LIGA. Schon auf der Basis des Status Quo und ohne die neuen Gesetzesänderungen fehlen in den nächsten Jahren von bis zu 7000 Pflegekräften in Thüringen.

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Eine musikalische und tänzerische Reise in die USA

Eine tänzerische Reise in die USA unternahmen die SchülerInnen der Otto Lilienthal-Schule in ErfurtErfurt/Neudietendorf, 11. Mai 2016. Eine Reise in die USA haben jetzt Schülerinnen der Otto-Lilienthal-Schule in Erfurt unternommen – allerdings nur musikalisch und tänzerisch. Neun Mädchen im Alter zwischen 10 und 13 Jahren setzten sich mit dem Thema „Meine Kultur“ auseinander und lernten dabei, auch kulturell über den eigenen Zaun hinauszublicken. Zur Seite standen ihnen dabei zwei Profis: Der aus zahlreichen TV-Serien bekannte Schauspieler Christof Düro aus Berlin und Dennis Serikow, Tänzer vom Verein Bewegungsküche aus Jena. „Alle hatten viel Spaß dabei“, so Christin Bliedung vom Paritätischen Bildungswerk, die das Projekt begleitet.

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Erfolgreiches Jahr bei der Paritätischen Akademie: Zahl der Teilnehmenden stieg um 20 Prozent

Pädagogische Leiterin der Akademie, Antje SchmidtNeudietendorf, 10. Mai 2016. Die Bilanz eines überaus erfolgreichen Jahres 2015 hat jetzt die Paritätische Akademie Thüringen gezogen. Die Fort- und Weiterbildungsangebote der Akademie fanden in den Mitgliedsorganisationen des Paritätischen und darüber hinaus große Resonanz. Die Zahl der Teilnehmenden konnte ebenso wie die Zahl der Veranstaltungen um etwa 20 Prozent gesteigert werden. „Diese Zahlen zeigen, dass wir mit unseren Angeboten richtig liegen und mit den Themen auch den Nerv der Zeit treffen“, bilanzierte die Leiterin der Akademie, Antje Schmidt (Bild).

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