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Sozialwirtschaft schafft Werte: Kreisgruppe Wartburgkreis des PARITÄTISCHEN erzielt 17 Millionen Euro Jahresumsatz

Renate Rupp, Kreisgruppenpartnerin des PARITÄTISCHENEisenach, 11. März 2016. Die Sozialwirtschaft ist in der Stadt Eisenach und im Wartburgkreis ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Allein die Mitgliedsorganisationen der PARITÄTISCHEN Kreisgruppe erzielen im Jahr einen Gesamtumsatz von rund 17 Millionen Euro. 461 sozialversicherungspflichtige Hauptberufliche sind dort beschäftigt, dazu kommen noch 498 ehrenamtlich Engagierte. Darüber hinaus bietet sie 50 Ausbildungsplätze, Einsatzstellen für Freiwilligenjahre und Praktika sowie Arbeitsmöglichkeiten im Zuverdienst an. Allein die Ehrenamtler erbringen aufs Jahr gerechnet eine Gesamtarbeitsleistung von 42.000 Arbeitsstunden und ermöglichen so soziale Angebote, die es ohne ihr Zutun gar nicht geben würde.

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PARITÄTISCHE Kreisgruppe unterstützt Idee eines Pflegestützpunktes in Weimar: Vierte Einrichtung dieser Art in Thüringen

Weimar, 11. März 2016. Unterstützung für die Idee eines Pflegestützpunktes in Weimar kommt von der Kreisgruppe des PARITÄTISCHEN. „Angehörige und Betroffene können hier von neutraler Seite erfahren, welche Leistungen ihnen zustehen“, sagt die Vorsitzende der PARITÄTISCHEN Kreisgruppe, Rola Zimmer. Pflegestützpunkte werden von den Kranken- und Pflegekassen auf Initiative eines Bundeslandes eingerichtet und bieten Hilfesuchenden Beratung und Unterstützung.  Ein Pflegestützpunkt in Weimar wäre die vierte Einrichtung dieser Art in Thüringen.

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In der Pflege immer stärkerer Trend zur ambulanten Versorgung

Erfurt/Neudietendorf, 10. März 2013. Der Trend zur ambulanten Versorgung von Pflegebedürftigen wird in Deutschland, aber auch in Thüringen, immer stärker. Britta Richter, Pflegeexpertin im PARITÄTISCHEN, sagte dazu der Deutschen Presse-Agentur (dpa): „Auch für die Gemeinschaft in einem Dorf kann das sehr positiv sein, wenn alte Menschen nicht irgendwann wegziehen müssen, sondern in ihrem Heimatort bleiben können“.

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Internationale Wochen: „100 Prozent Menschenwürde – Gemeinsam gegen Rassismus“

Das Logo des Beratungsnetzwerkes Schau HINErfurt/Neudietendorf, 10. März 2016. „100 Prozent Menschenwürde – gemeinsam gegen Rassismus“ – unter diesem Motto stehen in diesem Jahr die „Internationalen ‚Wochen gegen Rassismus“, die vom 10. bis zum 23. März bundesweit auf das Engagement vieler Menschen gegen Rassismus aufmerksam machen sollen. Die zahlreichen Initiativen, die hinter der bundesweiten Kampagne stehen, „protestieren damit gegen die hohe Zahl von Anschlägen auf Flüchtlingswohnheime sowie Moscheen und kritisieren die Politik der Bundesregierung, die im Wochenrhythmus die Gesetze gegen Flüchtlinge verschärft und damit Rassisten ermutigt“, so Jürgen Micksch, Vorstand der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus und Vorsitzender des interkulturellen Rates.
In Thüringen werden die Internationalen Wochen gegen Rassismus auch vom Projektteam des Netzwerkes „Schau HIN“ unterstützt.

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Bundesrats-Ausschuss für kindgerechte Hartz IV-Regelsätze - PARITÄTISCHER fordert schon lange Verbesserungen

Sozialministerin Heike Werner beim Jahresempfang des PARITÄTISCHENNeudietendorf/Berlin, 9. März 2016. Der PARITÄTISCHE fordert es schon seit vielen Jahren: Die Hartz IV-Sätze für Kinder und Jugendliche müssen angepasst werden, der Verband drängt auf die Einführung einer Kindergrundsicherung. Jetzt kommt über den Bundesrat Bewegung in die Sache: Der Bundesratsausschuss für Arbeit, Integration und Soziales hat sich für die Entwicklung neuer Maßstäbe für die Bemessung eines kind- und jugendgerechten Existenz- und Teilhabeminimums ausgesprochen.

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Neues Projekt der Soccer-Liga soll Schulabbrecherquote senken

Das Logo der Deutschen Soccer-LigaErfurt, 9. März 2016. Mit einem neuen Projekt, das die Deutsche Soccer-Liga jetzt an drei Schulen im Freistaat startet, soll die Schulabbruchquote langfristig reduziert werden. Der Freistaat Thüringen leistet finanzielle Unterstützung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds für dieses Vorhaben In Erfurt an der Gemeinschaftsschule am Roten Berg, in Ilmenau an der Staatlichen Regelschule Heinrich Hertz und in Arnstadt an der Staatlichen Regelschule Ludwig Bechstein werden Schulklassen durch die Projekttage kontinuierlich begleitet. Geboten wird eine Mischung aus aufeinander bezogenen Seminaren, sportlichen Aktionen und Ausflügen, die alle mit dem Ziel verbunden sind, die Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit und Sozialkompetenz zu stärken, ihre Motivation für den eigenen Bildungsweg zu fördern und grundsätzlich positive Projekterfahrungen mit den Lebensraum Schule zu verbinden.

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Aktionen gegen TTIP gehen weiter: „Das Soziale ist unverhandelbar“

Eine Viertelmillion Menschen gingen schon im Oktober vergangenen Jahres in Berlin gegen TTIP auf die StraßeKassel/Berlin, 8. März 2016. „Das Soziale ist unverhandelbar“. Mit dieser klaren Aussage geht der PARITÄTISCHE in die nächsten Aktionen gegen das Freihandelsabkommen TTIP, das zwischen der EU und den USA derzeit ausgehandelt wird. Denn noch immer ist keineswegs gesichert, dass gemeinnützige Angebote wie sie etwa Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Bildungs- und Beratungsdienste der Wohlfahrtsverbände anbieten, vor den Konsequenzen der umstrittenen Freihandelsabkommen ausreichend geschützt sind. Das wurde auch bei einer Strategie- und Aktionskonferenz des Bündnisses „TTIP Unfairhandelbar“ in Kassel deutlich.

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„Wenn Wurzeln Flügel tragen“: Ein Hoffnungsbuch für Kinder und ihre Eltern

Druckfrisch: Die Anthologie "Wenn Wurzeln Flügel tragen"Gera/Neudietendorf, 8. März 2016. „Ein Hoffnungsbuch für Kinder und ihre Eltern“ – so nennt der Verein „Gleichmaß e.V.“ die jetzt druckfrisch erschienene Anthologie „Wenn Wurzeln Flügel tragen.“ Das Buch enthält Geschichten und drei Gedichte, die mit liebevoller Sensibilität und viel Einfühlungsvermögen in kindliches Fühlen das Fehlen von wichtigen Familienmitgliedern aufgreifen und erzählen, dass es immer einen Lichtblick gibt.
„Das Buch „Wenn Wurzeln Flügel tragen“ verwandelt Traurigkeit in Hoffnung und vermittelt neben Auswegen auch das Wissen darum, dass unsere wunderschöne Welt viel Kraft und Zuversicht in sich trägt“, heißt es bei „Gleichmaß e.V.“, dem Ostthüringer Verein, der das Projekt ins Leben gerufen hat.

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„Integration muss zum gemeinsamen Projekt aller werden“ Stefan Werner bei Flüchtlingskonferenz der CDU-Landtagsfraktion

Werner StefanErfurt/Neudietendorf, 3. März 2016. Die Integration der Geflüchteten in die Thüringer Gesellschaft sollte ein gemeinsames Projekt aller Verantwortlichen in Politik und Zivilgesellschaft sein. „Wenn wir Integration so angehen und das Ganze nicht als Einbahnstraße verstehen, dann werden wir erfolgreich sein“, appellierte der stellvertretende Direktor der PARITÄTISCHEN BuntStiftung, Stefan Werner, bei einer Flüchtlingskonferenz der CDU-Landtagsfraktion an die Verantwortlichen in Thüringen. 150 KommunalpolitikerInnen diskutierten bei der Veranstaltung mit Werner, dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring, Ursula Gräfin Praschma vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Präsidentin des Thüringer Landkreistages, Martina Schweinsburg.
Werner wies bei der Veranstaltung darauf hin, dass die Zivilgesellschaft in Thüringen bereits sehr aktiv auf dem Feld der Integration sei. Er nannte als Beispiele die Arbeit zahlreicher Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN, die in vielfältiger Form Unterstützungsangebote für Flüchtlinge und Migranten vorhielten. „Wichtig ist, dass die Politik Vertrauen in die zivilen Kräfte vor Ort hat und für diese Rahmenbedingungen schafft, die Engagement ermöglichen und die Mitgliedsorganisationen in ihrer professionellen Arbeit unterstützen“, appellierte Stefan Werner an die Politik. Das Angebot des PARITÄTISCHEN zur Unterstützung der Flüchtlingsarbeit sei breit aufgestellt: Neben den professionellen Fachkräften im Bereich Kita, erzieherische Hilfen, Jugendarbeit und Schule werde auch die Qualifikation und Weiterbildung von Ehrenamtlichen vorangetrieben.

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„Die eigene Region ist etwas Schützenswertes“ „Upyama“ aus Eisenach zeigt „grüne Einkaufsmöglichkeiten“ in der Umgebung auf

Die Eisenacherin Anja Hauer will die regionalen Produkte stärkenEisenach/Erfurt, 29. Februar 2016. „Meine Oma geht noch regelmäßig auf den Wochenmarkt“, erzählt Anja Hauer. Die Eisenacherin weiß aber auch, dass vielen heute die Zeit dafür fehlt, sich noch an den Martkständen umzuschauen, frisches Obst und Gemüse sorgfältig auszuwählen und einzukaufen. Stattdessen geht es häufig genug nach Dienstschluss schnell in den Supermarkt – und im Einkaufskorb landet alles, was man so braucht. Dabei spielt es nur für die wenigsten eine Rolle, woher die Lebensmittel kommen.

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Erschreckende Entwicklung: Zahl der rechten Gewalttaten hat sich in Thüringen verdoppelt

Das Logo der Opferberatung "ezra"Erfurt/Neudietendorf, 26. Februar 2016. Die Zahl der in Thüringen bekannt gewordenen rechten, rassistischen und antisemitischen Gewalttaten hat sich im letzten Jahr mit 121 bekannt gewordenen Fällen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Diese von der Opferberatung „ezra“ ermittelten Zahlen haben in der politischen Landschaft die Forderung nach einem weiteren energischen Vorgehen gegen rechtsextreme Gewalt laut werden lassen. Das Land unterstützt diese Beratungsangebote für die Opfer rechter Gewalt, unterstrich Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linkspartei). Das Projekt „ezra“ ist auch Partner im Netzwerk „Schau HIN“ des PARITÄTISCHEN und des Bildungswerks „Blitz“.
So viele rechte Übergriffe wie im vergangenen Jahr seien in den letzten zehn Jahren in Thüringen noch nicht registriert worden, heißt es bei „ezra“. Direkt betroffen von den Angriffen sind mindestens 196 Menschen.

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Aufruf: Gegen "Thügida" am Dienstag in Weimar auf die Straße gehen

Das Logo des Netzwerkes "Schau HIN"Erfurt/Weimar, 26. Februar 2016. Die Serie fremdenfeindlicher Demonstrationen in Thüringen reißt nicht ab. Und Widerstand dagegen ist nötig. So wie am vergangenen Mittwoch in Erfurt, als sich wieder viele Hundert Engagierte den Parolen der AfD entgegenstellten. Auch am 1. März ist wieder Unterstützung gefragt. Denn zu diesem Tag hat „Thügida“, der Thüringer Ableger von „Pegida“ eine Kundgebung in Weimar angemeldet.

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Carius: Hilfebedürftige Menschen brauchen unsere Unterstützung - Fotoausstellung des Projektes "FIT" im Landtag

Landtagspräsident Christian Carius (CDU) lässt sich die Ausstellung erläuternErfurt. „Hilfebedürftige Menschen brauchen unsere Unterstützung.“ Das machte Thüringens Landtagspräsident Christian Carius bei der Eröffnung einer beeindruckenden Fotoausstellung über das Projekt „FIT“ im Thüringer Landtag deutlich. Das Projekt im Rahmen der Initiative MitMenschen – Soziale Dienste gGmbH dient der Förderung von Personen, die zur Überwindung von schwierigen Lebenslagen fremde Hilfe benötigen. „Diese Menschen mit persönlichen und sozialen Schwierigkeiten sind Teil unserer Zivilgesellschaft und werden nicht zurückgelassen“, unterstrich Carius. Initiativen wie die von MitMenschen seien daher von besonderer Bedeutung, da sie hilfebebedürftigen Menschen professionelle Hilfe zukommen ließen und ihnen Wege zur Verbesserung ihrer Lebenssituation aufzeigten. Die aktuelle Ausstellung berichtet über die Wertvolle Arbeit innerhalb des Projektes „FIT“ und erläutert dessen Hilfsangebote.

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