WAHL-LOKAL-SOZIAL 2017

  • Mach MIT - Freiwilligendienste

    Freiwillig in Thüringen!

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    Eine Initiative des Thüringer Pflegepaktes
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  • JobbörseStellenangebote

    Meine berufliche Zukunft soll spannend und abwechslungsreich sein.

    Ich möchte etwas Sinnvolles tun, am besten in engem Kontakt mit Menschen.

    Ach ja, sicher sollte mein Job natürlich auch sein. Gibt’s nicht? Doch – Die Berufsfelder im Gesundheits- und Sozialwesen bietet all das und noch viel mehr.

    Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte finden Sie unter Angebote - Jobbörse >>>

  • PARITÄTISCHE Akademie Thüringen - Jahresprogramm 2017Akademie Jahresprogramm

    In nahezu allen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit, der Pflege und der Medizin ist der Nachweis fachlicher Expertise unter hoher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren zum selbstverständlichen Qualitätsstandard geworden. Neben diesen Aufgaben spielen vor allem Fragen der Qualitätssicherung sowie der Organisations- und Personalentwicklung eine zunehmende Rolle. Um sich über einen längeren Zeitraum fort- oder weiterzubilden, bietet die Akademie jetzt auch modulare Weiterbildungskurse an. Mit den modularen Zertifikatsweiterbildungen sind die Teilnehmer flexibel und können die Weiterbildungskurse rund um ihren den Arbeitsalltag planen. Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>

  • Wir sind für unsere Mitglieder da

    Beim PARITÄTISCHEN stehen die Mitglieder im Vordergrund. Unser Team Mitgliederservice begleitet die Mitgliedsorganisationen individuell bei ihren verschiedenen Belangen. Unter dem Dach des Teams sind die Mitgliederbetreuung, die Fördermittelberatung und der Bereich Entgelte und Verhandlungen zusammengeführt.

    LV
      

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  • ea preis baumEhrenamtspreis 2017

    Das Ehrenamt ist der Kitt der Gesellschaft. Ehrenamtliches Engagement hält die Gesellschaft zusammen. Ehrenamtler setzen ihre Zeit, ihre Lebenserfahrung und ihre Energie für andere ein. Ehrenamt – der Kitt der Gesellschaft. Das ist auch das Motto des PARITÄTISCHEN Ehrenamtspreises, den wir jedes Jahr für herausragendes ehrenamtliches Engagement verleihen. Der PARITÄTISCHE Ehrenamtspreis 2017 wurde am 19. Mai im Rahmen einer Festveranstaltung vergeben. Festredner war der frühere Vizekanzler und heutige ASB-Präsident Franz Müntefering. 

    Über die Verleihung des Ehrenamtspreises 2017 finden Sie hier die Berichte >>>

  • Fotolia 11266639 L gunnar3000Willkommenskultur

    Mitmenschlich denken und handeln – die soziale Integration der nach Thüringen gekommenen Flüchtlinge bleibt auch 2017 die zentrale Aufgabe. Der PARITÄTISCHE Thüringen ist mit seinen Mitgliedsorganisationen in vielen Bereichen der Hilfe für Flüchtlinge und Migranten aktiv, von der direkten Betreuung, der Hilfe bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsstellen bis hin zu Weiterbildungskursen für Mitarbeitende in Kitas und Schulen oder der Organisation von Sprachkursen – wir stehen in Thüringen für gelebte Willkommenskultur mit. Und wir setzen den dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge das breite Engagement der Zivilgesellschaft entgegen.

    Mehr zur gelebten Willkommenskultur im PARITÄTISCHEN finden Sie hier >>>

  • Logo Vielfalt ohne ALTERNATIVEVielfalt is für den PARITÄTISCHEN ohne Alternative. Deshalb wendet sich der Verband gegen rechte Demagogen und plädiert für eine solidarische Politik. Die Menschen in Deutschland brauchen wieder mehr soziale Sicherheit, sollen sie nicht den Scheinlösungen rechter Demagogen aufsitzen.

    Der Verband setzt außerdem gegen die Vorurteile rechter Demagogen Fakten und Argumente.

    Mehr dazu lesen Sie hier www.vielfalt-ohne-alternative.dewww.vielfalt-ohne-alternative.de

Sanierung - Haus der PARITÄT

Von der Apfelernte bis zum Reparier-Café: 13. Jenaer Freiwilligentag ein voller Erfolg

Hunderte von Freiwilligen packten in Jena mit anJena, 18. September 2017. ‚Auf der Trüperwiese in Jena wurden Äpfel geerntet und es wurde 30 Liter frischer Apfelsaft gepresst. In den Räumen der Bürgerstiftung Jena wurden Kuscheldecken für Flüchtlingskinder genäht, wurde Kuchen für das Abschlussfest gebacken und die neu entstandene Rabatte vor dem Büro mit Pflanzenspenden aus einem Gartenmarkt neu bepflanzt. Überall in der Stadt wurde geschraubt, gestrichen, gepflanzt, geredet, vorgelesen, geerntet und vieles mehr. Der 13. Jenaer Freiwilligentag am vergangenen Wochenende war ein voller Erfolg.

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„Dorfpapst“ sagt klares Nein zu neuer Gebietsreform – „Dörfer müssen Heft des Handelns in die eigene Hand nehmen“

Das Buchcover von "Rettet das Dorf"Neudietendorf, 18. September 2017. Ein vehementer Verfechter der Eigenständigkeit von dörflichen Strukturen ist Professor Gerhard Henkel. „Die Dörfer müssen das Heft des Handelns in die eigene Hand nehmen“, sagt der Wissenschaftler, der auch als „Dorfpapst“ bezeichnet wird. Gebietsreformen und den Trend zu größeren Einheiten betrachtet er äußerst skeptisch. Eindringlich warnt er in einem Interview mit dem Deutschlandfunk sogar vor der zweiten Welle der Gebietsreform, die in Thüringen in Angriff genommen werden soll. „Die Menschen auf dem Land sehen dort, dass der Staat sich für ihre Belange nicht interessiert“, sagt Henkel in dem Interview. Am morgigen Dienstag ist Henkel zui Gast beim Krügerverein und hält unter dem Motto „Rettet das Dorf“ ein leidenschaftliches Plädoyer für eigenständige kommunale Strukturen auf dem Land.

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Umfrage: Parteiübergreifende Mehrheit für höhere Steuern und mehr Bildungs- und Sozialausgaben

Neudietendorf/Berlin, 13. September 2017. Eine große Mehrheit der Bevölkerung bewertet die aktuelle Vermögensverteilung in Deutschland als ungerecht und spricht sich für einen Richtungswechsel in der Steuer- und Ausgabenpolitik aus. Das ist das Ergebnis einer Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und der Dienstleistungsgesellschaft ver.di auf Basis einer repräsentativen Erhebung.

Konkret ergab die Studie: Ein stärkeres Engagement des Staates bei der Bekämpfung der Altersarmut wünschen sich 84 Prozent der Befragten, auch bei der Pflege (77 Prozent) und Hilfen für benachteiligte Kinder und Jugendliche (72 Prozent) wird großer Handlungsbedarf gesehen. „Die Menschen wollen in ganz großer, parteiübergreifender Mehrheit eine solidarische Steuerpolitik, die Reiche stärker zur Verantwortung für dieses Gemeinwesen heranzieht und den Staat wieder in die Lage versetzt, in das Soziale zu investieren“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes.

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