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Viel Lob für digitales Lernen bei der Paritätischen Akademie: „Die Effizienz war optimal“ – Ausbildung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

digitales LernenNeudietendorf/Weimar. „Ein Thema, welches in Unternehmen der Sozialwirtschaft nicht mehr wegzudenken ist.“ Gabriele Kießling vom Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda weiß um die Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Deshalb hat die Fachbereichsleiterin auch den Zertifikatskurs zur betrieblichen Gesundheitsmanagerin bei der Paritätischen Akademie absolviert. Und sie ist am Ende sehr zufrieden: Die Ziele, die sie sich selbst gesteckt hatte, sind erreicht: Informationstransfer, Wissensinput und vor allem fachliche Begleitung bei der Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements im eigenen Unternehmen. Das Besondere an dem Kurs, den Gabriele Kießling absolviert hat: Der Kurs fand im Blended-Learning-Verfahren statt. Das heißt: Präsenz- und Selbstlernphasen wurden miteinander kombiniert. Die Selbstlernphasen wurden durch eine Online-Plattform unterstützt und fachlich begleitet. 48 Unterrichtsstunden wurden im Präsenzverfahren erteilt, etwa 52 Unterrichtsstunden waren für die Selbstlernphase reserviert.

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Aktionstag „Inklusion von Anfang an“ in der Weimarer Einkaufsmeile „Atrium“

salamancaWeimar, 9. Mai 2018. Der Weimarer Verein „Salamanca e.V.“ setzt sich schon seit langem für inklusive Bildung in der Klassikerstadt ein. Vor allem kämpfen die Eltern des Vereins schon seit Jahren für eine inklusive Gemeinschaftsschule in der Klassikerstadt. Jetzt hatten sie wieder Gelegenheit, ihr Anliegen auch einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Beim Aktionstag „Inklusion von Anfang an“, der am Dienstag im Weimarer Atrium über die Bühne ging, fanden am Stand des Vereins zahlreiche interessante Diskussionen statt. Auf großes Interesse stieß bei Dorothee Krautwurst und Susanne Holzapfel auch das jüngste Porträt des Vereins in der Paritätischen Verbandszeitschrift (Foto).

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Boom bei Freien Schulen – Sie sichern die Vielfalt in der Bildungslandschaft

paracelsus schuleErfurt, 7. Mai 2018. Die Freien Schulen in Thüringen erleben derzeit einen regelrechten Boom. Über entsprechende Zahlen hat jetzt der MDR berichtet. Danach lernt in Thüringen derzeit jeder neunte Schüler an einer freien Grund- oder Regelschule, einem Gymnasium, einer Gemeinschafts- oder Förderschule. Im vergangenen Schuljahr waren es noch rund 700 Schüler weniger. Seit langem fordern die Schulträger, darunter auch Mitgliedsorganisationen des Paritätischen, das Land auf, die Finanzhilfen anzuheben. Freie Schulen sichern die Vielfalt in der Thüringer Bildungslandschaft (unser Bild zeigt die Physiotherapeuten-Ausbildung an der Paracelsus-Schule in Bad Frankenhausen)

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Teilhabe ist ein Menschenrecht: Protestaktion am 5. Mai in Berlin – Fest der Inklusion in Weimar

Menschenrechtskampagne Thema Teilhabe

 

 

Weimar/Berlin, 3. Mai 2018. Menschen mit Behinderung haben einen Anspruch auf gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen der Gesellschaft. Oft hapert es jedoch an der Umsetzung. Auch deswegen ist im Rahmen des „Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung" am 5. Mai bundesweit lautstarker Protest angesagt. Das diesjährige Motto lautet: "Inklusion von Anfang an". Aktionen gibt es auch in Thüringen. So feiert das Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda am 5. Mai rund um das Mon Ami am Goetheplatz in Weimar sein traditionelles Fest der Inklusion.

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Aktionswoche „Wohnen ist Menschenrecht“ – Auch in Thüringen fehlt zunehmend bezahlbarer Wohnraum

Menschenrechtskampagne Thema Wohnen

 

Erfurt/Berlin/Neudietendorf, 2. Mai 2018. Immer mehr Menschen können sich das Wohnen nicht mehr leisten. Es fehlt massenhaft preiswerter und bezahlbarer Wohnraum. Darauf machte die Aktionswoche „Wohnen ist Menschenrecht“ des Aktionsbündnisses „AufRecht bestehen“ aufmerksam. Die Aktionswoche läuft noch bis zum Sonntag. Auch in Thüringen fehlt vor allem in den größeren Städten Erfurt, Jena und Weimar zunehmend bezahlbarer Wohnraum. Allein in Erfurt sind die Mieten zwischen 2006 und 2015 um 26 Prozent gestiegen. In Jena liegen die Kaltmieten nach Angaben der dortigen Initiative „Recht auf Stadt“ sogar über dem Bundesdurchschnitt. In Thüringen sank der Anteil an Sozialwohnungen auf dem Wohnungsmarkt zwischen 2005 und 2017 von fünf auf zwei Prozent.

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Kathy´s Stadtcafé in Apolda wird für eine Woche zum „Café der Inklusion“ - Kooperation mit dem Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda

Wir lebens bunt LogoApolda, 30.  April 2018. Mitten in Apolda öffnet vom heutigen Monta an bis 4. Mai das „Café der Inklusion“. Besucherinnen und Besucher der Begegnungsstätte „Lichtblick“ Apolda bewirtschaften „Kathy´s Stadtcafé“ an der Lutherkirche von 14 bis 18 Uhr. Neben Kaffee und Kuchen können sich die Gäste über die Angebote der Begegnungsstätte „Lichtblick“ und des ZAK – Zentrum für Ambulante Komplexleistungen informieren. An allen Tagen werden Kreativworkshops für Malen, Töpfern und Musik angeboten. Ermöglicht wird das Inklusionscafé durch die Kooperation der Stadtcafé-Chefin Kathy Witte mit dem Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda. Dessen Motto heißt "Wir leben's bunt".  Finanziert wird das Projekt von der Aktion Mensch.

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Paritätischer: „Eine gute pflegerische Versorgung ist ein Menschenrecht“ – Umfassendes Maßnahmenpaket gegen den Pflegenotstand nötig - In Thüringen kommen auf 100 offene Stellen in der Pflege nur 14 Arbeitssuchende

Menschenrechtskampagne - PflegeErfurt/Neudietendorf, 27. April 2018. Der Pflegenotstand in Thüringen ist groß. Das belegen neue Zahlen der Bundesregierung. Im vergangenen Jahr waren in Thüringen durchschnittlich 735 Stellen in der Altenpflege nicht besetzt. Auf 100 offene Stellen kommen nur 14 Arbeitssuchende. Dramatischer sieht die Situation nur in Sachsen und Rheinland-Pfalz aus, wo auf 100 offene Stellen 13 arbeitslose Pflegefachkräfte kommen. Eine Kursänderung in der Pflegepolitik in Deutschland fordert der Paritätische im Rahmen seiner Menschenrechtskampagne „Mensch, Du hast Recht!“

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Bündnis „Auf die Plätze“ will am 1. Mai gegen die NPD in Erfurt auf die Straße gehen – Ganztägige Sondersendung bei Radio F.R.E.I

Nazis matt setzen - Aktion in ErfurtErfurt, 27. April 2018. Ein breites Erfurter Bündnis unter dem Namen „Auf die Plätze“ will sich am Dienstag, 1. Mai, einem angekündigten Aufmarsch der Thüringer NPD mit ihrem Landesvorsitzenden Thorsten Heise in Erfurt entgegenstellen. In dem Bündnis arbeiten Jugendorganisationen, Kirchen, Gewerkschaften, Parteien und Einzelpersonen zusammen. „Schau HIN vor Ort“, das Projekt des Paritätischen und des Bildungswerkes Blitz, das sich in einem Beratungsnetzwerk für Demokratie, Vielfalt, Inklusion und Offenheit einsetzt, weist auf die Aktionen gegen den NPD-Aufmarsch in Erfurt hin.

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Hartz IV: Paritätischer fordert menschenwürdige Neuausrichtung der Grundsicherung für Arbeitslose und Regelsatzanhebung auf 571 Euro

Hartz IVNeudietendorf/Berlin, 26. April 2018. Mit einem „Konzept zur Neuausrichtung der Grundsicherung für Arbeitslose“ mischt sich der Paritätische Wohlfahrtsverband in die aktuelle parteiübergreifende Debatte zur Überwindung von Hartz IV ein. Der Verband fordert einen konsequenten Paradigmenwechsel, der mit dem negativen Menschenbild, das dem System Hartz IV zu Grunde liege, bricht, und Respekt und die Würde des Menschen in das Zentrum des
Hilfe- und Unterstützungssystems für Arbeitslose rückt. In Thüringen beziehen derzeit  etwa 150.000 Menschen Hartz IV-Leistungen. 28.000 Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher wurden 2017 von den Jobcentern verhängt. Jedes siebte Kind in Thüringen ist auf Hartz IV-Leistungen angewiesen.

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Neues Projekt digit@l und sozi@l – Digitalisierungsstrategien in der Sozialwirtschaft: 15 Mitgliedsorganisationen können dabei sein

DigitalisierungNeudietendorf, 25. April 2018. Der Paritätische Thüringen startet ein neues Modellprojekt zu Digitalisierungsstrategien in der Sozialwirtschaft. Unter Regie von parisat geht es bei dem ESF-finanzierten Projekt darum, die Unternehmen der Sozialwirtschaft fit zu machen für die großen Herausforderungen, die durch die Digitalisierung auf sie zukommen. Im Rahmen des Modellprojekts werden die Mitgliedsorganisationen bei der Entwicklung von unternehmensspezifischen Digitalisierungsstrategien und deren beispielhafter Umsetzung unterstützt. Unternehmen können bis zum 16. Mai ihr Interesse an einer Teilnahme bekunden.

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