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Buntes Programm beim 3. Thüringer Kinder-Gebärdensprach-Festival – Noch Plätze in Dörnfeld frei

GebärdenspracheDörnfeld/Erfurt, 30. Juni 2018. Mit einem bunten Programm lockt das 3. Thüringer Kinder-Gebärdensprachen-Festival des Vereins „biling“ vom 31. August bis 2. September nach Dörnfeld an der Ilm. Im vergangenen Jahr waren 270 Besucher begeistert. Für das Festival in diesem Jahr sind bereits 82 Kinder und 81 Erwachsene angemeldet. Es sind aber noch Plätze frei. Auch Übernachtungsmöglichkeiten gibt es noch. Unser Foto entstand beim Kinder-Gebärdensprachenfestival im vergangenen Jahr. (Foto: BILING e.V.)

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Erfurter Verein „Gemeinsam – miteinander e.V.“ ist 350. Mitgliedsorganisation im Paritätischen Thüringen – Der Vereinsname ist Programm

Der Erfurter Verein Gemeinsam - Miteinander ist die 350. Mitgliedsorganisation im ParitätischenErfurt/Neudietendorf, 28. Juni 2018. Der Erfurter Verein „Gemeinsam –Miteinander“ ist als 350. Mitgliedsorganisation in den Paritätischen Landesverband Thüringen aufgenommen worden. „Wir freuen uns, unser neues Mitglied begrüßen zu dürfen und sind auch stolz darauf, dass wir jetzt der Dachverband für 350 Vereine und Verbände in Thüringen sind. Das unterstreicht die starke Stimme des Paritätischen in der Thüringer Sozialpolitik“, erklärten Manuel Ermer, Referent im Mitgliederservice und Andreas Kotter, Ehrenamts-Fachreferent in der Paritätischen BuntStiftung Thüringen, bei der Überreichung des Willkommengeschenks im Erfurter Park „Klein Venedig.“ Unser Bild zeigt von links nach rechts: Carola Hettstedt, Cornelia K. Schönherr, Lisa Einicke, Andreas Kotter  und Katrin Schumak. (Foto: Manuel Ermer)

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EU-Gipfel: Breites Bündnis fordert von Bundesregierung, Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa zu übernehmen

Berliner ErkärungBerlin/Neudietendorf, 27. Juni 2018. Vor einer massiven Einschränkung des Flüchtlingsschutzes in Europa warnt ein Bündnis von Flüchtlingshilfe-, Menschenrechts- und Wohlfahrtsorganisationen im Vorfeld des EU-Gipfels zur gemeinsamen Asylpolitik. Die 17 Unterzeichnerorganisationen der „Berliner Erklärung zum Flüchtlingsschutz“, darunter PRO ASYL, Der Paritätische Gesamtverband, amnesty international und die Seenotrettungsorganisationen SOS Mediterranée und Sea-Watch, appellieren an die deutsche Bundesregierung, Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa zu übernehmen und fordern eine asylpolitische Kurskorrektur.

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„Digitalisierung ist eine Art Tsunami für alle Berufe – auch für die Sozialwirtschaft“ – Paritätischer Thüringen macht sich auf den Weg

Digitales ProjektErfurt, 26. Juni 2018. „Die Digitalisierung ist eine Art Tsunami für alle Berufe.“ Stefan Werner, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, weiß, dass die tiefgreifenden Umwälzungen, die die Digitalisierung der Gesellschaft mit sich bringt, auch vor der Sozialwirtschaft keinen Halt machen wird. Aber den Kopf in den Sand stecken, die Augen vor den neuen Herausforderungen verschließen, das kommt für ihn nicht in Frage. Im Gegenteil: Die Digitalisierung birgt nicht nur Risiken, sondern auch Chancen. Dienstleistungen werden ein völlig neues Gesicht erhalten. „Die Sozialwirtschaft ist nicht gefeit vor dieser Dynamik“, sagt er. Denn Digitalisierung ist mehr als nur der Ersatz von Papier in einem Unternehmen, ist mehr als nur neue Software mit ein bisschen neuer Hardware. Deshalb bereitet sich der Paritätische Thüringen mit seinen 350 Mitgliedsorganisationen intensiv auf diese Umwälzungen vor. Das durch den ESF geförderte und von parisat betreute Projekt „digit@l und sozi@l“ des Paritätischen hat wegweisende Funktionen. Bei einem Fachtag des Projektes ging es jetzt konkret um die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Sozialwirtschaft. Unser Bild vom Fachtag zeigt von links nach rechts: Britta Gräfe, FINSOZ e.V., , Ulrike Koch, Projekt digit@l und sozi@l, Stefan Werner, Landesgeschäftsführer Paritätischer Thüringen, Christine Fiedler, Geschäftsführerin parisat, Richard Meyer, Projekt digit@l und sozi@l, Christian Müller, Agile-Coach und Referent beim Fachtag.

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„Helden-Spiele“ für die Pflege - Sozialministerin Heike Werner ehrt Sieger und würdigt den Einsatz

heldenspieleErfurt, 26. Juni 2018. „Pflege braucht Helden!“ – so heißt die erfolgreiche Imagekampagne des Thüringer Pflegepaktes. Vier Jahre nach dem Start gab es für die Kampagne mit den Helden-Spielen einen vorläufigen Abschluss. Drei Mannschaften von Pflege-Azubis traten in einem Mix aus sportlichem und geistigem Wettbewerb gegeneinander an. Die Aktion fand im Rahmen der Berufsmesse JOBFinder auf der Messe Erfurt statt. Unser Bild zeigt Ministerin Heike Werner mit den Teilnehmenden der Heldenspiele.

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Paritätischer hatte den „süßesten Stand im Landtag“ – Viele Gespräche beim Sommerfest der Landespressekonferenz

LPK-SommerfestErfurt/Neudietendorf, 22. Juni 2018. „Der süßeste Stand hier im ganzen Haus.“ Olaf Möller, Staatssekretär im Thüringer Umweltministerium, war begeistert von dem Kuchenangebot des Paritätischen. Wie ihm ging es vielen Gästen beim Fest der Landespressekonferenz im Landtag, bei dem der Paritätische nicht nur Kaffee und Kuchen sondern auch eine geballte Ladung an Information über die Arbeit des Paritätischen anbot. Martina Schulz, Kerstin Neue und Andreas Kotter informierten über den Kinder- und Jugendpreis ebenso wie über das Engagement des Verbandes beim Thema Ehrenamt. Unser Bild zeigt Birgit Pelke Rosemarie Bechthum im Gespräch mit Martina Schulz und Kerstin Neue.

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Paritätischer zur aktuellen asylpolitischen Diskussion: Rechtsstaatliche Verfahren brauchen „offene Grenzen“

flüchtlingeBerlin/Neudietendorf, 22. Juni 2018. Folgt man der zugespitzten asylpolitischen Diskussion, könnte man den Eindruck gewinnen, Deutschland stünde aktuell vor ganz besonderen Herausforderungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen – so wie es 2015 der Fall war. Davon kann aber keine Rede sein. Das sagt Harald Löhlein, Fachreferent für Flüchtlingshilfe beim Paritätischen Gesamtverband.

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Fachtag digit@al und sozi@l zu Digitalisierungsstrategien für die Sozialwirtschaft

DigitalisierungNeudietendorf, 22. Juni. Digital und sozial – geht das überhaupt zusammen? Ein neues Projekt von parisat nimmt sich dieser Frage an und will gemeinsam mit Unternehmen der Sozialwirtschaft Digitalisierungsstrategien für die Branche entwickeln. Bei einem Fachtag am 26. Juni in Erfurt, ab 9.30 Uhr in der Rotunde des Sparkassen-Finanzzentrums, treffen sich Entscheidungsträger und Mitarbeitende aus Unternehmen der Sozialwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben wollen.

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Paritätischer: Viele Regelungen im neuen Schulgesetz problematisch und ungenau – Mehr Rechtssicherheit für Freie Schulen nötig

schuleErfurt/Neudietendorf, 18. Juni 2018. Die neuen Regelungen zur Inklusion an den Thüringer Schulen sind für den Paritätischen Thüringen zu ungenau und bringen vor allem keine Rechtsklarheit für die Schulen in freier Trägerschaft. „Es ist zu befürchten, dass nicht zuletzt auf Grund des Fachkräftemangels im Gemeinsamen Unterricht nicht genug Fachpersonal vorhanden ist, um den Bedarfen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden“, erklärt der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner. Grundsätzlich bemängelt er, dass in dem Entwurf wenig Bezug genommen wird auf die Schulen in freier Trägerschaft. „Hier wünschen wir uns mehr Rechtssicherheit“, so Werner. Der Verband mahnt erheblichen Nachbesserungsbedarf im Gesetzgebungsverfahren an.

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