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Nach dem Brandanschlag von Kahla: Betroffene erfahren Welle der Solidarität - „Politisches Signal aller demokratischen Parteien vor Ort nötig“

2016 02 16 kahla1Kahla, 16. Februar 2016. Eine Welle der Solidarität erfahren die Betroffenen des Brandanschlags auf das Haus der Demokratie in Kahla. Gleichzeitig fordert die Koordinierungsstelle „Lokaler Aktionsplan“ (LAP) im Saale-Holzland-Kreis dazu auf, die Arbeit mit Projekten für Demokratie, Teilhabe und Weltoffenheit mehr als bisher zu schützen und zu stärken. „Die gewaltsamen Einschüchterungsversuche gegen demokratische Kräfte in Kahla sind auf das Schärfste zu verurteilen“, heißt es in einer Stellungnahme des Aktionsplanes. Der Demokratieladen wird getragen vom Bildungswerk Blitz  - einer Mitgliedsorganisation des Paritätischen.

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Paritätischer zum Brandanschlag in Kahla: Ein Anschlag auf die Demokratie - "Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen"

Der Demokratieladen in Kahla nach dem BrandanschlagKahla/Neudietendorf, 15. Februar 2016. Der Brandanschlag auf das „Haus der Demokratie“ in Kahla im Saale-Holzland-Kreis ist „ein Anschlag auf die Demokratie selbst “ – so der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Reinhard Müller. Und das nicht nur, weil das Gebäude in Kahla den Namen „Haus der Demokratie“ trage, sondern vor allem deshalb, weil mit dem Brandanschlag demokratisch denkende Mitbürgerinnen und Mitbürger eingeschüchtert werden sollen. Gezielt soll nach Meinung Müllers der politische Diskurs, der in dem Haus gepflegt wird, attackiert werden. „Wir alle müssen diesen Einschüchterungsversuch der demokratieverachtenden Szene in Kahla entschieden zurückweisen.“ Es solle damit ein Klima der Angst verbreitet werden, seine Meinung frei zu äußern. „Offenbar zählt für diese Kräfte nur ihre eigene Meinung, während sie ansonsten gerne von Lügenpresse und Meinungsmanipulation durch die Medien reden“, unterstrich Müller.

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Thüringen sagt Ja zu Kindern: Mehr als eine Million Euro für Kinder in Not gespendet - "Wir sagen Danke"

Jubel bei der Bewegungsküche: Evemarie Schnepel, Rolf Höfert und Reinhard Müller überreichten den ScheckErfurt, 11. Februar 2016. Julia (10) aus Sonneberg ist ganz gespannt. Nicht nur darauf, was in den nächsten Minuten hier im Landtag passieren wird. Sie weiß, dass es jetzt viel Geld geben wird, damit Regina Trutzl ihre künstlerische Arbeit mit den Kindern in der Villa Amalie in Sonneberg fortsetzen kann. Nein, Julia ist auch gespannt, was in den nächsten Wochen aus ihrem ersten Kunstwerk werden wird. „Ich modelliere gerade eine Katze. Es ist meine erste Figur“, erzählt sie ganz stolz. Und es macht unheimlich viel Spaß, fügt sie hinzu - ihr und den anderen Kindern, die dort in ihrer Freizeit in der Tradition der Spielzeugmacher das Handwerk des Puppenmachers erlernen.
Das Projekt aus Südthüringen ist eines von fünf, die sich an diesem Tag jeweils über die stolze Summe von 22.775.16 Euro freuen dürfen.

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Ulrich Schneider: "Kompromiss zum Familiennachzug ein brutales und inhumanes Mittel der Abschreckung"

Scharfe Kritik am Asylkompromiss: Hauptgeschäftsführer Ulrich SchneiderNeudietendorf/Berlin, 11. Februar 2016. „Eine politische Farce zu Lasten schutzbedürftiger Kinder und ihrer Familien.“ Mit diesen scharfen Worten kritisiert der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, Ulrich Schneider, den heute erzielten Koalitionskompromiss zum Familiennachzug unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz. Die Regierungskoalition Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und Justizminister Heiko Maas (SPD) hatten sich darauf verständigt, dass der Familiennachzug generell ausgesetzt bleibt. Aber es kann Einzelprüfungen geben.

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Paritätischer: Nahles-Vorstoß nicht mehr als "Tropfen auf den heißen Stein"

Neudietendorf/Berlin, 11. Februar 2016. Der Paritätische Wohlfahrtsverband unterstützt die Forderung der Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) nach zusätzlichen Mitteln für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen. Der Verband macht jedoch darauf aufmerksam, dass es mit 450 Millionen Euro im Jahr nicht getan sei, sondern es tatsächlich des Zehnfachen an Mitteln benötige, um Beschäftigung für die Flüchtlinge, aber auch für Langzeitarbeitslose in Deutschland zu schaffen.

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„Weimar für wirklich alle“ – Lebenshilfe-Werk beteiligte sich am Protest gegen Rechtsextremisten

2016 02 09 LebenshilfeWeimar, 9. Februar 2016. „Im Gedankengut der Rechtsradikalen ist kein Platz für Menschen anderer Herkunft oder anderer Fähigkeiten.“ Rola Zimmer sagt das, die Geschäftsführerin der Lebenshilfe Weimar/Apolda. Und deshalb gingen Vertreterrinnen und Vertreter der Lebenshilfe am vergangenen Wochenende mit in Weimar auf die Straße und beteiligten sich an dem breiten Bürgerbündnis gegen einen Aufmarsch der Rechtsextremisten. Im Lebenshilfe-Werk, so berichtet Rola Zimmer weiter, sei der Wunsch groß gewesen, sich aktiv gegen rechtsextremistische Tendenzen zur Wehr zu setzen.

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"Jeder, der eine Spur auf seinem Papier entstehen lässt, ist perfekt" - Sarah Pohl berichtet beim Krügerverein über das Konzept ihres "Malortes" in Erfurt

2016 02 09 malortNeudietendorf, 25. Januar 2016. Keine Angst vor Farbe und Pinsel. Denn „Jeder, der eine Spur auf seinem Papier entstehen lässt ist perfekt und ebenso die Spur.“ So umschreibt Sarah Pohl in einem TLZ-Interview das Konzept ihres Malortes, den es seit vergangenem Herbst in Erfurt gibt. „Es bedarf beim Malenden keiner Korrektur oder gar Verbesserung. Im Malort ist jeder ein spielendes Kind. Hier kann jeder wieder Kind sein, spielfähig werden, seines Könnens bewusst, inmitten der anderen Spielgefährten. Man kommt zu seinem Ursprung, zu seiner Unbefangenheit zurück und ist beglückt davon“, so Sarah Pohl.  Das Konzept ihres Malortes stellt Sarah Pohl am 17. Februar, 18 Uhr, in der Krügervilla in Neudietendorf vor unter dem Titel „Ökologie der Kindheit und der Malort“. An ihrem Malort in Erfurt kommt alles aufs Blatt, was den Teilnehmenden spontan einfüllt. „Alle erleben dieselbe Bedienung, hier erlebt jeder das Kollektive (der Malort, der Palettentisch sind Orte des gemeinsamen Spiels) und das Individuelle (das Blatt Papier, auf dem jeder sich seine Welt nach Maß anlegt), hier erlebt jeder im Gleichgewicht Spielregeln und bedingungslose Freiheit. Freiheit, welche nicht maßlos ist, wo gleich sie jedoch weiter geht, als woanders“, so Sarah Pohl auf ihrer Homepage.

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"Inhuman und herzlos": Scharfe Kritik des Paritätischen an Asylpaket II

Neudietendorf, 1. Februar 2016. Scharf kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband den Kompromiss zum Asylpaket II, auf den sich die Koalitionsspitzen von SPD, CDU und CSU verständigt haben. Die Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge, die nur so genannten subsidiären Schutzstatus haben, sei „inhuman und herzlos“. Die Absenkung des Existenzminimums für Flüchtlinge mit Verweis auf die Sprachkurse sei verfassungsrechtlich fragwürdig.

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