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Schau HIN: Jetzt klare Kante zeigen - "AfD bietet Raum für Hetze gegen Flüchtlinge, politische GegnerInnen und JournalistInnen""

Neudietendorf, 20. Oktober 2015. Die mobile Beratung in Thüringen (MOBIT) beobachtet bei den wöchentlichen Mittwochs-Demonstrationen der AfD in Erfurt die Teilnahme von Funktionären diverser extrem rechter Gruppierungen und befürchtet militante Aktionen gegen Flüchtlinge. Mittlerweile müsse von einer „Toleranz dieses neonazistischen Klientels gesprochen werden“, die Raum für Hetze gegen Flüchtlinge, politische GegnerInnen und JournalistInnen ermöglicht, so MOBIT.

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25 Jahre Sozialpolitik in Thüringen: Startbedingungen, Weichenstellungen, neue Herausforderungen

Diskutiert mit: Elke Lieback, Vorstandsmitglied des PARITÄTISCHENErfurt, 19. Oktober 2015. Ein Blick auf die soziale Landschaft in Thüringen zeigt, wieviel sich in den vergangenen 25 Jahren verändert hat. Aber es gibt auch noch viel zu tun: Thüringens soziale Landschaft muss demografiefest gemacht werden, die Integration der Flüchtlinge ist eine Riesenaufgabe, vor der Staat und Gesellschaft in Thüringen stehen, das Thema Pflege ist eine große Herausforderung, denn bei einer immer älter werdenden Bevölkerung gibt es zu wenig AltenpflegerInnen. Wie gelingt es Thüringen, diese Fachkräftelücke zu decken? Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens hat der PARITÄTISCHE 25 neue Herausforderungen an die Thüringer Sozialpolitik formuliert.

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Flüchtlingspaten: "Jetzt weiß ich, wie ich weiterhelfen kann" - Zweiter Durchgang läuft jetzt an

Die ersten Flüchtlingspaten wurden im Sommer ausgebildet. Die dort vermittelten Kenntnisse helfen ihnen bei ihrer täglichen Arbeit.Neudietendorf, 16. Oktober 2015. Der junge Syrer, mit dem Rica Braune vor kurzem zusammensaß, erzählte von seiner Heimat, aus der er vor den Kriegswirren geflüchtet war. Er berichtete von seinen Brüdern, um die er sich große Sorgen macht. Plötzlich standen ihm die Tränen in den Augen, er fing an zu schluchzen, die Erinnerung an die Familienangehörigen, die in dem Krieg tagtäglich um ihr Leben bangen, war zu viel für ihn. Rica Braune redet beruhigend auf ihn ein, nimmt sich Zeit, ihm und seiner Geschichte zuzuhören. Und sie weiß: Wenn diese Reaktion häufiger auftaucht, wird sie ihm eine Beratungsstelle zur Bewältigung der traumatischen Folgen seiner Flucht empfehlen.

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30 Koordinatoren für ehrenamtlich Tätige in Gera ausgebildet

30 Koordinatoren für ehrenamtlich Tätige erhielten in Gera ihre ZertifikateGera. Sie haben dort die Schulbank gedrückt, wo die Politik der Stadt Gera gemacht wird: im Rathaussaal. Sie kamen von Vereinen, Selbsthilfegruppen und Initiativen. Sie haben Wissen aufgenommen, vor allem aber sich ausgetauscht und Ansätze für gemeinsame Projekte erarbeitet. In Gera wurden 30 Koordinatoren für ehrenamtlich Tätige ausgebildet.
So standen am Ende der drei Tage neben dem erworbenen Zertifikat vor allem Wissensgewinn, gewonnenes Vertrauen und Ansätze für eine gemeinsame Arbeit in der ostthüringischen Stadt auf der Haben-Seite der Teilnehmenden.
Möglich gemacht hatten die Fortbildung die Kontaktstelle für Selbsthilfe bei der Stadtverwaltung, Christine Morgenstern und der Ehrenamtszentrale, Monique Heinze, die AOK und die Thüringer Ehrenamtsstiftung mit dem Gewähren von Fördermitteln und der PARITÄTISCHE Landesverband Thüringen mit der inhaltlichen Gestaltung und Durchführung der sechs Module.

Sie möchten eine derartige Veranstaltung auch in Ihrer Stadt, in Ihrem Kreis haben? Wir unterstützen Sie gern! Wenden Sie sich an Andreas Kotter:
oder Daniela Reukauf

 

 

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