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Altersarmut in Thüringen wird bis 2021 drastisch zunehmen - Paritätischer fordert konsequente Reformen

Neudietendorf, 21. Januar 2016. Die Altersarmut in Thüringen wird bis zum Jahr 2021 in Thüringen drastisch zunehmen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Rentenangleichung warnt der Paritätische vor einer drohenden Lawine der Altersarmut im Freistaat. Die Zahl der armen Rentner wird sich nach einer Prognose der Paritätischen Forschungsstelle von 3,3 Prozent im Jahr 201 auf 8,0 Prozent im Jahr 2021 erhöhen. Jeder achte Rentner in Thüringen wird dann von Altersarmut betroffen sein. Auch das Thüringer Sozialministerium geht davon aus, dass sich das Problem der Altersarmut in Thüringen verstärken wird. Der Grund dafür sind nach übereinstimmender Einschätzung des Sozialministeriums wie des Paritätischen, dass Zeiten mit prekärer Beschäftigung oder niedrigen Löhnen, wie sie vor allem in den 1990er Jahren nicht selten waren, zu niedrigen Renten führen, die teilweise noch unter dem Niveau der Grundsicherung lägen.

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Paritätischer kritisiert Wohnsitzauflagen für Flüchtlinge

Neudietendorf, 20. Januar 2016. Vor Plänen der Bundesregierung, auch anerkannten Flüchtlingen Wohnsitzauflagen zu machen, hat der Paritätische gewarnt. Das sei in mehrfacher Hinsicht problematisch, so der Gesamtverband. Zu der aktuell wieder aufgeflammten Debatte, anerkannten Flüchtlingen ihren Wohnsitz vorzuschreiben.

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Pflegende unter Druck - "Unfassbare Zustände an deutschen Krankenhäusern"

Rolf Höfert, der Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes und Vorstandsvorsitzender des Paritätischen ThüringenNeudietendorf, 20. Januar 2016. Leider bedurfte es wieder einer Undercover-Reportage, um auf die chronifizierten Probleme der Pflege in deutschen Krankenhäusern aufmerksam zu machen. Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes und Vorstandsvorsitzender des Paritätischen Thüringen, verweist im Zusammenhang mit der spektakulären Reportage des "Teams Wallraff" bei RTL auf die langjährige Erkenntnis des „hausgemachten“ Personalmangels der pflegerischen Versorgung in den Krankenhäusern. So wurden unter ökonomischen Aspekten in den letzten Jahren bundesweit mehr als 40.000 Planstellen abgebaut. Immer weniger Fachkräfte müssen sich um immer mehr Patienten kümmern. Der Film hatte eklatanten Personalmangel, Arbeitsüberlastung und dramatische Hygienemängel aufgedeckt.

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Sozialraumorientierung: "Gute Chancen, einiges in Bewegung zu setzen"

Diskussionsrunde beim Fachtag der LIGA zum Thema SozialraumorientierungErfurt, 19. Januar 2016. Thomas Kranke weiß, wie Arbeit im Quartier funktioniert. Kranke ist bei der Neuen Arbeit Thüringen e.V. Leiter des ThINKA-Projektes im Landkreis Schmalkalden-Meiningen und im Meininger Stadtteil „Jerusalem“ unterwegs. Er holt die Menschen dort ab, wo sie sind, er organisiert Freizeitangebote, schöpft vorhandene Ressourcen aus, verzweifelt manchmal aber auch an den bürokratischen Hürden, die ihm in den Weg gelegt werden. „Kreative Lösungen“ müssen dann gefunden werden, nicht nur in Meiningen, sondern auch in Gera, so die Sozialdezernentin der Stadt, Sandra Schöneich, beim Fachtag der LIGA zur „Sozialraumorientierung in der sozialen Arbeit in Thüringen.“

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Crystal Meth: Zahl der Hilfesuchenden in einem Jahr verdoppelt - Landesweites Gesamtkonzept gefordert

Renate Rupp, Vorstandsvorsitzende der Landesstelle für SuchtfragenErfurt, 18. Januar 2016. Die Gefahren durch die Designerdroge Crystal Meth haben in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen. In den Beratungsstellen steigt die Zahl der Hilfesuchenden stark an. In Erfurt melden sich jetzt doppelt so viele Abhängige wie noch vor einem Jahr. Die gleiche Entwicklung wird nach Angaben der Thüringer Landesstelle für Suchtfragen aus anderen Landesteilen gemeldet. Von den neuen Klienten sind die meisten Crystal Meth-abhängig. In Eisenach wird bei 85 Prozent der Neuzugänge in den Beratungsstellen eine Crystal-Meth-Abhängigkeit als Hauptdiagnose gestellt. Und: Die Drogenabhängigen werden immer jünger. Die bisher jüngste Klientin, die in eine Drogenberatungsstelle kam, war gerade einmal 13 Jahre alt. Im Schnitt sind die meisten zwischen 20 und 34 Jahren alt.

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Pflegeberufe: Generalistische Ausbildung der richtige Weg - Aber noch Nachbesserungen nötig

Der Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Thüringen, Rolf HöfertNeudietendorf, 14. Januar 2016. Die Bundesregierung ist mit ihrem neuen Pflegeberufsbegesetz auf dem richtigen Weg. Das unterstreicht der Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Thüringen und Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes, Rolf Höfert. Mit dem Gesetz wird die von Pflege-Experten seit langem geforderte generalistische Ausbildung in der Pflege festgeschrieben. Der Abschluss der Pflegeausbildung soll mit einer Vertiefung bzw. einem Schwerpunkt in einem der Bereiche – Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege – erfolgen. „Der Notwendigkeit für eine generalistische Ausbildung vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der steigenden Anzahl multimorbider Pflegebedürftigkeit in allen Bereichen kann nicht mehr mit Sparten-Qualifikation begegnet werden“, so Höfert.

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Paritätischer zu Asylrecht: Gesetzesverschärfungen überhastet

Neudietendorf, 14. Januar 2016. Die aktuellen Forderungen und Initiativen zur Verschärfung des Asylrechts und insbesondere der schnelleren Ausweisung und Abschiebung, die im Zusammenhang mit den Ereignissen in Köln stehen, hält der Paritätische für überhastet. Der Gesamtverband verweist darauf, dass erst im letzten Jahr eine Reform beschlossen wurde, die den Gerichten einen weiten Ermessensspielraum einräumt.

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Vielfalt leben - Projektideen gesucht

Das Logo des Ideenwettbewerbs "Vielfalt leben"Neudietendorf, 13. Januar 2016. Der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Union Versicherungsdienst suchen im Rahmen der Internationale Wochen gegen Rassismus Projektideen für ein gutes Zusammenleben.
Sie haben gute Ideen, um Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammen zu bringen oder ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen? Machen Sie mit!

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Neuer Kurs: Betriebswirtschaftliche Steuerung von sozialen Organisationen

Neudietendorf, 13. Januar 2016. Die Bedeutung unternehmerischen Handelns steigt in sozialen Organisationen. Gründe sind der zunehmende Wettbewerb zwischen den Organisationen, die Einführung persönlicher Budgets, die Vergabe zeitlich befristeter Verträge und vieles andere. Mit einem neuen Zertifikatskurs „Betriebswirtschaftliche Steuerung von sozialen Organisationen“ gibt die Paritätische Akademie Thüringen die Möglichkeit, sich auf diesem Gebiet weiter- und fortzubilden. „Führungskräfte sozialer Organisationen sind in der heutigen Zeit immer stärker auf betriebswirtschaftliches Know How angewiesen, um strategische Entscheidungen nicht nur werteorientiert, sondern auch unternehmerisch fundiert treffen zu können“, so die Akademie in der Ankündigung des Zertifikatskurses.

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44.011 Kinder leben in Thüringen von Hartz IV-Leistungen - Paritätischer: Wirtschaftlicher Aufschwung geht an vielen Kindern vorbei

Neudietendorf, 11. Januar 2016. 44 011 Kinder leben in Thüringen nach der jüngsten Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung gegenwärtig von Hartz IV-Leistungen – für den Paritätischen Thüringen ist das eine erschreckende Zahl. „Jedes Kind, das in Armut leben muss, ist eines zu viel“, zu der Geschäftsführer des Paritätischen, Reinhard Müller. Die Zahl zeige, dass der wirtschaftliche Aufschwung an vielen Kindern in Deutschland vorbeigehe. Nach den Untersuchungen der gewerkschaftsnahen Böckler-Stiftung beträgt die Armutsgefährdungsquote für Kinder in Thüringen 23,7 Prozent. Das bedeutet, dass fast jedes vierte Kind in Thüringen in Familien mit so wenig Geld lebt, dass die Mädchen und Jungen als armutsgefährdet gelten.

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