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Lambda e.V.: Hilfe und Rat für junge Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle: "Wir hören Dir zur und stehen Dir bei"

Das Logo von LambdaErfurt, 28. August 2015. In den vergangenen Jahren hat sich viel verändert. Auch für junge Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle. „Das Thema Homosexualität ist in der Gesellschaft angekommen“, sagt Martina Schradi. Sie ist Bundesgeschäftsführerin des Vereins „Lambda“, der die Interessen dieser jungen Menschen in der Öffentlichkeit und Politik vertritt. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diesen Jugendlichen in ihrem Selbsterkennungsprozess und in psychosozialen Notsituationen eine Unterstützung zu sein“, sagt Schrade. Die Bundesgeschäftsstelle des Vereins ist in Erfurt angesiedelt. „Lambda“ ist eine Mitgliedsorganisation des PARITÄTISCHEN Thüringen.

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26 neue Flüchtlingspaten in Thüringen - "Die Gastfreundschaft, die ich erlebt habe, möchte ich wieder zurückgeben"

DSCN1082Neudietendorf, 29. August 2015. Für Angelika Roschka aus Rudolstadt ist klar: „Die Gastfreundschaft, die ich in der Welt erlebt habe, möchte ich jetzt wieder zurückgeben.“ Die Rudolstädterin engagiert sich deshalb in der Flüchtlingsarbeit, hilft den Menschen, die hier in Thüringen Schutz und Hilfe suchen, beim Start in ein neues Leben. Und damit ihr das noch besser gelingt, ist sie jetzt ausgebildete Flüchtlingspatin. 26 Thüringerinnen und Thüringer haben sich in den vergangenen Wochen dieser Weiterbildung gestellt. Am Sonnabend Nachmittag erhielten sie aus den Händen von Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger (Grüne) ihre Zertifikate. Lauinger hob dabei die Notwendigkeit ehrenamtlichen Engagements hervor. „Das Land und die Kommunen können nur den äußeren Rahmen organisieren. Der kann aber niemals die menschlichen Begegnungen ersetzen“, erklärte er bei der Zertifikatsübergabe.

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Fast jeder fünfte Thüringer von Armut bedroht - Quote bleibt auf hohem Niveau

Fordert offensive Armutsbekämpfung: Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des PARITÄTISCHENNeudietendorf, 28. August 2015. Fast jeder fünfte Thüringer ist von Armut gefährdet. Die Armutsgefährdungsquote verharrt im Freistaat weiter auf einem hohen Niveau. Nach den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes waren im vergangenen Jahr 17,8 Prozent der ThüringerInnen durch Armut gefährdet. 2013 betrug die Quote 18 Prozent, so dass trotz guter Konjunkturentwicklung und eines guten Wirtschaftsjahres 2014 nur ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist. Für den PARITÄTISCHEN belegen diese Zahlen, dass ein finanzpolitischer Kurswechsel auf Bundesebene hin zu einer offensiven Armutsbekämpfung notwendig ist. Wirtschaftswachstum und die insgesamt positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Thüringen führten nicht zu einer Verringerung des Armutsrisikos, konstatierte Reinhard Müller, der Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN bereits bei der Vorlage des PARITÄTISCHEN Berichts über die regionale Armutsentwicklung in Deutschland im Februar. Dieser Trend setzt sich offenbar weiter fort.

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Kürzungen für Berufliche Schulen in Freier Trägerschaft sollen noch einmal überprüft werden

Stefan OßwaldErfurt, 26. August 2015. Ein wenig Hoffnung für die Ausbildungsgänge in sozialen Berufen an den Beruflichen Schulen in Freier Trägerschaft: die in dem Gesetzentwurf der Landesregierung verankerten Kürzungen für die Ausbildungsberufe wie Altenpflege oder Sozialassistent sollen vom Bildungsministerium noch einmal überprüft werden. Das ist das Ergebnis einer Anhörung im Bildungsausschuss des Landtages, in der die VertrerInnen der LIGA, darunter auch Stefan Oßwald, Bildungsreferent beim PARITÄTISCHEN (Bild), sich vehement für Nachbesserungen an dem bestehenden Gesetzentwurf einsetzten.

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