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Welt-Aids-Tag: HIV-positive Menschen nicht diskriminieren - Infektion im Alltag nicht übertragbar

Das Logo der Aids-Hilfe Weimar-OstthüringenErfurt, 1. Dezember 2015. Die Krankheit AIDS als letztes Stadium einer HIV-Infektion könnte sich in Deutschland durch rechtzeitige Diagnose und Therapie bereits heute fast immer vermeiden lassen. Aber trotz aller Aufklärungskampagnen, trotz aller medizinischen Fortschritte gibt es noch immer viele Vorurteile gegenüber HIV-Infizierten. Daran erinnert die Aids-Hilfe Weimar & Ostthüringen am Welt-Aids-Tag am 1. Dezember.

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Inklusion auf dem Eis in Weimar

Gelebte Inklusion auf dem Eis in WeimarWeimar. 1. Dezember 2015. Franz hat zum ersten Mal auf dem Eis gestanden. „Das war richtig toll“, sagt der Sechsjährige. Er besucht die Kita „Hufeland“ der Lebenshilfe Weimar-Apolda. Zum Weimarer Inklusionstag auf dem Eis war er mit seiner Gruppe auf dem Erfurter Theaterplatz. Ebenso wie der gleichaltrige Luis. Der allerdings hatte schon das zweite Mal Schlittschuhe untergeschnallt. „Super“, ist sein kurzer Kommentar, während er zusammen den kostenlosen Kinderpunsch schlürft. Beide haben die Fahrradhelme noch umgeschnallt, die sie bei den ersten Laufversuchen auf dem Eis getragen haben.

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Paritätischer beteiligt sich am Sonderprogramm "Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug"

Neudietendorf, 26. November. Der Paritätische Thüringen wird sich am neuen Sonderprogramm „Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug“ beteiligen. Dem Paritätischen Gesamtverband werden im Rahmen des Programms 1000 Stellen zur Verfügung gestellt. „Diese werden dann nach Bedarf und Kapazität auf die Länder verteilt“, so die Koordinatorin für die Freiwilligendienste beim Paritätischen, Andrea Büßer. Einsatzorte werden vorrangig primäre Einrichtungen der Flüchtlingshilfe wie Gemeinschaftsunterkünfte oder Unterkünfte für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sein.

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Ramelow: Neues kooperatives Miteinander von Staat und Zivilgesellschaft

Erfurt, 27. November 2015. Ein „neues kooperatives Miteinander von Staat und ZivilgesellschafT“ hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow in seiner Regierungserklärung zum Thüringen-Monitor angeboten. Er will in Thüringen zum Thema Flüchtlinge einen „gesellschaftlichen Diskurs unter Einbeziehung der Sozialpartner sowie der Kirchen, der Sozialverbände und nicht zuletzt der ehrenamtlichen Hilfsstrukturen, ohne die wir die letzten Monate nicht geschafft hätten“ in Gang bringen.

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500 000 Kinder und Jugendliche wachsen in Deutschland mit depressivem oder schizophrenem Elternteil auf

Um Hilfen für Familien mit psychisch kranken Eltern drehte sich die Diskussion beim Fachtag in MühlhausenMühlhausen, 27. November 2015. Der Junge, den Dr. Fritz Haderer vor einiger Zeit zur Behandlung hatte, war drei Jahre mit seiner Mutter durch Deutschland gezogen. Immer unterwegs, immer auf der Flucht vor imaginären Strahlen, die nach Ansicht der Mutter überall drohten. An keinem Ort fühlte sie sich sicher, spätestens nach einigen Tagen war sie wieder da, diese Angst vor den unheilbringenden Strahlen. Bis schließlich jemand dem Spuk ein Ende machte und Mutter und Kind in ärztliche Obhut brachte. Haderer ist Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie in Mühlhausen. Schicksale wie dieses begegnen ihm fast jeden Tag: Kinder, die unter der psychischen Erkrankung ihrer Eltern leiden. 500.000 Kinder in Deutschland wachsen mit einem schizophrenen oder depressiven Elternteil auf, berichtete Haderer bei einem Fachtag der „Arbeitsgemeinschaft erzieherische Hilfen im Unstrut-Hainich-Kreis“.

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Vorsicht bei Weihnachtsgeschenken auf Pump - Schuldnerberater: Festtage können schnell zur Schuldenfalle werden

Erfurt, 25. November 2015. Vorsicht bei Ratenkrediten für Weihnachtsgeschenke. Die können schnell in die Schuldenfalle führen, warnen die Schuldnerberater der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege. Gerade zur Weihnachtszeit locken Unternehmen oft mit Ratenkrediten oder anderen Möglichkeiten, Zahlungen für Weihnachtspräsente zu strecken oder zu verschieben. „Hier lauern große Gefahren, in die Überschuldung zu geraten“, so Anja Draber von der Fachberatungsstelle für Schuldner- und Verbrauchinsolvenzberatung und Schuldenprävention der LIGA. Der Paritätische ist einer der in der LIGA zusammenarbeitenden Verbände der Freien Wohlfahrtspflege.

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Erleben und Lernen durch Abenteuer in der Natur: ELAN e.V. bietet erlebnispädagogische Ausbildung an

Mit Karte und Kompass durch den Wald: Eines der Angebote von ELAN e.V.Erfurt, 26. November 2015. Als erster Anbieter in Thüringen im Bereich der erlebnis- und umweltpädagogischen Arbeit und als vierter Anbieter bundesweit hat der ELAN e.V. aus Erfurt die Zertifizierung „beQ“ für den Bereich seiner erlebnispädagogischen Ausbildung erhalten. Damit wird die Qualität der Arbeit des Vereins bestätigt. Mit dem „beQ“-Siegel („Qualität erlebnispädagogischer Programme und Anbieter – Mit Sicherheit pädagogisch“) erhalten Lehrer, Eltern und Schüler zudem eine Orientierungshilfe bei der Suche nach einem Programm, das Qualität und Sicherheit bietet.
Erlebnispädagogik – das heißt „Erleben und Lernen durch Abenteuer in der Natur“. Das ist sowohl der Name als auch der Grundsatz des 1997 gegründeten Vereins. „Wir möchten Menschen aller Altersgruppen die Möglichkeit bieten, sich selbst, andere und die Natur in außergewöhnlichen Situationen zu erleben und näher kennenzulernen“, heißt es beim Verein.

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: 940 Frauen suchen jedes Jahr in Thüringen Beratung und Hilfe

Thüringens Sozialministerin Heike Werner (Linkspartei)Neudietendorf, 25. November. Die Öffentlichkeit soll für das Thema Gewalt an Frauen stärker sensibilisiert werden. Dazu haben anlässlich des heutigen internationalen Tages die Thüringer Sozialministerin Heike Werner (Linkspartei) und die Gleichstellungsbeauftragte des Landes, Katrin Christ-Eisenwinder, aufgerufen. Allein in den vier Thüringer Interventionsstellen suchen pro Jahr rund 940 Frauen Beratung und Hilfe. Etwa 1000 Kinder müssen unter dieser Gewalt leiden. Die Thüringer Polizei registriert pro Jahr etwa 3000 Einsätze in Situationen häuslicher Gewalt. In den 14 Frauenhäusern und Schutzwohnungen in Thüringen suchten 2013 rund 500 der betroffenen Frauen Schutz und Zuflucht. 65,6 Prozent davon waren erstmals in einem Frauenhaus. „Das zeigt, dass erlebte Gewaltsituationen oft verschwiegen werden“, so Christ-Eisenwinder. Ministerin Werner: „Gewalt an Frauen ist kein Einzelphänomen und kann in einer modernen Gesellschaft wie der unsrigen nicht hingenommen werden. Wir dürfen dieses Thema nicht tabuisieren, sondern müssen viel stärker darauf aufmerksam machen.“

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"Kampf um die Armut": Experten mahnen Armutsbekämpfung und gerechte Verteilungspolitik an

Kampf gegen die Armut verstärken: Hauptgeschäftsführer Ulrich SchneiderNeudietendorf, 25. November 2015. Gerade angesichts der zunehmenden Zahl von Flüchtlingen, die in Deutschland Hilfe suchen, sei die Bundesregierung mehr als je zuvor seit der Vereinigung zu einer offensiven Sozialpolitik aufgerufen, mahnen maßgebliche Experten anlässlich der Präsentation des Buches „Kampf um die Armut: Von echten Nöten und neoliberalen Mythen“ in Köln. Ohne ein engagiertes staatliches Gegensteuern bestehe die große Gefahr, dass die steigenden Flüchtlingszahlen zu einer noch tieferen Spaltung der bundesdeutschen Gesellschaft als ohnehin gegeben, führten.

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Erste "Ehrenamtsparty" der Kreisgruppe Saale-Holzland: Ehrenamtler sind 20.000 Stunden jährlich im Kreis im Einsatz

33 Einzelpreisträger und vier Projekte wurden ausgezeichnetEisenberg. Elvira Hecker, Christina Körner und Hans-Jürgen Schicht engagieren sich im Mehrgenerationenhaus Stadtroda, haben immer neue Ideen, mit denen sie die Einrichtung beleben. Steffen Kanis und Alfred Müller unterstützen beim Verein „Ländliche Kerne“ Lernprojekte zu Klimaschutz und erneuerbaren Energien, unterstützen den Verein aber auch sonst bei vielen Veranstaltungen und der Grundstückspflege. Und Edyta Steiger und Melanie Huthluff vom Kinderschutzbund Eisenberg sind in der Landes-Erstaufnahmestelle in Eisenberg häufig mit Spielzeug unterwegs und kümmern sich um die Kinder mit Freizeitangeboten.

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