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„Digitalisierung ist eine Art Tsunami für alle Berufe – auch für die Sozialwirtschaft“ – Paritätischer Thüringen macht sich auf den Weg

Digitales ProjektErfurt, 26. Juni 2018. „Die Digitalisierung ist eine Art Tsunami für alle Berufe.“ Stefan Werner, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, weiß, dass die tiefgreifenden Umwälzungen, die die Digitalisierung der Gesellschaft mit sich bringt, auch vor der Sozialwirtschaft keinen Halt machen wird. Aber den Kopf in den Sand stecken, die Augen vor den neuen Herausforderungen verschließen, das kommt für ihn nicht in Frage. Im Gegenteil: Die Digitalisierung birgt nicht nur Risiken, sondern auch Chancen. Dienstleistungen werden ein völlig neues Gesicht erhalten. „Die Sozialwirtschaft ist nicht gefeit vor dieser Dynamik“, sagt er. Denn Digitalisierung ist mehr als nur der Ersatz von Papier in einem Unternehmen, ist mehr als nur neue Software mit ein bisschen neuer Hardware. Deshalb bereitet sich der Paritätische Thüringen mit seinen 350 Mitgliedsorganisationen intensiv auf diese Umwälzungen vor. Das durch den ESF geförderte und von parisat betreute Projekt „digit@l und sozi@l“ des Paritätischen hat wegweisende Funktionen. Bei einem Fachtag des Projektes ging es jetzt konkret um die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Sozialwirtschaft. Unser Bild vom Fachtag zeigt von links nach rechts: Britta Gräfe, FINSOZ e.V., , Ulrike Koch, Projekt digit@l und sozi@l, Stefan Werner, Landesgeschäftsführer Paritätischer Thüringen, Christine Fiedler, Geschäftsführerin parisat, Richard Meyer, Projekt digit@l und sozi@l, Christian Müller, Agile-Coach und Referent beim Fachtag.

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„Helden-Spiele“ für die Pflege - Sozialministerin Heike Werner ehrt Sieger und würdigt den Einsatz

heldenspieleErfurt, 26. Juni 2018. „Pflege braucht Helden!“ – so heißt die erfolgreiche Imagekampagne des Thüringer Pflegepaktes. Vier Jahre nach dem Start gab es für die Kampagne mit den Helden-Spielen einen vorläufigen Abschluss. Drei Mannschaften von Pflege-Azubis traten in einem Mix aus sportlichem und geistigem Wettbewerb gegeneinander an. Die Aktion fand im Rahmen der Berufsmesse JOBFinder auf der Messe Erfurt statt. Unser Bild zeigt Ministerin Heike Werner mit den Teilnehmenden der Heldenspiele.

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Paritätischer hatte den „süßesten Stand im Landtag“ – Viele Gespräche beim Sommerfest der Landespressekonferenz

LPK-SommerfestErfurt/Neudietendorf, 22. Juni 2018. „Der süßeste Stand hier im ganzen Haus.“ Olaf Möller, Staatssekretär im Thüringer Umweltministerium, war begeistert von dem Kuchenangebot des Paritätischen. Wie ihm ging es vielen Gästen beim Fest der Landespressekonferenz im Landtag, bei dem der Paritätische nicht nur Kaffee und Kuchen sondern auch eine geballte Ladung an Information über die Arbeit des Paritätischen anbot. Martina Schulz, Kerstin Neue und Andreas Kotter informierten über den Kinder- und Jugendpreis ebenso wie über das Engagement des Verbandes beim Thema Ehrenamt. Unser Bild zeigt Birgit Pelke Rosemarie Bechthum im Gespräch mit Martina Schulz und Kerstin Neue.

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Paritätischer zur aktuellen asylpolitischen Diskussion: Rechtsstaatliche Verfahren brauchen „offene Grenzen“

flüchtlingeBerlin/Neudietendorf, 22. Juni 2018. Folgt man der zugespitzten asylpolitischen Diskussion, könnte man den Eindruck gewinnen, Deutschland stünde aktuell vor ganz besonderen Herausforderungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen – so wie es 2015 der Fall war. Davon kann aber keine Rede sein. Das sagt Harald Löhlein, Fachreferent für Flüchtlingshilfe beim Paritätischen Gesamtverband.

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Fachtag digit@al und sozi@l zu Digitalisierungsstrategien für die Sozialwirtschaft

DigitalisierungNeudietendorf, 22. Juni. Digital und sozial – geht das überhaupt zusammen? Ein neues Projekt von parisat nimmt sich dieser Frage an und will gemeinsam mit Unternehmen der Sozialwirtschaft Digitalisierungsstrategien für die Branche entwickeln. Bei einem Fachtag am 26. Juni in Erfurt, ab 9.30 Uhr in der Rotunde des Sparkassen-Finanzzentrums, treffen sich Entscheidungsträger und Mitarbeitende aus Unternehmen der Sozialwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben wollen.

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Paritätischer: Viele Regelungen im neuen Schulgesetz problematisch und ungenau – Mehr Rechtssicherheit für Freie Schulen nötig

schuleErfurt/Neudietendorf, 18. Juni 2018. Die neuen Regelungen zur Inklusion an den Thüringer Schulen sind für den Paritätischen Thüringen zu ungenau und bringen vor allem keine Rechtsklarheit für die Schulen in freier Trägerschaft. „Es ist zu befürchten, dass nicht zuletzt auf Grund des Fachkräftemangels im Gemeinsamen Unterricht nicht genug Fachpersonal vorhanden ist, um den Bedarfen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden“, erklärt der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner. Grundsätzlich bemängelt er, dass in dem Entwurf wenig Bezug genommen wird auf die Schulen in freier Trägerschaft. „Hier wünschen wir uns mehr Rechtssicherheit“, so Werner. Der Verband mahnt erheblichen Nachbesserungsbedarf im Gesetzgebungsverfahren an.

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Grund zum Feiern: 15 Jahre Qualifizierungsentwicklung beim Paritätischen

QualifizierungsentwicklerinnenNeudietendorf, 21. Juni 2018. Grund zum Feiern für die Qualifizierungsentwicklung beim Paritätischen Thüringen. Seit bereits 15 Jahren existiert das Projekt und kann in dieser Zeitspanne auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. In Zahlen ausgedrückt sieht das so aus: Knapp 5.000 Beratungen wurden absolviert, darunter 3.590 persönliche Gespräche mit Geschäftsführenden und Personalverantwortlichen aus der freigemeinnützigen Sozialwirtschaft. Präsent sind die Qualifizierungsentwicklerinnen auch bei Berufsmessen (siehe Bild)

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„Gesichter des Ehrenamts“ beim Sommerfest vorgestellt – „Wir wollen Mut zum Ehrenamt machen“ – Buntes Programm bei herrlichem Wetter im Krügerpark

Sommerfest 2018Neudietendorf, 20. Juni 2018. Als Wolfgang Rakowski im vergangenen Jahr in Rente ging, stand für ihn schnell fest: „Ich werde nicht im Haus herumsitzen.“ Rakowski, früher Führungskraft bei UPS, ist handwerklich begabt. Als er sich nach Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements umsah, stieß er auf den Bundesfreiwilligendienst. Und seither packt er im Geraer Frauenhaus „Liberare“ als Hausmeister kräftig an. „Ich arbeite dort um zu helfen. Mich beeindruckt vor allem das Engagement der dort Tätigen. Und mich bewegen die Schicksale der Frauen, die dort Hilfe suchen.“ Wolfgang Rakowski steht, als er dies erzählt, am Rand der Bühne beim Paritätischen Sommerfest in Neudietendorf. Wenige Minuten zuvor hat er aus den Händen des Vorstandsvorsitzenden Rolf Höfert eine druckfrische Broschüre „Gesichter des Ehrenamtes“ erhalten. Dort wird auch sein Engagement gewürdigt. Die Broschüre, die beim Sommerfest in Neudietendorf vorgestellt wurde, porträtiert wieder viele Ehrenamtler aus den Reihen des Paritätischen und deren Engagement. „Wir wollen mit dieser Broschüre Dank sagen und vor allem anderen Mut machen, es denen, die hier vorgestellt werden, gleichzutun“, so der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner, bei dem Sommerfest, das bei herrlichem Wetter wieder viele hundert Menschen in den Park der Krügervilla in Neudietendorf anzog. Unser Bild zeigt Wolfgang Rakowski (links) mit anderen in der Broschüre porträtierten Personen und Initiativen sowie Vorstandsvorsitzendem Rolf Höfert, Landesgeschäftsführer Stefan Werner sowie dem zuständigen Referenten beim Paritätischen, Andreas Kotter.

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Paritätischer beklagt: Aus Willkommenskultur wurde Kultur der Abschiebung und Zurückweisung – Beim Sommerfest Appell an die Landesregierung

Rolf HöfertNeudietendorf, 20. Juni 2018. Der Paritätische Thüringen hat die Landesregierung dazu aufgefordert, sich über den Bundesrat weiterhin für eine humanitäre Flüchtlingspolitik in Deutschland einzusetzen. „Mit Sorge sehen wir, wie aus einer Willkommenskultur, auf die wir alle 2015 so stolz waren, eine Kultur der Abschiebung und Zurückweisung geworden ist“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Paritätischen, Rolf Höfert (Bild), bei der Eröffnung des Sommerfestes des Verbandes.

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