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Paritätischer hatte den „süßesten Stand im Landtag“ – Viele Gespräche beim Sommerfest der Landespressekonferenz

LPK-SommerfestErfurt/Neudietendorf, 22. Juni 2018. „Der süßeste Stand hier im ganzen Haus.“ Olaf Möller, Staatssekretär im Thüringer Umweltministerium, war begeistert von dem Kuchenangebot des Paritätischen. Wie ihm ging es vielen Gästen beim Fest der Landespressekonferenz im Landtag, bei dem der Paritätische nicht nur Kaffee und Kuchen sondern auch eine geballte Ladung an Information über die Arbeit des Paritätischen anbot. Martina Schulz, Kerstin Neue und Andreas Kotter informierten über den Kinder- und Jugendpreis ebenso wie über das Engagement des Verbandes beim Thema Ehrenamt. Unser Bild zeigt Birgit Pelke Rosemarie Bechthum im Gespräch mit Martina Schulz und Kerstin Neue.

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Paritätischer zur aktuellen asylpolitischen Diskussion: Rechtsstaatliche Verfahren brauchen „offene Grenzen“

flüchtlingeBerlin/Neudietendorf, 22. Juni 2018. Folgt man der zugespitzten asylpolitischen Diskussion, könnte man den Eindruck gewinnen, Deutschland stünde aktuell vor ganz besonderen Herausforderungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen – so wie es 2015 der Fall war. Davon kann aber keine Rede sein. Das sagt Harald Löhlein, Fachreferent für Flüchtlingshilfe beim Paritätischen Gesamtverband.

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Fachtag digit@al und sozi@l zu Digitalisierungsstrategien für die Sozialwirtschaft

DigitalisierungNeudietendorf, 22. Juni. Digital und sozial – geht das überhaupt zusammen? Ein neues Projekt von parisat nimmt sich dieser Frage an und will gemeinsam mit Unternehmen der Sozialwirtschaft Digitalisierungsstrategien für die Branche entwickeln. Bei einem Fachtag am 26. Juni in Erfurt, ab 9.30 Uhr in der Rotunde des Sparkassen-Finanzzentrums, treffen sich Entscheidungsträger und Mitarbeitende aus Unternehmen der Sozialwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben wollen.

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Paritätischer: Viele Regelungen im neuen Schulgesetz problematisch und ungenau – Mehr Rechtssicherheit für Freie Schulen nötig

schuleErfurt/Neudietendorf, 18. Juni 2018. Die neuen Regelungen zur Inklusion an den Thüringer Schulen sind für den Paritätischen Thüringen zu ungenau und bringen vor allem keine Rechtsklarheit für die Schulen in freier Trägerschaft. „Es ist zu befürchten, dass nicht zuletzt auf Grund des Fachkräftemangels im Gemeinsamen Unterricht nicht genug Fachpersonal vorhanden ist, um den Bedarfen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden“, erklärt der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner. Grundsätzlich bemängelt er, dass in dem Entwurf wenig Bezug genommen wird auf die Schulen in freier Trägerschaft. „Hier wünschen wir uns mehr Rechtssicherheit“, so Werner. Der Verband mahnt erheblichen Nachbesserungsbedarf im Gesetzgebungsverfahren an.

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Grund zum Feiern: 15 Jahre Qualifizierungsentwicklung beim Paritätischen

QualifizierungsentwicklerinnenNeudietendorf, 21. Juni 2018. Grund zum Feiern für die Qualifizierungsentwicklung beim Paritätischen Thüringen. Seit bereits 15 Jahren existiert das Projekt und kann in dieser Zeitspanne auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. In Zahlen ausgedrückt sieht das so aus: Knapp 5.000 Beratungen wurden absolviert, darunter 3.590 persönliche Gespräche mit Geschäftsführenden und Personalverantwortlichen aus der freigemeinnützigen Sozialwirtschaft. Präsent sind die Qualifizierungsentwicklerinnen auch bei Berufsmessen (siehe Bild)

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„Gesichter des Ehrenamts“ beim Sommerfest vorgestellt – „Wir wollen Mut zum Ehrenamt machen“ – Buntes Programm bei herrlichem Wetter im Krügerpark

Sommerfest 2018Neudietendorf, 20. Juni 2018. Als Wolfgang Rakowski im vergangenen Jahr in Rente ging, stand für ihn schnell fest: „Ich werde nicht im Haus herumsitzen.“ Rakowski, früher Führungskraft bei UPS, ist handwerklich begabt. Als er sich nach Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements umsah, stieß er auf den Bundesfreiwilligendienst. Und seither packt er im Geraer Frauenhaus „Liberare“ als Hausmeister kräftig an. „Ich arbeite dort um zu helfen. Mich beeindruckt vor allem das Engagement der dort Tätigen. Und mich bewegen die Schicksale der Frauen, die dort Hilfe suchen.“ Wolfgang Rakowski steht, als er dies erzählt, am Rand der Bühne beim Paritätischen Sommerfest in Neudietendorf. Wenige Minuten zuvor hat er aus den Händen des Vorstandsvorsitzenden Rolf Höfert eine druckfrische Broschüre „Gesichter des Ehrenamtes“ erhalten. Dort wird auch sein Engagement gewürdigt. Die Broschüre, die beim Sommerfest in Neudietendorf vorgestellt wurde, porträtiert wieder viele Ehrenamtler aus den Reihen des Paritätischen und deren Engagement. „Wir wollen mit dieser Broschüre Dank sagen und vor allem anderen Mut machen, es denen, die hier vorgestellt werden, gleichzutun“, so der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner, bei dem Sommerfest, das bei herrlichem Wetter wieder viele hundert Menschen in den Park der Krügervilla in Neudietendorf anzog. Unser Bild zeigt Wolfgang Rakowski (links) mit anderen in der Broschüre porträtierten Personen und Initiativen sowie Vorstandsvorsitzendem Rolf Höfert, Landesgeschäftsführer Stefan Werner sowie dem zuständigen Referenten beim Paritätischen, Andreas Kotter.

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Paritätischer beklagt: Aus Willkommenskultur wurde Kultur der Abschiebung und Zurückweisung – Beim Sommerfest Appell an die Landesregierung

Rolf HöfertNeudietendorf, 20. Juni 2018. Der Paritätische Thüringen hat die Landesregierung dazu aufgefordert, sich über den Bundesrat weiterhin für eine humanitäre Flüchtlingspolitik in Deutschland einzusetzen. „Mit Sorge sehen wir, wie aus einer Willkommenskultur, auf die wir alle 2015 so stolz waren, eine Kultur der Abschiebung und Zurückweisung geworden ist“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Paritätischen, Rolf Höfert (Bild), bei der Eröffnung des Sommerfestes des Verbandes.

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Sozialwirtschaft im Fokus: „Man hat das Gefühl gebraucht zu werden“ – 3. Denkwerkstatt des Projektes PMW

Denkwerkstatt PMWNeudietendorf, 20. Juni 2018. Rona Freiberg ist Qualifizierungsentwicklerin beim Paritätischen Thüringen. Sie ist noch relativ neu in der Sozialwirtschaft tätig, war vorher bei der Industrie- und Handelskammer Erfurt im Bereich Ausbildung tätig, danach beim DIHK in Berlin. Das Besondere an der Sozialwirtschaft ist für sie die unmittelbare Arbeit mit den Menschen. „Man bekommt direkt ein Feedback“, sagt sie. Christine Fiedler ist dagegen schon lange in der Branche tätig. Die Geschäftsführerin von parisat vergleicht die Sozialwirtschaft mit einer Katze. „Katzen sind immer die Guten. Der Begriff ist positiv geprägt“, sagt sie. Christine Fiedler macht bei den Mitarbeitenden in der Branche eine hohe Identität mit dem Beruf aus. Sie weist aber auch darauf hin, dass die Sozialwirtschaft zahlreichen, vor allem gesetzlichen Regelungen unterliegt. Das enge Arbeit und Gestaltungsmöglichkeiten häufig genug stark ein. „Aber wir müssen diese Zwänge geduldig hinnehmen – eben wie eine Katze“, fügt sie hinzu. Die Sozialwirtschaft ist in Thüringen eine starke Branche. Was hält Mitarbeitende? Welche Hemmnisse gibt es? Welche Erwartungen? All das stand im Mittelpunkt der dritten Denkwerkstatt des Projektes Personalentwicklung mit Wirkung des Paritätischen Thüringen. Das Projekt unterstützt Unternehmen der Sozialwirtschaft bei der Personalentwicklung.

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Das „Landhaus Posenmühle“ in Knau: Hier sollen Kinder ein Zuhause mit Herz finden – Eröffnung im Sommer

posenmühleKnau, 18. Juni 2018. Die Posenmühhle im ostthüringischen Knau war schon immer eine Heimat für Kinder. Nach ihrer Stilllegung wurde die Mühle bis 1990 als Ferienheim der Deutschen Reichsbahn genutzt. Und auch danach waren dort Kindergruppen und Schulklassen zu Gast. An diese Tradition wollen Sandra Tot und ihr Ehemann jetzt anknüpfen. In einer stationären Kinder- und Jugendeinrichtung bieten sie bis zu acht Kindern und Jugendlichen ab dem Schulalter Platz. Das Ehepaar Tot wohnt mit im Gebäude, um den Kindern eine familienähnliche Struktur bieten zu können. Eine Hauswirtschaftskraft kümmert sich um die gemeinsamen Mahlzeiten, Erzieher und Sozialarbeiter betreuen die Bewohner.

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Nicht OB, sondern WIE: Das Fachsymposium Inklusion der Deutschen Soccer Liga

InklusionErfurt/Weimar, 13. Juni 2018. „Das Ob ist nicht verhandelbar“ sagte Raúl Aguayo-Krauthausen bereits am 14. September 2017 im Rahmen des erstmalig ausgetragenen Fachsymposiums ‚Nicht ob, sondern wie‘, welches in Erfurt von der Deutschen Soccer Liga in Kooperation mit dem Paritätischen Thüringen, dem ThILLM (Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien) sowie Aktion Mensch ausgetragen wurde. Die rundum positiven Rückmeldungen dieser praxisnahen Veranstaltung geben dem Vorhaben Recht, auch in diesem Jahr ein Fachsymposium Inklusion auszurichten, um dem bedeutungsschweren Thema einen würdigen Raum zu widmen. Christiane Bernuth ist Präsidentin der Deutschen Soccer Liga und dankbar um die Chance, ihrem Herzensanliegen erneut mit der Unterstützung der genannten Partner öffentlich wirksam Aufmerksamkeit zu schenken.

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