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Mehr als 200 Demokratieberaterinnen und –berater in Thüringen – Landesweites Beratungsnetzwerk - Elf neue Beratungsmanagerinnen und Beratungsmanager erhielten Gütesiegel

Elf neue Beratungsmanagerinnen und -manager wurden ausgebildetNeudietendorf, 16. April 2018. In Thüringen wird das Netz von Demokratiebern und Demokratieberaterinnen in Sportvereinen, bei den Feuerwehren, in den Gewerkschaften und den Sozialverbänden immer enger geknüpft. Mittlerweile sind in den verschiedenen Verbänden schon weit über 200 dieser Beraterinnen und Berater tätig. Deren Aufgabe ist es, in den einzelnen Organisationen antidemokratische Tendenzen zu erkennen und ihnen rechtzeitig entgegenzuwirken. Elf neue Beraterungsmanagerinnen und Beratungsmanager sind jetzt dazugekommen. Sie wurden beim Paritätischen Thüringen im Rahmen des Projektes Schau HIN vor Ort ausgebildet und erhielten am Wochenende nach einer modularen fast einjährigen Ausbildungsphase im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ ihre Gütesiegel überreicht (unser Foto zeigt sie mit den Geschäftsführenden aus ihren Unternehmen)

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Kinderarmut in Thüringen verfestigt sich – Jedes siebte Kind lebt von Hartz IV – Paritätischer fordert Kindergrundsicherung

Kinderarmut in Thüringen verfestlgt sichNeudietendorf/Erfurt. Die Kinderarmut in Thüringen verfestigt sich. Nach neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ist in Thüringen fast jedes siebte Kind unter 18 Jahren auf Hartz IV angewiesen. Bei Kindern unter drei Jahren lebt demnach sogar knapp jedes Sechste in einer Familie, die Grundsicherung bezieht. Der Paritätische sieht durch diese Zahlen seine schon seit langem vorgetragene Forderung nach Einführung einer Kindergrundsicherung bestätigt. Kinderarmut dürfe in Deutschland nicht zu einem Dauerzustand werden, hatte Landesgeschäftsführer Stefan Werner eindringlich gewarnt.

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AKZEPTANZ 2018 – Der Unternehmenspreis der Lebenshilfe Thüringen in Weimar ausgelobt

Startschuss zum Unternehmenspreis AkzeptanzWeimar/Jena, 12. April 2018. Zum 5. Mal lobt der Lebenshilfe Landesverband Thüringen den Unternehmenspreis AKZEPTANZ aus. Die Thüringer Ministerin für Arbeit und Soziales, Heike Werner, und die Partner gaben dazu den Startschuss in Weimar (siehe Foto) . Mit dem Preis AKZEPTANZ 2018 werden Unternehmen ausgezeichnet, die in Eigenregie, in Kooperation mit Lebenshilfen oder anderen Organisationen Menschen mit Behinderungen die Teilhabe an Arbeit ermöglichen. Gefördert wird der Preis von der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen mit 3.000 Euro. Partner sind die Thüringer Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern und der Thüringer Bauernverband. Bewerbungsschluss ist der 15.09.2018. Im November findet die Preisverleihung in Erfurt statt.

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Helfen 4.0 – alles auf einer Plattform: Projekt „sociallook“ bringt Digitalisierung in die Sozialwirtschaft

Thomas Rzepus stellte das Projekt vorNeudietendorf, 12. April 2018. Für Thomas Rzepus sieht „Helfen 4.0“ so aus: Ein junger Mensch, arbeitssuchend, greift zu seinem Handy. Sein Fallbearbeiter beim Jobcenter hat ihm gerade eine Nachricht geschickt und ein Dokument hochgeladen. Der junge Mann antwortet, gleichzeitig wird auch die Betreuerin beim Jugendamt über die neue Sachlage unterrichtet. Der Klient hat einer Vernetzung dieser beiden Einrichtungen zuvor natürlich zugestimmt. „Helfen 4.0“ geht schnell, effektiv, wird digital abgewickelt. In Nordhausen hat mit dem Projekt „sociallook“ die digitale Zukunft der Sozialwirtschaft Fahrt aufgenommen. Thomas Rzepus vom „HORIZONT e.V.“ ist mit den Ergebnissen des Projektes äußerst zufrieden. „Sociallook“ ist auch unter Mitarbeit der Fachhochschule Nordhausen entstanden – eines der Beispiele für gelungene Kooperation zwischen Sozialwirtschaft und Hochschulen in Thüringen. Vorgestellt wurde es beim Verbandstag des Paritätischen, der sich mit der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis in Thüringen befasste.

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Studie zeigt: Dorfbewohner fürchten um ihre Mobilität - Angebote in ländlichen Regionen bündeln

Elanah Lohse stellte die Ergebnisse vorNeudietendorf, 11. April 2018. Elanah Lohse (Foto) kann sich noch gut an jene Zeit im vergangenen Herbst und Winter erinnern, als sie in den Dörfern des Saale-Holzland-Kreises war – auf der Suche nach Menschen, die sie für ihre Forschungsarbeit interviewen konnte. Aber auf den Straßen waren nur wenige Leute unterwegs. Und auch die Bereitschaft, Interviews zu geben, war nicht so ausgeprägt, wie es Elanah Lohse und ihre Mit-Studierenden gehofft hatten. Trotzdem haben sie in 17 Gemeinden 134 Personen zwischen 8 und 89 Jahren befragt – bei den Rahmenbedingungen eine zeitaufwändige Arbeit. Der Forschungsauftrag für die Studierenden der Ernst Abbé-Hochschule Jena autete: „Wie kann es gelingen, soziale Beratung und niedrigschwellige Alltagsangebote im ländlichen Raum zu organisieren?“ Bei ihrer Arbeit wurden sie von der Regionalen Aktionsgruppe des Saale-Holzland-Kreises unterstützt.

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Studie zeigt: Rahmenbedingungen für das Ehrenamt verbessern – Vorstandsmitglieder motivieren

Die Studierenden aus Jena legen ihre Studie vorNeudietendorf, 10. April 2018. Ehrenamtliche Vorstandsmitglieder zu gewinnen, ist nicht einfach. Elke Lieback weiß das. Die Geschäftsführerin von pro familia berichtet aus ihren Erfahrungen: „Viele junge Leute wollen sich sozial engagieren aber nicht Vorstandsarbeit machen.“ Viel Überzeugungsarbeit ist da notwendig, eine lange Einarbeitung. Aber das allein reicht nicht: Es müssen sich auch Rahmenbedingungen ändern. Das machen  Studierende der Ernst Abbé-Hochschule Jena in ihrer Forschungsarbeit deutlich, die beim zweiten Verbandstag des Paritätischen vorgestellt wurde (Foto). Dabei ging es darum, die aktuelle Situation ehrenamtlicher Vorstandsarbeit zu untersuchen und Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie mehr Ehrenamtler für Vorstandstätigkeiten gewonnen werden können. Die Stellschrauben können ihrer Meinung nach in vielen Bereichen angesetzt werden: Bei der attraktiveren Gestaltung ehrenamtlichen Engagements ebenso wie bei der Förderung der Motivation von Vorstandsarbeit und organisatorischen Verbesserungen.

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Protest gegen zu hohe Mietpreise in Thüringen – Paritätischer fordert Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik

Menschenrechtskampagne zum Thema Wohnen

 

Erfurt/Neudietendorf, 9. April 2018. Die hohen Mietpreise in Thüringens Städten haben am Wochenende Hunderte in Erfurt auf die Straße getrieben. Sie protestierten dagegen, dass vor allem in den größeren Städten wie Erfurt, Weimar und Jena Wohnen schon für Durchschnittsverdiener fast unbezahlbar geworden ist. Allein in Erfurt sind die Mieten zwischen 2006 und 2015 um 26 Prozent gestiegen. In Jena liegen die Kaltmieten nach Angaben der dortigen Initiative „Recht auf Stadt“ sogar über dem Bundesdurchschnitt. Der Protest in Erfurt unterstreicht die Dringlichkeit, mit der das Thema auch vom Paritätischen im Rahmen der Kampagne „Mensch, Du hast Recht!“ auf die Agenda gesetzt worden ist.

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Paritätischer Gesamtverbandstag in Potsdam - Menschenrechtskampagne im Mittelpunkt

mensch du hast rechtNeudietendorf/Potsdam, 9. April 2018. Die Paritätische Menschenrechtskampagne "Mensch, Du hast Recht!" steht im Mittelpunkt des diesjährigen Paritätischen Verbandstages. Er findet vom 18. bis 20 April in Potsdam statt. . Schwerpunkt des Verbandstages wird die Jahrestagung unter dem Titel „Mensch, Du hast Recht!“ am 19. und 20. April sein, welche die zentrale Veranstaltung zur Paritätischen Jahreskampagne darstellt - und auch offen für externe Teilnehmende ist.

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Paritätischer baut die Kooperation mit den Hochschulen aus – Zweiter Verbandstag in Neudietendorf

Die Studierenden aus Jena stellten die Ergebnisse ihrer Arbeit vorNeudietendorf, 6. April 2018. „Für mich ist Ehrenamt Herzenssache“ und „Wir sind die Mädchen für alles“. Zwischen diesen beiden Extrempositionen bewegten sich die Reaktionen von Paritäterinnen und Paritätern, als sie von Studierenden der Ernst Abbé-Hochschule in Jena nach ihrer Einstellung zu ehrenamtlichem Engagement, insbesondere zu ehrenamtlicher Vorstandsarbeit, gefragt wurden. Im Auftrag des Paritätischen waren die Studierenden unter Leitung von Professor Michael Opielka wissenschaftlich den Problemen auf der Spur, die sich bei der Gewinnung ehrenamtlich tätiger Vorstandsmitglieder ergeben (unser Bild zeigt die Vorstellung ihrer Zwischenergebnisse beim Verbandstag in Neudietendorf).. Das Forschungsprojekt ist ein Beispiel für gelingende Kooperation zwischen dem Paritätischen Thüringen und den Hochschulen im Land. Diese Zusammenarbeit auf den verschiedensten Gebieten soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. Das unterstrich der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner, beim zweiten Verbandstag der in Neudietendorf stattfand.

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„Sprachlosigkeit in der Kunst und mit der Kunst überwinden“ – „Kunst macht sichtbar“ ist ein Projekt des Saale-Betreuungswerks Jena

Projekt Kunst macht sichtbar in JenaJena, 6. April 2018. „Phantastisch“ – „Ausdrucksstark und lebendig“. Die Besucher der ersten Werkschau des Projektes „Kunst macht sichtbar“ in Jena waren begeistert. „Kunst macht sichtbar“ ist ein Vorhaben des Saale-Betreuungswerks der Lebenshilfe Jena GGmbH und soll besonders für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen Zugänge zur Bildenden Kunst schaffen.

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Neuausrichtung von Hartz IV: Paritätischer begrüßt die Initiative von Bundesarbeitsminister Heil

Reform von Hartz IV

Berlin/Neudietendorf, 29. März 2018. Der Paritätische Wohlfahrtsverband begrüßt das Vorhaben von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, den Koalitionsvertrag beim Wort zu nehmen und einen Sozialen Arbeitsmarkt für bis zu 150.000 Langzeitarbeitslose zu schaffen und darüber hinaus zu einer generellen Neuausrichtung der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu gelangen. Das hatte der neue Bundesarbeitsminister in einem Zeitungsbeitrag angekündigt. 

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Kompaktseminare zur neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung: Rechtliche Vorgaben und Handlungsempfehlungen

neue DatenschutzrichtlinieNeudietendorf, 29. März 2018. Die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai in Kraft tritt, bringt für alle Unternehmen und Organisationen wichtige Veränderungen mit sich. Im Vorfeld der neuen Regelungen gibt es viele Fragen und Unsicherheiten. Für seine Mitgliedsorganisationen bietet der Paritätische Thüringen über die Paritätische Akademie regionale Kompaktseminare an. In den dreistündigen Veranstaltungen erfahren Sie, welche Neuerungen die Europäische Datenschutz-Grundverordnung - aufbauend auf bestehende Datenschutzkonzepte - vorsieht, und erhalten Hinweise zur praktischen Um¬setzung.

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