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Als der Paritätische stiften ging… - Jahresempfang blickte auf zehnjähriges Bestehen der BuntStiftung zurück

Evemarie Schnepel

 

Neudietendorf,. 1. Februar 2018 Vor zehn Jahren hieß es beim Paritätischen Thüringen: Wir gehen stiften. Die Gründung der Paritätischen BuntStiftung hatte eine lange Vorlaufzeit. Daran erinnerte der frühere Landesgeschäftsführer des Verbandes, Reinhard Müller, beim Jahresempfang, der unter dem Motto stand „Zehn Jahre BuntStiftung – zehn Jahre Soziales gestalten und Engagement stiften.“ Die Förderung bürgerschaftlichen Engagements, die Gestaltung der sozialen Landschaft Thüringens und eine enge Verzahnung mit der Wissenschaft – das hatten sich die Mütter und Väter der BuntStiftung vor einem Jahrzehnt auf die Fahnen geschrieben. „Ziele erfüllt“, bilanzierte die Präsidentin der Stiftung, Evemarie Schnepel (Bild), in der Veranstaltung. Sie bezeichnete die Stiftung als „Motor und Antreiber“ zugleich, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen.

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Jahresempfang: Stefan Werner plädiert für mehr Raum für Modelle und Experimente – Kritik an bisherigen Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen in Berlin

Die Talkrunde zum zehnjährigen Bestehen der BuntStiftungNeudietendorf,31. Januar 2018. Mehr Raum für Modelle und Experimente – das erwartet der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner, von der Politik. Eine „experimentelle Grundhaltung“ sei in einer Zeit erforderlich, in der sich Dinge schnell wandelten, sagte Werner beim Jahresempfang des Paritätischen in Neudietendorf. Ebenso wie Thüringens Sozialministerin Heike Werner (Linkspartei) kritisierte Werner die bis jetzt bekannt gewordenen Ergebnisse der Koalitionsgespräche von Union und SPD in Berlin. „Mehr von demselben“ sei nicht gefragt, „Neukochen ist angesagt“, so Stefan Werner. Sozialministerin Heike Werner äußerte die Sorge, dass anstehende akute Probleme weiter ungelöst blieben. Der Jahresempfang stand im Zeichen des 10-jährigen Jubiläums der Paritätischen BuntStiftung. Mehr als 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und den Paritätischen Mitgliedsorganisationen waren nach Neudietendorf gekommen.

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Bestenfalls ein Einstieg: GroKo-Einigung zu Pflege aus Sicht des Paritätischen viel zu wenig

PflegeBerlin/Neudietendorf, 31. Januar 2018. Aus Sicht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands sind die von Union und SPD vereinbarten Verbesserungen bei der Pflege nicht annähernd ausreichend, um den Pflegenotstand wirksam zu beheben. Die Verständigung auf die Einführung flächendeckender Tarifverträge sei unbedingt zu begrüßen, doch müsse dies konsequenterweise auch auf die Häusliche Krankenpflege ausgeweitet werden. Auf keinen Fall dürfe die Umsetzung mit einer finanziellen Mehrbelastung der Pflegebedürftigen einhergehen, warnt der Verband. Die angekündigten 8.000 neuen Stellen dürften, so der Paritätische, zudem nur ein Einstieg sein. Der Verband verlangt eine Vereinbarung auch dazu, wie und bis wann insgesamt 100.000 zusätzliche Pflegekräfte gewonnen und finanziert werden sollen.

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Einigung beim Familiennachzug: Paritätischer enttäuscht vom Kompromiss - "Familien gehören zusammen"

Dr. Ulrich SchneiderBerlin/Neudietendorf, 30. Januar 2018. Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert die Einigung zwischen SPD und Union zum Familiennachzug bei den Koalitionsverhandlungen als inhuman. Der Verband appelliert an alle Bundestagsabgeordneten, dem Gesetzentwurf von SPD und Union zur Verlängerung der geltenden Aussetzung des Familiennachzugs bis zum 31. Juli am kommenden Donnerstag nicht zuzustimmen.

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