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„Sprachlosigkeit in der Kunst und mit der Kunst überwinden“ – „Kunst macht sichtbar“ ist ein Projekt des Saale-Betreuungswerks Jena

Projekt Kunst macht sichtbar in JenaJena, 6. April 2018. „Phantastisch“ – „Ausdrucksstark und lebendig“. Die Besucher der ersten Werkschau des Projektes „Kunst macht sichtbar“ in Jena waren begeistert. „Kunst macht sichtbar“ ist ein Vorhaben des Saale-Betreuungswerks der Lebenshilfe Jena GGmbH und soll besonders für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen Zugänge zur Bildenden Kunst schaffen.

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Neuausrichtung von Hartz IV: Paritätischer begrüßt die Initiative von Bundesarbeitsminister Heil

Reform von Hartz IV

Berlin/Neudietendorf, 29. März 2018. Der Paritätische Wohlfahrtsverband begrüßt das Vorhaben von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, den Koalitionsvertrag beim Wort zu nehmen und einen Sozialen Arbeitsmarkt für bis zu 150.000 Langzeitarbeitslose zu schaffen und darüber hinaus zu einer generellen Neuausrichtung der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu gelangen. Das hatte der neue Bundesarbeitsminister in einem Zeitungsbeitrag angekündigt. 

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Kompaktseminare zur neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung: Rechtliche Vorgaben und Handlungsempfehlungen

neue DatenschutzrichtlinieNeudietendorf, 29. März 2018. Die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai in Kraft tritt, bringt für alle Unternehmen und Organisationen wichtige Veränderungen mit sich. Im Vorfeld der neuen Regelungen gibt es viele Fragen und Unsicherheiten. Für seine Mitgliedsorganisationen bietet der Paritätische Thüringen über die Paritätische Akademie regionale Kompaktseminare an. In den dreistündigen Veranstaltungen erfahren Sie, welche Neuerungen die Europäische Datenschutz-Grundverordnung - aufbauend auf bestehende Datenschutzkonzepte - vorsieht, und erhalten Hinweise zur praktischen Um¬setzung.

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Endspurt für den Paritätischen Ehrenamtspreis – Bewerbungen noch bis zum 31. März – Soziale Menschenrechte: Gute Beratungs- und Begleitungsangebote können sich um den diesjährigen Themenpreis bewerben

Der Paritätische Ehrenamtspreis Helfende Hände

Neudietendorf, 28. März 2018. Endspurt für den Paritätischen Ehrenamtspreis. Bewerbungen für den Preis, mit dem herausragendes ehrenamtliches Engagement im Paritätischen gewürdigt wird, können noch bis zum 31. März eingereicht werden. Der Preis wird wieder in verschiedenen Kategorien ausgeschrieben. Gute  Beratungs- und Begleitungsangebote für sozial Benachteiligte können sich in diesem Jahr um den Themenpreis „Mensch, Du hast Recht!“ bewerben.

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Reform der Pflegeausbildung: Paritätischer mahnt zügige Klärung noch offener Fragen an

PflegeBerlin/Neudietendorf, 28. März 2018. Der Paritätische Wohlfahrtsverband begrüßt, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach Bildung der Bundesregierung nun zügig die Umsetzung der Pflegeausbildungsreform anpackt und einen ersten Entwurf der neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung auf den Weg gebracht hat. „Details müssen nun geprüft werden, aber wir sind froh, dass es endlich los geht“, erklärt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands.

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Landratskandidaten: Sozialplanung im Kreis Gotha soll vorangetrieben werden

Diskussion mit den Landratskandidaten im Kreis GothaNeudietendorf, 23. März 2018. Etwa 400.000 Euro stehen dem Kreis Gotha künftig für die Umsetzung des neuen Landesprogramms zum solidarischen Zusammenleben der Generationen zur Verfügung. Dieses Geld soll der Kreis zur Förderung von Familien „als einen Ort der generationsübergreifenden Verantwortungsübernahme und Solidarität“ einsetzen, wie es in den Leitlinien des Programms heißt. Wie das Geld aber genau verteilt wird, ist noch unklar. Denn es fehlen Leitlinien und Vorgaben des Landes. Eins ist allerdings klar: Das Landesprogramm verlangt auch eine von den Kreisen eine kommunale Sozialplanung. Und die soll auch im Kreis Gotha vorangetrieben werden. Darüber waren sich im Grundsatz die Kandidaten von CDU, SPD, FDP und Grünen sowie der parteilose Klaus Schmitz-Gielsdorf bei einer Diskussionsrunde des Krügervereins und der Paritätischen Kreisgruppe Gotha einig (unser Foto). Allerdings gibt es deutliche Unterschiede darüber, wie stark die sozialplanerischen Aktivitäten des Kreises sein sollen.

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Integrationsdebatte: 200 Migrantenorganisationen schreiben offenen Brief an Horst Seehofer - "Vielfalt als Stärke begreifen"

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Berlin/Neudietendorf, 22. März 2018. Das Forum der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen, ein Zusammenschluss von 200 Migrantenorganisationen und -vereinen unter dem Dach des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, hat sich mit einem Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gewandt, in dem es dessen jüngste Äußerungen deutlich kritisiert.

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Neue Datenschutz-Grundverordnung bringt zahlreiche Neuerungen - Was Sie jetzt wissen müssen

Datenschutz in EuropaNeudietendorf, 21. März 2018. Die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU, die am 25. Mai in Kraft tritt, bringt zahlreiche Neuerungen, etliche Prozesse müsse überprüft und angepasst werden. Die bereits 2016 beschlossene Verordnung wird den Datenschutz in allen EU-Mitgliedsstaaten vereinheitlichen. Für die Umsetzung der neuen Verordnung wurde seitens dem Gesetzgeber eine Übergangsfrist von zwei Jahren gewährt, wobei diese Frist am 25.05.2018 endet und die neue Verordnung uneingeschränkt ihre Gültigkeit entfaltet.

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Bundesweit einmalig: Schuldenwörterbuch in leichter Sprache

Schuldenwörterbuch in leichter SpracheSonneberg, 21. März. Schuldner-Beraterinnen wie Beate Ulbricht kennen das: Sie geben den Klienten gute Ratschläge mit auf den Weg, möglichst auch noch in schriftlicher Form – und dann passiert seitens der Betroffenen nichts. „Krisentermine sind notwendig, weil Zwangsvollstreckungs- und Sanktionierungsmaßnahmen eingetreten sind, die durch geeignetes Handeln der Ratsuchenden hätten vermieden werden können“, sagt sie. Das aber liegt oft genug nicht am bösen Willen der Klienten, sondern daran, dass sie bei den zahlreichen Fachbegriffen, die in Schreiben von Gerichten oder Behörden auftauchen, schnell den Überblick verlieren und nichts mehr verstehen. Das muss künftig nicht mehr sein. Denn die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Volkssolidarität Südthüringen in Sonneberg hat ein Schuldenwörterbuch in leichter Sprache herausgegeben. Dort werden Dort werden hochkomplexe Sachverhalte von Abtretung bis Zwangsvollstreckung in einfacher Sprache erläutert. „Das ist ein bundesweit einmaliges Projekt“, so Beate Ulbricht.

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Selbst um die Wohnungssuche kümmert sich die Schule: Die Kyffhäuser-Paracelsus-Schule in Bad Frankenhausen bietet umfassende Ausbildungsmöglichkeiten in medizinischen Berufen

Physiotherapeuten-Ausbildung in Bad FrankenhausenBad Frankenhausen, 20. März 2018. Lasse König ist ein kontaktfreudiger und engagierter junger Mann. „Menschen ein Lächeln auf ihre Gesichter zaubern“, - das ist sein größter Wunsch für den Beruf, den er später einmal ausüben will. Deshalb hat er sich für eine Branche entschieden, in der er kranken Menschen helfen, ihre Leiden lindern und ihnen Hilfe zur Selbsthilfe geben kann. Genau deshalb absolviert er an der Kyffhäuser-Paracelsus-Schule in Bad Frankenhausen eine Ausbildung zum Physiotherapeuten. Es ist einer von etlichen Ausbildungswegen im medizinischen Bereich, den die Schule in Nordthüringen anbietet. Unser Bild zeigt Lasse König und seine Mitschülerinnen und Mitschüler bei der Ausbildung.

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Barrieren im Gesundheitswesen niederreißen - Breites Bündnis demonstriert in Berlin

Plakat zum Recht auf Gesundheit

 

Neudietendorf/Berlin, 19. März 2018. Fast ein Dutzend Einsatzbusse medizinischer Hilfsorganisationen fahren am 20. März 2018 um 18.30 begleitet von mehreren Hundert Demonstrierenden am Brandenburger Tor ein. Dort sind bereits rund einhundert Kartons zu einer symbolischen Mauer aufeinandergestapelt. „Verständigungsprobleme“, „Einschränkungen nach Asylbewerberleistungsgesetz“ oder „zu hohe Versicherungsbeiträge“ steht auf den Bausteinen. Ärztinnen und Ärzte auf der einen und Patientinnen und Patienten auf der anderen Seite sind durch die Mauer voneinander getrennt. Doch sie finden sich nicht damit ab, gemeinsam reißen sie die Barriere ein. Der Hintergrund des Protests: Hunderttausende Menschen haben in Deutschland keinen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung.

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Frauen verdienen in Deutschland 21 Prozent weniger als Männer – Equal Pay Day am 18. März

Das Logo des equal pay dayNeudietendorf/Erfurt/Suhl, 16. März 2018. Männer, die an diesem Sonnabend in der Fußgängerzone in Suhl unterwegs sind, werden sich wundern. An einem Infostand von Gleichstellungsbeirat und Gleichstellungsbeauftragter der Stadt Suhl bekommen sie kleinere Kuchenstücke als die Frauen. Die Teilchen sind um genau 21 Prozent kleiner als die der Frauen. Damit wollen die Akteure darauf hinweisen, dass in Deutschland Frauen immer noch um 21 Prozent schlechter bezahlt werden als Männer. Genau darauf will der Equal Pay Day hinweisen, der in diesem Jahr auf den 18. März fällt. Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.

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