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Sofortprogramm in der Pflege: Paritätischer fordert Gesamtkonzept gegen Pflegenotstand - 100.000 neue Stellen sind nötig

Symbolbild PflegeErfurt/Berlin, 5. Juni 2018. Als „ersten Einstieg“ begrüßt der Paritätische Wohlfahrtsverband die Pläne des Bundesgesundheitsministers, mit einem Sofortprogramm 13.000 zusätzliche Stellen in der Pflege zu finanzieren. Dies sei mehr als im Koalitionsvertrag angekündigt, jedoch nach wie vor nicht annähernd ausreichend, um den Pflegenotstand wirksam zu beheben, mahnt der Verband, der den Bedarf an zusätzlichem Pflegepersonal insgesamt mittelfristig auf rund 100.000 Pflegekräfte schätzt.

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Paritätischer kritisiert Sanktionen im SGB II: Kaltherzig, wirkungslos, verfassungswidrig - Perspektiven statt Drangsalierung nötig

Hartz IVBerlin/Neudietendorf, 4. Juni 2018. Perspektiven statt Drangsalierung fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich der heutigen Anhörung zu Hartz IV Sanktionen im Deutschen Bundestag. Zu einer grundlegenden Neuausrichtung gehörten insbesondere längerfristige Förderungsmöglichkeiten, ein verbessertes Qualifizierungssystem für Langzeitarbeitslose und eine damit verbundene, deutliche Aufstockung der Mittel für Eingliederungsmaßnahmen. Zwingend notwendig, auch verfassungsrechtlich geboten, sei insbesondere die sofortige Abschaffung der Sanktionen.

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2. Paritätischer Managementzirkel: Mitarbeitenden-Gespräche als anerkennender Erfahrungsaustausch

Management-ZirkelErfurt/Neudietendorf. Gespräche mit Mitarbeitenden können verschiedene Ziele verfolgen: Sie können zum einen dazu dienen, etwas über die Befindlichkeiten der Mitarbeitenden zu hören und deren Ziele mit denen der Geschäftsführung abzugleichen. Die Geschäftsführenden machen sich in diesen Gesprächen auch ein Bild über die Karrierewünsche der Mitarbeitenden, über deren Fortbildungswünsche, deren Belastungen und deren Zufriedenheit. Umgekehrt haben sie die Gelegenheit, die Leistung der Mitarbeitenden zu beurteilen und ihnen Anerkennung dafür zu geben. Es ist ein breiter Strauß von Möglichkeiten, die ein solches Mitarbeitenden-Gespräch bietet. Deshalb war es auch das Thema im zweiten Paritätischen Managementzirkel im Rahmen des Projektes WAi („Wo Arbeit integriert“). Die etwa zur Hälfte aus dem Projekt stammenden teilnehmenden Geschäftsführenden konnten sich mit 10 weiteren Führungspersonen aus anderen paritätischen Unternehmen austauschen.

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170.000 Menschen in Thüringen von Überschuldung betroffen - Bundesweite Aktionswoche Schuldnerberatung 2018 - Beratungsangebote werden ausgebaut

Symbolbild Schulden

Erfurt, 4. Juni 2018. "Weg mit den Schulden" - so lautet der Titel der Aktionswoche Schuldnerberatung 2018. Menschen auf ihrem Weg aus den Schulden zu begleiten ist die Herausforderung, der sich die Thüringer Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberater in ihrer täglichen Arbeit stellen. Das seit vielen Jahren bestehende hohe Niveau überschuldeter Menschen in Thüringen erfordert eine gut aufgestellte Beratungslandschaft. Im Jahr 2017 lag die Überschuldungsquote bei über 9 Prozent. Das sind in Thüringen mehr als 170.000 unmittelbar betroffene Menschen.

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Kinder- und Jugendpreis Thüringen 2018 gestartet – 10.000 Euro winken – Thema: Mein Leben in der digitalen Welt

2018 06 01 kijuErfurt/Neudietendorf. Die digitale Welt, die immer weitere Bereiche des Lebens dominiert, ist diesmal das Thema des Thüringer Kinder- und Jugendpreises. Unter dem Motto „Mein Leben in der digitalen Welt“ sind Thüringens Kinder und Jugendliche aufgerufen, ihre Erfahrungen in der digitalen Welt zu schildern und zu beschreiben, wie sie mit Smartphone und Tablet leben, wie sie Freundschaften halten, wie sie miteinander kommunizieren. Sie sollen aber auch Chancen und Risiken des Lebens in der digitalen Welt gegeneinander abwägen. Den Gewinnern winken 10.000 Euro Preisgeld. Der Kinder- und Jugendpreis Thüringen ist eine gemeinsame Initiative der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen und der Paritätischen BuntStiftung. Er findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Schirmherr ist Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow.

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Menschen mit Behinderung stoßen bei der Wohnungssuche oft an Grenzen – Thüringen braucht weitere gemeinsame Anstrengungen aller Akteure

Fachtag Wohnen für Menschen mit BehinderungNeudietendorf, 1. Juni 2018. Für Thorsten Hanke und Jessica Endlich steht fest: Sie wollen mittelfristig in einer eigenen Wohnung leben. Derzeit wohnen sie noch im Wohnheim des Lebenshilfe-Werks in Apolda. Aber sie wollen so schnell wie möglich sich auf eigene Füße stellen, in ihren eigenen vier Wänden wohnen. Dass das gar nicht so einfach werden könnte, das zeigte jetzt ein Fachtag des Paritätischen, der von der Glücksspirale unterstützt wurde. Dabei ging es um das Thema „Wohnen für alle – auch für Menschen mit Behinderung?“ Unser Bild zeigt bei der abschließenden Diskussionsrunde Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Rola Zimmer, Geschäftsführerin des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda und Ina Riehm vom Thüringer Sozialministerium (von links)

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Paritätischer begrüßt Pläne zur Stärkung der Arbeitslosenversicherung

ArbeitsamtNeudietendorf/Berlin, 1. Juni 2018. Als wichtigen Schritt, die Arbeitslosenversicherung wieder funktionsfähig zu machen und den heutigen Verhältnissen auf dem Arbeitsmarkt anzupassen, begrüßt der Paritätische Wohlfahrtsverband die Reformpläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Durch die angekündigte Verlängerung der Rahmenfrist sowie die Absenkung der Mindestversicherungszeit würden insbesondere Beschäftigte an den prekären Rändern des Arbeitsmarkts vor dem sofortigen Sturz in Hartz IV bewahrt. Neben der Stärkung der Arbeitslosenversicherung sei jedoch eine grundlegende Neuausrichtung der Grundsicherung für Arbeitssuchende notwendig.

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Kampagne „Thüringen gegen häusliche Gewalt“ gestartet – Schutz von Kindern und Jugendlichen verbessern

Fachtag gegen häusliche GewaltErfurt, 30. Mai 2017. Karin Just vom Kinderschutzdienst Weimar weiß, welche Traumata Kinder zu bewältigen haben, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind oder diese miterleben mussten. Sie erzählen von Drohungen, aber auch von Beschwichtigungsversuchen, beispielsweise von verprügelten Müttern. „So schlimm war das doch gar nicht. Ich habe nur ein wenig geblutet“, berichtete eines der Kinder über die Reaktion der Mutter nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Ein anderes Kind erzählte ihr von Drohungen seines Vaters: „Wenn die Mama nicht bis zu meinem Geburtstag zurück ist, passiert etwas. Richte ihr das aus“, habe der Vater gesagt. Diese Traumata müssen überwunden und bewältigt werden. Eine Kindergruppe des Kinderschutzdienstes Weimar hilft den Mädchen und Jungen dabei. Weimar ist eine von lediglich zwei Gruppen dieser Art, die es in Thüringen gibt. Ein flächendeckendes Netz solcher Betreuungsgruppen wünscht sich Julia Hohmann vom Paritätischen Thüringen. Allein dieses Beispiel zeigt, dass auch im Freistaat der Schutz von Kindern und Jugendlichen noch an vielen Stellen verbessert werden kann. Das ist das Ergebnis der Auftaktveranstaltung zu einer landesweiten Kampagne, die das Thema häusliche Gewalt stärker als bislang in den Fokus des öffentlichen Interesses rücken soll.

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Kita-Gebühren: Thüringer Eltern zahlen besonders viel an Zusatzgebühren – Paritätischer fordert Beitragsfreiheit für Kinder aus armen Familien

KitaNeudietendorf/Berlin, 30. Mai 2018. Thüringer Eltern zahlen besonders viel an Kita-Zusatzgebühren. Bundesweit geben sie proportional dafür sogar am meisten aus. Das zeigt eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung. Im Schnitt zahlen die Eltern in Thüringen danach 59 Euro im Monat an Zusatzgebühren, beispielsweise für Mittagessen, Bastelmaterial oder Hygieneartikel. Im Bundesdurchschnitt sind es 45 Euro.

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Armut auf neuem Höchststand: Paritätischer kritisiert verteilungspolitisches Versagen und fordert konsequente Maßnahmen zur Armutsbekämpfung

Die Armut in Deutschland wächstBerlin/Neudietendorf, 24. Mai 2018. Als Ausdruck verteilungspolitischen Versagens bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die aktuellen Armutsquoten des DIW, nach denen die Armut in Deutschland auf 16,8 Prozent und damit einen neuen traurigen Rekordstand gestiegen ist. Der Verband kritisiert, dass das Thema Armutsbekämpfung im Koalitionsvertrag von Union und SPD so gut wie keine Berücksichtigung findet. Notwendig seien konsequente armutspolitische Maßnahmen und eine offensive Sozial- und Integrationspolitik für alle.

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