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„Ohne ehrenamtliches Engagement wäre der Sozialstaat blutleer“ – Viele Aktivitäten des Paritätischen 2018 zur Förderung des Ehrenamts

Logo ehrenamtliches EngagementNeudietendorf, 25. Januar 2018. Hermann Oehring ist ein Rosenzüchter aus Leidenschaft. Aber nicht nur das. Sein gärtnerisches Talent stellt er auch in den Dienst der guten Sache. Denn er sorgt dafür, dass sich andere auch wohlfühlen – konkret die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz in Suhl. Er pflegt die Außenanlagen der Einrichtung ehrenamtlich, er befreit den Garten von Unkraut, schneidet die Rosen, pflanzt hier und da etwas Neues. Und die Senioren danken es ihm. Menschen wie Hermann Oehring sind es, die oft genug im Stillen wirken, die um ihr ehrenamtliches Engagement nicht viel Aufhebens machen, ohne die aber viele Dinge im Zusammenleben nicht oder weniger gut funktionieren würden. Das Ehrenamt in Thüringen hat viele Gesichter. Und der Paritätische Thüringen fördert und unterstützt dieses ehrenamtliche Engagement auf vielfältige Art und Weise.

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Beeindruckende Ausstellung „Einer schwimmt im Geld“: Wie Kinder Armut sehen

Das Plakat zur Ausstellung über KinderarmutErfurt, 25. Januar 2018. „Eine Hütte, in der man lacht, ist besser, als ein Palast, in dem man weint“. Die 14-jährige Zahra aus Genthin schreibt das in dem Beitrag „Ohne mich auf Klassenfahrt.“ Es ist ein Satz aus einem tief beeindruckenden Buch. Es heißt „Einer schwimmt im Geld – Kinder über ARM und REICH.“ In dem Buch beschreiben Kinder zwischen 8 und 15 Jahren auf ihre Weise, wie sie Armut sehen oder damit umgehen. Die Aussagen berühren und erstaunen. In einer Ausstellung sind einige der Texte und Bilder jetzt im Landtag in Erfurt zu sehen. Die Ausstellung „Einer schwimmt im Geld“ des Kinderschutzbundes zeigt die Fraktion der Linkspartei in der 4. Etage des Fraktionsgebäudes.

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30.000 sind in Thüringen in Selbsthilfegruppen organisiert - Projekt „Selbsthilfe im Dialog“ findet große Resonanz – Unterstützung für Selbsthilfegruppen in Thüringen

Selbsthilfegruppen leisten wertvolle ArbeitErfurt. 30.000 Thüringerinnen und Thüringer sind in etwa 1500 gesundheitsbezogenen Selbsthilfegruppen landesweit aktiv. Sie finden in diesen Gruppen eine sinnvolle Ergänzung zur ärztlichen Betreuung. Diese ehrenamtliche Tätigkeit wird durch das Projekt „Selbsthilfe im Dialog“ weiter ausgebaut und die Gruppen werden untereinander besser vernetzt. Das auf drei Jahre angelegte gemeinsame Projekt von AOK PLUS, dem Paritätischen Thüringen und der Landesarbeitsgemeinschaft Thüringer Selbsthilfeplenum geht jetzt ins zweite Jahr. Für die erste Phase in den vergangenen zwölf Monaten ziehen die Partner eine überaus positive Bilanz. Insgesamt fanden 15 Veranstaltungen statt, die ausgebucht waren. Da die Nachfrage das Angebot überstieg, wird die Themenpalette im zweiten Jahr weiter ausgebaut.

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Holocaust-Gedenktag: Wir werden nie vergessen – Klare Zeichen gegen Menschenfeindlichkeit und Rechtspopulismus - Religionsfreiheit nicht antasten – Aufruf zur Beteiligung an „We remember“-Kampagne

Das Logo des Bündnisses Mitmenschlich für Thüringen

Erfurt, 24. Januar 2018. Das Wachhalten der Erinnerung an die Schrecken der Nazi-Herrschaft ist in diesen Tagen wichtiger denn je. Darauf hat das Bündnis „Mitmenschlich in Thüringen“, in dem auch der Paritätische mitarbeitet,  angesichts eines wachsenden Rechtspopulismus und zunehmender antisemitischer Übergriffe hingewiesen. „Wir wollen und werden uns nie an Menschenfeindlichkeit und Rechtspopulismus gewöhnen“, sagte der Sprecher des Bündnisses, Sandro Witt, im Vorfeld des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar.

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