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Ministerpräsident Ramelow läutet beim Stiftungstag den Endspurt zum Kinder- und Jugendpreis ein

Ministerpräsident Bodo Ramelow und Manuel ErmerErfurt, 12. Jun 2017. Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident, freut sich jedes Jahr wieder auf den Thüringer Kinder- und Jugendpreis von Paritätischer BuntStiftung und der Sparkassen-Finanzstiftung Hessen-Thüringen. „Eine tolle Aktion“, sagte er am Stand der Paritätischen BuntStiftung beim Thüringer Stiftungstag. Und natürlich ließ er sich gerne mit einer Werbepostkarte für den Wettbewerb in der Hand ablichten, um den Endspurt für den Wettbewerb einzuläuten (auf unserem Bild gemeinsam mit Manuel Ermer, der beim Paritätischen für die Mitgliederbetreuung zuständig ist). Noch bis zum 23. Juni können Bewerbungen für den mit Preisgeldern in Höhe von 10.000 Euro ausgestatteten Preis eingereicht werden.

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LIGA startet Aktion "Qualität hat Vorfahrt - Kitas brauchen gute Rahmenbedingungen" - In Thüringen fehlen 8000 Erzieherinnen und Erzieher

In den Thüringer Kitas soll Qualität Vorfahrt haben - dafür setzt sich die LIGA mit ihrer neuen Aktion einErfurt, 12. Juni 2017. Die Sozialverbände in Thüringen drängen auf Nachbesserungen beim neuen Kita-Gesetz. Die bessere Betreuungsqualität spiele bei dem bisher vorliegenden Gesetzentwurf nur eine Nebenrolle, kritisierte die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege bei einem Fachgespräch im Landtag. Deshalb wird die Landesregierung zu deutlichen Verbesserungen vor allem bei der personellen Ausstattung der Kitas aufgefordert. In den Thüringer Kitas fehlen nach aktuellen wissenschaftlichen Studien etwa 8000 Fachkräfte. Die Forderungen untermauert die LIGA mit einer landesweiten Aktion unter dem Motto „Qualität hat Vorfahrt – Kitas brauchen gute Rahmenbedingungen“. Eines der zentralen Elemente ist eine Postkarten-Aktion mit den Forderungen der Verbände. Die Postkarten sollen dann der Landesregierung übergeben werden.

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Bundesteilhabegesetz: Chancen nutzen – Risiken minimieren

Der Fachtag zum BundesteilhabegesetzNeudietendorf, 8. Juni 2017. Alexander Eisenack ist, was das Bundesteilhabegesetz angeht, Experte in eigener Sache. Eisenack ist Mitglied des Lebenshilfe-Rates der Lebenshilfe Thüringen und Mitglied im Rat behinderter Menschen bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Der Apoldaer kann dem neuen Bundesteilhabegesetz, das seit dem 1. Januar in Kraft ist, durchaus gute Seiten abgewinnen, beispielsweise wenn es um die Anhebung der Vermögensgrenze geht oder mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten des Werkstattrates. Er sieht aber auch kritische Punkte, beispielsweise bei der pauschalen Abgeltung von Pflegeleistungen, und drängt auf die Einführung einer wirklich unabhängigen Beratung betroffener. Bei einem von der Glücksspirale unterstützten Fachtag des Paritätischen teilten die Teilnehmer die Einschätzung Eisenacks weitgehend: Das neue Gesetz bietet Chancen, die man nutzen sollte, es birgt aber auch Risiken, die es zu minimieren gilt.

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Stiftungstag 2017: BuntStiftung und Mitgliedsorganisationen des Paritätischen sind dabei

Das Logo der BuntStiftungErfurt, 8. Juni 2017. Beim Thüringer Stiftungstag, der am morgigen Freitag im Augustinerkloster in Erfurt stattfindet, ist auch die Paritätische BuntStiftung vertreten. Darüber hinaus nehmen weitere Mitgliedsorganisationen wie der Schutzbund der Senioren und Vorruheständler, die Deutsche Soccer Liga und die Bürgerstiftung Jena sowie weitere Kollegialverbände der LIGA an der Veranstaltung teil. Der Stiftungstag dient der besseren Vernetzung von Stiftungen und Ehrenämtlern in Thüringen. Veranstalter ist die Thüringer Ehrenamtsstiftung. Den ganzen Tag über finden im Augustinerkloster Vorträge und Foren statt.

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„Bildungs- und Teilhabepaket reicht nicht“ – Heftige Kritik an Hilfen für Kinder aus einkommensschwachen Familien

2017 06 01 armutNeudietendorf, 6. Juni 2017. Sieben Jahre ist es jetzt her, dass die Bundesregierung das Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder aus einkommensschwachen Familien auf den Weg gebracht hat. Eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hat jetzt die schon seit langem geäußerten Bedenken des Paritätischen gegenüber dem Paket bestätigt. Kommunen und Sozialverbände haben Nachbesserungen verlangt.
Das Bildungs- und Teilhabepaket hat nach Einschätzung des Paritätischen die wesentlichen Ziele verfehlt. Die Leistungen sind in ihrer Höhe unzureichend und so wie sie jetzt gestaltet sind, ungeeignet, Bildung und Teilhabe für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu ermöglichen. Der Paritätische hatte schon seit langem die komplizierten Verwaltungsregeln kritisiert, die diejenigen benachteiligen, die eigentlich davon profitieren sollten.

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Kinder- und Jugendpreis wirkt nachhaltig – Nachfolgeprojekt für „School for you“ – Bewerbungen für 2017 noch bis zum 23. Juni – 10.000 Euro Preisgeld winken

Die Gewinnerinnen des Kinder- und Jugendpreises 2016Neudietendorf, 2. Juni 2017. Silke König-Feest ist hochgespannt. Die Schulsozialarbeiterin an der Walter Gropius Schule in Erfurt wartet beinahe täglich auf einen fertig geschnittenen Film über das Thüringer Berufsschulsystem. Das Besondere daran: Es ist ein Film von Schülerinnen und Schülern für andere gemacht, nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern auch mit einer Prise Humor versehen. Und er soll auch allen jungen Migrantinnen und Migranten den Einstieg in das deutsche Schulsystem erleichtern. Es ist die Fortsetzung des erfolgreichen Projektes „School for you“, das im vergangenen Jahr den Kinder- und Jugendpreis von Sparkassen Finanzstiftung Hessen-Thüringen und der Paritätischen BuntStiftung gewonnen hat. Silke König-Feest wünscht deshalb allen viel Erfolg, die sich in diesen Tagen um den diesjährigen Preis bewerben. Denn mit dem Preisgeld konnte das neue Projekt gestartet werden. So sichert der Kinder- und Jugendpreis auch Nachhaltigkeit. Unser Bild zeigt die Aktiven des Projektes bei der Preisübergabe im vergangenen Jahr.

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LandSalon: Sicherung der sozialen Daseinsvorsorge im ländlichen Raum

Landidylle in ThüringenNeudietendorf, 2. Juni 2017. Ein Dorf im Thüringer Wald. Die nächste Arztpraxis ist fünf Kilometer entfernt, Pflegedienste müssen weite Wege auf sich nehmen, um die Menschen hier zu versorgen, die Kita ist im Nachbarort, die nächste Schule schon für Grundschulkinder nur mit dem Bus zu erreichen, junge Familien ziehen fort, die Einwohnerzahl schrumpft und wird immer älter. So sieht es in vielen Dörfern in Thüringen aus. Die soziale Betreuung von Menschen in den ländlichen Räumen wird immer schwieriger und stellt die politischen Entscheidungsträger vor ebenso große Probleme wie Leistungserbringer und Sozialverbände. Das ist der Rahmen, vor dem bei einem LandSalon am Montag, 12. Juni um 19 Uhr in Neudietendorf mit Sozialministerin Heike Werner (Linkspartei) nach Lösungsansätzen gesucht wird.

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Fachtag: Wie wird die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Thüringen konkret gestaltet?

Grafik zur InklusionNeudietendorf, 1. Juni 2017. Das Bundesteilhabegesetz und die Pflegestärkungsgesetze II und III bringen weitreichende und gravierende Veränderungen mit sich. Der Rahmen, den das Bundesteilhabegesetz setzt, muss jetzt ausgefüllt werden – auch in Thüringen. „Menschen mit Behinderungen, Leistungserbringer und Leistungsträger stehen vor der Aufgabe, den Wandel zu gestalten“, so Renate Rupp, die Referentin für Suchthilfe/Psychiatrie/Selbsthilfe und Gesundheit beim Paritätischen. Und dabei muss aus Sicht des Verbandes ein Gedanke zentral sein:: „Der Wandel muss so gestaltet werden, dass der Mensch mit Behinderung im Mittelpunkt steht und tatsächlich von diesen Veränderungen profitiert.“ Wie dieses Ziel erreicht werden kann, ist Thema eines von der Glücksspirale geförderten Fachtages, der am Donnerstag, 8. Juni, im Haus des Paritätischen stattfindet.

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Fast 50.000 Kinder und Jugendliche in Thüringen leben in Hartz IV-Bedarfsgemeinschaften

Viele Kinder und Jugendliche in Thüringen leben in ArmutNeudietendorf, 1. Juni 2017.Die meisten Thüringer Kinder haben den heutigen Tag genossen. Sie erhielten Geschenke, sie machten Ausflüge, sie hatten viel Spaß an diesem Kindertag. Aber an diesem Tag richtet sich der Blick auch auf die Kinder und Jugendlichen in Thüringen, denen es nicht so gut geht. Und das sind laut dem jüngsten Armutsreport des Paritätischen immerhin 17,6 Prozent der unter 15-Jährigen. Das heißt: Jedes sechste Kind in Thüringen ist auf staatliche Unterstützung angewiesen. In einigen Regionen Thüringens betrifft das sogar jedes vierte Kind.

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Umgang mit Sterben und Tod – Internationaler Austausch wichtig – Projekt „Belief“

Die Projektteilnehmenden von "belief" bei ihrem Besuch in LitauenNeudietendorf, 31. Mai 2017. Der Umgang mit Sterben und Tod ist ein von den meisten Menschen gern verdrängtes Thema. Die Beschäftigung damit ist aber umso wichtiger. Bewusstseinsschärfung für die Problematik,der Austausch von internationalen Erfahrungen – das steht im Mittelpunkt des Transnationalen Projektes „Belief“, an dem für Deutschland parisat beteiligt ist. „Belief“ steht als Abkürzung für „Better Live the end of life“ und soll den Blick zu dem Thema Tod und Sterben auf andere Länder und andere Kulturkreise weiten. Bei einer Reise nach Litauen gewannen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jetzt tiefe Einblicke in die Gesundheits- und vor allem Palliativ-Versorgung in Osteuropa. Unser Bild zeigt die Gruppe bei ihrem Besuch in Litauen.

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