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Praktika in Österreich: Noch Plätze frei

Wien Museumsviertel

Erfurt/Neudietendorf, 21. Juni 2017. Praktische Erfahrungen im Ausland können Auszubildende aus Sozial- und Gesundheitsberufen in diesem und im nächsten Jahr bei zweiwöchigen Praktika in Österreich (unser Bild zeigt das Museumsviertel in Wien) sammeln. Noch sind für die Praktikumszeiträume im Sommer und Herbst diesen Jahres vier Plätze frei.

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Sterben und Tod – ein Thema mitten im Leben?! - Kinder gehen mit dem Thema viel unbefangener um als Erwachsene: „Heute spielen wir Beerdigung – Und was spielen wir morgen?“

Der Museumskoffer wurde vorgestelltNeudietendorf, 20. Juni 2017. Eileen Wiegleb war von ihrem Aufenthalt in Litauen tief beeindruckt. Der ambulante Pflegedienst, den sie mit anderen Akteuren des Erasmus-Projektes „Belief“ besichtigte, war per Tablet sofort mit den behandelnden Ärzten verbunden. Die direkte Kommunikation mit den Medizinern ersparte den Pflegedienstleistenden viel Zeit. Wiegleb selbst leitet einen ambulanten Pflegedienst beim Jugendsozialwerk Nordhausen und berichtete bei einer Fachtagung zum Thema „Sterben und Tod – ein Thema mitten im Leben?!“ von ihren Erfahrungen in dem baltischen Staat. Gemeinsam mit anderen Akteuren war sie im Rahmen des Erasmus-Projektes „belief“ in Litauen unterwegs gewesen. Von anderen Ländern lernen –das ist die Zielsetzung dieser internationalen Kooperation, in die Partner aus Deutschland, Frankreich, Litauen, Italien und der Türkei eingebunden sind. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch ein Museumskoffer vorgestellt, der didaktisches Material zu den Themen Sterben und Tod, Bestatten, Trauern und Erinnern enthält. Vorgestellt wurde er von Petra Wesser, Diana Paschek und Matthias Kunze (Foto, von links)

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PARITÄTISCHES Jahresgutachten zur sozialen Lage in Deutschland: Aufstiegsversprechen der sozialen Marktwirtschaft werden immer weniger eingelöst

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock

Neudietendorf/Berlin, 20. Juni 2017. Das zentrale Versprechen der sozialen Marktwirtschaft - wer sich anstrengt und sich bildet - kann auch sozial aufsteigen, wird trotz der anhaltend guten Wirtschaftsentwicklung in Deutschland immer weniger eingelöst. Das stellt das aktuelle Jahresgutachten des Paritätischen Gesamtverbandes zur sozialen Lage in Deutschland fest. Der Bundesregierung sei es nicht gelungen, Armut und Ungleichheit spürbar zu reduzieren und mehr soziale Aufwärtsmobilität zu ermöglichen, so das Ergebnis zahlreicher Studien, die der Paritätische für das Jahresgutachten ausgewertet hat.

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„Kinder müssen erleben, dass ihre Meinung zählt“ - Für beispielhafte Projekt zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen winken 10.000 Euro Preisgelder

Das Logo zum Kinder- und JugendpreisSömmerda/Erfurt/Zeulenroda-Triebes/Neudietendorf, 19. Juni 2017. . „Entgegen allen Klischees über die motivationslose Jugend wollen junge Menschen sich beteiligen.“ Tina Köth sagt das. Sie ist Vertreterin des Programms „Partnerschaft für Demokratie“ im Landkreis Sömmerda. Und sie arbeitet mit an einem Projekt, in dem Jugendliche mitbestimmen können, wie der Landkreis jugendgerechter gestaltet werden kann. Solche Vorhaben, bei denen Jugendliche mitreden können, wo ihre Meinung gefragt ist, wo sie mitgestalten können, will der diesjährige Kinder- und Jugendpreis von Paritätischer BuntStiftung und Sparkassen Finanzgruppe auszeichnen. Vorschläge für den Preis können noch bis Ende der Woche eingereicht werden. Der Kinder- und Jugendpreis steht unter dem Motto „Deine Stimme zählt“.

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Museumkoffer „Vergissmeinnicht“ – Vorschul- und Grundschulkinder werden mit den Themen Sterben und Tod, Trauern und Erinnern vertraut gemacht

Das Logo des Museums für SepulkralkulturNeudietendorf, 19. Juni 2017. Beim Fachtag „Sterben und Tod – ein Thema mitten im Leben?!“ zum Abschluss des Erasmus-Projektes „Belief“ in Neudietendorf an diesem Dienstag wird auch ein Museumskoffer vorgestellt. „Vergissmeinnicht“ heißt er und ist eine didaktische Einheit zu den Themen Sterben und Tod, Trauern und Erinnern, entwickelt für Vorschul- und Grundschulkinder.

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Integrationsprojekt der Soccer-Liga: Der Film „InnenWelten“ baut Vorurteile ab

Charlotte: Vorbilder müssen nicht im Geschichtsbuch stehen

Neudietendorf, 16. Juni 2017. „Vorbilder müssen nicht im Geschichtsbuch stehen“, sagt Charlotte (Foto) „Es geht darum, als Mensch vorbildlich zu handeln.“ Charlotte ist eine von 18 Jugendlichen, die an dem mehrjährigen Integrations- und Bildungsprojekt „Innen-Welten – erkunden und verstehen“ der Deutschen Soccer-Liga teilgenommen haben. Der Film soll mit anleitenden Erklärungen und Übungen demnächst Bildungseinrichtungen sowie Sozialprojekten zur Verfügung gestellt werden.

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Thüringen intensiviert Engagement für Mütter mit Suchtproblemen – Lob für Einrichtung in Wolfersdorf

Manuela Hochstein leitet die Einrichtung in Wolfersdorf

 

 

 

Erfurt/Wolfersdorf, 15. Juni 2017. Der Freistaat will sein Engagement für Schwangere und Mütter mit Suchtproblemen intensivieren. Das hat Sozialministerin Heike Werner (Linkspartei) bei einer Anhörung „Drogenabhängige Schwangere und Mütter in Thüringen“ im Landtag angekündigt. Eine zentrale Rolle bei den Überlegungen ds Landes spielt dabei das Suchthilfezentrum in Wolfersdorf. Träger ist der Verein Wendepunkt e.V.

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Bundesverdienstkreuz für Vorsitzenden des Paritätischen Gesamtverbandes, Prof. Dr. Rolf Rosenbrock

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock

 

 

Neudietendorf/Berlin, 14. Juni 2017. Der Gesundheitswissenschaftler und Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (Foto), erhält die Auszeichnung für sein Wirken in der Prävention zur Gesundheitsförderung sowie in der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Gesundheitsforschung. Die Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat überreichte ihm die Auszeichnung.

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Stefan Werner: Mehr Mut bei der Entwicklung des ländlichen Raumes in Thüringen – Zivilgesellschaftliche Initiativen in den Dörfern unterstützen

Dörfliche Idylle in ThüringenNeudietendorf, 13. Juni 2017. Burkhardt Kolbmüller bricht eine Lanze für die ländlichen Räume in Thüringen. Erst vor kurzem hat sich der Vorsitzende des Vereins „Landnetz Thüringen“ bei einem Rundflug über den Freistaat wieder davon überzeugen können. „Der ländliche Raum ist ein Juwel für Thüringen“, sagt er zum Auftakt des LandSalons , einer Veranstaltungsreihe des Landnetzes, der diesmal in der Krügervilla in Neudietendorf stattfand. Aber dieses Juwel muss gehegt und gepflegt werden – und genau darum ging es bei der Diskussionsrunde, die sich vor allem mit der sozialen Infrastruktur beschäftigte. Stefan Werner, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, forderte in der Diskussion mit Sozialministerin Heike Werner mehr Mut bei der Unterstützung von zivilgesellschaftlichen Initiativen in den Dörfern des Freistaates.

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