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Wichtige Info für alle Gäste des Sommerfestes:Anschlussstelle Neudietendorf der A 4 in Richtung Frankfurt heute gesperrt

Neudietendorf, 16. August. Die Anschlussstelle Neudietendorf der A 4 in Richtung Frankfurt ist heute bis etwa 18 Uhr wegen Markierungsarbeiten gesperrt. Den Gästen unseres Sommerfestes empfehlen wir, von Erfurt kommend über Ingersleben oder die B 7 zu fahren. Wer von weiter anreist, sollte am Erfurter Kreuz über die A 71 bis Erfurt-Bindersleben, dann über die B 7 in Richtung Gotha fahren und ab Gamstädt der Ausschilderung Neudietendorf folgen.

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„Wie tickt der Teufel?“ – Musical mit internationalem Flair zum Abschluss von „Kultur macht stark“

Neudietendorf, 17. Juli 2017. „Ein bisschen weiter nach vorne. Mit den Füßen auf die Grundlinie achten.“ Alex Bernhardt gibt den 21 Mädchen und Jungen letzte Anweisungen vor der großen Premiere. Der Tänzer von der Bewegungsküche Jena hat mit ihnen in den vergangenen Tagen verschiedene Choreografien, u.a. den arabischen Tanz „Dabke“ eingeübt. Am Freitagnachmittag war es dann soweit: Die Jugendlichen konnten vor zahlreichen Gästen in der Krügervilla zeigen, wie sie in den vergangenen zwei Wochen das Thema Toleranz sowohl tänzerisch wie auch schauspielerisch umgesetzt hatten.

„Wie tickt der Teufel?“ hieß das Musical, das sie an diesem Nachmittag als Ergebnis ihres Ferienworkshops aufführten. „Jeder hat einen Teufel in sich“, erklärt Christin Bliedung vom Paritätischen Bildungswerk PBW zur Wahl des Titels. Und dieser kleine oder auch große Teufel bringt die Menschen in Bedrängnis, will sie zu Ausgrenzung von anderen verleiten. Viele dieser Situationen haben die Jugendlichen in den vergangenen zwei Wochen diskutiert – und sie finden sich auch in dem Musical wieder. Beispielsweise wenn es um die Ausgrenzung einer Kopftuchträgerin geht oder um das Mobbing eines Mädchens, das sich eher als Junge fühlt und mit „Pascal“ angesprochen werden will. Die Jugendlichen haben gelernt, mit solchen Situationen umzugehen, sie richtig einzuschätzen. Denn am Ende dieses zweiwöchigen Workshops stand für alle die Erkenntnis: „Jeder ist das anders, das ist das Normalste auf der Welt.“

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Vereine fit für die Zukunft machen – Ehrenamtliche Vorstände im Fokus des ersten Verbandstags des Paritätischen


Logo DER ParitätischeNeudietendorf, 12. Juli 2017. Der Paritätische Thüringen will bei einem Verbandstag gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen nach Wegen suchen, wie die Vereine fit für die Zukunft gemacht werden und wie man ehrenamtliche Vorstände für die Vorstandsarbeit gewinnen und begeistern kann. Das ist das Thema des ersten Verbandstages des Paritätischen Thüringen, der am 17. Oktober in Neudietendorf stattfindet. Die Idee zu dem Verbandstag geht auf einen Vorstoß des Landesvorstandes des Paritätischen und seines Vorsitzenden Rolf Höfert zurück.

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„Hartz IV ist für viele Menschen eine Sackgasse“: Paritätischer fordert öffentlich geförderte Beschäftigung für Langzeitarbeitslose

arbeitsamt

 

Neudietendorf/Berlin, 11. Juli 2017. Durchgreifende Reformen in der Arbeitsmarktpolitik fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband angesichts aktueller Zahlen, nach denen die Verweildauer von Arbeitslosen in Hartz IV erneut gestiegen ist. Einmal arbeitslos, sei es immer schwerer für Hartz-IV-Beziehende, wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

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Projekt „Kultur macht stark“ in Neudietendorf: Afrikanische Trommelklänge und intensive Diskussionen um das Thema Toleranz

Trommeltag beim Projekt Kultur macht stark

Neudietendorf. Afrikanische Trommelklänge erfüllen den Krügerpark. 21 junge Leute sitzen im Kreis, und trommeln, was das Zeug hält. Den Takt gibt Philipp Breitenstein vom Musikwerk Erfurt vor. „Djigbo“ heißt das Stück, das hier gespielt wird. „Ein leichter Rhythmus, es kommt darauf an, dass die Spieler aufeinander achten, reagieren und vor allem fühlen, wie es klingt“, sagt Breitenstein. Der Trommel-Tag ist ein Zusatzangebot im Rahmen des Projektes „Kultur macht stark“.

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Betriebliche Altersvorsorge in der Sozialwirtschaft tarifvertraglich geregelt

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung PATT - GÖDNeudietendorf, 6. Juli 2017. Mitarbeitende und Auszubildende der Sozialwirtschaft in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern erhalten künftig einen Arbeitgeberbeitrag zu ihrer Altersvorsorge. Unabhängig vom Umfang der Beschäftigung und vom Bruttolohn zahlen die Arbeitgeber 40 Euro im Monat pauschal. Ein entsprechender Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge und Entgeltumwandlung ist jetzt vom Paritätischen Arbeitgeberverband PATT und der Gewerkschaft GÖD (Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen) abgeschlossen worden. Betroffen sind von dem neuen Vertrag 7000 Mitarbeitende in der Sozialwirtschaft in den drei Bundesländern. Der jetzt unterzeichnete Vertrag tritt rückwirkend zum 1. Juli in Kraft.

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Sanierungsarbeiten im Haus der PARITÄT – Wir bitten um Verständnis bei Problemen mit der Erreichbarkeit

Neudietendorf, 7. Juli 2017. Bis Ende August laufen im Haus der PARITÄT Sanierungsmaßnahmen. In dieser Zeit kann es deshalb zu Störungen bei der telefonischen Erreichbarkeit einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Paritätischen oder auch zu verzögerten Rückmeldungen kommen.

Die Telefonzentrale der Landesgeschäftsstelle (Telefon-Nummer: 036202 26-240) ist wie gewohnt erreichbar. Ebenso ist die Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über E-Mail weiterhin gewährleistet.

Selbstverständlich versuchen alle Mitarbeitenden der Paritätischen Unternehmen, den laufenden Betrieb in gewohnter Qualität soweit wie möglich aufrechtzuerhalten. Unser Ziel ist es, dass alle, mit denen wir zusammenarbeiten, so wenig wie möglich von den Sanierungsmaßnahmen zu spüren bekommen.

Wir bedanken uns vorab für Ihr Verständnis.

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Kinder begeistert von ihrer Reise um die Welt im "Kulturlabor"


Viel Spaß hatten die Kinder bei der Abschlusspräsentation zum KulturlaborNeudietendorf, 30. Juni 2017. Nach einer fünftägigen Reise um die Welt sind die 29 Mädchen und Jungen wieder glücklich in Neudietendorf angekommen. „Und niemand ist dabei verloren gegangen“, so Susan Ose vom Krügerverein, der das Kulturlabor in der ersten Woche der Sommerferien erneut veranstaltete. Die Ferienfreizeit erfreut sich wachsender Beliebtheit bei den Kindern in der Region. Laute Trommelklänge und viele bunte Bilder schmückten zur Abschlussvorführung die Räume der Krügervilla am Freitagnachmittag.

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Fast jeder zehnte Thüringer ist überschuldet – „Flächendeckendes, niederschwelliges und offenes Beratungsstellennetz notwendig“

Viele Thüringerinnen und Thüringer sind überschuldetEisenach, 30. Juni 2017. Zu hohe Schulden sind in Thüringen kein Einzelfall: 2016 war fast jeder zehnte Thüringer Bürger überschuldet. Das geht aus dem Schuldenatlas der Auskunftei Creditreform hervor. Nur zehn Prozent der überschuldeten Thüringer wurden allerdings in einer Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstelle beraten. Hauptursachen für die Überschuldung der Thüringer sind Arbeitslosigkeit, längerfristiges Niedrigeinkommen, gesundheitliche Probleme, Trennung oder Tod des Partners. Verschuldete Menschen finden derzeit in 27 Thüringer Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen kompetente Beratung und Unterstützung.

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Mit Holz, Pinsel und Stift in fünf Tagen um die Welt - Kulturlabor des Krügervereins in Neudietendorf

Kulturlabor - Emely zeigt ihr BildNeudietendorf, 29. Juni 2017. Der zwölfjährige Alexander ist stolz. „Mein Hut ist golden und meine Trommel auch,“ sagt der Junge aus Ingersleben lachend und reckt beide Daumen in die Höhe. Zufrieden mit seinem Werk schaut er den anderen Mädchen und Jungen zu, die hier, rund um die Krügervilla und das Haus der PARITÄT noch eifrig dabei sind, ihre weiß angestrichenen Trommeln aus Sperrholz farbig zu gestalten. „Blau ist meine Lieblingsfarbe“, sagt der elfjährige Jakob aus Erfurt. Er hat einen großen blauen Diamanten auf die eine Seite seiner Trommel gemalt. Dem jungen Erfurter gefällt es, mit Farbe und Holz zu arbeiten. Seine Trommel soll schön aussehen – und ein bisschen modern. Zum dritten Mal ist er schon beim Kulturlabor des Krügervereins in Neudietendorf dabei, das traditionell in der ersten Woche der Sommerferien über die Bühne geht und sich bei den Kindern der Region großer Beliebtheit erfreut. An diesem Freitag präsentieren die Kinder ab 14 Uhr im Krügerpark die Ergebnisse ihrer Arbeit. Mit dabei ist auch die zehnjährige Emely aus Großrettbach, die ein Bild "Mein fremder Freund und ich" zeigt (unser Bild).

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