Stefan Werner führt seit dem 1. Januar den Paritätischen Thüringen

Stefan Werner ist der neue Landesgeschäftsführer

 

 

 

Neudietendorf, 3. Januar 2017. Seit dem 1. Januar ist Stefan Werner offiziell der neue Landesgeschäftsführer des Paritätischen Thüringen  und gleichzeitig auch Direktor der Paritätischen BuntStiftung. Er tritt in beiden Positionen die Nachfolge von Reinhard Müller an, der zum 31. Dezember in den Ruhestand gegangen ist.


Der 41-jährige Stefan Werner ist seit 2003 ist beim Paritätischen Thüringen tätig, zunächst als Referent für Armutsfragen, Gemeinwesenarbeit, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2009 war er Profiler des Paritätischen Thüringen und damit verantwortlich für Pressearbeit, Kommunikation und Profilbildung des Verbandes. Zuletzt war er stellv. Direktor der Paritätischen BuntStiftung.

Der Erfurter Stefan Werner engagiert sich auch in seiner Heimatstadt vielfältig ehrenamtlich im sozialen und soziokulturellen Bereich.

In einem Interview mit der Verbandszeitschrift Paritätische Nachrichten, das in der nächsten Ausgabe erscheint, unterstreicht Werner, was er bereits bei der Verabschiedung Reinhard Müllers gesagt hat: Der Paritätische werde auch weiterhin ein unbequemer Verband bleiben und denen eine Stimme in der Gesellschaft geben, die benachteiligt sind. Als seine wichtigste Aufgabe nennt er es, den Paritätischen „auf Kurs zu halten und fit zu machen für die bevorstehenden Aufgaben“. Dazu zählen für ihn auf Landesebene die Gebietsreform, die Integration der Geflüchteten und die Realisierung weiterer Schritte auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft. Außerdem gelte es, die Mitgliedsorganisationen bei der Umsetzung von Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz zu unterstützen, so Werner.

Der Paritätische ist heute in Thüringen der größte Wohlfahrtsverband. Fast 350 Mitgliedsorganisationen sind unter seinem Dach vereint, sie haben mehr als 30.000 Beschäftigte.

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