Abschlusspublikationen und Handlungsempfehlungen des Projektes "Pflege bewegt"

Vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen steht die Pflegebranche vor neuen Herausforderungen. Zum einen steigt die Zahl der Pflegebedürftigen an, das Durchschnittsalter der Pflegenden erhöht sich stetig und die Zahl von chronischen Krankheiten, Multimorbidität und Demenz fordert veränderte Anforderungen an die Kompetenzen der Beschäftigten in der Pflege. Demgegenüber ist ein deutlicher Fachkräftemangel am Arbeitsmarkt spürbar. Um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, gilt es für Altenpflegeeinrichtungen, attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten, die ihre MitarbeiterInnen länger und gesünder im Beruf halten.
Projektziele

Das übergeordnete Ziel des Projektes ist es, praxisnahe Empfehlungen zur Belastungsreduzierung in der Altenpflege in Form eines Handlungskataloges zu entwickeln. Dieser beinhaltet u. a. „good practice" Beispiele, die in der Arbeit mit 12 Thüringer Altenpflegeeinrichtungen gewonnen werden. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse der Analysephase zur Erhebung arbeitsbedingter Belastungen dazu dienen, neue Argumente für sozialpolitische Diskussionen zu gewinnen, um nachhaltige Veränderungen in der Pflegewirtschaft zu erreichen. Im Rahmen der Umsetzungsphase sollen
Führungskräfte in der Altenpflege mit Hilfe eines Instrumentes (Arbeitsfähigkeitsmodell)
unterstützt werden.

Im Folgenden finden Sie die Abschlusspublikationen zum Projekt Pflege bewegt:

Hier geht es zum Ergebnisbericht.

Hier geht es zu den Handlungsempfehlungen.

Hier geht es zum Literaturreview.

Das Projekt "Pflege bewegt" wird im Rahmen des Programms „rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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