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Online-Seminar zu Fördermöglichkeiten für die berufliche Qualifizierung

17. August 2021 | Die Nachfrage nach Fördermöglichkeiten hält weiter an. Aus diesem Grund haben die Qualifizierungsentwicklerinnen des Paritätischen Thüringen gemeinsam mit der Paritätischen Akademie ein kostenfreies Seminarangebot entwickelt.

21. Oktober 2021, 10:00 - 12:00 Uhr

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Unter dem Titel "Ohne Moos nix los!" Fördermöglichkeiten für die berufliche Qualifizierung finden wird der Frage auf den Grund gegangen: »Wo gibt es in Thüringen Geld für die berufliche Fort- und Weiterbildung?«

Die kostenfreie Veranstaltung ist unter folgendem Link im Veranstaltungskalender der Akademie zu finden: https://kurse.parisat.de/webbasys/index.php?kathaupt=11&knr=21MO080

Da das erste Seminarangebot zu diesem Thema innerhalb weniger Tage ausgebucht war, bieten wir nun einen zweiten Termin an. Schnell sein lohnt sich!

Bei Fragen steht das Team der Qualifizierungsentwicklung gern zur Verfügung: 036202 26-110 oder -281 |

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Firmenkontaktbörse #digital

23.06.2021 | Die Firmenkontaktbörse für sozial- und heilpädagogische Berufe für Nord-West-Thüringen konnte im vergangenen Jahr aufgrund der pandemischen Lage nicht wie geplant stattfinden. Doch die Qualifizierungsentwicklung des Paritätischen Thüringen ließ sich davon nicht abbringen und überführte das Vorhaben in ein digitales Format, um den Fachschüler*innen und Studierenden sozial- und heilpädagogischer Berufe dennoch Einblicke in einige Paritätische Träger der Region geben zu können.

Firmenkontaktbörse digital

Seit Ende Mai veröffentlicht der Paritätische Thüringen im 2-Wochen-Rhythmus je ein Interview mit einem Arbeitgeber für sozial- und heilpädagogische Berufe in der Region Nord-West-Thüringen.

In den Videos berichten die einzelnen Träger über:

      • die Möglichkeiten eines Praktikums während der Ausbildung oder des Studiums,
      • die Einstiegsmöglichkeiten nach dem Abschluss und
      • die beruflichen Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten im jeweiligen Beruf.

Bislang sind folgende Interviews einsehbar:

In den kommenden Wochen folgen weitere Interviews. Das letzte Video wird am 30. Juli 2021 veröffentlicht. Zu finden sind diese unter: https://www.paritaet-th.de/service/qualifizierungsentwicklung/firmenkontaktboerse.

Wir laden Sie herzlich zum Anschauen, Teilen und Weiterempfehlen ein.

Bei Fragen steht die Qualifizierungsentwicklung des Paritätischen Thüringen gern zur Verfügung: .

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Beschreiten Sie mit uns digitale Wege - Messeworkshop 2021

11.03.2021 | Digitale Jobmessen sind für Sie Neuland? Sie möchten sich in 2021 dennoch keine Gelegenheit entgehen lassen, sich als guter Arbeitgeber auf Messen in Thüringen zu präsentieren? – Dann haben wir genau das Richtige für Sie: Unseren digitalen Messeworkshop.

Es ist zu unserer alljährlichen Tradition geworden, Sie jedes Jahr aufs Neue zu unseren Messeworkshops einzuladen und so gemeinsam den Auftakt für das kommende Messejahr zu gestalten – so auch in diesem. Zugegeben: Vieles wird nicht wie gewohnt sein, doch wir nehmen die Herausforderung an. Deshalb liegt der Fokus in unserem diesjährigen Workshop auf digitalen Job-, Berufsinformations- und Firmenkontaktmessen. Und auch unser Workshop wird für Sie als Online-Angebot stattfinden.

Einladung Messeworkshop

Wir laden Sie recht herzlich zu unserem ersten digitalen Messeworkshop für das Jahr 2021 ein. Seien Sie am 25. März 2021 von 9:00 bis 12:15 Uhr dabei und freuen Sie sich auf einen anregenden Austausch und einen Experten-Input von der Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung (ThAFF). Anne Bauer (ThAFF) gibt Ihnen u.a. Antworten auf die Fragen: Wie funktionieren virtuelle Messen? Wie können Sie sich als Arbeitgeber auf diesem Format gut positionieren? Welche Anbieter digitaler Messen lohnt es sich als Arbeitgeber in Thüringen einmal näher anzuschauen?

Anmeldungen nehmen wir bis zum 19. März entgegen unter der E-Mail-Adresse:

Bei Fragen melden Sie sich gern unter der Mobilfunknummer 0172 / 15 43 468.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus organisatorischen Gründen die Teilnehmerzahl auf max. 15 Personen beschränken müssen.

Wir freuen uns auf Sie!

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Der Sozialdienst Elisabeth von Thüringen e.V. blickt auf pflegerische Heraus-forderungen der Demenzerkrankung

„Die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist uns ein wichtiges Anliegen.“

08.03.2021 | Bundesweit sind schätzungsweise fast 1,6 Millionen Menschen von Demenz betroffen (Deutsche Alzheimer Gesellschaft 2017). Damit gehört die Demenzerkrankung nicht nur zu den großen pflegerischen Herausforderungen des höheren und insbesondere des hohen Lebensalters, sondern erfordert zudem eine besondere Verantwortung seitens der Pflege- und Betreuungskräfte. Menschen mit Demenz können den Erhalt ihrer Lebensqualität häufig nicht selbst einfordern – die Verbesserung der pflegerischen Versorgung ist somit zugleich eine ethische Verpflichtung.

Stockfoto Sozialdienst Elisabeth von ThüringenVor diesem Hintergrund war es der Geschäftsführung des Sozialdienstes Elisabeth von Thüringen e.V. ein wichtiges Anliegen, das Thema Demenzerkrankung im Rahmen der diesjährigen internen Mitarbeiterqualifizierung aufzugreifen. Das Ziel der zweitägigen Fortbildung im November: Die Aktualisierung und Erweiterung des Fachwissens aller Mitarbeitenden, die an der Pflege und Betreuung beteiligt sind. Im Fokus der Weiterbildung zum nationalen Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ rückte der erkrankte Mensch mit seinen individuellen Unterstützungs- und Beziehungsbedarfen sowie dessen Wahrnehmung als Person mit Anspruch auf Akzeptanz, Vertrauen und Respekt. Der Sozialdienst leistete damit nicht nur einen Beitrag zur Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden, sondern erreicht damit zudem eine Qualitätssteigerung in der Gestaltung des Pflegealltags der zu versorgenden Patient*innen.

Eine gute Vorbereitung ist alles. Neben der Wahl einer kompetenten Dozentin, den neuen räumlichen Gegebenheiten des Sozialdienstes in der Coburger Straße 33 in Gräfenthal, gehört auch eine solide Finanzierung eines solchen Vorhabens. Mit Hilfe der Qualifizierungsentwicklung des Paritätischen Thüringen e.V. konnte eine adäquate Förderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) über die ESF-Weiterbildungsrichtlinie erfolgreich beantragt werden.

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Weiterbildungsstipendium für Gesundheitsfachberufe: Noch bis 15. Februar bewerben und bis zu 8.100 Euro Förderung sichern.

05.01.2021 | Die Ausbildung ist abgeschlossen und die Karriere kann starten! Wer mehr erreichen möchte, den unterstützt die SBB - Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung mit bis zu 8.100 Euro für beliebig viele förderfähige Weiterbildungen. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2021.

Antragsberechtigt sind Personen bis zu 26 Jahren, die ihren Abschluss in einem bundesrechtlich geregelten Fachberuf im Gesundheitswesen mit einer Durchschnittsnote von mindestens 1,9 abgeschlossen haben oder wenn ein begründeter Vorschlag des Arbeitgebers oder der Berufsfachschule vorliegt.

Die Stipendiat*innen wählen die Qualiziferungsmaßnahme(n) selbst aus. Die Förderung gilt für fachliche Weiterbildungen wie Manuelle Therapie oder Palliativpflege, aber auch für fachübergreifende Maßnahmen wie Sprachkurse oder EDV-Schulungen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch ein berufsbegleitendes Studium bezuschusst werden. Der Eigenanteil beträgt pro Fördermaßnahme 10 Prozent und die Förderung gilt für das Aufnahmejahr sowie für die zwei darauffolgenden Jahre.

Informationen zum Weiterbildungsstipendium von der SBB

Auf der Suche nach passgenauen Qualifizierungs- oder Fördermöglichkeiten? Die Qualifizierungsentwickler*innen des Paritätischen Thüringen helfen weiter: .

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Bildungsprämie auch 2021 sichern und telefonisch beantragen

31.08.2020 | Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird zu gleichbleibenden Förderbedingungen und bei gleicher Förderhöhe bis Dezember 2021 verlängert. Damit wird die 3. Förderperiode um ein Jahr verlängert.

Der Prämiengutschein des Bundesprogramm Bildungsprämie kann als Förderung für individuelle berufliche Weiterbildungen genutzt werden. Dabei sind Kurs- oder Prüfungsgebühren in Höhe von 50%, maximal 500 €, jährlich einmal förderbar. Mehrere Weiterbildungen können hier gebündelt werden, um die Förderung auszuschöpfen. Als Antragsteller*in sind Sie förderfähig, wenn Sie ein zu versteuerndes Jahreseinkommen bis 20.000 € (40.000 € bei gemeinsam Veranlagten) nachweisen können und mindestens 15 Wochenstunden erwerbstätig sind.

Auch Personen in Kurzarbeit sind grundsätzlich förderfähig. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie zu einem förderfähigen Personenkreis gehören, können Sie dies unter dem folgenden Link einsehen: Link

Es besteht die Möglichkeit der telefonischen Kontaktaufnahme und Beantragung. Dazu können Sie notwendige Unterlagen auf elektronischem und postalischem Weg zu übersenden. Eine Liste der Beratungsstellen, bei denen Sie diese Möglichkeit der Beantragung nutzen können finden Sie hier: Link

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Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ – Förderung von KMU

16.07.2020 | Am 24. Juni 2020 hat das Bundeskabinett die finanzielle Unterstützung ausbildender KMU beschlossen. Mit dem Bundesprogramm sollen Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen in der aktuell wirtschaftlich schwierigen Situation unterstützt und dazu motiviert werden, ihr Ausbildungsplatzangebot aufrecht zu erhalten und jungen Menschen die Fortführung und den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zu ermöglichen. Gefördert werden Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen durchführen.  

Konkret sollen für jeden für das Ausbildungsjahr 2020/2021 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag 2.000 Euro gezahlt werden. Eine Prämie von 3.000 Euro soll für jeden gegenüber dem früheren Niveau zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag gezahlt werden. Auch die Vermeidung von Kurzarbeit für Ausbilder*innen und Auszubildende soll finanziell unterstützt werden.

Quellen:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/ausbildungsplaetze-sichern-1763542

https://www.bmbf.de/de/das-sollten-kmu-jetzt-wissen-11839.html

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Neuerungen beim Aufstiegs-BAföG ab August

30.06.2020 | Zum 01.08.2020 greift das 4. Änderungsgesetz zum Aufstiegsfortbildungsgesetz. Dabei werden wesentliche Verbesserungen in der finanziellen Förderung umgesetzt.

  • Alle Qualifikationsschritte nach Erreichen der Erstausbildung werden förderfähig.
  • Für Vollzeitgeförderte wird die Unterhaltsförderung vollständig zum nicht zurückzahlbaren Zuschuss.
  • Der einkommensunabhängige Kinderbetreuungszuschlag für Alleinerziehende wird von 130 Euro auf 150 Euro erhöht.
  • Der Zuschussanteil für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren wird von 40 Prozent auf 50 Prozent erhöht.
  • Der Erlass für den erfolgreichen Abschluss steigt von 40 Prozent auf 50 Prozent.
  • Die sozialen Stundungs- und Sozialerlassmöglichkeit für Geringverdiener werden erweitert.
  • Bei Existenzgründung erfolgt ein vollständiger Erlass der Darlehensschuld.

Das sogenannte Aufstiegs-BAföG fördert Vorhaben zur beruflichen Aufstiegsqualifikation. Dabei sind akademische Abschlüsse nicht förderfähig. Altersunabhängig können Teilzeitmaßnahmen mit einem Mindestumfang von 200 Stunden und Vollzeitmaßnahmen mit mindestens 400 Stunden gefördert werden. Alle staatlich anerkannten Abschlüsse sowie bundes- und länderrechtlich geregelte Äquivalente sind förderfähig, wenn eine Erst- oder Folgeausbildung vorliegt. Der Förderhöchstbetrag für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren beläuft sich auf 15.000,- €.

Quelle
https://www.bmbf.de/de/karliczek-neues-aufstiegs-bafoeg-macht-berufsbildungskarrieren-noch-attraktiver-10918.html

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