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Junge Berufstätige bekommen 2017 stärkere finanzielle Unterstützung durch das Weiterbildungsstipendium

Das Weiterbildungsstipendium wird bereits seit 25 Jahren vergeben. Damit konnte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bislang ca. 125.000 Stipendiat/innen im Zuge der individuellen berufsbezogenen Weiterbildungen unterstützen.

Pünktlich zum Jubiläum tritt eine neue Richtlinie in Kraft, die verschiedene Verbesserungen der Förderkonditionen mit sich bringt. So wird die maximale individuelle Fördersumme von 6.000 Euro auf 7.200 Euro erhöht. Des Weiteren sind neben den Lehrgangskosten mit in Kraft treten der Novellierung nun auch die Prüfungsgebühren förderfähig. Eine weitere Neuerung ist der „IT-Bonus“. Stipendiat/innen haben damit die Möglichkeit für die Anschaffung eines Computers einen Zuschuss in Höhe von 250 Euro zu erhalten.

Für das Weiterbildungsstipendium können sich junge Berufstätige bewerben, welche einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss vorweisen können und noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet haben. Im Gesundheitswesen müssen dabei die Ausbildungsberufe bundesgesetzlich geregelt sein. Gleichzeitig müssen sie eine besondere Leistungsfähigkeit innerhalb der Ausbildung oder des Berufes nachweisen. Förderfähig sind unter anderem anspruchsvolle fachliche Weiterbildungen, wie beispielsweise zum/zur Fachgesundheits- und Krankenpfleger/in Anästhesie/Intensiv, QM-Beauftragte/r oder Manuelle Therapie. Ebenso ist die Förderung von fachübergreifenden Seminaren bzw. Lehrgängen, wie Intensivsprach- oder Softwarekurse durch das Weiterbildungsstipendium möglich.

Weiterführende Informationen zum Stipendium und zur Bewerbung erhalten Sie unter https://www.sbb-stipendien.de/weiterbildungsstipendium.html.

Gern beraten die Qualifizierungsentwicklerinnen für Unternehmen der Sozialwirtschaft Sie zu diesen und anderen Förderinstrumenten der beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung. https://www.paritaet-th.de/service/qualifizierungsentwicklung/foerdermoeglichkeiten

http://www.qualifizierte-fachkraefte.dehttp://www.qualifizierte-fachkraefte.de

Gefördert werden die Qualifizierungsentwicklerinnen durch das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Stand: 12.01.2017

Tags: Fort- und Weiterbildung, Fachkräfte, Qualilifizierung, Förderung,, Stipendium,

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