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Stellengesuch als Referentin, Koordinierungsfunktion SG21/2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
oft werde ich gefragt, worauf mich mein Masterabschluss in Friedens- und Konfliktmanagement in
beruflicher Sicht vorbereitet hat. Zum einen antworte ich dann mit den Fähigkeiten zu analytischem
Denken, kritisch-kreativem Denken und Perspektivwechsel zwischen verschiedenen Bedarfen. Zum
Anderen sammelte ich bereits im Studium praktische Erfahrungen in (inter-)nationaler Lobbyarbeit
und Gemeinwesenarbeit. Seit Ende meines Studiums arbeite ich hauptsächlich mit
Neuzugewanderten. Neben der Leitung einer Gemeinschaftseinrichtung im ländlichen Raum auf
Rügen und der Beratung und Begleitung von Asylbewerbern in Dresden, hat mir aber vor Allem die
Arbeit beim Jugendmigrationsdienst Dresden klar gemacht, dass ich mich verstärkt strukturell zum
Thema demokratisches Miteinander einbringen möchte.
Als Projektleiterin des Bundesmodellprojekts Jugendmigrationsdienst im Quartier gestalte ich die
Umsetzung der Projektrichtlinien selbstständig an den örtlichen Bedarfen aus und entscheide über
die Nutzung der Projektmittel für Mikroprojekte im Gemeinwesen. Ich erstelle in Zusammenarbeit
mit den Kooperationspartner die Anträge und Finanzpläne. Zur bedarfsgerechten Arbeit baue ich
mein Netzwerk von Akteuren in den Fördergebieten und stadtweit stetig aus. Den Erfolg dieser
Vernetzung kann man, neben den verschiedenen Projekten auch daran sehen, dass ich bereits nach
einem Jahr Mitgliedschaft zu einer Sprecherin des wichtigsten Jugendhilfegremium auf
Stadtteilebene gewählt wurde. Neben den oben genannten Fähigkeiten, die ich in der praktischen
Arbeit erweitern konnte, zeichne ich mich durch effiziente Organisationsfertigkeit, gute
Teamfähigkeit und interkulturelle Kompetenz aus. Ich bin in der Lage Anliegen und Aufgaben
zielgruppenspezifisch und präzise zu formulieren sowie Gruppenarbeit effektiv zu moderieren.
Präsentationen und öffentliches Sprechen bereiten mir Freude und ich arbeite sie mit modernen
Visualisierungstechniken und fundierten Fachinformationen auf.
Die Arbeit direkt mit Jugendlichen ist sehr bereichernd auf der professionellen aber auch der persönlichen Ebene. Dennoch zeigt sie, dass nachhaltige, und grundlegende Entscheidungen auf struktureller Ebene nötig sind um das Miteinander in unserer Gesellschaft zu verbessern. Ich möchte meine Erfahrungen über die Potentiale Neuzugewanderter, sozial schwacher Gruppen und Jugendlicher für die Ausgestaltung von politischen Vorhaben einsetzen. Ich bin überzeugt, dass nur unter Einbeziehung dieser, oft unterschätzten Gruppen, ein wirklich tragbares Miteinander gelingen
kann.
Ich forciere eine Arbeitsstelle in oder um Dresden, kann mir aber unter den richtigen Bedingungen
auch einen Umzug vorstellen. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme, wenn Sie in einem persönlichen Gespräch mehr über mich erfahren möchten.

Die Kontaktdaten sind beim Paritätischen Thüringen hinterlegt.
Ansprechpartnerin: Doreen Sondermann, Tel. 036202 26-213, Mail:

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