"Trauma-Bindung-Therapie" Curriculum 10-teilig 2018-2010

Große sowie kleine einmalige oder anhaltende schockierende Lebensereignisse hinterlassen häufig posttraumatische Störungsbilder. Auch von Fachkräften werden Symptome als Folge sehr unterschiedlicher Traumatisierungen nicht immer als solche erkannt.

Ziel der Fortbildung ist die Vermittlung allgemeiner Grundlagen der Psychotraumatologie und moderner Konzepte der Traumatherapie und -pädagogik in Theorie und Praxis. In den einzelnen Modulen werden Erkenntnisse der
Neurobiologie und der Bindungs- /Traumaforschung mit dem traumazentrierten und ressourcenorientierten Therapieansatz nach dem KReST-Modell (Körper-, Ressourcen- und Systemorientierte Traumatherapie) verbunden. Dazu gehören auch entwicklungspsychologische und systemische Aspekte.

In Form von anschaulichen Präsentationen, Übungen (Training und Selbsterfahrung), Rollenspielen, Video- und Live-Demonstrationen werden die Inhalte praxisnah von Modul zu Modul aufeinander aufbauend vermittelt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer. Das Anmeldeformular ist ebenfalls beigefügt.

Anmeldeschluss ist der der 31.07.2018

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2. Mitteldeutsches Symposium Soziale Landwirtschaft am 02.03.2018 in Erfurt

Am 02.03.2018 veranstaltet das Beratungszentrum Soziale Landwirtschaft, angegliedert an den Thüringer Ökoherz e. V., das

2. Mitteldeutsche Symposium Soziale Landwirtschaft

im Augustinerkloster Erfurt, Raum Staupitz Lang,

zu dem Sie herzlich eingeladen sind.
Soziale Landwirtschaft bietet Menschen die Möglichkeiten, an den vielfältigen Tages- und Jahresrhythmen, an Gartenarbeit und der Arbeit mit landwirtschaftlichen Nutztieren teilzuhaben und Werte zu schaffen. Soziale Landwirtschaft ermöglicht landwirtschaftlichen Betrieben, soziales Engagement in berufliche Praxis umzusetzen, wie auch sozialen Trägern, ihr Angebot für Menschen mit besonderem Förderbedarf zu erweitern.
Soziale Landwirtschaft umfasst landwirtschaftliche Betriebe, Gärtnereien, Imkereien und Forstbetriebe, die sich zunehmend an sozialer Entwicklung und sozialem Wandel beteiligen möchten. Vorsorge, Therapie, Stärkung der Menschen, Bildung und Teilhabe und damit mehr Lebensqualität können Aspekte Sozialer Landwirtschaft sein.
Neben Beispielen aus der Praxis stellen wir die aktuellen Entwicklungen der Sozialen Landwirtschaft in Thüringen und Sachsen vor. Dazu zählen u. a. das Handbuch "Soziale Landwirtschaft" in Leichter Sprache für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, die neue Broschüre "Soziale Landwirtschaft und unser neuer barrierefreier Internetauftritt in Leichter Sprache. In einer Podiumsdiskussion werden gemeinsam mit Akteuren der Sozialen Landwirtschaft Schritte zur Umsetzung des Vorhabens Soziale Landwirtschaft aufgezeigt.

Das Programm finden Sie anbei sowie auf der Homepage www.oekoherz.dewww.oekoherz.de  
Um eine Anmeldung bis zum 19.02.2018 per E-Mail  oder telefonisch unter 03643 4953090 wird gebeten.

Wer sich außerdem ein Bild machen möchte, wie Soziale Landwirtschaft in der Praxis funktionieren kann, sei herzlich eingeladen zur

Regionalkonferenz "Soziale Landwirtschaft mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und suchtkranken Menschen"

auf dem Archehof Klosterbuch in Leisnig

am Donnerstag, den 15.03.2018.
Auf dem Archehof Klosterbuch finden sich zwei Zielgruppen der Sozialen Landwirtschaft wieder: Suchtkranke Menschen und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.Der Archehof Klosterbuch gehört somit zu einem der wenigen landwirtschaftlichen Betriebe, der bisher junge Geflüchtete integriert. Die Arbeit mit beiden Zielgruppen soll während dieser Regionalkonferenz vorgestellt werden: Was gibt es zu beachten, wenn Landwirte mit suchtkranken Menschen arbeiten möchten? Welche Finanzierungsmodelle gibt es? Wie geht es den Menschen auf dem Hof?
Das Programm finden Sie auf unserer Homepage www.oekoherz.dewww.oekoherz.de 

Um Anmeldung bis zum 07.03.2018 wird gebeten per E-Mail  oder telefonisch unter 03643 4953090

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Workshop „Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher in Deutschland – Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse: Priorisierung von Handlungsfeldern“ am 11.04.2018 in Bonn

Am 11.04.2018 findet in Bonn der Workshop „Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher in Deutschland – Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse: Priorisierung von Handlungsfeldern“ statt.

Das Projekt „Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher in Deutschland – Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse“, das durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde, untersuchte die Situation psychisch kranker Kinder und Jugendlicher in Deutschland. Im Zentrum der Veranstaltung werden die Projektergebnisse stehen. Von ihnen ausgehend werden Themenfelder identifiziert, für die Handlungs-empfehlungen für eine gute Versorgung in der Zukunft erforderlich sind.

Bitte merken Sie den Termin vor und geben die Informationen gerne auch an andere Interessierte weiter.

Eine Einladung mit Programm sowie dem Anmeldeformular erhalten Sie im Vorfeld des Workshops. Sie können sich ab sofort unter

 

für eine kostenlose Teilnahme vormerken lassen.

Der Workshop richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Pädiatrie, Schulen, Kitas, Kinder- und Jugendhilfe, Selbsthilfe, Betreuungsrechtswesen, Krankenkassen,
Fachverbände, Planungsverantwortliche usw. und dient dem multiprofessionellen Austausch zum Identifizieren prioritärer Handlungsfelder und abzuleitender Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter

http://apk-ev.de/projekte/psychisch-kranke-kinder-und-jugendliche/startseite/http://apk-ev.de/projekte/psychisch-kranke-kinder-und-jugendliche/startseite/

und

http://www.apk-ev.de/projekte/psychisch-kranke-kinder-und-jugendliche/ueber-kiju/http://www.apk-ev.de/projekte/psychisch-kranke-kinder-und-jugendliche/ueber-kiju/

Bei Rückfragen können Sie sich gerne per Mail an  

oder telefonisch an Frau Dr. Anja Baumann unter 0228 9091664 wenden.

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Paritätischer Jahresempfang am 31. Januar 2018 in Neudietendorf - Zehn Jahre Paritätische BuntStiftung – zehn Jahre Soziales gestalten und Engagement stiften!

Sehr geehrte Paritäterinnen und Paritäter,

die Paritätische BuntStiftung lädt Sie herzlich zum Jahresempfang des Paritätischen Thüringen am Mittwoch, den 31.01.2018, um 14 Uhr in das Haus der Parität, Bergstraße 11, nach Neudietendorf ein.

Die Gestaltung der sozialen Infrastruktur in Thüringen, die Förderung ehrenamtlichen Engagements, die Fachkräftesicherung in der Sozialwirtschaft und der Einsatz für eine demokratische und weltoffene Gesellschaft – das sind einige der wesentlichen Herausforderungen, vor denen Thüringen im Jahr 2018 steht. Es sind auch die Themen, denen sich die Paritätische BuntStiftung seit ihrer Gründung vor nunmehr zehn Jahren widmet.

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir bei diesem Jahresempfang auf die Geschichte der BuntStiftung zurückblicken, auf das, was angestoßen wurde, und auf die Themen, die 2018 und darüber hinaus angepackt werden müssen.

Es erwarten Sie spannende Gäste, ein unterhaltsames Programm und ein kleiner genussvoller Abschluss.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Das Anmaldeformular finden sie in der Anlage.

Anhänge:
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Hintergrundinformationen zur 62. Sitzung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen im März 2018

UN Women hat Hintergrundinformationen zur 62. Sitzung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen vom 12. bis 23. März 2018 in New York City für Nichtregierungsorganisationen online gestellt. Alle ausführlichen Informationen finden Sie unter folgendem Link:

http://www.unwomen.de/un-women-international/die-frauenrechtskommission-der-vereinten-nationen/die-62-sitzung-der-frauenrechtskommission-der-vereinten-nationen.htmlhttp://www.unwomen.de/un-women-international/die-frauenrechtskommission-der-vereinten-nationen/die-62-sitzung-der-frauenrechtskommission-der-vereinten-nationen.html

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Informationen zum Konzeptauswahlverfahren des Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit

Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit - Konzeptauswahlverfahren der Strukturprojekte ab 2018

Das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit wurde 2016 komplett überarbeitet. In Kapitel 4 werden „Strukturen und Projekte“ beschrieben, die teils seit vielen Jahren bearbeitet werden, teils neu hinzukommen. Dabei wird in der Regel eine Aufgabe beschrieben und kein Träger zur Erfüllung der Aufgabe genannt. Die Neufassung des Landesprogramms soll zum Anlass genommen werden, den genannten Aufgaben für einen begrenzten Zeitraum Träger zuzuordnen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Anhängen:

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DVSG-Bundeskongress 2017

DVSG-Bundeskongress 2017

Soziale Arbeit im Gesundheitswesen: Teilhabe sozial denken und gestalten
19. – 20. Oktober 2017 | Kongress Palais Kassel

Der diesjährige Bundeskongress der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) mit begleitender Fachausstellung steht unter dem Titel „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen: Teilhabe sozial denken und gestalten“.

Zu dieser bundesweit größten Veranstaltung erwarten wir in Kassel zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Feld der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen und angrenzenden Tätigkeitsfeldern.

Bedingungen für eine umfassende Teilhabe für alle Menschen an allen gesellschaftlichen Bereichen zu schaffen, ist sozialstaatliches und menschenrechtsorientiertes Gebot. Gesundheit bedeutet eine bessere Aussicht auf eine chancengleiche und selbstbestimmte Teilhabe. Umgekehrt bergen gesundheitliche Beeinträchtigungen unterschiedliche Exklusionsrisiken. Zentrales Ziel gesundheitsbezogener sozialer Arbeit als Profession ist die Förderung der umfassenden Teilhabe von erkrankten, behinderten und pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen sowie die Reduzierung und Bewältigung sozialer Probleme, die aus gesundheitlichen Beeinträchtigungen entstehen bzw. zu gesundheitlichen Störungen führen können.

In Deutschland gibt es unter Berücksichtigung der UN-Behindertenrechtskonvention einen breiten Konsens zur Notwendigkeit, die Entwicklung hin zu einer inklusiven Gesellschaft zu beschleunigen. Aktuelle Diskussionen zur Sicherung von Teilhabe trotz Behinderung, chronischer Krankheit oder Pflegebedürftigkeit werden durch das geplante Bundesteilhabegesetz bestimmt. Auf dem Kongress werden Chancen und Risiken der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen in ihrer Tragweite für Soziale Arbeit thematisiert.

In zwei Plenarveranstaltungen sowie in 31 Foren und Workshops werden aktuelle Entwicklungen der Sozialen Arbeit in unterschiedlichen gesundheitssystemrelevanten Praxisfeldern mit einem nationalen und internationalen Fokus diskutiert. Insbesondere sollen Teilhabeaspekte praxis- und forschungsbezogen in den Bereichen somatische und psychiatrische Akutversorgung, medizinische, soziale und berufliche Rehabilitation, Sozialpsychiatrie, Suchthilfe, Onkologie, Pädiatrie, Geriatrie, Pflegeversorgung sowie Prävention und Gesundheitsförderung konkretisiert werden.

Informationen rund um den Kongress finden Sie unter:

www.dvsg-bundeskongress.dewww.dvsg-bundeskongress.de

Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V. | Haus der Gesundheitsberufe | Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin
T 0 67 71 59 91 24 (home office) oder 01 78 80 12 148| | www.dvsg.orgwww.dvsg.org

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