Fachtag "Junge (Sucht-)Selbsthilfe" am 27.10.2018 in Berlin

Die Suchtselbsthilfe hat einen wichtigen Stellenwert sowohl im Anschluss an Beratung und Behandlung von suchtkranken Menschen als auch an Schnittstellen zwischen den Suchthilfeangeboten. Suchtselbsthilfe ist aber auch völlig unabhängig von Suchthilfe ein eigenständiges und erfolgversprechendes Angebot für suchtkranke Menschen und deren Angehörige.

Jährlich verlassen etwa 7.500 junge Menschen bis unter 30 Jahren eine Fachklinik und ca. 48.000 sind in ambulanter Beratung. Zu wenige nutzen Suchtselbsthilfeangebote, Gruppen klagen über mangelnden Nachwuchs. Kontakt, Gemeinschaft, Solidarität, gegenseitige Unterstützung, Zusammenhalt, Energie, Selbstwirksamkeit, Neugier und Spaß können auch junge Leute mit Suchtproblematik gut für sich nutzen.

Was können Suchtselbsthilfeverbände und -gruppen, Fachkliniken und Suchtberatungsstellen dazu beitragen, dass junge Menschen möglichst nahtlos an Suchtselbsthilfe „andocken“? Wie können die Selbsthilfereferenten*innen und Unterstützer*innen die Attraktivität von Suchtselbsthilfeangeboten fördern?

Bei diesem Fachtag möchten wir herausfinden, was junge und betroffene Menschen wollen, wofür sie sich interessieren, wie und mit wem sie ihre Zukunft gestalten möchten und welche Vorstellung von Selbsthilfe sie haben. Wie erreichen Selbsthilfegruppen außerhalb des Suchtthemas junge Leute? Was für gute Beispiele gibt es schon in der Suchtselbsthilfe? Was sind die Erfolgskriterien? Wie können die angrenzenden Hilfebereiche die Suchtselbsthilfe unterstützen, mehr junge Menschen zu erreichen? Wir wollen die Vielfalt von Suchtselbsthilfe sichtbarer machen und damit zu eigener Initiative und Gestaltung attraktiver Angebote ermutigen.

Alle ausführlichen Informationen können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.

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Fortbildung: Umgang mit Antisemitismus für Fachkräfte der sozialen Arbeit. Auftakt am 17.09.2018

Antisemitismus tritt als gesamtgesellschaftliches Phänomen in diversen Sozialräumen auf. Dabei überlagern die offenen, gewaltförmigen Aggressionen gegen Jüdinnen und Juden zunehmend die subtileren Erscheinungsformen und manifestieren sich speziell in Bildungseinrichtungen besonders häufig. In Deutschland schafft die historische Tradierung von Antisemitismus einen besonderen Kontext für die pädagogische Prävention. Jahrelang wurde die Judenfeindlichkeit ausschließlich im Kontext von Geschichtsvermittlung behandelt. Aktueller Antisemitismus ist nach wie vor kein Lerngegenstand der pädagogischen Ausbildung. Die steigenden Fallzahlen antisemitischer Diskriminierung und Gewalt stellen Fachkräfte vor die Herausforderung, kompetent auf diese Entwicklungen zu reagieren.

Aus diesen Gründen schließen sich ZWST und Paritätischer Thüringen erneut zusammen und organisieren die ACT (Acceptance Commitment Training) Fortbildung. Hierzu laden wir Sie zur Auftaktveranstaltung am 17. September von 14:0 bis 17:00 Uhr ins Zinsendorfhaus nach Neudietendorf ein. Hier erfahren sie detaillierte Informationen zur Fortbildungsreihe selbst.

Zur Auftaktveranstaltung können sie sich bei Elisa Grahmann anmelden. E-Mail: ; Tel.: 036202 26 - 130

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Fachtagung des Paritätischen Bildungswerkes Bundesverband e. V. in Kooperation mit dem Paritätischen Gesamtverband am 17. und 18. Oktober 2018 in Berlin

Fachtagung des Paritätischen Bildungswerkes Bundesverband e. V. in Kooperation mit dem Paritätischen Gesamtverband

Termin: 17. und 18. Oktober 2018
Ort: GLS Campus Berlin, Kastanienallee 82, 10435 Berlin
Zeiten: 1. Tag: 13:00 bis 17:30 Uhr; 2. Tag: 09:00 bis 13:30 Uhr

Die Tagung beschäftigt sich mit unterschiedlichen Positionen, Strategien und Motivationen zur Verteidigung von Menschenrechten mit dem Ziel, die Ergebnisse in Aufklärungsmaßnahmen und Bildungsangeboten zu berücksichtigen

Mehr Informationen, das Programm und das Anmeldeformular finden Sie im beigefügtem Flyer.

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Fachveranstaltung "Home Treatment - Gemeinsam handeln!" am 11. Oktober 2018 in Berlin

Der Paritätische Gesamtverband, der Dachverband für Gemeindenahe Psychiatrie und die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie führen gemeinsam am 11. Oktober 2018 von 10:00 bis 17:00 Uhr eine Fachveranstaltung zum Thema "Home Treatment - GEMEINSAM HANDELN!" durch, zu der wir Sie recht herzlich einladen. Die Fachveranstaltung findet im Tagungshotel Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Ziegelstraße 30 in 10115 Berlin statt.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie in der Anlage und auf unserer Homepage unter folgendem Link:  
https://www.der-paritaetische.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetails/register/result/reguid/hmac/home-treatment-gemeinsam-handeln/

Bitte beachten Sie, dass Anmeldungen ausschließlich über das Anmeldeformular auf der Homepage entgegengenommen werden. Anmeldeschluss ist der 25. September 2018. Der Tagungsbeitrag beträgt 50,00 Euro, ermäßigt 20,00 Euro.

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Theaterworkshop "Deine Stimme zählt!" (19.-23.10.2018 in Berlin) - Bewerbungen ab sofort möglich

Ab sofort sind Bewerbungen für den von der EAF Berlin durchgeführten Theaterworkshop "Deine Stimme zählt!" möglich! 
   
Gesucht werden junge Frauen im Alter von 18 bis 22 Jahren mit und ohne Fluchterfahrung, die politisch und sozial interessiert sind und Lust haben ihre Interessen kreativ auszudrücken. Den Teilnehmerinnen wird die Möglichkeit geboten, sich in vielfältigen Gruppen auszutauschen und zusammen mehr über Theaterarbeit zu erfahren. Teil des Programms werden Gesprächsrunden mit spannenden Menschen aus der Berliner Theater- und Kulturszene, eine besondere Stadtführung durch Berlin sowie ein Theaterbesuch sein. Die Hälfte der 20 Plätze im Workshop sind für junge Frauen mit Fluchterfahrung reserviert.

Bewerbungen sind bis zum 5. August 2018 möglich. 
      
Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer und dem Bewerbungsbogen im Anhang und auf der Webseite unter folgendem Link: https://www.eaf-berlin.de/projekt/deine-stimme-zaehlt/.

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Fachpolitische Jahrestagung "Migration in Thüringen" am 06.09.2018 in Erfurt

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Sozialwirtschaft ein wichtiger Partner in Fragen der Migration ist. Schon lange beraten die Träger der freien Wohlfahrtspflege Zugewanderte durch die Jugendmigrationsdienste und Migrationsberatung für Erwachsene.

Die LIGA-Arbeitsgruppe Migration und Flucht plant jährliche Fachtage. Diese ermöglichen Interessenten den Austausch mit verantwortlichen Akteuren aus Politik und Verwaltung zu aktuellen Herausforderungen in der Umsetzung der Migrations- und Integrationspolitik in Thüringen.

Ausführliche Informationen können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.

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Info und Einladung: pro familia - Interaktiver Fachtag "Kommunikation mit geflüchteten Frauen bei Schwangerschaft und Geburt - nonverbal und im Trialog" am 28.08.2018 von 10-17 Uhr in Erfurt

pro familia Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen an den Standorten Leipzig und Erfurt laden Sie herzlich ein zu einem interaktiven Fachtag:

"Kommunikation mit geflüchteten Frauen bei Schwangerschaft und Geburt – nonverbal und im Trialog" am 28.08.2018 von 10-17 Uhr im Augustinerkloster in Erfurt

 Diese Veranstaltung richtet sich an Akteur*innen im Kontext der medizinischen, psychosozialen und psychotherapeutischen Versorgung und Begleitung geflüchteter Frauen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen richten Sie bitte per Mail bis zum 17.08.2018 an: .
Sie erhalten in KW 34 die Bestätigung ihrer Teilnahme.

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Veranstaltungshinweis: Die Europäische Datenschutzgrundverordnung und das Bundesdatenschutzgesetz neu Austauschworkshops in den Regionen

Der erste Schock ist überwunden. Sie haben sich mit Ihrer Organisation auf den Weg gemacht und haben wichtige Maßnahmen in Sachen Umsetzung Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) neu ergriffen.

Im Nachgang zu den im April und Mai 2018 veranstalteten Kompaktseminaren „Datenschutzgrundverordnung – Rechtliche Vorgaben und Handlungsempfehlungen“ der Paritätischen Akademie führen wir vier weiterführende
praxisorientierte Austauschworkshops in den Regionen durch (siehe beigefügter Flyer).

Ziel der Veranstaltungen ist es, Sie dort abzuholen, wo Sie gerade mit dem Thema Datenschutz stehen. Durch kurze Inputs werden u. a. die Themen Verarbeitungsverzeichnisse, Messenger-Dienste, Nutzung von Suchmaschinen und die Auftragsverarbeitung näher beleuchtet. Zudem wollen wir durch den moderierten kollegialen Austausch gute Umsetzungsmodelle teilen, ungeklärte Fragen beantworten und praxisorientierte Hinweise geben.

Das Anmeldeformular finden Sie in der Anlage.

Ansprechpartner: Manuel Ermer, Mail: , Tel. 036202 26-207, Fax: 036202 26-234

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