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Paritätischer Rad(t)schlag: "Und wie bekommen wir Jugendbeteiligung wirklich hin?"

logo RadtschlagMit der Veränderung in der Thüringer Kommunalordnung im März 2021 sollen in den Kommunen Formate der Jugendbeteiligung geschaffen werden. Während es in vielen Kommunen schon Jugendparlamente gibt, tun sich u. a. andere Kommunen damit sehr schwer. Woran scheitert es bislang genau? Was kann man von Positivbeispielen mitnehmen? Was sind die Gelingensfaktoren? Wie gelingt eine Umsetzung auf verschiedenen Ebenen - Kommune, Jugendvertretung, Freie Träger? Diese Änderung der Thüringer Kommunalordnung ist eine Chance für gute Jugendarbeit vor Ort - denn nun heißt es nicht mehr nur auf die Kooperationsbereitschaft kommunaler Entscheidungsträger zu hoffen, sondern gesetzlich ein Recht an einer Teilnahme zu haben. Was sind die Bedürfnisse der Jugend? Es geht um mehr Akzeptanz und eine bessere Kommunikation.Wir wollen nicht über, sondern mit den Jugendvertretern sprechen. Eine Anmeldung zur Onlinediskussion am 19.06.2021 von 10.00  - 11.30 Uhr ist hier möglich. 

Podiumsdiskussion:

Wolfgang Volkmer

Geschäftsführer und Freiwilligenkoordinator der Kindersprachbrücke Jena e.V., Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Jena | Vorsitzender des Stiftungsrats der Paritätischen Buntstiftung Thüringen

Dr. Thomas Nitzsche
Oberbürgermeister der Stadt Jena, Mitbegründer des Jenaer Jugendparlaments
Franziska Baum MdL
Fraktion der Freien Demokraten im Thüringer Landtag, bildungspolitische und justizpolitische Sprecherin der Fraktion
Luna Kahlert
Vorstandsmitglied im DKJG, Vorstandsmitglied im Kinder- und Jugendbeirat Ilm-Kreises, Kinder-und Jugendbeirat Ilmenau
Leon Schwalbe
Landeschülersprecher der Gymnasien Thüringen, Pressesprecher der Landesschülervertretung

Moderation

Christian Stadali
Leiter WortwerkWeimar, Journalist und Pressesprecher

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