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Neue Qualifizierungsreihe: Für eine Unternehmenskultur der Offenheit, Vielfalt und Inklusion

Neudietendorf, 24. Mai 2017.


Ein Jugendclub irgendwo in Thüringen. Ein 15-jähriger vertritt rechtspopulistische und teilweise rechtsextremistische Positionen, was das Thema Zuwanderung in Deutschland anbelangt. ‚Es sind Parolen, die der junge Mann zu Hause aufgeschnappt hat, die sein Weltbild aber auch geprägt haben. Die Jugendclub-Leitung reagiert, diskutiert mit dem Jugendlichen, versucht Grenzen zu ziehen. Für Christiane Lochner-Landsiedel, die Projektleiterin von Schau HIN vor Ort, ist das einer der Fälle, die die Notwendigkeit aufklärerischer Arbeit auch in sozialen Einrichtungen unterstreichen. Ziel sollte eine Unternehmenskultur der Offenheit, der Demokratie, der Inklusion und der Vielfalt sein. Genau dem dient die neue Qualifizierungsreihe des Projektes „Schau HIN vor Ort“, die im Juni anläuft und für die noch einige wenige Plätze frei sind. Die Teilnehmenden werden zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in demokratiestarken Mitgliedsorganisationen ausgebildet.

Lesen Sie weiter unter: https://www.paritaet-th.de/2017/05/26/presse/pressemeldungen/neue-qualifizierungsreihe-fuer-eine-unternehmenskultur-der-offenheit-vielfalt-und-inklusion

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Qualifizierung zur Multiplikatorin/ zum Multiplikator in einer Demokratiestarken Mitgliedsorganisation

Eine Unternehmenskultur der Offenheit, der Demokratie, der Inklusion und Vielfalt. Dies sind unverzichtbare Meilensteine auf dem Weg zu einem attraktiven Arbeitgeber und Unternehmen! Beim Erreichen dieser Ziele wollen wir Ihnen helfen. Denn die Anforderungen an Inklusion und Teilhabe, sowie an die Zusammenarbeit in Vereinen, haben sich in den letzten Jahren intensiviert. Es gibt neue Herausforderungen und Fragestellungen, die auch Sie als Paritätische Mitgliedsorganisationen betreffen. Wenn Sie…

• diskriminierende Situationen in Ihrem Arbeitsalltag erleben und nach Wegen suchen, wie man hier entgegenwirken kann

• Handwerkszeug zum kompetenten Umgang mit diesen gesellschaftlichen Spannungen, Konflikten und Diskriminierungen benötigen

• Unterstützung bei der Förderung einer Kultur der Offenheit, Begegnung und Vielfalt brauchen

 …dann sind Sie bei unserer Qualifizierungsreihe zum/zur Multiplikator/in genau richtig. Damit machen wir Sie als Fach- und Führungskräfte zu diesen Fragestellungen „fit“ und zeigen Ihnen Handlungsoptionen für einen gelingenden Weg zu Vielfalt und Teilhabe Aller auf.

Die Qualifizierung ist kostenfrei, einschließlich Materialien, Verpflegung, Reisekosten und Übernachtung.

 Die Modulinhalte und –termine finden Sie im angehängten Flyer.

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"Lass dir dir Geschichte nicht verdrehen" - Weimar gegen Rechts 2017

"Lass dir die Geschichte nicht verdrehen". Unter diesem Motto ruft die Deokratiestarke Mitgliedsorganisation Lebenshiflewerk Weimar/ Apolda e.V. mit einem Flyer in einfacher Sprache,  zu Protesten gegen die Demonstration von Nazis am 11.02.2017 in Weimar auf.

Denn an diesem Tag wollen rechte Gruppierungen erneut in Weimar marschieren und ihre menschenverachtende Weltanschauung verbreiten.

Bei einem Bombenangriff vor 72 Jahren, der den Rüstungsstandorten im Norden der Stadt galt, starben am 9. Februar 1945 in Weimar mehr als 1 000 Menschen, darunter sehr viele Kinder des Kindergartens in der Richard-Strauss-Straße. Unter den Toten befanden sich auch mindestens 300 Zwangsarbeiter, 442 Häftlinge des KZ Buchenwald sowie 158 Juden, die in Eisenbahnwaggons gesperrt in Bahnhofsnähe standen – ihnen allen war zuvor verboten worden, sich in Sicherheit zu bringen.

Die Erinnerung an die Bombardierung deutscher Städte durch die Alliierten gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wird in Weimar wie anderswo in geschichtsverdrehender Weise durch alte und neue Nazis missbraucht, um das Leid vieler Tausender Opfer für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

Das soll nicht unwidersprochen bleiben. Unter dem Motto »Lass dir die Geschichte nicht verdrehen – Weimar gegen Rechts 2017!« ruft ein breites Protestbündnis Weimarer Bürger*innen alle demokratisch gesinnten Menschen auf, Gesicht zu zeigen und sich aktiv zu wi(e)der setzen, gemeinsam über alle sozialen, politischen oder kulturellen Unterschiede hinweg.

Weiterführende Informationen finden Sie im Flyer des Lebenshilfewerks Weimar Apolda e.V. und auch unter diesem Link:

www.demokratiestark.de

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Suhl integriert – Projekt BIWAQ III

Seit 01.05.2015 begleitet der Landesverband in Suhl/Nord erneut ein Teilprojekt (Laufzeit 35 Monate) innerhalb des Bundesprogramms BIWAQ III. Weitere Teilprojektpartner sind Tibor GmbH, Simson private Akademie GmbH und Pergo GmbH.

Ziel ist es, die Qualifikation und die soziale Situation der Bewohnerinnen und Bewohner und damit auch ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

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Neues Projekt: WAi - Wo Arbeit integriert

WAi – Wo Arbeit integriert

Ein Projekt zur Stärkung der Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern und Organisationen im sozialen Sektor

Zielstellung

Gesundheit am Arbeitsplatz ist ein Gemeinschaftwerk von Mitarbeitenden, Führungskräften und der Geschäftsleitung. Jeder einzelne trägt Verantwortung für seine Arbeitskraft, die Führungskräfte tragen ihren Teil dazu bei und die Organisation leistet ebenfalls ihren Beitrag. Diese Zusammenarbeit kann zugunsten eines gesunden Arbeitsklimas dann gut funktionieren, wenn alle Hand in Hand arbeiten und einander wertschätzend begegnen.
Das „Projekt WAi – Wo Arbeit integriert“ zielt auf eine Stärkung der Arbeitsfähigkeit aller Mitarbeitenden und damit zusammenhängender Entwicklungen in der Organisation selbst. Es konzentriert sich dabei auf Träger der Sozialwirtschaft.

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InnovationsCoaches: Die Haltung ist das Wichtigste

Neudietendorf, 21. Dezember 2015. Die Haltung ist das Wichtigste. Fragen und diese Neugier und Ideen unterstützen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen können, so bringen frisch gebackene InnovationsCoaches ihr Selbstverständnis auf den Punkt. Sie haben sich an der Erprobung der Weiterbildung für Führungskräfte zu „InnovationsCoaches Sozialwirtschaft“ beteiligt.

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ThEx Enterprise ruft zum GründerInnen-Marktplatz Thüringen auf

Erobern Sie den Markt
ThEx Enterprise ruft zum GründerInnen-Marktplatz Thüringen auf
Erfurt. Thüringer Gründerinnen und Gründer sollen ihre vielfältigen kreativen Ideen auf einem Thüringer GründerInnen-Marktplatz präsentieren. Dort soll den jungen Unternehmerinnen und Unternehmern eine Plattform geboten werden, ihre Arbeit darzustellen, „ihre unternehmerische Tätigkeit erzählerisch, bildhaft, akustisch oder auch interaktiv beispielhaft zu präsentieren und sich dabei mit Gleichgesinnten zu vernetzen“. So umreißt ThEx Enterprise Projektleiterin Jeannette Klein das Ziel dieser Initiative unter dem Motto „Gesicht zeigen und den Markt erobern.“
Die Aktion findet im Rahmen der „Gründerwoche Deutschland“ statt. Bewerben können sich alle GründerInnen, die in den letzten fünf Jahren in Thüringen gegründet haben. Die besten BewerberInnen erhalten die Möglichkeit, sich zum Thüringer Gründertag am 19. November 2015 mit ihrem Unternehmen im Thüringer Zentrum für Existenzgründungen und Unternehmertum (ThEx) in Erfurt zu präsentieren.
„Lassen Sie sich über die Schulter schauen und geben Sie Einblicke in Ihre unternehmerische Tätigkeit. Präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen auf einer kleinen oder auch großen Bühne“, so Jeannette Klein. Denn an diesem Tag soll eine Marktplatzsituation nachempfunden werden, die das bunte Treiben der Akteure an und zwischen den Ständen auffängt und Unternehmertum lebendig gestaltet.
Es sollen möglichst viele Sinne angesprochen werden: „Schmecken – Riechen – Fühlen – Sehen –Hören. So sollen Kunden sensibilisiert, begeistert, gewonnen und gehalten und Kooperationen geschlossen werden“, so Jeannette Klein zu dem Konzept, für dessen Realisierung UnternehmerInnen und GründerInnen mit Beiträgen jedweder Art gesucht werden (beispielsweise Musik, Filme, Installationen, Interaktionen). Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Für die Umsetzungsideen stehen kleine und große Räume sowie mediale Aufmerksamkeit zur Verfügung. Potenzielle Kunden und Kundinnen können so angesprochen werden, außerdem können sich die GründerInnen und JungunternehmerInnen auf einer Plattform austauschen und vernetzen.
Die Bewerbungsplattform sowie weitere Informationen finden Sie unter
www.thex.de/gruendermarktplatz
Einsendeschluss ist der 20. September 2015.
Facebook-Seite: https://www.facebook.com/enterprisethueringen

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"Suhl trifft Zukunft"

"Suhl trifft Zukunft" ist ein Projekt im Rahmen des ESF - Bundesprogramms "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" unter Trägerschaft der Tibor GmbH

Unser Teilprojekt - Entwicklungsagentur bietet

  • individuelle Begleitung von Langzeitarbeitslosen bei ihren Bemühungen um Integration in den Arbeitsmarkt (gemeinsames Aufsuchen von Arbeitgebern, Institutionen u. ä.).
  • Durchführung eines Profil-PASS-Coachings mit dem Ziel, versteckte Kompetenzen zu entdecken.
  • Eignungsfeststellung anhand eines Fähigkeitsprofils durch Arbeitsproben nach MELBA/IDA.
  • praxisnahe Belastungstests in geeigneten Praktika.
  • vertrauensvoller Umgang bei Fragen zur Alltagsbewältigung.

Außenstelle:
Der Paritätische Thüringen
Entwicklungsagentur
Kornbergstraße7, 98528 Suhl

Zur Erläuterung: Der Strukturwandel in Deutschland zeigt sich insbesondere in den Städten und Gemeinden. Vor allem in städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligten Stadtquartieren ist diese Veränderung zu spüren. Dort lebende Langzeitarbeitslose und gering qualifizierte Jugendliche haben es in der Regel nach wie vor schwer, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu bestehen. Damit sich die Schere zwischen Menschen mit Arbeit und denjenigen, die auf Transferleistungen angewiesen sind, nicht weiter öffnet, sind vermehrte Anstrengungen aller relevanten Akteure gerade in diesen Quartieren nötig. In Ergänzung zu den Investitionen im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier" hat der Bund daher das stadt- und ortsteilbezogene Arbeitsmarktprogramm BIWAQ aufgelegt.

 

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