verband

Nachwuchsgewinnung aus der Branche für die Branche

col LOGO BOS 1000Die Sozialwirtschaft verzeichnet, ähnlich wie andere Branchen, einen steigenden Bedarf an Fachkräften. Das auf drei Jahre angelegte Projekt zielt darauf ab, Menschen bereits frühzeitig mit der Branche des Thüringer Gesundheits- und Sozialwesens in Kontakt zu bringen und somit die Weichen für eine gelingende Nachwuchsgewinnung zu stellen.
Unter dem Motto "Nachwuchsgewinnung aus der Branche für die Branche" stellt sich BOS gemeinsam mit Organisationen aus dem Kyffhäuserkreis und der Stadt Gera der Frage, wie differenzierte Methoden der Berufs- und Studienorientierung in den Unternehmen initiiert und weiterentwickelt werden können. Dabei versteht sich BOS als Impulsgeber, Begleiter und Moderator für den Prozess der Nachwuchsgewinnung.

Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport strebt gemeinsam mit dem Landesverband einen Transfer der Projektergebnisse für alle Landkreise und Städte an. Zudem werden die Erkenntnisse in das Netzwerk Berufliche Orientierung eingebracht und im Rahmen der Landesstrategie zur praxisnahen Berufsorientierung multipliziert.
Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das Zentrum für Berufsorientierungs- und Berufsverlaufsforschung (ZBB) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Kontakt
Dennis Fischer (Projektreferent) | Tel.: 036202 26-148
Marcus Hohmann (Projektreferent) | Tel.: 036202 26-148
Katy Kirchner (Projektreferentin) | Tel.: 036202 26-148

Das Projekt Berufliche Orientierung in der Sozialwirtschaft (BOS) wird gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

PersonalentwicklungMitWirkung

Logo PMWWer in der Sozialwirtschaft arbeitet, tut dies aus Überzeugung! Aufwendige „Bespaßungsprogramme“ wie Mentoring, Supervision oder Sabbatical kann man sich hier weder finanziell noch zeitlich leisten? Falsch gedacht. Auch in der Sozialwirtschaft sind bereits viele Organisationen um die Gunst ihrer (zukünftigen) Mitarbeitenden bemüht. Unter erhöhtem Druck und geprägt von punktuellem Aktionismus, stellt sich hierbei jedoch selten die Frage nach einem systematisch nachhaltigen Vorgehen.

Als erstes verbandsübergreifendes Projekt Thüringens versteht sich Personalentwicklung MIT WIRKUNG als Begleiter einer ganzen Branche. Im Vordergrund steht, die einzelnen Akteure zu professionalisieren, Synergieeffekte zu erkennen und zu nutzen. Eine wirkungsvolle Personalentwicklung setzt an den individuellen Bedürfnissen der Organisation an. Nach einer interviewbasierten Bestands- und Bedarfserhebung arbeiten die teilnehmenden Organisationen deshalb regelmäßig gemeinsam an wichtigen Themen der Personalentwicklung und konzipieren neue Strategien zur Fachkräftegewinnung und -sicherung.

Unter dem Dach der Paritätischen Buntstiftung bildet das Projektteam den organisatorischen Rahmen des Netzwerkes und versteht sich als Impulsgeber, Begleiter und Moderator auf dem Weg zu einem neuen Branchenverständnis. Das auf drei Jahre angelegte Projekt zielt auf die Etablierung eines nachhaltigen Netzwerkes und ist eingebunden in den Prozess der Schaffung eines Sozialwirtschaftsportals der LIGA Thüringen. In der ersten Phase des Projektes bleibt dieses eine exklusive Plattform der 45 teilnehmenden Organisationen Thüringens. Ab 2019 wird es die Möglichkeit der Öffnung für weitere Interessierte geben.

Das Projekt wird über den ESF Thüringen gefördert und von der GFAW als Fördermittelgeber betreut.

Besuchen Sie uns auf unserer Homepage : pmw.buntstiftung.de

Bei Interesse am Projekt freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme!

Diana Paschek
Projektleitung & Sonderbeauftragte Fachkräftesicherung

036202 26-210

 

Starkes Alter – Starke Frauen

Das Projekt zur Stärkung der Arbeitsfähigkeit von Frauen lief vom 1.1.2013 bis 31.12.2014

Zielstellung

Frauen ab 50 Jahren sind eine zentrale Personalressource in Organisationen der Thüringer Sozialwirtschaft. Langjährige Erfahrungen und hohe Arbeitsmotivation machen ihren Einsatz unverzichtbar. Hohe Anforderungen im Arbeitsfeld und die persönliche Konstitution führen jedoch zu höheren Krankenständen und früherem Renteneintritt der Frauen als in anderen Branchen. Hier ist Unterstützung nötig!

Weiterlesen

Pflege bewegt

Ein Arbeitsfähigkeitsmodell zur Belastungsreduzierung in der Altenpflege

Vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen steht die Pflegebranche vor neuen Herausforderungen. Zum einen steigt die Zahl der Pflegebedürftigen an, das Durchschnittsalter der Pflegenden erhöht sich stetig und die Zahl von chronischen Krankheiten, Multimorbidität und Demenz fordert veränderte Anforderungen an die Kompetenzen der Beschäftigten in der Pflege. Demgegenüber ist ein deutlicher Fachkräftemangel am Arbeitsmarkt spürbar. Um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, gilt es für Altenpflegeeinrichtungen, attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten, die ihre MitarbeiterInnen länger und gesünder im Beruf halten.

Weiterlesen

Cora

Netzwerk Thüringer Frauenzentren zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ 

Das paritätische Projekt CORA ist ein seit 2009 durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördertes Thüringer Netzwerk von Frauenzentren zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Damit reagiert der Paritätische Thüringen insbesondere auf die weiterbestehenden Gefahren der Langzeitarbeitslosigkeit und des Armutsrisikos bei Frauen und Alleinerziehenden.

Weiterlesen

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen. Weitere Informationen: