verband

Der Paritätische Thüringen –
mehr als nur ein Spitzenverband.

Wissenswertes über den ParitätischenThüringen und seine Struktur, die Verbandshistorie, die unterschiedlichen Fachbereiche, Projekte und Gremienarbeit. Informationen über die Mitgliedsorganisationen und die Paritätischen  Unternehmen, die diese als wirtschaftliche Einheit, als Arbeitgeber und als Teil der Bürgergesellschaft stärken.

Ehrenamtler benötigen mehr Freiraum - „Symbiose von Ehren- und Hauptamt“

In den Workshops wurde intensiv diskutiertNeudietendorf, 15. September 2016. „Der Bürger ist zur Stelle – aber nicht auf Befehl.“ Für Winfried Theißen vom Paritätischen Nordrhein-Westfalen steht die Bereitschaft zum Engagement außer Frage. Allerdings warnte er in seinem Beitrag beim „Zukunftsforum: Ehrenamt in Thüringen“ eindringlich vor einer Überforderung der Bürger. Man sollte den freiwillig Engagierten viel mehr Spielraum lassen, um sich zu entfalten, so das einhellige Credo aller Referierenden bei diesem von der Glücksspirale unterstützten Fachtag, der sich um die Zukunft ehrenamtlichen Engagements in Thüringen drehte (siehe Bild).

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Immer mehr Thüringerinnen und Thüringer engagieren sich ehrenamtlich: Fachtag über die Zukunft des Ehrenamtes im Freistaat

Der Paritätische Ehrenamtsbaum "Helfende Hände"Neudietendorf, 9. September 2016. Immer mehr Menschen engagieren sich in Thüringen ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Mehr als 800.000 Thüringerinnen und Thüringer sind in Vereinen und Organisationen aktiv und übernehmen Verantwortung. Das sind mehr als 40 Prozent der Bewohner des Freistaates, wie der neue Freiwilligen Survey ergab, der jetzt vom Bundesfamilienministerium vorgestellt wurde. Um die Frage, wie sich dieses ehrenamtliche Engagement in Thüringen sichern und ausbauen lässt, geht es bei einem Zukunftsforum Ehrenamt am Mittwoch, 14. September, in Neudietendorf. Im Fokus der Veranstaltung stehen ein neues PARITÄTISCHES Positionspapier zum zivilgesellschaftlichen Engagement und die Berücksichtigung von Engagement in der Sozialplanung.

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„Frieden ist keine unerreichbare Utopie“: Appell zum Kampf gegen die Gleichgültigkeit

Friedensdemonstration auf dem Erfurter AngerErfurt, 2. September 2016. Der Song von Olaf Bessert, dem Liedermacher aus Gotha, geht den Menschen auf dem Erfurter Anger nahe. Bessert besingt eindrucksvoll das Leid einer Mutter, die ihr Kind bei einem Bombenangriff verloren hat. „Das war ein Kinderbett, dieses halbverkohlte Holzgestellt“, heißt es da. Und weiter: „Und die Kriegsherren sagen, ihr Krieg sei gerecht.“ Auf dem Erfurter Anger demonstrieren Thüringerinnen und Thüringer für den Frieden, auf dem Pflaster und an der Straßenbahnhaltestelle macht die bunte Regenbogenfahne mit der Aufschrift „Pace“ auf das Anliegen derjenigen aufmerksam, die sich hier zum Weltfriedenstag auf Initiative des Erfurter Aktionskreises Frieden versammelt haben.

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„Wirtschaftliches Handeln schafft neue Spielräume für Soziales“ - Zertifikatskurs: Betriebswirtschaftliche Steuerung sozialer Organisationen

Professor Klaus SchellbergNeudietendorf, 30. Juni 2016. Führungskräfte sozialer Organisationen sind in der heutigen Zeit immer stärker auf betriebswirtschaftliches Know How angewiesen, um strategische Entscheidungen nicht nur werteorientiert, sondern auch unternehmerisch fundiert treffen zu können. Ein Zertifikatskurs der Paritätischen Akademie vermittelt grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Kompetenzen, die für die Steuerung sozialer Organisationen relevant sind. Er richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die hierzu Kenntnisse erlangen, erweitern oder auffrischen wollen. Für Interessenten, die speziell nur in einem Handlungsfeld ihr Wissen erweitern wollen, ist auch die Buchung einzelner Module – nach Absprache mit der Paritätischen Akademie – möglich. Die Veranstaltungen finden jeweils in einem 2-Tages-Block von Freitag bis Samstag statt.

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Suhl integriert – Projekt BIWAQ III

Seit 01.05.2015 begleitet der Landesverband in Suhl/Nord erneut ein Teilprojekt (Laufzeit 35 Monate) innerhalb des Bundesprogramms BIWAQ III. Weitere Teilprojektpartner sind Tibor GmbH, Simson private Akademie GmbH und Pergo GmbH.

Ziel ist es, die Qualifikation und die soziale Situation der Bewohnerinnen und Bewohner und damit auch ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

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Großes Interesse an Mikrokrediten für Gründer und Jungunternehmer

Das Logo der MikrofinanzagenturErfurt. 26. Mai 2016. Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern in Thüringen fehlt es nicht an zündenden Ideen – aber oft genug am nötigen Kleingeld. Jährlich rund 2200 Gründer in Thüringen haben nach Angaben des Wirtschaftsministeriums einen Kapitalbedarf von 10.000 Euro und weniger. In diesem kleinteiligen Bereich existiert kein Kreditangebot am Markt durch Geschäftsbanken und private Geldgeber. Die winken nicht zuletzt deshalb ab, weil hohen Prüfungskosten oft zunächst nur geringe Rendite- und Zinserwartungen gegenüber stehen oder weil derartige Vorhaben für klassische Hausbanken schlichtweg zu klein sind – und das auch dann, wenn überzeugende Konzepte von qualifizierten Gründerinnen und Gründern vorgelegt wurden.

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Fachtag Arbeitgeberattraktivität: „Sozialwirtschaft muss lernen, sich besser zu verkaufen.“

Fachtag 25.02.2016Neudietendorf, 24.02.2016. Der bisher so vertraute Arbeitgebermarkt hat sich zu einem Arbeitnehmermarkt mit gänzlich anderen Mechanismen entwickelt. Mit diesen Worten brachte Ramona Klein die aktuelle Situation in der Sozialwirtschaft auf den Punkt. Im Rahmen eines Fachtages trafen sich Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Thüringen um der Frage nachzugehen, wie Unternehmen in der Sozialwirtschaft für Fachkräfte attraktiv(er) werden können.
Der Vormittag setzte sich aus einer Reihe von Vorträgen, unter anderem von den QualifizierungsentwicklerInnen Susann Steinbrück, Ramona Klein und Jan Montag, zusammen. Aus den Vorträgen ging das Problem des Fachkräftemangels in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, hervor. Für diesen Mangel gibt es mehrere Gründe, demografischer Wandel und Abwanderung wurden hier nur exemplarisch genannt, aber auch eine adäquate Nachqualifizierung ist in der Sozialwirtschaft im Gegensatz zu anderen Branchen kaum möglich, sodass dieses Potenzial ungenutzt verstreicht. Das Fehlen an ausreichenden Fachkräften führt dazu, dass Arbeitnehmer eine größere Auswahl an offenen Stellen vorfinden und somit ganz spezielle Ansprüche an ihren Arbeitgeber stellen können. Susann Steinbrück bezeichnete dies als „War for Talents“, den Kampf und die besten Köpfe.

Anhänge:
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Neues Projekt: WAi - Wo Arbeit integriert

WAi – Wo Arbeit integriert

Ein Projekt zur Stärkung der Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern und Organisationen im sozialen Sektor

Zielstellung

Gesundheit am Arbeitsplatz ist ein Gemeinschaftwerk von Mitarbeitenden, Führungskräften und der Geschäftsleitung. Jeder einzelne trägt Verantwortung für seine Arbeitskraft, die Führungskräfte tragen ihren Teil dazu bei und die Organisation leistet ebenfalls ihren Beitrag. Diese Zusammenarbeit kann zugunsten eines gesunden Arbeitsklimas dann gut funktionieren, wenn alle Hand in Hand arbeiten und einander wertschätzend begegnen.
Das „Projekt WAi – Wo Arbeit integriert“ zielt auf eine Stärkung der Arbeitsfähigkeit aller Mitarbeitenden und damit zusammenhängender Entwicklungen in der Organisation selbst. Es konzentriert sich dabei auf Träger der Sozialwirtschaft.

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