verband

Der Paritätische Thüringen –
mehr als nur ein Spitzenverband.

Wissenswertes über den ParitätischenThüringen und seine Struktur, die Verbandshistorie, die unterschiedlichen Fachbereiche, Projekte und Gremienarbeit. Informationen über die Mitgliedsorganisationen und die Paritätischen  Unternehmen, die diese als wirtschaftliche Einheit, als Arbeitgeber und als Teil der Bürgergesellschaft stärken.

Suhl integriert – Projekt BIWAQ III

Seit 01.05.2015 begleitet der Landesverband in Suhl/Nord erneut ein Teilprojekt (Laufzeit 35 Monate) innerhalb des Bundesprogramms BIWAQ III. Weitere Teilprojektpartner sind Tibor GmbH, Simson private Akademie GmbH und Pergo GmbH.

Ziel ist es, die Qualifikation und die soziale Situation der Bewohnerinnen und Bewohner und damit auch ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

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Großes Interesse an Mikrokrediten für Gründer und Jungunternehmer

Das Logo der MikrofinanzagenturErfurt. 26. Mai 2016. Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern in Thüringen fehlt es nicht an zündenden Ideen – aber oft genug am nötigen Kleingeld. Jährlich rund 2200 Gründer in Thüringen haben nach Angaben des Wirtschaftsministeriums einen Kapitalbedarf von 10.000 Euro und weniger. In diesem kleinteiligen Bereich existiert kein Kreditangebot am Markt durch Geschäftsbanken und private Geldgeber. Die winken nicht zuletzt deshalb ab, weil hohen Prüfungskosten oft zunächst nur geringe Rendite- und Zinserwartungen gegenüber stehen oder weil derartige Vorhaben für klassische Hausbanken schlichtweg zu klein sind – und das auch dann, wenn überzeugende Konzepte von qualifizierten Gründerinnen und Gründern vorgelegt wurden.

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Fachtag Arbeitgeberattraktivität: „Sozialwirtschaft muss lernen, sich besser zu verkaufen.“

Fachtag 25.02.2016Neudietendorf, 24.02.2016. Der bisher so vertraute Arbeitgebermarkt hat sich zu einem Arbeitnehmermarkt mit gänzlich anderen Mechanismen entwickelt. Mit diesen Worten brachte Ramona Klein die aktuelle Situation in der Sozialwirtschaft auf den Punkt. Im Rahmen eines Fachtages trafen sich Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Thüringen um der Frage nachzugehen, wie Unternehmen in der Sozialwirtschaft für Fachkräfte attraktiv(er) werden können.
Der Vormittag setzte sich aus einer Reihe von Vorträgen, unter anderem von den QualifizierungsentwicklerInnen Susann Steinbrück, Ramona Klein und Jan Montag, zusammen. Aus den Vorträgen ging das Problem des Fachkräftemangels in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, hervor. Für diesen Mangel gibt es mehrere Gründe, demografischer Wandel und Abwanderung wurden hier nur exemplarisch genannt, aber auch eine adäquate Nachqualifizierung ist in der Sozialwirtschaft im Gegensatz zu anderen Branchen kaum möglich, sodass dieses Potenzial ungenutzt verstreicht. Das Fehlen an ausreichenden Fachkräften führt dazu, dass Arbeitnehmer eine größere Auswahl an offenen Stellen vorfinden und somit ganz spezielle Ansprüche an ihren Arbeitgeber stellen können. Susann Steinbrück bezeichnete dies als „War for Talents“, den Kampf und die besten Köpfe.

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Neues Projekt: WAi - Wo Arbeit integriert

WAi – Wo Arbeit integriert

Ein Projekt zur Stärkung der Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern und Organisationen im sozialen Sektor

Zielstellung

Gesundheit am Arbeitsplatz ist ein Gemeinschaftwerk von Mitarbeitenden, Führungskräften und der Geschäftsleitung. Jeder einzelne trägt Verantwortung für seine Arbeitskraft, die Führungskräfte tragen ihren Teil dazu bei und die Organisation leistet ebenfalls ihren Beitrag. Diese Zusammenarbeit kann zugunsten eines gesunden Arbeitsklimas dann gut funktionieren, wenn alle Hand in Hand arbeiten und einander wertschätzend begegnen.
Das „Projekt WAi – Wo Arbeit integriert“ zielt auf eine Stärkung der Arbeitsfähigkeit aller Mitarbeitenden und damit zusammenhängender Entwicklungen in der Organisation selbst. Es konzentriert sich dabei auf Träger der Sozialwirtschaft.

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InnovationsCoaches: Die Haltung ist das Wichtigste

Neudietendorf, 21. Dezember 2015. Die Haltung ist das Wichtigste. Fragen und diese Neugier und Ideen unterstützen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen können, so bringen frisch gebackene InnovationsCoaches ihr Selbstverständnis auf den Punkt. Sie haben sich an der Erprobung der Weiterbildung für Führungskräfte zu „InnovationsCoaches Sozialwirtschaft“ beteiligt.

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Petra Michels und Christian Stadali stellvertretende Vorsitzende

Der neue Landesvorstand des Paritätischen nach der Wahl in der Mitgliederversammlung am 11. NovemberNeudietendorf, 14. Dezember 2015. Mit aktuellen Entwicklungen im Mitgliederbereich, im Arbeitgeberverband PATT und mit den weiteren Aktivitäten des Bündnisses „Mitmenschlich in Thüringen“ befasste sich der von der Mitgliederversammlung am 11. November gewählte Vorstand des Paritätischen Thüringen in seiner konstituierenden Sitzung. Dabei wurden die beiden neuen Vorstandsmitglieder Katja Heinrich (Lebenshilfe Thüringen) und Christian Karl (ASB Sömmerda) herzlich begrüßt.

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„Wir müssen mit unseren Aufgaben wachsen“ - Mitgliederversammlung des Paritätischen - Vorstand und Stiftungsrat neu gewählt


Der neue Landesvorstand des ParitätischenNeudietendorf, 11. November 2015. „Wir PARITÄTERINNEN und PARITÄTER haben weiter Visionen. Wir gehen aber nicht zum Arzt, sondern zu Ihnen.“ Rolf Höfert, der wiedergewählte Vorstandsvorsitzende des PARiTÄTISCHEN, blickt bei diesen Worten Thüringens Finanzministerin Heike Taubert (SPD) fest an. Taubert, die an diesem Tag die Glückwünsche der Landesregierung zum 25. Geburtstag des Paritätischen überbringt, hat zuvor dazu ermuntert, sich an sie zu wenden: „Ich wünsche mir, immer wieder etwas von der Parität zu hören.“ Spontane Reaktion von Landesgeschäftsführer Reinhard Müller: „Das ist versprochen.“
Gleich zwei Ministerinnen der Landesregierung gratulieren dem Landesverband zu seinem 25. Jubiläum, das einen Schwerpunkt der Mitgliederversammlung bildete. In zwei Talkrunden wurde zurück- und nach vorne geblickt. Zweiter Schwerpunkt der Mitgliederversammlung war die Wahl des Vorstandes und des Sitftungsrates der Paritätischen BuntStiftung.

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"Am Paritätischen geht kein Weg vorbei" - Interview mit Rolf Höfert

Rolf HöfertNeudietendorf, 10. November 2015. Rolf Höfert stellt sich bei der Mitgliederversammlung des Paritätischen an diesem Mittwoch erneut als Vorsitzender zur Wahl. Der hauptberuflich als Geschäftsführer beim Deutschen Pflegeverband tätige Höfert ist seit 1991 Vorstandsmitglied und seit 2007 Vorsitzender des Paritätischen. Im Interview zieht er eine Bilanz der vergangenen Wahlperiode und blickt voraus auf neue sozialpolitische Herausforderungen der nächsten vier Jahre.

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