verband

Der Paritätische Thüringen –
mehr als nur ein Spitzenverband.

Wissenswertes über den ParitätischenThüringen und seine Struktur, die Verbandshistorie, die unterschiedlichen Fachbereiche, Projekte und Gremienarbeit. Informationen über die Mitgliedsorganisationen und die Paritätischen  Unternehmen, die diese als wirtschaftliche Einheit, als Arbeitgeber und als Teil der Bürgergesellschaft stärken.

Tanzen und Nähen im Zeichen der Vier Elemente

Kulturlabor Nähen

Neudietendorf, 5. Juli 2018. Konzentriert sitzt Lotta an der surrenden Nähmaschine und säumt den dicken Jeansstoff. Als sich die Nadel verhakt, eilt ihr Kursleiterin Katja Szabò helfend zur Seite. Die 13-Jährige näht gerade ihre erste eigene Tasche. „Sowas habe ich noch nie gemacht“, erzählt die Schülerin stolz. „Die Arbeit an der Nähmaschine finde ich toll.“ Ganz andere Klänge dringen aus dem Nachbarraum. Zu rhythmischen Beats probieren die Kinder dort ihre ersten Breakdance-Übungen, die so genannten Moves.

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Der Paritätische informiert: SPAM- und Phishing-E-Mails

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der letzten Zeit ist ein erhöhtes Aufkommen von SPAM- sowie Phishing-E-Mails zu verzeichnen, welche angeblich im Namen von Paritätischen Mitarbeitenden verschickt wurden. Da wir als serviceorientierter Verband unsere Ansprechpartner auf der Webseite sichtbar machen, können diese Daten auch von anderen weltweit eingesehen werden. Ebenso ist eine Liste aller Mitgliedsorganisationen im öffentlichen Webbereich zu finden, so dass hier ein Bezug zwischen Ansprechpartnern und Mitgliedsorganisation hergestellt werden kann. Wir bitten dennoch zu beachten, dass keine dieser E-Mails von unseren Mitarbeitenden verschickt wurden. Meist bezieht sich der Inhalt auf eine Verlinkung zu Rechnungen oder Auftragsbestätigungen.
Bei einer genaueren Betrachtung der E-Mail kann einwandfrei festgestellt werden, dass der Versand dieser Email nicht über unsere Systeme erfolgte:

 Wichtig ist das Mailto:

Info IT

 

 

Die gelb markierte Absenderadresse zeigt den reellen Versender der E-Mail. Vergleicht man diese Absenderadresse mit denen des Paritätischen Thüringen, so ist keine Übereinstimmung zu sehen. Wir möchten Sie deshalb dringend darum bitten, solche E-Mails sofort zu löschen und den eingefügten Link nicht anzuklicken.
Da solche E-Mails nicht über unsere Systeme versendet werden, können wir leider keine Gegenmaßnahmen einleiten.

Wir hoffen, dass wir mit diesen Informationen aufklärend wirken konnten und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

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Paritätischer hatte den „süßesten Stand im Landtag“ – Viele Gespräche beim Sommerfest der Landespressekonferenz

LPK-SommerfestErfurt/Neudietendorf, 22. Juni 2018. „Der süßeste Stand hier im ganzen Haus.“ Olaf Möller, Staatssekretär im Thüringer Umweltministerium, war begeistert von dem Kuchenangebot des Paritätischen. Wie ihm ging es vielen Gästen beim Fest der Landespressekonferenz im Landtag, bei dem der Paritätische nicht nur Kaffee und Kuchen sondern auch eine geballte Ladung an Information über die Arbeit des Paritätischen anbot. Martina Schulz, Kerstin Neue und Andreas Kotter informierten über den Kinder- und Jugendpreis ebenso wie über das Engagement des Verbandes beim Thema Ehrenamt. Unser Bild zeigt Birgit Pelke Rosemarie Bechthum im Gespräch mit Martina Schulz und Kerstin Neue.

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"Ehrenamtliches Engagement macht die Gesellschaft bunter und gerechter" - Rückblick auf den Paritätischen Ehrenamtspreis 2018

Ehrenamtspreis 2018 PreitsträgerNeudietendorf, 8. Juni 2018. Ehrenamtliches Engagement heute heißt auch genau hinzuschauen auf gesellschaftliche Entwicklungen der jüngsten Zeit. Das unterstrich der stellvertretende Vorsitzende des Paritätischen, Christian Stadali, bei seiner Rede anlässlich der Verleihung der Paritätischen Ehrenamtspreise. Sie werden jedes Jahr für herausragendes ehrenamtliches Engagement in den Reihen des Paritätischen vergeben.
Stadali rief dazu auf, auch bei ehrenamtlichen Engagement genau hinzuschauen, genau zu prüfen, an welcher Stelle sich jemand für oder gegen etwas in dieser Gesellschaft einsetze.

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Paritätischer Verbandstag rückt soziale Menschenrechte in den Mittelpunkt

mensch du hast rechtPotsdam/Neudietendorf, 19. April 2018. Die Menschenrechtskampagne des Paritätischen „Mensch, Du hast Recht!“ hat seit ihrem Start am Jahresbeginn eine breite öffentliche Resonanz gefunden. Die zentrale verbandliche Veranstaltung zu dieser Jahreskampagne ist der Paritätische Gesamtverbandstag, der heute und am morgigen Freitag in Potsdam stattfindet. Bei der Veranstaltung dreht sich alles um den Schutz und die Wahrung der Menschenrechte sowie deren Durchsetzung. Insbesondere geht es dem Verband um die sozialen Menschenrechte, vom Recht auf Wohnen bis zum Recht auf Teilhabe. Die Kampagne soll diese sozialen Menschenrechte wieder ins öffentliche Bewusstsein bringen..

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Studie zeigt: Dorfbewohner fürchten um ihre Mobilität - Angebote in ländlichen Regionen bündeln

Elanah Lohse stellte die Ergebnisse vorNeudietendorf, 11. April 2018. Elanah Lohse (Foto) kann sich noch gut an jene Zeit im vergangenen Herbst und Winter erinnern, als sie in den Dörfern des Saale-Holzland-Kreises war – auf der Suche nach Menschen, die sie für ihre Forschungsarbeit interviewen konnte. Aber auf den Straßen waren nur wenige Leute unterwegs. Und auch die Bereitschaft, Interviews zu geben, war nicht so ausgeprägt, wie es Elanah Lohse und ihre Mit-Studierenden gehofft hatten. Trotzdem haben sie in 17 Gemeinden 134 Personen zwischen 8 und 89 Jahren befragt – bei den Rahmenbedingungen eine zeitaufwändige Arbeit. Der Forschungsauftrag für die Studierenden der Ernst Abbé-Hochschule Jena autete: „Wie kann es gelingen, soziale Beratung und niedrigschwellige Alltagsangebote im ländlichen Raum zu organisieren?“ Bei ihrer Arbeit wurden sie von der Regionalen Aktionsgruppe des Saale-Holzland-Kreises unterstützt.

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Studie zeigt: Rahmenbedingungen für das Ehrenamt verbessern – Vorstandsmitglieder motivieren

Die Studierenden aus Jena legen ihre Studie vorNeudietendorf, 10. April 2018. Ehrenamtliche Vorstandsmitglieder zu gewinnen, ist nicht einfach. Elke Lieback weiß das. Die Geschäftsführerin von pro familia berichtet aus ihren Erfahrungen: „Viele junge Leute wollen sich sozial engagieren aber nicht Vorstandsarbeit machen.“ Viel Überzeugungsarbeit ist da notwendig, eine lange Einarbeitung. Aber das allein reicht nicht: Es müssen sich auch Rahmenbedingungen ändern. Das machen  Studierende der Ernst Abbé-Hochschule Jena in ihrer Forschungsarbeit deutlich, die beim zweiten Verbandstag des Paritätischen vorgestellt wurde (Foto). Dabei ging es darum, die aktuelle Situation ehrenamtlicher Vorstandsarbeit zu untersuchen und Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie mehr Ehrenamtler für Vorstandstätigkeiten gewonnen werden können. Die Stellschrauben können ihrer Meinung nach in vielen Bereichen angesetzt werden: Bei der attraktiveren Gestaltung ehrenamtlichen Engagements ebenso wie bei der Förderung der Motivation von Vorstandsarbeit und organisatorischen Verbesserungen.

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Paritätischer baut die Kooperation mit den Hochschulen aus – Zweiter Verbandstag in Neudietendorf

Die Studierenden aus Jena stellten die Ergebnisse ihrer Arbeit vorNeudietendorf, 6. April 2018. „Für mich ist Ehrenamt Herzenssache“ und „Wir sind die Mädchen für alles“. Zwischen diesen beiden Extrempositionen bewegten sich die Reaktionen von Paritäterinnen und Paritätern, als sie von Studierenden der Ernst Abbé-Hochschule in Jena nach ihrer Einstellung zu ehrenamtlichem Engagement, insbesondere zu ehrenamtlicher Vorstandsarbeit, gefragt wurden. Im Auftrag des Paritätischen waren die Studierenden unter Leitung von Professor Michael Opielka wissenschaftlich den Problemen auf der Spur, die sich bei der Gewinnung ehrenamtlich tätiger Vorstandsmitglieder ergeben (unser Bild zeigt die Vorstellung ihrer Zwischenergebnisse beim Verbandstag in Neudietendorf).. Das Forschungsprojekt ist ein Beispiel für gelingende Kooperation zwischen dem Paritätischen Thüringen und den Hochschulen im Land. Diese Zusammenarbeit auf den verschiedensten Gebieten soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. Das unterstrich der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner, beim zweiten Verbandstag der in Neudietendorf stattfand.

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