verband

Der Paritätische Thüringen –
mehr als nur ein Spitzenverband.

Wissenswertes über den ParitätischenThüringen und seine Struktur, die Verbandshistorie, die unterschiedlichen Fachbereiche, Projekte und Gremienarbeit. Informationen über die Mitgliedsorganisationen und die Paritätischen  Unternehmen, die diese als wirtschaftliche Einheit, als Arbeitgeber und als Teil der Bürgergesellschaft stärken.

Perspektivwechsel Plus

Das Projekt Perspektivwechsel Plus der Zentralen Wohlfahrtstelle der Juden in Deutschland, will eine Auseinandersetzung mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) – insbesondere Rassismus und Antisemitismus – anregen, sowie Kritik an diskriminierenden Praktiken und Strukturen vorantreiben. Das Projekt richtet sich überwiegend an Multiplikator*innen der gesellschaftspolitisch orientierten Bildungs- und Sozialarbeit sowie an Polizei und Verwaltung. Das Projekt bietet zudem ein breitgefächertes Bildungsangebot.

http://www.zwst-perspektivwechsel.de/http://www.zwst-perspektivwechsel.de/

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MOBIT - Mobile Beratung in Thüringen Für Demokratie - gegen Rechtsextremismus

Gemeinsam mit den Ratsuchenden vor Ort – unabhängig ob Privatpersonen, (Kommunal)Politiker*innen,Verwaltungen, Schulen, (lokale) Bündnisse, Initiativen, Vereine oder Verbände – analysiert mobit die spezifische Situation, erörtert Handlungsstrategien, entwickelt Lösungsansätze und unterstützet bei der konkreten Umsetzung.

Mobit versteht sich als professioneller themenspezifischer, bedarfs- und ressourcenorientierter, dialogischer und transparenter, überparteilicher und konfessionell ungebundener, externer und unabhängiger Partner und Dienstleister für die demokratische Zivilgesellschaft.

https://mobit.org/

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Das Projekt „Schau HIN vor Ort“

Seid nun mehr 2013, ist Schau HIN vor Ort ein Kooperationsprojekt des Paritätischen Landesverband Thüringen e.V. und dem Bildungswerk BLITZ e.V.

Eine Unternehmenskultur der Offenheit, der Demokratie, der Inklusion und Vielfalt. Dies sind unverzichtbare Meilensteine auf dem Weg zu einem attraktiven Arbeitgeber und Unternehmen! Beim Erreichen dieser Ziele wollen wir Ihnen helfen.

Denn die Anforderungen an Inklusion und Teilhabe, sowie an die Zusammenarbeit in Vereinen, haben sich in den letzten Jahren intensiviert. Es gibt neue Herausforderungen und Fragestellungen, die auch Sie als Paritätische Mitgliedsorganisationen

betreffen. Wenn Sie…

  • diskriminierende Situationen in Ihrem Arbeitsalltag erleben und nach Wegen suchen, wie man hier entgegenwirken kann
  • Handwerkszeug zum kompetenten Umgang mit diesen gesellschaftlichen Spannungen, Konflikten und Diskriminierungen benötigen
  • Unterstützung bei der Förderung einer Kultur der Offenheit, Begegnung und Vielfalt brauchen

…dann sind Sie bei dem Projekt Schau HIN vor Ort genau richtig. Wir machen Sie als Fach- und Führungskräfte zu diesen Fragestellungen „fit“ und beraten Sie zu einem gelingenden Weg für Vielfalt und Teilhabe Aller.

Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ und durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit.

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Gesichter des Ehrenamts: Die stillen Helden des Alltags

Lisa Schulz

Neudietendorf, 19. Januar 2018. „Ein Mensch mit Biss, Herz und Einsatzbereitschaft“ – so charakterisiert Christiane Bernuth, die Präsidentin der Deutschen Soccer-Liga Lisa Schulz (Foto). Die junge Frau ist ehrenamtlich in dem Verein tätig, setzt sich für Teilhabe und Chancengleichheit ein. Aus dem Team der Soccer-Liga ist Lisa Schulz nicht mehr wegzudenken. Sie erledigt organisatorische Aufgaben am Schreibtisch ebenso wie sie unermüdlich und aktiv bei Einsätzen in der Praxis dabei ist. Sie ist immer da, immer einsatzbereit, immer engagiert. Lisa Schulz ist eine von 800.000 Thüringerinnen und Thüringern, die ehrenamtlich im Freistaat aktiv sind. In der Broschüre „Gesichter des Ehrenamtes“ stellt der Paritätische einige dieser Ehrenamtler vor, erzählt ihre Geschichten und berichtet von der Breite des ehrenamtlichen Engagements. Die Broschüre finden Sie als pdf-Datei im Anhang unten.

Anhänge:
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Arbeitshilfe "BAGFW & Verwertungsgesellschaften - Gesamtverträge mit GEMA & Co.

Die Arbeitshilfe gibt einen Überblick über wesentliche im Wohlfahrtsbereich relevante urheberrechtliche Nutzungen und entsprechende Lizenspflichten sowie die in Gesamtverträgen der BAGFW mit der GEMA und VG Media vereinbarten Sonderkonditionen. Sie weist aber auch auf die derzeit schwierigen nicht abschließend geklärten Fragen zum Begriff der Öffentlichkeit im Urheberrecht hin.

Die Arbeitshilfe finden Sie unter folgendem Link: http://www.bagfw.de/veroeffentlichungen/stellungnahmenpositionen/detail/article/arbeitshilfe-bagfw-verwertungsgesellschaften-gesamtvertraege-mit-gema-co/http://www.bagfw.de/veroeffentlichungen/stellungnahmenpositionen/detail/article/arbeitshilfe-bagfw-verwertungsgesellschaften-gesamtvertraege-mit-gema-co/ 

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LIGA-Verbände würdigen Ehrenamtliche - Mediengruppe Thüringen ermöglicht 600 Freikarten für Ehrenamtliche aus den LIGA-Verbänden für die Veranstaltung „Traumhits“ am 25. November 2017

Logo TraumhitsEine besondere Form der Würdigung für ihr vielfältiges Engagement erhielten Ehrenamtliche aus den LIGA-Verbänden kurz vor der Adventszeit. Die Mediengruppe Thüringen (MGT) spendete an LIGA-Vorsitzenden Schuberth (DRK) zunächst 300 Freikarten für die Veranstaltung „Traumhits“ am 25. November 2017 in der Erfurter Messehalle, später dann noch mal weitere 300 Freikarten.

Durch sehr schnelle Absprachen innerhalb der LIGA-UAG Ehrenamt wurden die Karten schnell und unkomliziert an die LIGA-Verbände verteilt. Der Zuspruch Paritätischer Mitgliedsorganisationen war am größten, so dass es am Ende ermöglicht wurde, dass ca. 180 Karten an ca. 40 Paritätische Mitgliedsorganisationen weitergegeben werden konnten.

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Vereine fit für die Zukunft machen - Regionaler Workshop in Jena

Workshop JenaJena, 23. November 2017. Eine gemeinsame Reise zu verschiedenen möglichen Haltestellen, die sich alle um die Frage Ehrenamt drehen, unternahmen die Teilnehmenden beim Regionalworkshop in Jena. „Vereine fit für die Zukunft machen“ – das hat sich der Paritätische Thüringen mit dem Verbandstag im Herbst und den sich daran anschließenden regionalen Workshops auf die Fahne geschrieben.

Brigitte Schramm gab dem Workshop in Jena hochinteressante und fundierte Einblicke in viele Themen, die für die Arbeit in einem Verein wichtig sind: in die Aufgaben des Vorstandes, in die Möglichkeiten, Mitglieder und Ehrenamtler zu gewinnen, in die gesetzlichen Anforderungen an eine Satzung und in die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt.

Klare Erwartungen, so Brigitte Schramm, haben die Ehrenamtler an eine freiwillige Tätigkeit. Sie soll zum einen Spaß machen, sie muss sinnvoll sein, sie wollen andere Menschen kennenlernen und sie wollen etwas für das Gemeinwohl tun. Ehrenamtler engagieren sich auf Zeit, je nach Lebenssituation und Interesse, sie wollen etwas bewegen und haben Interesse für den Bereich, in dem sie sich engagieren.

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