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Handreichung Miteinander gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung

Radikalisierungstendenzen sind keine bloßen Randerscheinungen. Sie reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Das spüren auch die Wohlfahrtsverbände. Unter dem Deckmantel vermeintlichen sozialem Engagements versuchen nicht nur Rechtsextreme für ihr Ideologie zu werbden. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohlfahrtspflege sidn im Alttag immer wieder mit rasistischen Einstellungen und diskriminierenden Verhalten konfrontiert.

Die Broschüre „Miteinander gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung“ ist im Zusammenwirken der fünf Verbände der Freien Wohlfahrtspflege - AWO, Caritas, Diakonie, Der Paritätische und ZWST - entstanden. Die Verbände der freien Wohlfahrtspflege als große Akteure der Zivilgesellschaft setzen sich hiermit gemeinsam ein für den Erhalt einer demokratischen Gesellschaft und eines sozialen Staates gegen zunehmende rechtsextreme Einstellungen und Handlungen.

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Auftakt zur Schau HIN vor Ort Qualifizierungsreihe

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Am 08./09. Juni 2017 fiel im Rahmen des Projektes „Schau HIN vor Ort“ der Startschuss für das erste Modul der 3. Qualifizierungsreihe als MultiplikatorIn in einer Demokratiestarken Mitgliedsorganisation im Paritätischen Thüringen.

Insgesamt 15 TeilnehmerInnen aus 12 unterschiedlichen Organisationen haben sich damit auf den Weg gemacht, im Rahmen von sechs Modulen als MulitpliaktorIn ausgebildet zu werden.

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Neue Qualifizierungsreihe: Für eine Unternehmenskultur der Offenheit, Vielfalt und Inklusion

Neudietendorf, 24. Mai 2017.


Ein Jugendclub irgendwo in Thüringen. Ein 15-jähriger vertritt rechtspopulistische und teilweise rechtsextremistische Positionen, was das Thema Zuwanderung in Deutschland anbelangt. ‚Es sind Parolen, die der junge Mann zu Hause aufgeschnappt hat, die sein Weltbild aber auch geprägt haben. Die Jugendclub-Leitung reagiert, diskutiert mit dem Jugendlichen, versucht Grenzen zu ziehen. Für Christiane Lochner-Landsiedel, die Projektleiterin von Schau HIN vor Ort, ist das einer der Fälle, die die Notwendigkeit aufklärerischer Arbeit auch in sozialen Einrichtungen unterstreichen. Ziel sollte eine Unternehmenskultur der Offenheit, der Demokratie, der Inklusion und der Vielfalt sein. Genau dem dient die neue Qualifizierungsreihe des Projektes „Schau HIN vor Ort“, die im Juni anläuft und für die noch einige wenige Plätze frei sind. Die Teilnehmenden werden zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in demokratiestarken Mitgliedsorganisationen ausgebildet.

Lesen Sie weiter unter: https://www.paritaet-th.de/2017/05/26/presse/pressemeldungen/neue-qualifizierungsreihe-fuer-eine-unternehmenskultur-der-offenheit-vielfalt-und-inklusion

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