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  • Wir sind für unsere Mitglieder da

    Beim Paritätischen stehen die Mitglieder im Vordergrund. Unser Team Mitgliederservice begleitet die Mitgliedsorganisationen individuell bei ihren verschiedenen Belangen. Unter dem Dach des Teams sind die Mitgliederbetreuung, die Fördermittelberatung und der Bereich Entgelte und Verhandlungen zusammengeführt.

    LV

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  • 2019 Seminarprogramm Akademie Jahresprogramm 2019

    In nahezu allen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit, der Pflege und der Medizin ist der Nachweis fachlicher Expertise unter hoher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren zum selbstverständlichen Qualitätsstandard geworden. Neben diesen Aufgaben spielen vor allem Fragen der Qualitätssicherung sowie der Organisations- und Personalentwicklung eine zunehmende Rolle. Um sich über einen längeren Zeitraum fort- oder weiterzubilden, bietet die Akademie jetzt auch modulare Weiterbildungskurse an. Mit den modularen Zertifikatsweiterbildungen sind die Teilnehmer flexibel und können die Weiterbildungskurse rund um ihren den Arbeitsalltag planen. Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>

  • Gesichter des Ehrenamts 2019

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    Auch in diesem Jahr würdigt die Broschüre „Gesichter des Ehrenamts“ wieder viele ehrenamtlich tätige Menschen. „Wir wollen mit dieser Broschüre Dank sagen und vor allem anderen Mut machen, es denen, die hier vorgestellt werden, gleichzutun“, so der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner. Allein in den Reihen des Paritätischen packen zehntausende von Ehrenamtlern mit an, um anderen zu helfen.

     

  • Fotolia 11266639 L gunnar3000Willkommenskultur

    Mitmenschlich denken und handeln – die soziale Integration der nach Thüringen gekommenen Flüchtlinge bleibt auch 2018 die zentrale Aufgabe. Der Paritätische Thüringen ist mit seinen Mitgliedsorganisationen in vielen Bereichen der Hilfe für Flüchtlinge und Migranten aktiv, von der direkten Betreuung, der Hilfe bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsstellen bis hin zu Weiterbildungskursen für Mitarbeitende in Kitas und Schulen oder der Organisation von Sprachkursen – wir stehen in Thüringen für gelebte Willkommenskultur mit. Und wir setzen den dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge das breite Engagement der Zivilgesellschaft entgegen.

    Mehr zur gelebten Willkommenskultur im Paritätischen finden Sie hier >>>

  • Wir arbeiten vielfältig.

    Wir arbeiten vielfältig. Jetzt auf YoutubeUnsere interkulturellen Angebote im Haus stellen sich vor.

    Stefan Hailer
    Referent Jugendarbeit,
    Jugendsozialarbeit, Schulen, Migration

  • JobbörseStellenangebote

    Meine berufliche Zukunft soll spannend und abwechslungsreich sein.

    Ich möchte etwas Sinnvolles tun, am besten in engem Kontakt mit Menschen.

    Ach ja, sicher sollte mein Job natürlich auch sein. Gibt’s nicht? Doch – Die Berufsfelder im Gesundheits- und Sozialwesen bietet all das und noch viel mehr.

    Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte finden Sie unter Angebote - Jobbörse >>>

  • Diabeteshilfe aus Jena und der Verein „Tierisch-Menschlich“ sind die „Guten Nachbarn 2019“

    Gute Nachbarn LogoDie Diabeteshilfe aus Jena und der Verein „Tierisch-Menschlich“ sind die „Guten Nachbarn 2019.“ Das Diabeteszentrum für Kinder und Jugendliche in Jena – eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen Thüringen – gewann die Abstimmung in der TLZ, der Verein „Tierisch-Menschlich“ hatte die Nase beim Voting der Hörerinnen und Hörer der Landeswelle vorn. An dem Online-Voting nahmen insgesamt zehn soziale Projekte aus ganz Thüringen teil.

    Die Arbeit der beiden Vereine und der übrigen sozialen Projekte werden vorgestellt auf:  https://www.paritaet-th.de/presse/kampagnen/gute-nachbarn-gute-taten/

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider

Tauziehen PantomimeKarte FrühlingNeudietendorf, 10. Juli 2019 | Wer sieht bei dieser Zeile aus dem bekannten Kinderlied nicht sofort einen Jäger vor seinem geistigen Auge. Wir verbinden nicht nur einige Berufe mit bestimmten Farben, sondern auch Gefühle. Was unsere Welt voller Farben mit uns macht, schauen sich gerade 30 Mädchen und Jungen beim diesjährigen Kulturlabor genauer an. Da ist der 10-jährige Matteo, der sich beim Improvisationstheater ausprobiert. “Ich habe gelernt wie man pantomimisch Tauziehen spielt”, erzählt er über seine Erlebnisse in den ersten Tagen. „Pantomime ist der erste Baustein zum Erlernen des Improvisationstheaters“, ergänzt der Dozent Stefan Bretz. Währenddessen wird im Textilworkshop im Nachbarraum gefärbt, gekleckst, gestempelt und gezeichnet. Rot mag Lotta besonders gern. “Heute habe ich eine Karte für meine Eltern gestaltet”, berichtet die 10-jährige begeistert. Deshalb kommt diese auch in ihrer Kreation vor. „Mit der Gestaltung der Karte, haben wir den Kindern die Wirkung von Farben erläutert, so die Dozentin Annett Schneider. „Im nächsten Schritt wird die Gestaltung eines Textilstückes in Angriff genommen“. Auch in diesem Jahr sorgt der Krügerverein mit dem Kulturlabor für eine spannende erste Ferienwoche. “Wir bieten den Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 13 Jahren einen Ort zum Ausprobieren”, umschreibt Christin Merten das Anliegen. „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich die Kinder in dieser Woche entwickeln. Einige von ihnen kommen bereits seit mehreren Sommern zu uns” so die Projektmitverantwortliche weiter. Einen Einblick in ihre Woche geben die Mädchen und Jungs bei der Abschlusspräsentation. Diese findet am Freitag, um 14 Uhr, in der Krügervilla statt. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Gefördert wird das Kulturlabor durch die Initiative „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Der Krügerverein kann auf mehr als 20 Jahre soziales Engagement zurückblicken. Ursprünglich gegründet um das Erbe von Prof. Herman Anders Krüger zu wahren, entwickelten sich im Laufe der Zeit Arbeitsbereiche wie Berufsorientierung, Integrationsbegleitung, Beschäftigungsprojekte und soziale Unterstützung. Unser Frauen- und Familienzentrum ist als Initiator von Veranstaltungen der Kunst, Kultur und Bildung ebenso fester Bestandteil der Region wie die Angebote der Gesundheitsförderung.

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"Gut leben in Thüringen - Familien stärken"

Spitzengespräch Liga und SPD„Gut leben in Thüringen – Familien stärken.“ – unter diesem Motto setzt sich die LIGA der Freien WohlfahrtspflegeLIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen dafür ein, dass den Menschen im Freistaat notwendige Unterstützungsstrukturen und Angebote zur Verfügung stehen. In Spitzengesprächen mit den Fraktionen des Thüringer Landtags, in Debatten mit den Thüringer Ministerien, in überregionalen Fachtagen und Aktionen setzt sich die LIGA dafür ein, das Thüringen sozial bleibt.

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Save the Date: "Mit Nazis reden? Ja. Über Ausstieg." Fachtag der Bundesarbeitsgemeinschaft "Ausstieg zum Einstieg" am 14.11.2019 in Göttingen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ e.V. lädt ein:

Liebe Kolleg*innen,

am 14.11.2019 findet der diesjährige Fachtag der Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ e.V. statt. Er trägt den Titel „Mit Nazis reden? JA. Über Ausstieg“. 

Die Debatte, ob und wie man mit Nazis reden soll, erfreute sich in den letzten Jahren immer wieder größter Beliebtheit. Die BAG Ausstieg sagt JA und zwar über Ausstieg, denn: an vielen Orten gibt es keine Alternative. Ob in Schule, im Betrieb, oder im Feld der Sozialen Arbeit haben viele Praktiker*innen ihre ganz eigenen Erfahrungen mit extrem rechten Menschen gemacht. Häufig ist es fraglich, wie hier eine zielgerichtete Kommunikation aussehen kann, die Aussagen nicht affirmiert und gleichzeitig im Gespräch bleiben kann. Wir, als Dachverband zivilgesellschaftlicher Ausstiegsberatungen aus der extremen Rechten wollen unsere Erfahrungen in diesem Feld teilen und beim Fachtag konkrete Handlungsoptionen aufzeigen. Dazu sollen erste Inhalte der nächstjährigen Fort- und Weiterbildung vorgestellt werden, die tiefere Einblicke in dieses anspruchsvolle Feld geben wird.

 fachtag BAG

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Lebensleistung verdient Respekt - Paritätischer Thüringen fordert gemeinsam mit Bündnispartnern die Einführung einer Grundrente

Wir, die Thüringer Sozial- und Wohlfahrtsverbände und der DGB fordern die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD auf, sich endlich auf die Einführung einer Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung zu einigen. So beginnt das Forderungspapier, das auch vom Paritätischen Thüringen gezeichnet wurde. „Mit der Aufwertung der Rente für all jene, die nur geringe Ansprüche haben, schützen wir diese Menschen vor Altersarmut“, sagt Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Thüringen. „Es geht uns darum, die Lebensleistung der arbeitenden, erziehenden und pflegenden Menschen anzuerkennen“, so Werner weiter. Dazu gehört auch, allen Arbeitenden, die jahrzehntlang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt, aber nur geringe Rentenansprüche haben mit einer Aufwertung der Rente den Gang zum Grundsicherungsamt zu ersparen.

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Paritätischer begrüßt Vorschläge zur Stärkung des Ehrenamtes

Der Paritätische Thüringen sieht die Empfehlungen von Finanzministerin Heike Taubert die ehrenamtliche Arbeit durch Steuerentlastungen sowie Anhebung der Pauschalen zu stärken als Schritt in die richtige Richtung. Konkret soll es bei der Finanzministerkonferenz in Berlin darum gehen, die Übungsleiterpauschale von 2400 auf 3000 Euro pro Jahr, die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 anzuheben. Zudem ist eine höhere Einnahmegrenze für Vereine, bei der keine Körperschafts- und Gewerbesteuer fällig wird, im Gespräch. Bisher lag diese bei 35.000 Euro, diskutiert werden nun 45.000 Euro pro Jahr. „In Deutschland leisten unzählige Ehrenamtler tolle und wertvolle Arbeit. Sie zu stärken ist seit jeher unser Anliegen“, sagt Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Thüringen. „Die genannten Maßnahmen wären ein wichtiger Schritt dabei. Ehrenamtliche bringen die Gesellschaft voran, umso wichtiger ist es sie immer wieder im Blick zu haben und gute Rahmenbedingungen zu schaffen.“ So gilt es, die Innovationskraft von Vereinen weiter zu fördern und insbesondere im ländlichen Raum die Mobilität der ehrenamtlichen Tätigen zu fördern.

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Familienpolitik in Thüringen: „Es gibt noch viel zu tun, bleiben wir dran“

Sozialgipfel Ramelow

Erfurt. Fanny Kratzer ist eine vierfache alleinstehende Mutter. Ihre Kinder sind 7, 11, 14 und 15 Jahre alt. Sie ist in Vollzeit berufstätig. Das tägliche Management ihres Haushalts erfordert viel Organisationsgeschick, viel Kraft und gute Nerven. Und auch ein gutes Netzwerk an Verwandten wie Omas und Tanten, die einspringen, wenn die Mutter gerade mal nicht kann. Fanny Kratzer meistert ihren Alltag – aber sie hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Mal fehlen Unterstützungsangebote, mal gibt es in der Schule kein Verständnis für die finanziellen Engpässe in ihrer Familie, mal muss sie Abstriche bei Freizeitangeboten machen. Eindrucksvoll und mitreißend schilderte Fanny Kratzer beim achten Thüringer Sozialgipfel in Erfurt ihren Tagesablauf, der morgens damit beginnt, die Kinder schulfertig zu machen und abends mit Gesprächen mit den Kindern endet, in denen man den Tag noch einmal Revue passieren lässt.

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Paritätischer Ehrenamtspreis würdigt herausragendes Engagement

FRK 5997Neudietendorf, 10. Mai 2019 |
„Er ist immer dort, wo er gebraucht wird“, sagte Dr. Heide Wildauer bei ihrer Laudatio für Helmut Heering. Der Eisenacher ist mit dem Paritätischen Ehrenamtspreis 2019 in der Kategorie Weise Stars ausgezeichnet worden. Wildauer, Mitglied im Stiftungsrat der Paritätischen BuntStiftung, erinnerte beim Festakt daran, dass Heering bereits mehr als zwei Jahrzehnte Mitglied im Schwerhörigen-Verein Eisenach sei und diesen von Anbeginn an aktiv mitgestaltet habe. Mit der Auszeichnung ist auch die Nominierung zum Deutschen Engagementpreis 2019 verbunden.
Mit dem Paritätischen Ehrenamtspreis wird jedes Jahr herausragendes ehrenamtliches Engagement in den Reihen des Paritätischen Thüringen ausgezeichnet. Diesmal erhielten drei Projekte und vier Einzelpersonen die Auszeichnung. „Dieses Wirken für andere ist ein unersetzbares Gut und elementarer Bestandteil für ein gelingendes Miteinander“, betonte Rolf Höfert, Verstandsvorsitzender des Paritätischen, bei der Verleihung der Preise.

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Wenn Flüchtlinge Nazis und Juden spielen: Neuer bewegender Film über Flüchtlingsschicksale hatte in Thüringen Vorpremiere – Am Wochenende Start bei Berliner Filmfestival

Bad Salzungen/Erfurt. Ein beeindruckender Film über Flüchtlingsschicksale heute und in der Zeit des Nationalsozialismus hat an diesem Wochenende bei dem renommierten Berliner Festival „Achtung, Berlin“ seine Premiere. Der Film „Alle in einem Boot“ der Berliner Filmemacher Christoph Düro und Tobias Stille wird vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Thüringen unterstützt. Die Idee zu dem Projekt entstand während der Zusammenarbeit zwischen Düro und dem Paritätischen Bildungswerk bei einem Ferienprojekt für Jugendliche in Neudietendorf. Eine viel umjubelte Vorab-Aufführung gab es in dieser Woche im Burgtheater in Bad Langensalza. „Ich habe viel Kraft und Rückenwind aus Thüringen erhalten“, so Düro. Nach dem sehr positiven Echo in Langensalza, wo der Film das erste Mal in voller Länge zu sehen war, geht Düro mit großen Hoffnungen in das Berliner Festival.

Der Film „Alle in einem Boot“ ist ein Film über Flüchtlinge – aber kein Dokumentarfilm, sondern ein Film der ganz besonderen Art. Denn in diesem Streifen spielen Flüchtlinge von heute Flüchtlinge aus den 30er-Jahren, sie spielen jüdische Menschen, die auf der Flucht vor dem Nazi-Regime sind. Unter den Schauspielerin sind auch Geflüchtete, die in Thüringen eine neue Heimat gefunden haben und die Düro während des Ferienprojektes „Kultur macht stark“ beim Paritätischen Bildungswerk in Neudietendorf kennengelernt hat.

„Vor unseren Augen sterben täglich Menschen im Mittelmeer. Wie die europäischen Politiker damit umgehen, ist ein Skandal“, so Düro. Und auf diesen Skandal soll der Film aufmerksam machen. Die Geschichte handelt von einer Schauspieltruppe, die im Theater das Schicksal jüdischer Flüchtlinge erzählen, die 1939 auf dem Schiff „St. Louis“ vor dem Nazi-Regime nach Amerika auswandern wollten. Aber niemand will die Geflüchteten aufnehmen. „Ihr seht doch, Flüchtlinge sind nirgends willkommen“, sagt einer der verzweifelten Passagiere. Und dieser Satz gilt damals wie auch heute. Unter den Schauspielern sind auch Geflüchtete von heute. Da spielt ein türkischer Mitbürger einen Juden, ein Farbiger spielt einen Nazi, ein Mensch mit Handicap hat die Hauptrolle, ein Flüchtling spielt den deutschen Kapitän der St. Louis. Es ist dieses Prinzip auch der Verfremdung, das die Angst vor dem Fremden nehmen soll. Insofern ist „Alle in einem Boot“ auch ein inklusiver Film.

Jetzt hoffen die Filmemacher, dass auch bei dem Festival in Berlin der Funke auf die Zuschauerinnen und Zuschauer überspringt – so wie bei der Preview in Bad Langensalza.
Mehr zum Film: www.alleineinemboot.de

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10 Jahre UN Behindertenrechtskonventionen

Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ist noch kein Alltag

Neudietendorf, 25. März 2019 | Am 26. März 2009 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Diese fordert eine inklusive Gesellschaft, also die Möglichkeit jedes einzelnen Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Inklusion ist Menschenrecht. Und wie ist es um dieses Recht am zehnten Jahrestag bestellt? Drei Fragen an den Landesgeschäftsführer des Paritätischen Thüringen Stefan Werner.

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