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  • 2015 07 06 ehrenamt 01
  • Jahresbericht 2017
  • Pflege braucht Helden
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  • Ehrenamtspreis 2018

    ea preis baum

    „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an, und handelt.“ (Johann Wolfgang von Goethe) 
    Zehntausende von Ehrenamtlern in den Reihen des Paritätischen packen jeden Tag kräftig an und engagieren sich, um anderen zu helfen. Herausragendes ehrenamtliches Engagement würdigt der Paritätische jedes Jahr mit dem Paritätischen Ehrenamtspreis. Bewerbungsschluss für den Ehrenamtspreis 2018 ist der 31. März, die Festveranstaltung findet am 23. Mai statt.

    Weitere Informationen finden Sie hier >>>

  • „Gute Nachbarn sind ein echter Schatz“

    Gute Nachbarn LogoDiese ungarische Weisheit kann jeder bestätigen, der gute Nachbarn hat - Nachbarn, auf die man sich verlassen kann, Nachbarn, die mit anpacken, wenn Not am Mann ist, Nachbarn, die immer mit einem guten Rat und Tipp zur Stelle sind, wenn man sie braucht.
    Sicher kennen Sie auch solche Nachbarn. Und diesen Nachbarn wollen wir mit unserer Aktion „Gute Nachbarn, gute Taten“ Danke sagen.

    Melden Sie Ihren Nachbarn hier an: https://www.landeswelle.de/aktionen/aktionsuebersicht/gute-nachbarn-gute-taten
    Weitere Informationen zur Kampagne: https://www.paritaet-th.de/presse/kampagnen/gute-nachbarn-gute-taten/

  • 2018 Seminarprogramm webUmschl 01 1Akademie Jahresprogramm 2018

    In nahezu allen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit, der Pflege und der Medizin ist der Nachweis fachlicher Expertise unter hoher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren zum selbstverständlichen Qualitätsstandard geworden. Neben diesen Aufgaben spielen vor allem Fragen der Qualitätssicherung sowie der Organisations- und Personalentwicklung eine zunehmende Rolle. Um sich über einen längeren Zeitraum fort- oder weiterzubilden, bietet die Akademie jetzt auch modulare Weiterbildungskurse an. Mit den modularen Zertifikatsweiterbildungen sind die Teilnehmer flexibel und können die Weiterbildungskurse rund um ihren den Arbeitsalltag planen. Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>

  • Fotolia 11266639 L gunnar3000Willkommenskultur

    Mitmenschlich denken und handeln – die soziale Integration der nach Thüringen gekommenen Flüchtlinge bleibt auch 2018 die zentrale Aufgabe. Der Paritätische Thüringen ist mit seinen Mitgliedsorganisationen in vielen Bereichen der Hilfe für Flüchtlinge und Migranten aktiv, von der direkten Betreuung, der Hilfe bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsstellen bis hin zu Weiterbildungskursen für Mitarbeitende in Kitas und Schulen oder der Organisation von Sprachkursen – wir stehen in Thüringen für gelebte Willkommenskultur mit. Und wir setzen den dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge das breite Engagement der Zivilgesellschaft entgegen.

    Mehr zur gelebten Willkommenskultur im Paritätischen finden Sie hier >>>

  • Wir sind für unsere Mitglieder da

    Beim Paritätischen stehen die Mitglieder im Vordergrund. Unser Team Mitgliederservice begleitet die Mitgliedsorganisationen individuell bei ihren verschiedenen Belangen. Unter dem Dach des Teams sind die Mitgliederbetreuung, die Fördermittelberatung und der Bereich Entgelte und Verhandlungen zusammengeführt.

    LV

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  • JobbörseStellenangebote

    Meine berufliche Zukunft soll spannend und abwechslungsreich sein.

    Ich möchte etwas Sinnvolles tun, am besten in engem Kontakt mit Menschen.

    Ach ja, sicher sollte mein Job natürlich auch sein. Gibt’s nicht? Doch – Die Berufsfelder im Gesundheits- und Sozialwesen bietet all das und noch viel mehr.

    Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte finden Sie unter Angebote - Jobbörse >>>

Paritätisches Jahresgutachten: 90 Prozent der Bevölkerung sorgen sich um sozialen Zusammenhalt. Verband fordert soziales Reform- und Investitionsprogramm

Berlin/Neudietendorf,08.08.2018. Wachsende soziale Ungleichheit und eine Gefährdung des sozialen Zusammenhaltes in Deutschland konstatiert der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem aktuellen Jahresgutachten. Der Verband begrüßt, dass die Bundesregierung die Stärkung des sozialen Zusammenhaltes als vorrangiges Ziel formuliert hat; die bisher beschlossenen Maßnahmen reichten dafür jedoch bei Weitem nicht aus. Notwendig sei ein echtes soziales Reform- und Investitionsprogramm, fordert der Paritätische.

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„Nicht OB sondern WIE“ – Fachsymposium der Deutschen Soccer Liga zur Inklusion

inklusionNeudietendorf/Erfurt/Weimar, 6. August 2018. „Dachdecker wollte ich eh nicht werden“. So heißt das Buch von Raul Aguayo-Krauthausen in dem er sein Leben aus der Rollstuhlperspektive schildert. Raul Krauthausen ist Inklusionsaktivist. Und er hat eine klare Haltung: „Das Ob von Inklusion ist nicht verhandelbar, die Notwendigkeit unumstritten“ betont er. „Ich gehe nicht mehr zu Veranstaltungen, die das Ob diskutieren. Auf diese Bedenkenträger lasse ich mich nicht ein. Inklusion ist ein Menschenrecht, es gibt also gar nicht den Bedarf, es zu konferieren.“ „Nicht OB, sondern WIE“ ist den auch der Titel des zweiten Fachsymposiums der Deutschen Soccer Liga in Kooperation mit dem Paritätischen Thüringen, dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien sowie der Aktion Mensch. Das Fachsymposium findet am 13. September von 9 bis 17 Uhr im Tagungszentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Weimar statt.

Raul Aguayo-Krauthausen, der Gründer des Vereins Sozialhelden, studierter Kommunikationswirt und Design-Thinker, wird auch in diesem Jahr wieder dabei sein. 2013 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, seine Erfahrungen als jemand, der auf den Rollstuhl angewiesen ist, hat er in seiner 2014 veröffentlichten Biographie zusammengefasst.

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Allgemeine Dienstpflicht? Nein Danke! Der Paritätische Thüringen setzt beim Thema gesellschaftliches Engagement auf Freiwilligkeit

Neudietendorf, 07. August 2018. Der Paritätische Thüringen begrüßt eine grundsätzliche Debatte über gesellschaftliche Teilhabe. Diese über eine Rückkehr zur Wehrpflicht oder eine allgemeine Dienstpflicht zu gewährleisten, lehnt der Verband jedoch ab und setzt auf Freiwilligkeit. „Bereits heute haben wir mit dem seit mehr als 50 Jahren bestehenden Freiwilligen Sozialen Jahr und dem Bundesfreiwilligendienst sehr gute Angebote, die gesellschaftliches Engagement ermöglichen“, sagt Andrea Büßer, Koordinatorin der Freiwilligendienste beim Paritätischen Thüringen. Derzeit absolvieren 180 Personen unter dem Dach des Paritätischen einen solchen Dienst. „Allerdings mangelt es an der Attraktivität der Angebote, mehr noch wir schließen einige Personengruppen aus, weil sie unter den gegebenen Bedingungen, sich den Freiwilligendienst schlichtweg nicht leisten oder mit ihrer Lebenswirklichkeit vereinbaren können“, so Büßer weiter. Der Paritätische Thüringen sieht drei konkrete Stellschrauben, um mehr Menschen einen Zugang zu den Freiwilligendiensten zu ermöglichen:

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Vom Ehrenamt zum Berufswunsch

Ehrenamtliche web

Neudietendorf, 13. Juli 2018. Während sich die Teilnehmer des Workshops noch beim Hip Hop verausgaben, bereiten Elisabeth und Clarissa alles für eine kleine Stärkung danach vor: schneiden etwas Obst auf, füllen Nüsse in eine Schale und machen einen Kuchenteller zurecht. Noch vor einem Jahr war die 17-jährige Clarissa selbst Teilnehmerin beim jährlichen Tanz-Theater Projekt des Paritätischen Bildungswerks.

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Tanzen und Nähen im Zeichen der Vier Elemente

Kulturlabor Nähen

Neudietendorf, 5. Juli 2018. Konzentriert sitzt Lotta an der surrenden Nähmaschine und säumt den dicken Jeansstoff. Als sich die Nadel verhakt, eilt ihr Kursleiterin Katja Szabò helfend zur Seite. Die 13-Jährige näht gerade ihre erste eigene Tasche. „Sowas habe ich noch nie gemacht“, erzählt die Schülerin stolz. „Die Arbeit an der Nähmaschine finde ich toll.“ Ganz andere Klänge dringen aus dem Nachbarraum. Zu rhythmischen Beats probieren die Kinder dort ihre ersten Breakdance-Übungen, die so genannten Moves.

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Handlungsempfehlungen für die Praxis – Studierende der Ernst Abbé-Hochschule Jena erstellten Studie für den Paritätischen – „Wichtiger Beitrag zur Freiwilligenforschung“

FreiwilligenstudieNeudietendorf/Jena, 30. Juni 2018. Als einen „wichtigen Beitrag zur Freiwilligenforschung“ würdigte der Jenaer Wissenschaftler Professor Michael Opielka die Studie „Rahmenbedingungen für die Nachfolge von ehrenamtlichen Vereinsvorständen.“ Stefan Werner, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen und Direktor der BuntStiftung erklärte, die Studie sei auch ein Ausdruck der engen Kooperation von Hochschule und Praxis der Sozialen Arbeit. „ Ohne Freiwillige wird der Sozialstaat der Zukunft nicht zu sichern sein“, schreibt Professor Opielka im Vorfeld der Studie, die jetzt der Landesgeschäftsführung des Paritätischen übergeben wurde (unser Foto).

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Buntes Programm beim 3. Thüringer Kinder-Gebärdensprach-Festival – Noch Plätze in Dörnfeld frei

GebärdenspracheDörnfeld/Erfurt, 30. Juni 2018. Mit einem bunten Programm lockt das 3. Thüringer Kinder-Gebärdensprachen-Festival des Vereins „biling“ vom 31. August bis 2. September nach Dörnfeld an der Ilm. Im vergangenen Jahr waren 270 Besucher begeistert. Für das Festival in diesem Jahr sind bereits 82 Kinder und 81 Erwachsene angemeldet. Es sind aber noch Plätze frei. Auch Übernachtungsmöglichkeiten gibt es noch. Unser Foto entstand beim Kinder-Gebärdensprachenfestival im vergangenen Jahr. (Foto: BILING e.V.)

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Erfurter Verein „Gemeinsam – miteinander e.V.“ ist 350. Mitgliedsorganisation im Paritätischen Thüringen – Der Vereinsname ist Programm

Der Erfurter Verein Gemeinsam - Miteinander ist die 350. Mitgliedsorganisation im ParitätischenErfurt/Neudietendorf, 28. Juni 2018. Der Erfurter Verein „Gemeinsam –Miteinander“ ist als 350. Mitgliedsorganisation in den Paritätischen Landesverband Thüringen aufgenommen worden. „Wir freuen uns, unser neues Mitglied begrüßen zu dürfen und sind auch stolz darauf, dass wir jetzt der Dachverband für 350 Vereine und Verbände in Thüringen sind. Das unterstreicht die starke Stimme des Paritätischen in der Thüringer Sozialpolitik“, erklärten Manuel Ermer, Referent im Mitgliederservice und Andreas Kotter, Ehrenamts-Fachreferent in der Paritätischen BuntStiftung Thüringen, bei der Überreichung des Willkommengeschenks im Erfurter Park „Klein Venedig.“ Unser Bild zeigt von links nach rechts: Carola Hettstedt, Cornelia K. Schönherr, Lisa Einicke, Andreas Kotter  und Katrin Schumak. (Foto: Manuel Ermer)

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EU-Gipfel: Breites Bündnis fordert von Bundesregierung, Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa zu übernehmen

Berliner ErkärungBerlin/Neudietendorf, 27. Juni 2018. Vor einer massiven Einschränkung des Flüchtlingsschutzes in Europa warnt ein Bündnis von Flüchtlingshilfe-, Menschenrechts- und Wohlfahrtsorganisationen im Vorfeld des EU-Gipfels zur gemeinsamen Asylpolitik. Die 17 Unterzeichnerorganisationen der „Berliner Erklärung zum Flüchtlingsschutz“, darunter PRO ASYL, Der Paritätische Gesamtverband, amnesty international und die Seenotrettungsorganisationen SOS Mediterranée und Sea-Watch, appellieren an die deutsche Bundesregierung, Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa zu übernehmen und fordern eine asylpolitische Kurskorrektur.

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„Digitalisierung ist eine Art Tsunami für alle Berufe – auch für die Sozialwirtschaft“ – Paritätischer Thüringen macht sich auf den Weg

Digitales ProjektErfurt, 26. Juni 2018. „Die Digitalisierung ist eine Art Tsunami für alle Berufe.“ Stefan Werner, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, weiß, dass die tiefgreifenden Umwälzungen, die die Digitalisierung der Gesellschaft mit sich bringt, auch vor der Sozialwirtschaft keinen Halt machen wird. Aber den Kopf in den Sand stecken, die Augen vor den neuen Herausforderungen verschließen, das kommt für ihn nicht in Frage. Im Gegenteil: Die Digitalisierung birgt nicht nur Risiken, sondern auch Chancen. Dienstleistungen werden ein völlig neues Gesicht erhalten. „Die Sozialwirtschaft ist nicht gefeit vor dieser Dynamik“, sagt er. Denn Digitalisierung ist mehr als nur der Ersatz von Papier in einem Unternehmen, ist mehr als nur neue Software mit ein bisschen neuer Hardware. Deshalb bereitet sich der Paritätische Thüringen mit seinen 350 Mitgliedsorganisationen intensiv auf diese Umwälzungen vor. Das durch den ESF geförderte und von parisat betreute Projekt „digit@l und sozi@l“ des Paritätischen hat wegweisende Funktionen. Bei einem Fachtag des Projektes ging es jetzt konkret um die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Sozialwirtschaft. Unser Bild vom Fachtag zeigt von links nach rechts: Britta Gräfe, FINSOZ e.V., , Ulrike Koch, Projekt digit@l und sozi@l, Stefan Werner, Landesgeschäftsführer Paritätischer Thüringen, Christine Fiedler, Geschäftsführerin parisat, Richard Meyer, Projekt digit@l und sozi@l, Christian Müller, Agile-Coach und Referent beim Fachtag.

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