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  • 2015 07 06 ehrenamt 01
  • Jahresbericht 2017
  • Pflege braucht Helden
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  • „Gute Nachbarn sind ein echter Schatz“

    Gute Nachbarn LogoDiese ungarische Weisheit kann jeder bestätigen, der gute Nachbarn hat - Nachbarn, auf die man sich verlassen kann, Nachbarn, die mit anpacken, wenn Not am Mann ist, Nachbarn, die immer mit einem guten Rat und Tipp zur Stelle sind, wenn man sie braucht.
    Sicher kennen Sie auch solche Nachbarn. Und diesen Nachbarn wollen wir mit unserer Aktion „Gute Nachbarn, gute Taten“ Danke sagen.

    Melden Sie Ihren Nachbarn hier an: https://www.landeswelle.de/aktionen/aktionsuebersicht/gute-nachbarn-gute-taten
    Weitere Informationen zur Kampagne: https://www.paritaet-th.de/presse/kampagnen/gute-nachbarn-gute-taten/

  • 2018 Seminarprogramm webUmschl 01 1Akademie Jahresprogramm 2018

    In nahezu allen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit, der Pflege und der Medizin ist der Nachweis fachlicher Expertise unter hoher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren zum selbstverständlichen Qualitätsstandard geworden. Neben diesen Aufgaben spielen vor allem Fragen der Qualitätssicherung sowie der Organisations- und Personalentwicklung eine zunehmende Rolle. Um sich über einen längeren Zeitraum fort- oder weiterzubilden, bietet die Akademie jetzt auch modulare Weiterbildungskurse an. Mit den modularen Zertifikatsweiterbildungen sind die Teilnehmer flexibel und können die Weiterbildungskurse rund um ihren den Arbeitsalltag planen. Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>

  • Wir sind für unsere Mitglieder da

    Beim Paritätischen stehen die Mitglieder im Vordergrund. Unser Team Mitgliederservice begleitet die Mitgliedsorganisationen individuell bei ihren verschiedenen Belangen. Unter dem Dach des Teams sind die Mitgliederbetreuung, die Fördermittelberatung und der Bereich Entgelte und Verhandlungen zusammengeführt.

    LV

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  • JobbörseStellenangebote

    Meine berufliche Zukunft soll spannend und abwechslungsreich sein.

    Ich möchte etwas Sinnvolles tun, am besten in engem Kontakt mit Menschen.

    Ach ja, sicher sollte mein Job natürlich auch sein. Gibt’s nicht? Doch – Die Berufsfelder im Gesundheits- und Sozialwesen bietet all das und noch viel mehr.

    Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte finden Sie unter Angebote - Jobbörse >>>

  • Fotolia 11266639 L gunnar3000Willkommenskultur

    Mitmenschlich denken und handeln – die soziale Integration der nach Thüringen gekommenen Flüchtlinge bleibt auch 2018 die zentrale Aufgabe. Der Paritätische Thüringen ist mit seinen Mitgliedsorganisationen in vielen Bereichen der Hilfe für Flüchtlinge und Migranten aktiv, von der direkten Betreuung, der Hilfe bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsstellen bis hin zu Weiterbildungskursen für Mitarbeitende in Kitas und Schulen oder der Organisation von Sprachkursen – wir stehen in Thüringen für gelebte Willkommenskultur mit. Und wir setzen den dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge das breite Engagement der Zivilgesellschaft entgegen.

    Mehr zur gelebten Willkommenskultur im Paritätischen finden Sie hier >>>

  • Gesichter des Ehrenamts 2018

    Deckblatt EA Broschüre 2018

    Auch in diesem Jahr würdigt die Broschüre „Gesichter des Ehrenamts“ wieder viele ehrenamtlich tätige Menschen. „Wir wollen mit dieser Broschüre Dank sagen und vor allem anderen Mut machen, es denen, die hier vorgestellt werden, gleichzutun“, so der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner. Allein in den Reihen des Paritätischen packen zehntausende von Ehrenamtlern mit an, um anderen zu helfen.

Weltkindertag: Alle Kinder haben ein Recht auf Förderung

Weltkindertag webNeudietendorf, 19.09.2018. In Thüringen lebt fast jedes siebte Kind unter 18 Jahren in einer Familie, die auf Hartz IV angewiesen ist, das belegen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Dabei zeigt sich ein deutliches Stadt-Land-Gefälle. Während im Wartburgkreis oder im Eichsfeld mit acht Prozent vergleichsweise wenige Minderjährige auf Hartz IV angewiesen sind, gibt es in Eisenach mit 21,3 Prozent, Erfurt mit 22 Prozent und Gera mit 25,9 Prozent deutlich mehr betroffene Kinder.
„Wir dürfen uns mit dieser Situation nicht zufrieden geben und Kinderarmut zu einem Dauerzustand werden lassen“, mahnt Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Thüringen.
Um der Einkommensarmut von Kindern wirksam entgegenzutreten, fordert der Paritätische schon seit langem die Einführung einer Kindergrundsicherung. Bisherige Formen der Unterstützung erreichen längst nicht alle sozial benachteiligte Kinder. So profitieren, nach aktueller Expertise der Paritätischen Forschungsstelle, deutschlandweit weniger als 15 Prozent der Schüler unter 15 Jahren im Hartz-IV-Bezug von den sogenannten „soziokulturellen Teilhabeleistungen“. „Auch heute noch sind viele Minderjährige mit Hartz-IV-Bezug von vielen sozialen und kulturellen Aktivitäten ausgeschlossen“, betont Stefan Werner. „Eine Kindergrundsicherung müsste genau hier ansetzen und die tatsächlichen Bedürfnisse der Kinder in den Blick nehmen“, so Werner weiter. Dazu gehört auch, dass alle Kinder und Jugendlichen die bestmögliche Förderung erhalten - auch ohne komplizierte und stigmatisierende Antragsverfahren.

Weitere Informationen zur Kindergrundsicherung: http://www.kinderarmut-hat-folgen.de/http://www.kinderarmut-hat-folgen.de/

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Endspurt beim Kinder- und Jugendpreis 2018 „Mein Leben in der digitalen Welt“ – 10.000 Euro Preisgeld winken – „Digitalisierung nicht in Schwarz oder Weiß malen“

KJP PKNeudietendorf/Erfurt, 19. September 2018. „Kinder und Jugendliche müssen sich früh mit dem Thema digitale Welt auseinandersetzen. Deshalb finde ich das Motto des diesjährigen Kinder- und Jugendpreises ,Mein Leben in der digitalen Welt‘ außerordentlich unterstützenswert.“ Jochen Fasco sagt das, der Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt. Er hat jeden Tag mit neuen und alten Medien zu tun und er sagt deutlich: „Die Digitalisierung ist eine technische Revolution, die man durchaus mit der Erfindung des Buchdrucks vor 100 Jahren vergleichen kann.“ Der Wettbewerb soll die Risiken und Chancen der Digitalisierung darstellen, so Stefan Werner, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen. Und Thomas Wagner, der Geschäftsführer der Sparkassen-Finanzstiftung ruft zu einer differenzierten Betrachtungsweise der Entwicklungen im digitalen Bereich auf. Alle erhoffen sich von den Wettbewerbsbeiträgen neue Einblicke und Erkenntnisse, wie Thüringer Kinder und Jugendliche ihr Leben in der digitalen Welt gestalten und welche Zukunftsvisionen sie haben. Die Bewerbungsfrist für den mit 10.000 Euro dotierten Preis läuft noch bis zum 17. Oktober. Unser Bild zeigt von links nach rechts: Thomas Wagner, Jochen Fasco und Stefan Werner.

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Vom Wiesenputz bis zur Apfelernte: Teilnehmerrekord beim 14. Jenaer Freiwilligentag

Freiwilligentag bei der Bürgerstiftung JenaJena, 19. September 2018. Gleich zwei Rekorde purzelten bei der mittlerweile 14. Ausgabe des Jenaer Freiwilligentages: 511 Jenaerinnen und Jenaer packten bei 35-Mit-Mach-Aktionen tatkräftig mit an. Und auch mit 83 internationalen Freiwilligen konnte die Bürgerstiftung einen neuen Rekord vermelden. Sie kamen zum Beispiel aus Eritrea und den USA, aus Dänemark, Indien, Panama oder China. Die Palette der Aktivitäten war breit gestreut: Es wurde gebacken, gepflanzt, gestrichen, geschraubt oder geerntet. Unser Bild zeigt die Aktiven der Kita Sprachkiste und der Kindersprachbrücke. Eröffnet wurde der Freiwilligentag von Thüringens Sozialministerin Heike Werner, Jenas Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche, Falko Mühlenberg vom Hauptsponsor Jenapharm sowie Bastian Bork vom Vorstand der Bürgerstiftung, und Koordinatorin Heidi Scheller.

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Inklusion: „Wir können von Kindern sehr viel lernen“ – Stefan Werner: Sorge um das gesellschaftspolitische Klima

Filmporjekt Alle in einem BootErfurt, 18. September 2018. „Wir können von Kindern sehr viel lernen.“ Raul Aguayo-Krauthausen sagt das. Der kleinwüchsige Mann ist Rollstuhlfahrer und ein unermüdlicher Streiter für die Inklusion. „Kinder gehen ganz unbefangen an die Dinge heran. Sie sind neugierig, sie stellen Fragen. Und später ist dann das Neue normal.“ Krauthausen sagt das in einem Workshop bei dem von der Deutschen Soccer-Liga organisierten Fachsymposium Inklusion. „Nicht OB, sondern WIE“ – das steht für ihn schon seit langem fest und das steht auch als Titel über dieser Fachtagung. „Inklusion ist ein Menschenrecht“, unterstreicht Krauthausen und fordert von den Teilnehmenden an der Veranstaltung – die meisten davon aus dem pädagogischen Bereich – mehr Druck auf die politisch Verantwortlichen. Aber auch die Medien kommen nicht ungeschoren davon: „Es kommen immer nur Experten zu Wort, selten oder nie die Betroffenen selbst.“ Und denen eine Stimme zu geben – das hat sich Krauthausen zur Aufgabe gemacht. „Wir müssen die Strukturen ändern.“ Vorgestellt wurde bei dem Fachtag auch das inklusive Filmprojekt "Alle in einem Boot". Unser Bild zeigt Mitwirkende der Podiumsdebatte zu dem Filmprojekt. Von links nach rechts: Christof Düro, Steffi Taubert, Mohammed Feisal Eshan, Christiane Bernuth und Jörg Lohr (Moderator).

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Gesetz zur Reform der Pflegeberufe - wie kann es gelingen?

Alexander Raths - fotalia.comNeudietendorf, 14. September 2018. Die Zeit drängt: Bereits im Jahr 2020 tritt das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe in Kraft. Dieses vereint die bisher getrennten Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege sowie Kinderkrankenpflege. Damit sich sowohl Schulen als auch Einrichtungen in der verbleibenden Zeit auf die damit verbundenen Veränderungen vorbereiten können, braucht es baldige Sondierungsgespräche mit allen Beteiligten.


Der Paritätische Thüringen begrüßt grundsätzlich die Reform der Pflegeausbildung, sieht allerdings auf Landesebene dringenden Handlungsbedarf bei der Ausgestaltung des Gesetzes. „Was in Thüringen bisher fehlt, sind Antworten seitens des Sozialministeriums auf elementare Fragen zur inhaltlichen und organisatorischen Umsetzung“, sagt Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des Paritätischen. „So ist weder geklärt wie ein gemeinsames Curricula für die bislang eigenständigen Berufsbilder aussieht, noch wie die Umstellung in Thüringen erfolgen kann.“ Das Bundesgesetz gibt den Rahmen vor, die konkrete Ausgestaltung obliegt den Ländern. Zu bedenken ist etwa: Die Schulen müssen zukünftig drei Bereiche parallel (generalistische Ausbildung, Altenpflege und Pädiatrie) ausbilden. Hierfür braucht es, wenn schon nicht eigenes Lehrpersonal, doch zumindest Ausbildungs- und Kooperationsverbunde. Dies ist in einem Jahr, das bis zum Inkrafttreten des Gesetzes bleibt, fast nicht mehr realisierbar – insbesondere dann, wenn von politischer Seite die Grundzüge der künftigen Anforderungen und Ansprechpartner nach wie vor nicht benannt sind. Und auch dann werden sich einige Schulen überlegen müssen, ob sie ihren Lehrbetrieb aufrechterhalten können.

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Fort und Weiterbildungsangebot will wachsendem Antisemitismus in Thüringen entgegentreten

2018 09 05 jüdisches lebenNeudietendorf, 05. September 2018. Die Sicherheitsbehörden in Thüringen und jüdische Organisationen registrieren seit Jahren einen steigenden Antisemitismus in Thüringen. Mittlerweile liegt der Freistaat mit 29,8 antisemitischen Straftaten auf Platz zwei in der Liste der Bundesländer hinter Berlin (46,1 antisemitische Straftaten), aber deutlich über dem Bundesdurchschnitt, der bei etwa 15 Straftaten je 100.000 Einwohnern liegt.

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Auf dem Weg zur inklusiven Schule

In Thüringen besuchen immer mehr Kinder mit speziellem Förderbedarf eine reguläre Schule. Dies belegt eine heute veröffentlichte Studie der Bertelsmann-Stiftung zum Thema Schulinklusion. Lernten im Jahr 2009 noch 7,5 Prozent der Schüler mit Handicaps an einer separaten Förderschule, waren es 2017 nur noch rund 4,0 Prozent. Damit verzeichnet Thüringen mit einer Verminderung von 3,5 Prozentpunkten die im Bundesvergleich stärkste Entwicklung. Deutschlandweit nahm die Quote nur um 0,6 Prozentpunkte ab.
Der Paritätische sieht Thüringen auf einen guten Weg. Diesen gilt es, weiter zu beschreiten. So ist es wichtig, dass sich Konzepte zum gemeinsamen Lernen noch stärker an den individuellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen orientieren. Ein solches Vorgehen, nimmt auch die Freien Förderschulen mit ihrer Expertise mit in den Blick. Ausgestattet mit dem notwendigen Handlungsspielraum, könnten sie eigene Wege hin zu inklusiven Schule erproben. Hinzu kommt: Inklusion sollte nicht am Schultor enden. Schulen können dies unterstützen, indem Kinder und Jugendliche mit und ohne besonderen Förderbedarf über das gemeinsame Lernen hinaus, auch Alltag gemeinsam gestalten. Wie solche Inklusionsansätze ganz konkret aussehen können, behandelt in der kommenden Woche das Fachsymposium „Nicht OB, sondern WIE“ der deutschen Soccer Liga e. V.

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Spurwechsel - Die Voraussetzungen müssen stimmen

„Menschen anderer Nationen, die gut integriert sind und hier arbeiten, abzuschieben, ist das falsche Signal“, sagt Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Thüringens mit Blick auf die Debatte über den Spurwechsel. Dieser soll abgelehnten, aber gut integrierten Asylbewerbern, die eine Stelle vorweisen können, eine Bleibeperspektive bieten, in dem sie vom Asylverfahren in die Fachkräfteeinwanderung wechseln. Mindestens ebenso wichtig wie die neuerliche Debatte zum Spurwechsel, wäre ein konsequentes Hinwirken auf eine Integration von Anfang an. Zumeist ist es nicht damit getan, lediglich einen Sprachkurs vorzuschalten. Vielmehr braucht es ein kontinuierliches Angebot. Ebenso hinderlich ist es, geflüchtete Menschen bei länger andauernden Asylverfahren von jeglichen Integrationsangeboten auszuschließen. Folglich ist eine gelingende Arbeitsmarktpolitik für geflüchtete Menschen konsequent als Integrationspolitik zu gestalten. Damit geht unter anderem einher, dass Angebote etwa der Arbeitsförderung nicht exklusiv, sondern auch für geflüchtete Menschen zur Verfügung stehen. „Hinzu kommt: die meisten Menschen mit Migrationshintergrund können ihre beruflichen Qualifikationen aus verschiedenen Gründen nicht unmittelbar in die Arbeitswelt einbringen“, so Werner. „Eine Arbeitsmarktpolitik, die die Voraussetzung für qualifikationsadäquate Erwerbstätigkeit oder Weiterqualifizierung schafft, stellt damit ebenfalls die Weichen in Richtung gelingende Integration.“  

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Paritätischer Thüringen unterstützt Appell zum Umgang mit minderjährigen Flüchtlingen

„Fachlichkeit statt Diffamierung im Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen!“ lautet der Appell von 54 Fachverbänden. Ihnen geht es vor allem darum, die Schutzbedürftigkeit der Minderjährigen in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken. Steffen Richter ist Fachreferent für Kinder- und Jugendhilfe beim Paritätischen Thüringen, der sich diesem Aufruf anschließt. Er erklärt wie sich die Situation für minderjährige Flüchtlinge in Thüringen gestaltet.

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Zwei Paritätische Projekte für den Deutschen Engagementpreis nominiert

Mitglieder des Wünschewagen-TeamsErfurt/Neudietendorf, 19. August 2018. Der „Wünschewagen“ des ASB Jena und Katharina Nöthlich vom Kinderhospiz Mitteldeutschland sind für den Deutschen Engagementpreis nominiert worden. Beide wurden bereits mit dem Ehrenamtspreis des Paritätischen ausgezeichnet. Insgesamt wurden 22 Projekte und Einzelpersonen aus Thüringen nominiert. Bundesweit sind 554 herausragende Projekte und Einzelpersonen vorgeschlagen worden. Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Er würdigt das freiwillige Engagement der Menschen in Deutschland und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Unser Bild zeigt Mitglieder des "Wünschewagen-Teams" bei der Verleihung des Paritätischen Ehrenamtspreises im Mai.

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