• 2015 07 06 ehrenamt 01
  • Jahresbericht 2017
  • Pflege braucht Helden
  • Mach MIT - Freiwilligendienste

Logo - Mensch, Du hast Recht

Interessantes

Erfahren Sie mehr über die Paritätischen Unternehmen

Hier gelangen Sie zu unseren Stellenangeboten

Zu den Angeboten der Paritätischen Akademie

Erfahren Sie mehr über den Paritätischen Thüringen

  • Gesichter des Ehrenamts 2018

    Deckblatt EA Broschüre 2018

    Auch in diesem Jahr würdigt die Broschüre „Gesichter des Ehrenamts“ wieder viele ehrenamtlich tätige Menschen. „Wir wollen mit dieser Broschüre Dank sagen und vor allem anderen Mut machen, es denen, die hier vorgestellt werden, gleichzutun“, so der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner. Allein in den Reihen des Paritätischen packen zehntausende von Ehrenamtlern mit an, um anderen zu helfen.

  • Fotolia 11266639 L gunnar3000Willkommenskultur

    Mitmenschlich denken und handeln – die soziale Integration der nach Thüringen gekommenen Flüchtlinge bleibt auch 2018 die zentrale Aufgabe. Der Paritätische Thüringen ist mit seinen Mitgliedsorganisationen in vielen Bereichen der Hilfe für Flüchtlinge und Migranten aktiv, von der direkten Betreuung, der Hilfe bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsstellen bis hin zu Weiterbildungskursen für Mitarbeitende in Kitas und Schulen oder der Organisation von Sprachkursen – wir stehen in Thüringen für gelebte Willkommenskultur mit. Und wir setzen den dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge das breite Engagement der Zivilgesellschaft entgegen.

    Mehr zur gelebten Willkommenskultur im Paritätischen finden Sie hier >>>

  • Wir sind für unsere Mitglieder da

    Beim Paritätischen stehen die Mitglieder im Vordergrund. Unser Team Mitgliederservice begleitet die Mitgliedsorganisationen individuell bei ihren verschiedenen Belangen. Unter dem Dach des Teams sind die Mitgliederbetreuung, die Fördermittelberatung und der Bereich Entgelte und Verhandlungen zusammengeführt.

    LV

    Wollen Sie Mitglied werden – Nehmen Sie Kontakt auf!

  • 2018 Seminarprogramm webUmschl 01 1Akademie Jahresprogramm 2018

    In nahezu allen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit, der Pflege und der Medizin ist der Nachweis fachlicher Expertise unter hoher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren zum selbstverständlichen Qualitätsstandard geworden. Neben diesen Aufgaben spielen vor allem Fragen der Qualitätssicherung sowie der Organisations- und Personalentwicklung eine zunehmende Rolle. Um sich über einen längeren Zeitraum fort- oder weiterzubilden, bietet die Akademie jetzt auch modulare Weiterbildungskurse an. Mit den modularen Zertifikatsweiterbildungen sind die Teilnehmer flexibel und können die Weiterbildungskurse rund um ihren den Arbeitsalltag planen. Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>

  • Wir arbeiten vielfältig.

    Wir arbeiten vielfältig. Jetzt auf YoutubeUnsere interkulturellen Angebote im Haus stellen sich vor.

    Stefan Hailer
    Referent Jugendarbeit,
    Jugendsozialarbeit, Schulen, Migration

  • „Gute Nachbarn sind ein echter Schatz“

    Gute Nachbarn LogoDiese ungarische Weisheit kann jeder bestätigen, der gute Nachbarn hat - Nachbarn, auf die man sich verlassen kann, Nachbarn, die mit anpacken, wenn Not am Mann ist, Nachbarn, die immer mit einem guten Rat und Tipp zur Stelle sind, wenn man sie braucht.
    Sicher kennen Sie auch solche Nachbarn. Und diesen Nachbarn wollen wir mit unserer Aktion „Gute Nachbarn, gute Taten“ Danke sagen.

    Melden Sie Ihren Nachbarn hier an: https://www.landeswelle.de/aktionen/aktionsuebersicht/gute-nachbarn-gute-taten
    Weitere Informationen zur Kampagne: https://www.paritaet-th.de/presse/kampagnen/gute-nachbarn-gute-taten/

  • JobbörseStellenangebote

    Meine berufliche Zukunft soll spannend und abwechslungsreich sein.

    Ich möchte etwas Sinnvolles tun, am besten in engem Kontakt mit Menschen.

    Ach ja, sicher sollte mein Job natürlich auch sein. Gibt’s nicht? Doch – Die Berufsfelder im Gesundheits- und Sozialwesen bietet all das und noch viel mehr.

    Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte finden Sie unter Angebote - Jobbörse >>>

Pflegepersonal-Stärkungsgesetz: Zentrale Fragen bleiben unbeantwortet

fotolia AlexanderRathsFür den Paritätischen Thüringen bleiben beim heute im Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals zentrale Fragen der Umsetzung unbeantwortet. Darüber, dass es mehr Personal in der Pflege benötigt, herrscht mittlerweile Konsens. Die Ankündigung von 13.000 Stellen für die stationäre Altenpflege mag für den ersten Moment beruhigend wirken. „Sie bleiben jedoch reine Symbolik, wenn wir keine Menschen finden, mit denen wir sie besetzen können“, mahnt Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Thüringen. „Eben auch deshalb sind wir auf Zuwanderung angewiesen“, so Werner weiter. Hierfür braucht es die nötigen Rahmenbedingungen, wie etwa ein verändertes Verfahren bei der Anerkennung der Berufsabschlüsse, schnellere Verfahren für die Arbeitsaufnahme und eine integrationswillige Gesellschaft. „Und es gilt alle Bereiche in der Pflege im Blick zu behalten – auch die oft vergessene ambulante Versorgung“, so Werner. „Wir brauchen ein Gesamtkonzept, dass die Pflege umfassend in den Blick nimmt, sich auch mit den Rahmenbedingungen für die Fachkräftegewinnung auseinandersetzt und Finanzierungskonzepte vorhält, die nicht zu Lasten der Pflegebedürftigen gehen.“

Drucken

Stefan Werner bei der Mitgliederversammlung des Paritätischen: „Demokratie aktiv mitgestalten und Widerstand leisten, wenn Menschenrechte bedroht sind“

03 Mitgliederversammlung Abstimmkarte 2018Die Gesellschaft steht an einem Scheideweg. Wenn die Menschen nur noch in Feindbildern denken, wäre das das Ende der offenen Gesellschaft. Oder aber es gelingt, ein anderes Bild von Gesellschaft zu entwerfen und den Menschen nahezubringen, nämlich das einer Gesellschaft der Solidarität, in der alle Menschen gleich viel wert sind. Darum will Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) kämpfen, wie er bei der Mitgliederversammlung des Paritätischen unterstrich. „Sie haben vielen Menschen aus der Seele gesprochen“, machte der Vorstandsvorsitzende des Paritätischen, Rolf Höfert, in seiner Replik deutlich, dass sich der Verband und der Regierungschef in diesem Ziel einig sind.

Weiterlesen

Drucken

Mitgliederversammlung am 7. November: "Mensch, du hast Recht"

Ne180130 menschenrechte schutz2udietendorf, 26. Oktober 2018. „Mensch, Du hast Recht“ - der Paritätische Thüringen stellt seine Mitgliederversammlung im 70ten Jahr der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte unter dem Titel der dazu initiierten bundesweiten Kampagne. Am Mittwoch, den 7. November im Haus der Parität in Neudietendorf wird es daher auch darum gehen, wie wir mit unserer täglichen Arbeit die sozialen und individuellen Menschenrechte weiter stärker können und wo wir gemeinsam um deren Einhaltung und Ausbau weiter kämpfen müssen.
Neben den Regularien – Berichte von Vorstand, Landesgeschäftsführer und Wirtschaftsprüfer sowie die Diskussion darüber – wird ein Positionspapier für Vielfalt besprochen. Das Grußwort der Landesregierung spricht Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke).
Die Mitgliederversammlung beginnt am 7. November um 9 Uhr. Vorher, ab 8.30 Uhr, gibt es einen Begrüßungskaffee. Das Ende ist für ca. 14 Uhr geplant.

Drucken

„Stärken der Kinder stärken und ihnen Mut machen“ - Fachtag zu ADHS, Legasthenie und Diskalkulie

2018 10 26 buchstabenBodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident, weiß, wie es sich anfühlt, wenn man als Kind „anders“ ist. „Die Buchstaben wirbelten beim Schreiben nur so in meinem Kopf durcheinander“, erzählt er bei einer Veranstaltung der Sozialen Initiative Camburg in Jena. Seine Lehrer attestierten ihm Faulheit, die Eltern waren überfordert. Erst mit 20 Jahren wurde bei ihm eine Rechtschreibschwäche festgestellt. Seither geht Ramelow damit sehr offen um. Der „Berliner Morgenpost“ sagte er einmal: „Es war erlösend, als ich wusste, es ist Legasthenie. Es ist bitter, wenn man Legastheniker ist, dies aber nicht weiß und man das lange Zeit als Dummheit ausgelegt bekommt.“ Bei der Veranstaltung in Jena zeigt er sich überzeugt, dass er ohne diesen offenen Umgang mit der Legasthenie nicht dahin gekommen wäre, wo er heute ist. Der Weimarer Kinderpsychiater Christian Alexander Demisch zollt dem Respekt und nennt Ramelows Umgang mit seiner Schwäche ein mutmachendes Zeichen für alle, die davon betroffen sind. Etwa jedes zehnte Kind leidet unter Legasthenie in Deutschland. Aber es ist nicht nur die Rechtschreibschwäche, die dieser Fachtag in den Fokus rücken will: Es geht auch um AD(H)S oder um Rechenschwäche. „Alle davon Betroffenen können ihr Leben erfolgreich gestalten, vielleicht gerade weil sie anders sind, weil sie früh lernen sich durchzukämpfen“, so die Vorsitzende der Sozialen Initiative Camburg, Heike Weber.

Weiterlesen

Drucken

Paritätische Kreisgruppe des Saale-Holzland-Kreises zeichnet Ehrenamtliche aus

01 EA SHK webUnter dem Motto „Ehrenamt tut gut“ zeichnete die Paritätische Kreisgruppe des Saale-Holzland-Kreises engagierte Einzelpersonen und Projekte aus. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Christian Stadali moderierte die Verleihung im Schützenhaus in Stadtroda. Sozialministerin Heike Werner (Die Linke) betonte in ihrer Festrede, dass sie immer wieder von den unterschiedlichen Formen des ehrenamtlichen Einsatzes beeindruckt ist und das freiwillige Engagement weiter gestärkt werden müsse. Werner erinnerte daran, dass Ehren nicht ohne das Hauptamt möglich sei.

Weiterlesen

Drucken

Der Paritätische Thüringen mit Sendung bei Radio LOTTE

2018 10 18 RadioParitt web

„Pari… was? Was ist der Paritätische?“
- so der Titel der ersten gemeinsamen Sendung von Radio LOTTE und dem Paritätischen Thüringen. Im Gespräch mit Moderator Markus Pettelkau stellten Landesgeschäftsführer Stefan Werner und Vorstandsmitglied Christian Stadali den Paritätischen, seine Arbeit und Angebote für die Mitgliedsorganisationen vor. In der nächsten Sendung, am 15. November, dreht sich dann alles um das bürgerschaftliche Engagement und dessen Stärkung.

Drucken

Weltkindertag: Alle Kinder haben ein Recht auf Förderung

Weltkindertag webNeudietendorf, 19.09.2018. In Thüringen lebt fast jedes siebte Kind unter 18 Jahren in einer Familie, die auf Hartz IV angewiesen ist, das belegen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Dabei zeigt sich ein deutliches Stadt-Land-Gefälle. Während im Wartburgkreis oder im Eichsfeld mit acht Prozent vergleichsweise wenige Minderjährige auf Hartz IV angewiesen sind, gibt es in Eisenach mit 21,3 Prozent, Erfurt mit 22 Prozent und Gera mit 25,9 Prozent deutlich mehr betroffene Kinder.
„Wir dürfen uns mit dieser Situation nicht zufrieden geben und Kinderarmut zu einem Dauerzustand werden lassen“, mahnt Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Thüringen.
Um der Einkommensarmut von Kindern wirksam entgegenzutreten, fordert der Paritätische schon seit langem die Einführung einer Kindergrundsicherung. Bisherige Formen der Unterstützung erreichen längst nicht alle sozial benachteiligte Kinder. So profitieren, nach aktueller Expertise der Paritätischen Forschungsstelle, deutschlandweit weniger als 15 Prozent der Schüler unter 15 Jahren im Hartz-IV-Bezug von den sogenannten „soziokulturellen Teilhabeleistungen“. „Auch heute noch sind viele Minderjährige mit Hartz-IV-Bezug von vielen sozialen und kulturellen Aktivitäten ausgeschlossen“, betont Stefan Werner. „Eine Kindergrundsicherung müsste genau hier ansetzen und die tatsächlichen Bedürfnisse der Kinder in den Blick nehmen“, so Werner weiter. Dazu gehört auch, dass alle Kinder und Jugendlichen die bestmögliche Förderung erhalten - auch ohne komplizierte und stigmatisierende Antragsverfahren.

Weitere Informationen zur Kindergrundsicherung: http://www.kinderarmut-hat-folgen.de/http://www.kinderarmut-hat-folgen.de/

Drucken

Endspurt beim Kinder- und Jugendpreis 2018 „Mein Leben in der digitalen Welt“ – 10.000 Euro Preisgeld winken – „Digitalisierung nicht in Schwarz oder Weiß malen“

KJP PKNeudietendorf/Erfurt, 19. September 2018. „Kinder und Jugendliche müssen sich früh mit dem Thema digitale Welt auseinandersetzen. Deshalb finde ich das Motto des diesjährigen Kinder- und Jugendpreises ,Mein Leben in der digitalen Welt‘ außerordentlich unterstützenswert.“ Jochen Fasco sagt das, der Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt. Er hat jeden Tag mit neuen und alten Medien zu tun und er sagt deutlich: „Die Digitalisierung ist eine technische Revolution, die man durchaus mit der Erfindung des Buchdrucks vor 100 Jahren vergleichen kann.“ Der Wettbewerb soll die Risiken und Chancen der Digitalisierung darstellen, so Stefan Werner, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen. Und Thomas Wagner, der Geschäftsführer der Sparkassen-Finanzstiftung ruft zu einer differenzierten Betrachtungsweise der Entwicklungen im digitalen Bereich auf. Alle erhoffen sich von den Wettbewerbsbeiträgen neue Einblicke und Erkenntnisse, wie Thüringer Kinder und Jugendliche ihr Leben in der digitalen Welt gestalten und welche Zukunftsvisionen sie haben. Die Bewerbungsfrist für den mit 10.000 Euro dotierten Preis läuft noch bis zum 17. Oktober. Unser Bild zeigt von links nach rechts: Thomas Wagner, Jochen Fasco und Stefan Werner.

Weiterlesen

Drucken

Vom Wiesenputz bis zur Apfelernte: Teilnehmerrekord beim 14. Jenaer Freiwilligentag

Freiwilligentag bei der Bürgerstiftung JenaJena, 19. September 2018. Gleich zwei Rekorde purzelten bei der mittlerweile 14. Ausgabe des Jenaer Freiwilligentages: 511 Jenaerinnen und Jenaer packten bei 35-Mit-Mach-Aktionen tatkräftig mit an. Und auch mit 83 internationalen Freiwilligen konnte die Bürgerstiftung einen neuen Rekord vermelden. Sie kamen zum Beispiel aus Eritrea und den USA, aus Dänemark, Indien, Panama oder China. Die Palette der Aktivitäten war breit gestreut: Es wurde gebacken, gepflanzt, gestrichen, geschraubt oder geerntet. Unser Bild zeigt die Aktiven der Kita Sprachkiste und der Kindersprachbrücke. Eröffnet wurde der Freiwilligentag von Thüringens Sozialministerin Heike Werner, Jenas Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche, Falko Mühlenberg vom Hauptsponsor Jenapharm sowie Bastian Bork vom Vorstand der Bürgerstiftung, und Koordinatorin Heidi Scheller.

Weiterlesen

Drucken

Inklusion: „Wir können von Kindern sehr viel lernen“ – Stefan Werner: Sorge um das gesellschaftspolitische Klima

Filmporjekt Alle in einem BootErfurt, 18. September 2018. „Wir können von Kindern sehr viel lernen.“ Raul Aguayo-Krauthausen sagt das. Der kleinwüchsige Mann ist Rollstuhlfahrer und ein unermüdlicher Streiter für die Inklusion. „Kinder gehen ganz unbefangen an die Dinge heran. Sie sind neugierig, sie stellen Fragen. Und später ist dann das Neue normal.“ Krauthausen sagt das in einem Workshop bei dem von der Deutschen Soccer-Liga organisierten Fachsymposium Inklusion. „Nicht OB, sondern WIE“ – das steht für ihn schon seit langem fest und das steht auch als Titel über dieser Fachtagung. „Inklusion ist ein Menschenrecht“, unterstreicht Krauthausen und fordert von den Teilnehmenden an der Veranstaltung – die meisten davon aus dem pädagogischen Bereich – mehr Druck auf die politisch Verantwortlichen. Aber auch die Medien kommen nicht ungeschoren davon: „Es kommen immer nur Experten zu Wort, selten oder nie die Betroffenen selbst.“ Und denen eine Stimme zu geben – das hat sich Krauthausen zur Aufgabe gemacht. „Wir müssen die Strukturen ändern.“ Vorgestellt wurde bei dem Fachtag auch das inklusive Filmprojekt "Alle in einem Boot". Unser Bild zeigt Mitwirkende der Podiumsdebatte zu dem Filmprojekt. Von links nach rechts: Christof Düro, Steffi Taubert, Mohammed Feisal Eshan, Christiane Bernuth und Jörg Lohr (Moderator).

Weiterlesen

Drucken

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer
Datenschutzerklärung Ich habe Verstanden.