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  • Kinder- und Jugendpreis 2016
  • Mach MIT - Freiwilligendienste

    Freiwillig in Thüringen!

  • Ehrenamt macht glücklich.
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    Eine Initiative des Thüringer Pflegepaktes

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  • JobbörseStellenangebote

    Meine berufliche Zukunft soll spannend und abwechslungsreich sein.

    Ich möchte etwas Sinnvolles tun, am besten in engem Kontakt mit Menschen.

    Ach ja, sicher sollte mein Job natürlich auch sein. Gibt’s nicht? Doch – Die Berufsfelder im Gesundheits- und Sozialwesen bietet all das und noch viel mehr.

    Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte finden Sie unter Angebote - Jobbörse >>>

  • So NICHT - BundesteilhabegerichtSo NICHT!

    Ein „modernes Teilhaberecht“ im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention wurde versprohen. Die aktuellen Pläne der Bundesregierung für ein Bundesteilhabegesetz erfüllen diese Versprechen nicht. Statt Selbstbestimmung und echte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen, drohen nun Leistungskürzungen und Verschlechterungen für viele Menschen. Mit einer bundesweiten Protestaktion fordert der PARITÄTISCHE Bundessozialministerin Andrea Nahles auf, ein Bundesteilhabegesetz zu schaffen, das den Namen wirklich verdient. Weiter lesen ...

    Mehr zu der Aktion finden Sie auf www.der-paritaetische.dewww.der-paritaetische.de
  • 2016 Akademie SeminarprogrammAkademie Jahresprogramm

    In nahezu allen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit, der Pflege und der Medizin ist der Nachweis fachlicher Expertise unter hoher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren zum selbstverständlichen Qualitätsstandard geworden. Neben diesen Aufgaben spielen vor allem Fragen der Qualitätssicherung sowie der Organisations- und Personalentwicklung eine zunehmende Rolle. Um sich über einen längeren Zeitraum fort- oder weiterzubilden, bietet die Akademie jetzt auch modulare Weiterbildungskurse an. Mit den modularen Zertifikatsweiterbildungen sind die Teilnehmer flexibel und können die Weiterbildungskurse rund um ihren den Arbeitsalltag planen. Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>

  • Die MitgliederPilotin

    Im Rahmen ihrer bündelnden und gestaltenden Funktion übernimmt die BuntStiftung für alle PARITÄTISCHEN Unternehmen in Thüringen die Steuerung gemeinsamer Aufgaben und Prozesse. Die MitgliederPilotin lotst Sie gern durch die Unterstützungs- und Beratungslandschaft der PARITÄTISCHEN Unternehmen.

    buntstiftung  

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  • ea preis baumEhrenamtspreis 2016

    Das Ehrenamt ist der Kitt der Gesellschaft. 850.000 Menschen sind in Thüringen nach den jüngsten Zahlen ehrenamtlich tätig, Zehntausende davon in den Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN. Herausragendes ehrenamtliches Engagement in den PARITÄTISCHEN Mitgliedsorganisationen wird jedes Jahr mit dem PARITÄTISCHEN Ehrenamtspreis ausgezeichnet. Der Ehrenamtspreis wird sowohl an Einzelpersonen wie auch an Projekte vergeben. Preise für Einzelpersonen gibt es in den Kategorien „Regiestars“, „Junge Stars“ und „Weise Stars“. Projektpreise werden in den Kategorien „Ideenreiche Köpfe“, „Engagement sucht Verein“ und „Mitmenschlich in Thüringen“, dem diesjährigen Themenpreis, verliehen. Bewerbungsschluss ist der 11.11.2016. Bewerbungen richten Sie bitte per E-Mail an  unter dem Stichwort Ehrenamtspreis. >>> Startschuss zum PARITÄTISCHEN Ehrenamtspreis 2016 >>> Lesen Sie mehr über die Verleihung des PARITÄTISCHEN Ehrenamtspreises 2015 >>>   Ehrenamt ist Markenkern des PARITÄTISCHEN >>>  PARITÄTISCHE Ehrenamtspreise verliehen >>> 

  • Fotolia 11266639 L gunnar3000Willkommenskultur

    Mitmenschlich denken und handeln – die soziale Integration der nach Thüringen gekommenen Flüchtlinge ist die große Aufgabe des Jahres 2016. Der PARITÄTISCHE Thüringen ist mit seinen Mitgliedsorganisationen in vielen Bereichen der Hilfe für Flüchtlinge und Migranten aktiv, von der Betreuung in den Gemeinschaftsunterkünften bis hin zu Weiterbildungskursen für MitarbeiterInnen in Kitas und Schulen oder der Organisation von Sprachkursen – wir organisieren in Thüringen gelebte Willkommenskultur mit. Und wir setzen den dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge das breite Engagement der Zivilgesellschaft entgegen. Tausende packen mit an und helfen, damit diejenigen, die vor Krieg und Leid geflohen sind, hier in Thüringen eine neue Heimat finden Einen Überblick über die Aktivitäten des PARITÄTISCHEN und seiner Mitgliedsorganisationen finden Sie hier, unsere Positionen in Sachen Flüchtlingsarbeit finden Sie hier hier >>>

  • Werte-Dialog

    Selbstbewusst die PARITÄTISCHEN Werte vertreten – diese Forderung zog sich wie ein Leitfaden durch die regionale Wertekonferenz der Landesverbände Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen in Leipzig. In der Debatte spielten vor allem die Werte Vielfalt, Vertrauen, Selbstbestimmung und Respekt eine Rolle. Die PARITÄTERINNEN und PARITÄTEr sollten mehr Lobbyarbeit leisten und neue Bündnisse schmieden, wurde von den Rednerinnen und Rednern der Konferenz einhellig empfohlen. Dabei sollten die PARITÄTISCHEN Organisationen immer mit guten Beispielen vorangehen.  „Kämpfen ist angesagt, im großen wie im kleinen“, so die Mahnung der Hauptrednerin, der früheren Bundesvorsitzenden des PARITÄTISCHEN, Barbara Stolterfoht. Die Ergebnisse der Wertekonferenz von Leipzig werden danach in die Kreisgruppen des PARITÄTISCHEN getragen – und die Diskussion wird auch 2016 fortgeführt.

    Den Bericht über die Wertekonferenz in Leipzig finden Sie hier:  Weiterlesen  >>>

Mensch und Arbeit in Einklang bringen: Gesundheit am Arbeitsplatz gewinnt immer höheren Stellenwert

Intensiv wurde beim Fachtag diskutiertNeudietendorf, 27. September 2016. Der Lagerarbeiter beklagte sich über permanente Rückenschmerzen, fiel lange Zeit aus, weil er krank war. Als Tobias Reuter vom Institut für Arbeitsfähigkeit näher mit ihm ins Gespräch kam und den Ursachen für die lange Krankheit auf den Grund ging, stellte sich etwas ganz Anderes und Überraschendes heraus: Der Mann war Analphabet und hatte Angst, dass sein Defizit an dem neuen Arbeitsplatz, an den er versetzt werden sollte, aufgefallen wäre. „Jetzt geht er zur Schule. Und ich hoffe, dass er danach wieder arbeiten kann“, so Reuter bei einem von der Glücksspirale unterstützten  parisat-Fachtag zu „Psychischen Gefährdungen und Beanspruchungen“. Der Experte stellte Zahlen, Daten und Fakten vor, die unterstrichen, welch hohen Stellenwert das Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“ mittlerweile hat und wie es im Arbeitsalltag immer bedeutsamer wird.

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Janis McDavid: Selbst wenn ihr mich behindert, finde ich auch einen Weg

Großer Andrang herrschte bei der Autogrammstunde nach der LesungWeimar, 26. September 2016. Janis McDavid will Mut machen, Mut, Herausforderungen im Leben anzunehmen und zu meistern. „Ich kann viel mehr, wenn man mich nicht behindert“, ist sein Moto, dem er gerne noch einen zweiten Satz hinzufügt: „Selbst wenn ihr mich behindert, finde ich auch einen Weg.“ Und genau das glaubt man ihm, Grenzen sind dazu da, ausgetestet zu werden. „Das Spannende im Leben liegt hinter den Grenzen“, sagt Janis McDavid. Und deshalb macht er auch scheinbar Unmögliches möglich: Er fährt Auto, er reist um die Welt – in diesem Sommer war er in Kuba unterwegs – er studiert, er absolviert ein Praktikum bei IBM. Sein Optimismus, sein „Geht nicht, gibt’s nicht“ – das war es, was mehr als 200 Besucherinnen und Besucher in der Weimarer Bauhaus-Universität beeindruckte (unser Foto zeigt die Autogrammstunde nach der Lesung). In einer gemeinsamen Veranstaltung von Lebenshilfewerk Weimar/Apolda und dem PARITÄTISCHEN Thüringen las McDavid aus seinem Buch „Dein bestes Leben“ und erzählte im anschließenden Talk mit der stellvertretenden TLZ-Chefredakteurin Gerlinde Sommer, wie er dieses Leben meistert.

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Bürgerschaftliches Engagement gewürdigt: Ehrenamt in Thüringen ist vielfältig

Schulung der Ehrenamtskoordinatoren in GeraErfurt/Gera. Wieviel Versicherung brauchen Vereine und Selbsthilfegruppen eigentlich? Und: Was macht erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aus? Die Ehrenamtskoordinatorinnen und Ehrenamtskoodinatorinnen der zahlreichen Geraer Selbsthilfegruppen hatten viele Fragen an Brigitte Schramm und Hartmut Kaczmarek vom PARITÄTISCHEN. Ein Jahr nach der ersten Schulungsrunde kamen sie wieder im Geraer Rathaus zusammen, um Bilanz zu ziehen über die Zwischenzeit, um sich über Erfolge und Ideen auszutauschen und um sich in den beiden Gebieten Versicherung und Öffentlichkeitsarbeit weiterzubilden (siehe Foto).

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