2015 07 06 ehrenamt

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    Eine Initiative des Thüringer Pflegepaktes
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  • JobbörseStellenangebote

    Meine berufliche Zukunft soll spannend und abwechslungsreich sein.

    Ich möchte etwas Sinnvolles tun, am besten in engem Kontakt mit Menschen.

    Ach ja, sicher sollte mein Job natürlich auch sein. Gibt’s nicht? Doch – Die Berufsfelder im Gesundheits- und Sozialwesen bietet all das und noch viel mehr.

    Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte finden Sie unter Angebote - Jobbörse >>>

  • So NICHT - BundesteilhabegerichtSo NICHT!

    Ein „modernes Teilhaberecht“ im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention wurde versprohen. Die aktuellen Pläne der Bundesregierung für ein Bundesteilhabegesetz erfüllen diese Versprechen nicht. Statt Selbstbestimmung und echte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen, drohen nun Leistungskürzungen und Verschlechterungen für viele Menschen. Mit einer bundesweiten Protestaktion fordert der PARITÄTISCHE Bundessozialministerin Andrea Nahles auf, ein Bundesteilhabegesetz zu schaffen, das den Namen wirklich verdient. Weiter lesen ...

    Mehr zu der Aktion finden Sie auf www.der-paritaetische.dewww.der-paritaetische.de
  • 2016 Akademie SeminarprogrammAkademie Jahresprogramm

    In nahezu allen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit, der Pflege und der Medizin ist der Nachweis fachlicher Expertise unter hoher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren zum selbstverständlichen Qualitätsstandard geworden. Neben diesen Aufgaben spielen vor allem Fragen der Qualitätssicherung sowie der Organisations- und Personalentwicklung eine zunehmende Rolle. Um sich über einen längeren Zeitraum fort- oder weiterzubilden, bietet die Akademie jetzt auch modulare Weiterbildungskurse an. Mit den modularen Zertifikatsweiterbildungen sind die Teilnehmer flexibel und können die Weiterbildungskurse rund um ihren den Arbeitsalltag planen. Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>Die aktuellen Angebote finden Sie hier  >>>

  • Die MitgliederPilotin

    Im Rahmen ihrer bündelnden und gestaltenden Funktion übernimmt die BuntStiftung für alle PARITÄTISCHEN Unternehmen in Thüringen die Steuerung gemeinsamer Aufgaben und Prozesse. Die MitgliederPilotin lotst Sie gern durch die Unterstützungs- und Beratungslandschaft der PARITÄTISCHEN Unternehmen.

    buntstiftung  

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  • ea preis baumEhrenamtspreis 2016

    Das Ehrenamt ist der Kitt der Gesellschaft. Unter diesem Motto stand der PARITÄTISCHE Ehrenamtspreis 2016. Drei Projekte und vier Einzelpersonen wurden für ihr ehrenamtliches Engagement mit dem Preis ausgezeichnet. Darüber hinaus gab es noch zahlreiche Einzelpreise. Bei der Festveranstaltung mahnte Festredner Martin Kranz dazu, sich mehr um die Schwachen in der Gesellschaft zu kümmern.
    Lesen Sie mehr über die Verleihung des PARITÄTISCHEN Ehrenamtspreises 2016 hier. 

    Über die Verleihung des Ehrenamtspreises 2015 finden Sie hier die Berichte >>>

    Außerdem finden Sie hier das Positionspapier zum Ehrenamt: Ehrenamt ist Markenkern des PARITÄTISCHEN >>>

  • Fotolia 11266639 L gunnar3000Willkommenskultur

    Mitmenschlich denken und handeln – die soziale Integration der nach Thüringen gekommenen Flüchtlinge ist die große Aufgabe des Jahres 2016. Der PARITÄTISCHE Thüringen ist mit seinen Mitgliedsorganisationen in vielen Bereichen der Hilfe für Flüchtlinge und Migranten aktiv, von der Betreuung in den Gemeinschaftsunterkünften bis hin zu Weiterbildungskursen für MitarbeiterInnen in Kitas und Schulen oder der Organisation von Sprachkursen – wir organisieren in Thüringen gelebte Willkommenskultur mit. Und wir setzen den dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge das breite Engagement der Zivilgesellschaft entgegen. Tausende packen mit an und helfen, damit diejenigen, die vor Krieg und Leid geflohen sind, hier in Thüringen eine neue Heimat finden Einen Überblick über die Aktivitäten des PARITÄTISCHEN und seiner Mitgliedsorganisationen finden Sie hier, unsere Positionen in Sachen Flüchtlingsarbeit finden Sie hier hier >>>

  • Werte-Dialog

    Selbstbewusst die PARITÄTISCHEN Werte vertreten – diese Forderung zog sich wie ein Leitfaden durch die regionale Wertekonferenz der Landesverbände Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen in Leipzig. In der Debatte spielten vor allem die Werte Vielfalt, Vertrauen, Selbstbestimmung und Respekt eine Rolle. Die PARITÄTERINNEN und PARITÄTEr sollten mehr Lobbyarbeit leisten und neue Bündnisse schmieden, wurde von den Rednerinnen und Rednern der Konferenz einhellig empfohlen. Dabei sollten die PARITÄTISCHEN Organisationen immer mit guten Beispielen vorangehen.  „Kämpfen ist angesagt, im großen wie im kleinen“, so die Mahnung der Hauptrednerin, der früheren Bundesvorsitzenden des PARITÄTISCHEN, Barbara Stolterfoht. Die Ergebnisse der Wertekonferenz von Leipzig werden danach in die Kreisgruppen des PARITÄTISCHEN getragen – und die Diskussion wird auch 2016 fortgeführt.

    Den Bericht über die Wertekonferenz in Leipzig finden Sie hier:  Weiterlesen  >>>

Kinderschutzbund: Kinderrechte ins Grundgesetz – Landtagsdebatte: „Kinder brauchen eine starke Stimme“

Das Logo des Kinderschutzbundes, Landesverband ThüringenErfurt, 7. Dezember 2016. Kinderrechte sollen im Grundgesetz und in der Thüringer Verfassung verankert werden. Über diese Forderung, die unter anderem vom Kinderschutzbund vertreten wird, debattierte gestern der Thüringer Landtag. Die Bündnisgrünen hatten in einem Antrag verlangt, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Der Kinderschutzbund sieht die Zeit für eine solche Verankerung der Kinderrechte in den Verfassungen ebenfalls für gekommen.

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Digitales Lernen bei der PARITÄTISCHEN Akademie – Vielfalt der beruflichen Weiterbildungsangebote wird ausgebaut

Antje SteinbornNeudietendorf, 6. Dezember 2016. Die PARITÄTISCHE Akademie Thüringen stellt sich den Herausforderungen, die sich durch die voranschreitende Digitalisierung aller Lebensbereiche stellt. Mit Hilfe digitaler Formate will die Akademie die Vielfalt ihrer beruflichen Weiterbildungsangebote ausbauen. Damit soll der Zugang für Unternehmen und Mitarbeitende aus Sozialwirtschaft verbessert werden. Darauf haben die Leiterin der Akademie, Antje Steinborn (Bild), und die Koordinatorin des Projektes „Digitales Lernen“, Daniela Kahl, in einem Artikel in der jüngsten Bildungsbeilage des Verbandsmagazins des Gesamtverbandes hingewiesen. Im Rahmen des mit ESF-Landesmitteln geförderten Projektes „Digitales Lernen für mehr Weiterbildungsbeteiligung in der Sozialwirtschaft“ werden ausgewählte Weiterbildungsangebote als sogenannte „blended learning“-Angebote entwickelt und modellhaft umgesetzt.

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„Der Mensch steht im Mittelpunkt“: Positive Zwischenbilanz für neues Strukturmodell in der Pflege

Das neue Strukturmodell wurde auch bei der Talkrunde mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Pflegeeinrichtungen auf den Prüfstand gestelltErfurt, 5. Dezember 2016. Andrea Bork, Pflegedienstleiterin im DRK Seniorenpark Sondershausen, gesteht offen: „Zu Anfang waren wir skeptisch. Wir haben gedacht, das ist wieder eine von den vielen Änderungen, die so oft auf uns zukommen.“ Aber heute stehen sie und ihre Kolleginnen voll hinter dem neuen Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation. Die positiven Effekte dieses Modells sind für Andrea Bork und Heimleiterin Yvonne Töpfer täglich greifbar: Zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei der Dokumentation entlastet werden, mehr Kommunikation untereinander. Und auch zufriedenere Bewohner, auf die die wachsende Zufriedenheit der Pflegekräfte ausstrahlt. In einer Talkrunde bei der LIGA-Fachtagung „Das Strukturmodell“ (siehe Foto) waren sich Yvonne Töpfer und Andrea Bork einig: „Das Modell können wir nur jedem empfehlen.“ Zustimmend nickte da auch Jeannine Schumann vom Verein „Betreuung zu Hause e.V.“, einem Anbieter ambulanter und teilstationärer Pflegeleistungen.

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