Der PARITÄTISCHE Thüringen –
mehr als nur ein Spitzenverband.

Wissenswertes über den PARITÄTISCHEN Thüringen und seine Struktur, die Verbandshistorie, die unterschiedlichen Fachbereiche, Projekte und Gremienarbeit. Informationen über die Mitgliedsorganisationen und die PARITÄTISCHEN Unternehmen, die diese als wirtschaftliche Einheit, als Arbeitgeber und als Teil der Bürgergesellschaft stärken.

Thüringen-Monitor 2017 Thüringens ambivalente Mitte: Soziale Lagen und politische Einstellunge

Das Schwerpunktthema des diesjährigen Thüringen-Monitors ist die Vermessung der sozialen und politischen „Mitte“. Die „Mitte“ gilt einerseits seit langem als eine Klammer, die plurale Gesellschaften und demokratische Verfassungsstaaten zusammenhält. Andererseits gilt sie aber auch (und dies bereits mit Blick auf die 1930er Jahre) als eine Brutstätte des Rechtsextremismus und menschenfeindlicher Ressentiments. Wie sich „die Mitte“ tatsächlich konstituiert, wie sie auf politischen und sozialen Wandel reagiert, sind Grundfragen des gesellschaftspolitischen Diskurses, die auch tagesaktuell eine hohe Bedeutung haben.

Den aktuellen Thüringen Monitor können Sie nunter diesem Link herunterladen: http://www.thueringen.de/mam/th1/tsk/Veranstaltungen_2017/thuringen-monitor_2017_schlussfassung.pdfhttp://www.thueringen.de/mam/th1/tsk/Veranstaltungen_2017/thuringen-monitor_2017_schlussfassung.pdf

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Verbandstag: „Es muss cool sein, bei Ihnen im Verein zu sein“

Rege diskutiert wurde beim VerbandstagNeudietendorf, 20. Oktober 2017. Christoph Seifert macht die ehrenamtliche Arbeit Spaß. Der 27-jährige Lehrer engagiert sich auf vielfältige Art und Weise beim ASB Sömmerda, von der Jugendarbeit bis hin zur Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Er ist auch im Vorstand des ASB aktiv. 50 Prozent seiner Freizeit investiert er in dieses ehrenamtliche Engagement, erzählt er beim ersten Verbandstag des Paritätischen Thüringen. Und wie würde er jungen Leuten Mitarbeit in einem Vorstand schmackhaft machen? „Sie müssen spüren, dass sie ihre Herzensangelegenheiten durch diese Arbeit voranbringen können“, sagt er. Diese Sinnhaftigkeit des Tuns ist neben vielem anderen ein zentraler Baustein, wenn man allen Interessierten - nicht nur jungen Leuten - Mitarbeit in einem Vereinsvorstand schmackhaft machen will, sagte Landesgeschäftsführer Stefan Werner.

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Forschungs- und Entwicklungsprojekt: Online-Fragenbogenaktion gestartet

Forschungs- und Entwicklungsprojekt: Gewinnung ehrenamtlicher Vorstände: Online-Fragenbogen-Aktion gestartet

 

Die zweite Phase des Forschungs- und Entwicklungsprojekts zur Gewinnung ehrenamtlicher Vorstände in den Mitgliedsorganisationen des Paritätischen ist jetzt gestartet. Dabei geht es um eine umfassende Datenerhebung in Form eines Online-Fragebogens. Alle Mitgliedsorganisationen sind aufgerufen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Näheres dazu im nachfolgenden Schreiben des Landesgeschäftsführers Stefan Werner und des zuständigen Referenten Andreas Kotter.

 

Sehr geehrte Mitgliedsorganisationen,

unser aktuelles Forschungs- und Entwicklungsprojekt in Kooperation mit der Ernst-Abbe-Hochschule Jena von April 2017 bis April 2018 zum Thema “Gewinnung ehrenamtlicher Vorstände” ist sehr gut vorangeschritten. Die fünf Masterstudierenden haben seit April schon sehr gute Arbeit geleistet, sich dem Thema wissenschaftlich genähert, einen Auftaktworkshop am 21. Juni 2017 durchgeführt und Interviews mit ersten Mitgliedsorganisationen geführt.

Die nächste Phase des Projektes ist die umfassende Datenerhebung in Form eines ca. 30-minütigen Online-Fragebogens. Hierfür ist Ihre Mitwirkung als langjährige und erfahrene Mitgliedsorganisation erforderlich. Um valide Daten zu gewährleisten, sollte Ihrerseits sichergestellt werden, dass möglichst viele Vorstandsmitglieder, die Geschäftsführung, aber auch engagierte und potentielle Ehrenamtliche an der Befragung teilnehmen. Im Interesse aller ist der Fragebogen so konstruiert, dass Fragen zielgruppenspezifisch gestellt werden. Die Befragung erfolgt anonym, das Forscherteam kann die Antworten nicht den jeweiligen Mitgliedern zurechnen.

Sie erreichen den Fragebogen unter https://fragebogenparitaetischer.typeform.com/to/ODJNDz

vom 17. Oktober bis 17. November 2017.
Das Passwort lautet: Zukunft

Es sollen sich an der Befragung nur Vertreterinnen und Vertreter von Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Thüringen beteiligen. Bitte geben Sie in Ihrer Organisation den Link und das Passwort auch an die Personen weiter, die den Fragebogen online ausfüllen können.

Bei Schwierigkeiten oder Unklarheiten stehen Mitglieder des Forschungsteams für einen telefonischen Support zur Verfügung, eine Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung sollte zunächst per Mail unter erfolgen.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass Ihre Mitwirkung von besonderer Bedeutung ist, da wir als Verband für ganz Thüringen möglichst genaue Zahlen und Fakten generieren möchten, um Sie mittel- und langfristig bei der Gewinnung ehrenamtlicher Vorstände zu unterstützen.

Stefan Werner
Landesgeschäftsführer
Der PARITÄTISCHE Thüringen
OT Neudietendorf
Bergstraße 11
99192 Nesse-Apfelstädt
Tel: 036202 26-200
E-Mail:

Andreas Kotter
Referent des Stiftungsvorstandes
Paritätische BuntStiftung Thüringen
OT Neudietendorf
Bergstraße 11
99192 Nesse-Apfelstädt
Tel.: 036202 26-109
E-Mail:

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Wahl-lokal-sozial in Weimar: Sorgen und Ängste der sich abgehängt Fühlenden ernst nehmen


Die Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises Weimar-ErfurtWeimar, 18. September 2017. Für Carsten Schneider, den Finanzexperten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD steht fest: Das bedingungslose Grundeinkommen ist keine Alternative zu einer Politik, die für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen soll. Schneider sagte in der letzten von sechs Diskussionsrunden des Paritätischen Thüringen im Rahmen der Reihe „Wahl-lokal-sozial“, ein bedingungsloses Grundeinkommen sei unbezahlbar. Er sprach von einer dreistelligen Milliardensumme, die solch ein Vorhaben kosten würde und wies darauf hin, dass ein solches Grundeinkommen auch mit dem Wegfall aller Sozialleistungen verbunden sei. Auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann äußerte sich skeptisch zu den Plänen, die unter anderem auch vom früheren CDU-Ministerpräsidenten Dieter Althaus vertreten werden, während Martina Renner von der Linkspartei ein solches Grundeinkommen unterstützt und Roberto Kobelt von den Grünen dafür plädierte, eine solche Regelung zumindest mal einem Testlauf zu unterziehen. Unser Bild zeigt Roberto Kobelt, Carsten Schneider, Antje Tillmann und Martina Renner im Gespräch mit Stefan Werner (von links nach rechts)

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Junge Menschen verlieren Vertrauen in die Rentenversicherung

Nordhausen, 30. August 2017. Der junge Mann im Publikum macht sich Sorgen um seine Alterssicherung. Er ist Mitte 30 und hat jetzt von der Rentenversicherung seine Rentenvorausberechnung erhalten. „Danach bekomme ich später einmal knapp über 1000 Euro Rente. Wie soll ich denn damit im Alter auskommen?“ Die junge Generation macht sich Sorgen über die Rentenversicherung, fürchtet, im Alter in die Armut abzugleiten. Das Thema Renten und Pflege dominierte die Veranstaltung „Wahl-lokal-sozial“ des Paritätischen in Nordhausen.

Manfred Grund, Bundestagsabgeordneter der CDU, versuchte, dem jungen Mann die Sorgen ein wenig zu nehmen. Bei den 1000 Euro werde es nicht bleiben, sagt er. Es kämen ja weitere Entgeltpunkte im Laufe des Erwerbslebens hinzu, die Löhne würden weiter steigen, entsprechend auch die Rentenhöhe. „Nichts ist so sicher wie die umlagenfinanzierte Rente in Deutschland“, unterstrich Manfred Grund und erinnerte damit bewusst an den früheren Bundesarbeitsminister Norbert Blüm (CDU), der gesagt hatte: „Eins ist sicher: die Rente.“ Grund glaubt an das derzeitige Rentensystem. Er sieht andere Modelle, die derzeit in die Diskussion geworfen werden, skeptisch. Denn das tatsächliche Problem, die Schere zwischen Einzahlern und Beziehern, würden auch sie nicht lösen.

Kersten Steinke (Linkspartei), Steffen-Claudio Lemme (SPD) und Stephanie Kespohl (Grüne) widersprachen vehement. Ihre Parteien wollen die Einnahmebasis der Rentenversicherung verbessern, jeder solle in die Rentenversicherung einzahlen – gleichgültig ob Beamter, Selbstständiger oder Bundestagsabgeordneter. Ein solches Modell habe sich in Österreich bewährt, unterstrich Lemme. Gleichzeitig waren sich alle drei aber auch bewusst über die Tatsache, dass die Einführung einer solchen „Bürgerversicherung“ sowohl im Renten- wie auch im Krankenversicherungsbereich eines langen Atems bedürfe. Die Rentenversicherung müsse grundlegend reformiert werden, da sich private Vorsorge und betriebliche Vorsorge – die beiden anderen Standbeine der Versicherung –nicht oder nicht ausreichend bewährt hätten. Auch der Paritätische fordert die Einführung einer solchen „solidarischen Versicherung“, wie Stefan Werner, der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, in der Runde unterstrich.

Auch bei der Pflegeversicherung müsse sich etwas ändern, unterstrichen Stefan Werner und Pflege-Experte Rolf Höfert, gleichzeitig auch Vorstandsvorsitzender des Paritätischen Thüringen, in der Runde. Das derzeitige „Teilkaskosystem“ in der Pflege müsse in Richtung einer Vollkaskoversicherung wie bei der Krankenversicherung weiterentwickelt werden. Pflegende Familien dürften nicht pflegebedürftig gemacht werden. Einen „Gesellschaftsvertrag“ für eine bessere Pflege brachten alle ins Spiel. Dass die Bevölkerung dazu bereit sei, machte Höfert an einem Beispiel deutlich: Die jüngste Steigerung des Beitrags zur Pflegeversicherung sei von den Versicherten verständnisvoll und ohne Proteste akzeptiert worden. „Man hat offenbar die Notwendigkeit eingesehen, hier etwas zu tun“, so Höfert, der an die Politiker appellierte, sich des Themas in der nächsten Legislatur intensiv anzunehmen, um die bestehende Finanzierungslücke von mehreren Milliarden Euro für eine gute qualitativ gute Pflege und eine auskömmliche und gute Bezahlung der Pflegekräfte zu schließen.

Einig waren sich in der Runde alle Politikerinnen und Politiker, dass die Einkommen im Land ungerecht verteilt sind. Dieser These stimmte auch Manfred Grund (CDU) zu. Allerdings wandte er sich gegen eine stärkere Besteuerung der Reichen. Der Spitzensteuersatz solle nicht angehoben werden. Die Einkommensunterschiede hätten sich seit 2005 nicht vergrößert, bezog sich Grund auf aktuelle Studien, die von den anderen in der Runde aber angezweifelt und kritisch hinterfragt wurden. Handlungsbedarf auf diesem Gebiet sahen dagegen eindeutig die Vertreterinnen und Vertreter der anderen Parteien: Die SPD will die unteren Einkommen entlasten, die höheren stärker belasten. Kersten Steinke forderte einen Spitzensteuersatz von 53 Prozent und eine Vermögenssteuer von fünf Prozent bei Vermögen über eine Million Euro. Die Grünen wollen über ein Familienbudget von zwölf Milliarden Euro Familien unterstützen.

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Leiharbeiter Sebastian: „Wie soll ich mit dem geringen Verdienst mal eine Familie gründen?“ – Arbeitsmarkt und Bildung bei Diskussion in Gotha im Fokus

Gotha, 7. September. Die Geschichte, die Sebastian erzählt, berührt: Der junge Mann aus Gotha ist derzeit als Leiharbeiter tätig, er hat alle Nachteile dieser Branche am eigenen Leib erfahren: Geringerer Verdienst als die Festangestellten, verschiedene Firmen, Einsätze jenseits der Bereiche, für die er sich eigentlich interessiert. Denn Sebastian würde gerne irgendetwas im Bereich Kunst oder Medien machen. „Aber hier werden die Abiturienten eindeutig bevorzugt“, sagt er. Und er fragt sich, wie er mit dem wenigen, was er als Leiharbeiter verdient, irgendwann einmal eine Familie gründen soll. Leiharbeit, die Situation auf dem Arbeitsmarkt und die Chancengerechtigkeit des deutschen Bildungssystems – das waren die Themen, die die fünfte Runde von „Wahl-lokal-sozial“ in Gotha dominierten.

Sebastian beispielsweise fordert gleiche Bezahlung mit den festangestellten Kolleginnen und Kollegen von Anfang an – und nicht erst nach neun Monaten. Er bezweifelt die Durchlässigkeit des Bildungssystems, die Chancengerechtigkeit, die allen geboten werden soll. Tankred Schipanski, der CDU-Bundestagsabgeordnete, hört wie die anderen Kandidatinnen und Kandidaten in der Runde aufmerksam zu, verweist dann auf die deutlichen Verbesserungen, die die Bundesregierung in den vergangenen Jahren für Leih- und Zeitarbeiter erreicht habe, macht aber auch deutlich, dass Leih- und Zeitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden, damit Unternehmen Personalengpässe und Auftragsspitzen flexibel abfangen könnten. Für ein Ende der befristeten Arbeitsverhältnisse und gleiche Bezahlung von Anfang an plädierten die Kandidatinnen und Kandidaten von SPD, Linken und Grünen, Petra Heß, Anke Hofmann-Domke und Matthias Schlegel.

Deutliche Differenzen gab es bei der Frage, ob es in Deutschland gerecht zugehe. Anke Hofmann-Domke kam an diesem Tag gerade vom Thüringer Arbeitslosenparlament. „Dort ist auch in einer Resolution deutlich gemacht worden, dass die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergeht.“ Petra Heß (SPD) stimmte zu: „Es geht nicht gerecht zu in Deutschland.“ Und Matthias Schlegel von den Grünen beklagte, dass das deutsche Bildungssystem nicht durchlässig genug sei, um auch Kindern aus benachteiligten Familien gleiche Aufstiegs- und Teilhabechancen zu bieten. Tankred Schipanski (CDU) ist demgegenüber der Meinung, dass Einkommen und Vermögen in Deutschland gerecht verteilt seien, er verwies auf die hohen Sozialausgaben, die mittlerweile 41 Prozent des Bundesetats ausmachten.

Dass Deutschland eine gute Bildungspolitik brauche – darüber waren sich alle einig. Aber wie die Bildungslandschaft in Deutschland künftig aussehen soll – darüber gingen die Meinungen auseinander. Während die Vertreterinnen und Vertreter von Linkspartei, SPD und Grünen für bundeseinheitliche Bildungsstandards plädierten und dem Bund mehr Rechte in der Bildungspolitik einräumen wollten (Stichwort Aufhebung des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern im Bildungsbereich), machte sich Schipanski für einen Staatsvertrag zwischen den Bundesländern stark, der eben diese Standards festschreiben sollte. Allerdings verwies er auch auf die Schwierigkeit, dass ein solches Vorhaben bisher an den Bundesländern gescheitert sei.

Auch das Thema besserer Rahmenbedingungen für die Arbeit an den Kitas kam auf den Tisch. Hier verwies Steffen Richter vom Paritätischen auf die Aktion „Qualität hat Vorfahrt“, mit der ein dringend notwendiger günstigerer Personalschlüssel und andere wichtige Nachbesserungen bei der Landesregierung eingefordert würden. Er appellierte an die Abgeordneten, im nächsten Bundesetat die notwendigen Mittel für die vom Bund angekündigte Qualitätsoffensive an den Kitas einzustellen. Nach den bisherigen Berechnungen könnten dann 28 Millionen Euro nach Thüringen fließen. Der Bundeshaushalt wird von der neuen Bundesregierung – in welcher Konstellation auch immer – neu ausgehandelt. Gleichzeitig wies Richter ebenso wie mehrere Kita-Erzieherinnen auf notwendige Änderungen bei der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern. Die bis jetzt fünfjährige Ausbildung gehöre dringend auf den Prüfstand. Die Kandidatinnen und Kandidaten aller Parteien sicherten zu, dieses Anliegen aus der Runde mitzunehmen und in die entsprechenden Gremien zu tragen.

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Böbi Kunterbunt am 27. September 2017

Unter dem Motto „Vielfalt verbindet.“ startet am 24. September auch in Sömmerda die bundesweite Aktion „Interkulturelle Woche“. Im Zuge dieser Tage haben sich Vereine, Geschäfte, Einrichtungen und Wohnungsgesellschaften des Stadtteils und dem Schirmherren Ralf Hauboldt zusammengefunden. Am 27. September von 10 bis 17 Uhr wird der Böblinger Platz Mittelpunkt für ein interkulturelles Miteinander im Stadtteil. Durch die Angebote der Akteure können die Bürger sich informieren, debattieren, Kontakte knüpfen oder selber Mitmachen.

 bo bi richtig vorn

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